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Veröffentlicht am 01.05.2019

Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken (Bd.1) von Sabaa Tahir

Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
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Mit „Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis“ ist im Februar der dritte Band der Reihe erschienen. Auch wenn der vierte Teil im Deutschen sicherlich noch etwas auf sich warten lässt, ist es doch höchste ...

Mit „Elias & Laia - In den Fängen der Finsternis“ ist im Februar der dritte Band der Reihe erschienen. Auch wenn der vierte Teil im Deutschen sicherlich noch etwas auf sich warten lässt, ist es doch höchste Zeit, einen Reread des Auftaktbandes zu wagen!

Sabaa Tahir versteht sich darauf, ihre Geschichte vielschichtig und lebendig zu Papier zu bringen. Sie zaubert mit Worten - eine fantastische Leistung für ihren Debütroman. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, so stark war ich letzten Endes in die Geschichte des Kundigenmädchens Laia und des Maskenanwärters Elias involviert.

Beide stehen auf unterschiedlichen Seiten und doch wollen beide dasselbe: Freiheit. Laia gehört zum Volk der Kundigen, wohingegen Elias auf der Seite der Martialen steht. Beide sind als Feinde geboren und doch ist ihr Schicksal miteinander verbunden. Sowohl Laia als auch Elias präsentieren sich als Figuren in eigenen Kapiteln interessant und vielschichtig. Von Anfang an ist die Anziehungskraft zwischen ihnen deutlich zu spüren, dennoch entwickelt sich ihre Beziehung "zaghaft". Lange Zeit stehen Zweifel zwischen ihnen und besonders Laia hat Probleme, einer Maske wie Elias, Vertrauen entgegenzubringen.

Eine Figurenentwicklung ist bereits im ersten Band deutlich zu erkennen und Laia reift von einem schüchternen jungen Mädchen zu einer mutigen jungen Frau heran, die für ihre Familie kämpft. Elias Zweifel am System begleiten ihn von Anfang an, doch erst gegen Ende findet er die Kraft, seinen Ansichten Ausdruck zu verleihen. Auch einige der Nebencharaktere machen interessante Wandlungen durch und bereichern die Geschichte alle auf ihre eigene Art und Weise.

Immer wieder begegnen uns beim Lesen Hoffnungslosigkeit, schonungslose Brutalität und Gewalt, denn jeder kleine Fehltritt wird vom Imperium streng bestraft. Besonders die Kommandantin von Schwarzkliff ist für ihre unberechenbaren Gewaltausbrüche gefürchtet. Alle Maskenanwärter durchlaufen ein hartes Training und nur wird die ersten Jahre überlebt, hat überhaupt eine Chance, sich im System zu beweisen …

Die gesamte Kulisse erinnert an eine Wüstenstadt aus 1001 Nacht. Auch die fantastischen Gestalten, denen Elias und Laia begegnen, sind an diese Geschichten angelehnt. Ghule, Ifrit, aber auch Dschinn und uralte Magie finden Eingang in die Erzählung.

Mich hat Sabaa Tahir mit „Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken“ absolut begeistert. Bei diesem Buch stimmt einfach alles. Das Setting, die Handlung, die Charaktere und der Schreibstil - alles harmoniert miteinander und macht den Auftakt zu einem fesselnden Leseerlebnis. Ich bin schon sehr gespannt, wie es in „Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht“ weiter geht!

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Lisa von Prettytigers Bücherregal • https://prettytigerbuch.blogspot.dehttps://www.instagram.com/prettytigerbuch/

Veröffentlicht am 04.10.2018

Das Mädchen aus Feuer und Sturm (Bd.1) von Renée Ahdieh

Das Mädchen aus Feuer und Sturm
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Mein Eindruck:

Mit „Zorn und Morgenröte“ und „Rache und Rosenblüte“ hat Renée Ahdieh bereits zwei fantastische Jugendbücher bei one, einem Imprint der Verlagsgruppe Bastei Lübbe veröffentlicht, bevor ...

Mein Eindruck:

Mