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Veröffentlicht am 03.03.2021

Leider nicht meins....

Marvel-Verse: Falcon & Winter Soldier
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Die bedeutendsten Stories von Falcon & Winter Soldier als Einstimmung auf die Fernsehserie von Disney+. Ob ich sie mir anschauen werde, steht noch in den Sternen.

Zum Comic, aber muss ich sagen, dass ...

Die bedeutendsten Stories von Falcon & Winter Soldier als Einstimmung auf die Fernsehserie von Disney+. Ob ich sie mir anschauen werde, steht noch in den Sternen.

Zum Comic, aber muss ich sagen, dass ich mehr und mehr zu der Überzeugung komme, dass die Kombination Winter Soldier & Falcon als Comic-Figuren nichts für mich ist. Als Held/Anti-Held in den Filmen mag ich den Winter Soldier sehr gerne, weil er eine unheimliche Spannung reinbringt, die mir bei diesem Comic fehlt – leider. Diese Kurzcomic-Sammlung ist ganz nett, aber hat mich jetzt nicht übermäßig begeistert. Sie ist durchschnittlich für mich und auch wenn schon von Anfang an feststand, dass es die bedeutendsten Geschichten zusammengewürfelt sind, denke ich, dass man sich vorallem als Neuling hier schwer tut. Es ist alles ein wenig angerissen und ein paar Seiten mehr, würden dem ganzen Konstrukt mehr Harmonie geben. Aber vorallem der Figur des „Falcon“ kann ich nicht wirklich etwas abgewinnen. Es fehlt mir bei ihm an Tiefe und Spannung.

Als Nachfolgere von Steve Rogers hat er ein schweres Los und ob er dem gerecht wird, steht noch in den Sternen. Bis jetzt fehlt ihm für mich einfach diese Ausstrahlung, die Cap von Haus aus hatte, aber vielleicht geht es anderen da anders wie mir. Mich hat der Comic diesmal einfach nicht überzeugt. Nicht meins – tut mir leid.

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Veröffentlicht am 09.01.2021

Leider nicht meins....

Joe Hill: Im tiefen, tiefen Wald
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Worum gehts?

Die 1990er in der Kleinstadt Shudder-To-Think in Pennsylvania. Octavia und Eldora sind beste Freundinnen, seit sie einem Monster begegnet sind und es zur Strecke gebracht haben. Auf einmal ...

Worum gehts?

Die 1990er in der Kleinstadt Shudder-To-Think in Pennsylvania. Octavia und Eldora sind beste Freundinnen, seit sie einem Monster begegnet sind und es zur Strecke gebracht haben. Auf einmal kreuzen weitere bizarre, bösartige Kreaturen ihren Weg, und Octavia und El entdeckten nach und nach das finstere Geheimnis ihrer Heimatstadt. Ein Comic wie eine Stranger Things-Staffel, präsentiert von Joe Hill!
(Quelle: Panini Comics)

Wie ergings mir?

Ich mag Horror und Mystery eigentlich sehr gerne und drum war ich mega gespannt auf diese Story. Der Klappentext versprach einen Comic wie "Stranger Things" - eine sehr geniale Serie - und somit stieg ich mit hohen Erwartungen in die Geschichte ein.

Die Hauptprotagonisten sind Octavia und El, die in einer typisch gruseligen Kleinstadt namens "Shudder-to-think" leben. Eine Stadt, die aufgrund der Vorkommnisse in der Vergangenheit und dem hohen Kohlenmonoxidgehalts in der Luft eigentlich leer stehen sollte. Aber wie das so ist, wollen viele nicht wegziehen oder sind einfach zu arm und können sich einen Umzug in eine bessere Stadt nicht leisten. Dann muss man natürlich mit den Gegebenheiten leben.

Die Geschichte an sich ist spannend, jedoch muss ich wirklich sagen, dass ich mich nicht so 100%ig begeistern konnte. Der Zeichenstil war etwas gewöhnungsbedürftig und ist vielleicht nicht jedermanns Sache, man gewöhnt sich aber daran. Dennoch war es einfach die Geschichte ansich, die mich teilweise etwas verwirrte und mir nicht so leicht fiel, wie ich es vielleicht gerne gehabt hätte. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass teilweise nicht alles harmoniert hat. Gut gefallen haben mir die teils gesellschaftskritischen Aspekte, die toll eingearbeitet wurden und der Geschichte so mehr Authentizität und Tiefe gaben. Leider muss ich aber trotzdem ehrlich sagen, es war im Endeffekt nicht meins....leider....

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Veröffentlicht am 20.12.2020

Nicht so meins....leider....

Birds of Prey: Black Canary
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Dinah Drake Lance, vielen vielleicht bekannt aus der TV-Serie ARROW, ist bereits seit 1947 Bestandteil des DC-Universums. Sie war unter anderem die Geliebte von Green Arrow und sogar die Anführerin der ...

Dinah Drake Lance, vielen vielleicht bekannt aus der TV-Serie ARROW, ist bereits seit 1947 Bestandteil des DC-Universums. Sie war unter anderem die Geliebte von Green Arrow und sogar die Anführerin der Justice League. Wir haben hier also kein unbeschriebenes Blatt vor uns. Zuletzt erlangte sie wieder Bekanntheit durch den Kinofilm BIRDS OF PREY. Dieser Film hat bei den Kritikern nicht sehr gut abgeschnitten. Mich selbst hat dieser auch nicht vom Hocker gerissen. Die visuelle Darstellung der Black Canary gefiel mir überhaupt nicht. Besser getroffen wurde sie da in der Serie ARROW. Ich musste mich lange überwinden diesen Band zu lesen, was vielleicht auch schon der Tatsache geschuldet ist, dass die Kinoversion der DD Lance das Cover ziert.

Selbst beim Lesen, dieses doch sehr dicken Bandes, war ich ständig hin und her gerissen und überlegte mir wie ich diesen bewerten soll. Auf der einen Seite hatte er schon seinen Charme, auf der anderen Seite wollte ich endlich damit aufhören. Die Zeichnungen trafen meinen Geschmack überhaupt nicht. Es war für mich nur schwer erträglich diesen teilweisen abstrakten Zeichenstil zu ertragen. Das Charakterdesign erinnerte mich an den Zeichenstil der neuen Kinderserien wie zB Duck Tails. Damit kann ich mich gar nicht anfreunden. Die Geschichte selbst war jetzt nicht schlecht, aber würde zu einer dreiteiligen Kim Possible Folge auch passen. Es wirkte alles eher so, als würde es sich an ein sehr viel jüngeres Publikum richten. Ich denke aber nicht, dass dies die Absicht dieses Bandes ist.

Naja, ich habe mir nicht viel davon erwartet und habe genau dies bekommen. Kurzfristig dachte ich mir, ich könnte diesem Versuch doch 3 Punkte geben, aber wenn ich bedenke welchen Comics ich 3 Punkte bereits gegeben hatte, dann kann ich diesen Band hier nicht auf die gleiche Stufe mit diesen stellen. Ein jüngeres Publikum könnte hiermit sicherlich seine Freude haben, aber ich persönlich bin froh, dass ich zum Ende gekommen bin.

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Veröffentlicht am 12.12.2020

Leider nicht meins....

Elainas Reise 01
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Worum gehts?

Die Hexe Elaina hat sich ihren Kindheitstraum erfüllt: frei und ungebunden durch das Land zu reisen und die unterschiedlichsten Menschen und Länder kennenzulernen! Ohne festes Ziel vor Augen ...

Worum gehts?

Die Hexe Elaina hat sich ihren Kindheitstraum erfüllt: frei und ungebunden durch das Land zu reisen und die unterschiedlichsten Menschen und Länder kennenzulernen! Ohne festes Ziel vor Augen treibt sie allein die Frage vorwärts, was sie in der großen, weiten Welt wohl als Nächstes erleben wird.
(Quelle: Altraverse)

Wie ergings mir?

Eine Hexe geht auf Reisen....

Damals haben mich Klappentext und Cover angesprochen und ich war echt neugierig. Ich wusste nicht so recht, in welche Richtung "Elainas Reise" gehen würde und ob es mir gefallen würde.

Jetzt im Nachhinein sehe ich es mehr so wie eine Art Kurzgeschichten-Sammlung. Elaina erlebt jede Menge verschiedene Abenteuer und stellt sich in jeder Geschichte einer neuen Herausforderung. Die Protagonistin ist sympathisch, charmant und auch irgendwie süß. So recht weiß ich aber dennoch nicht, ob die Geschichte mein Fall ist, ob ich nicht mehr brauche. Klar, ich mochte Elaina, aber mir fehlte ein bisschen die Spannung und die Faszination ansich, die ich normal empfinde. Ein solider Grundstock wäre auf jeden Fall da gewesen, aber dennoch hat es mich einfach nicht gepackt und nicht umgehauen und mir keinen Grund gegeben, die Reihe weiter zu verfolgen.

Der Zeichenstil war dennoch sehr angenehm und super schön, aber für mich einfach alles zu wenig. Leider nicht meins, trotz ein paar Lichtblicken. Geschmäcker sind eben verschieden.

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Veröffentlicht am 29.10.2020

Leider anders als erwartet....

Versteckt
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Simon Beckett ist normalerweise für mich ein Garant für Spannung und Gänsehaut, daher war ich unheimlich gespannt, welche Ideen und Gedanken er in so wenige Seiten packen kann.

Bereits in der ersten Geschichte ...

Simon Beckett ist normalerweise für mich ein Garant für Spannung und Gänsehaut, daher war ich unheimlich gespannt, welche Ideen und Gedanken er in so wenige Seiten packen kann.

Bereits in der ersten Geschichte war ich unheimlich neugierig und es steckte auch wirklich Potential, welches jedoch für mich nicht genutzt war, denn als für mich als Leserin die Spannung fast am Höhepunkt war, war es vorbei. Ende. Ich hab einfach noch auf eine grausame Wahrheit oder so gehofft.

Mit der zweiten extrem kurzen Geschichte konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden und die Dritte im Bunde erinnerte mich ein wenig an ein Märchen….an eine grausame Variante eines Märchens. Klar, eigentlich war der Ausgang vorhersehbar und absolut nicht überraschend, aber dennoch muss ich sagen, dass sie auf eine gewisse Art gruselig war. So ganz anders als ich es von Simon Beckett gewohnt bin.

Ist diese Kurzgeschichten-Sammlung also empfehlenswert? Muss sie in einem richtigen Beckett-Fan-Regal stehen? Ich finde nicht. Leider hat mir einfach bei jeder Geschichte etwas gefehlt und es war einfach nicht das, was ich erwartet habe. Grundsätzlich stecke ich kein Buch oder keinen Autor in eine Schublade, gebe jedem die Chance in andere Gefilde zu schnuppern, aber Beckett sollte meiner Meinung nach bei seinen normalen Büchern bleiben. Er hat einfach soviel zu sagen, kann soviel Spannung in eine Geschichte packen, dass sie in dieses kleine Büchlein anscheinend einfach nicht gepasst haben. Zumindest für mich nicht….

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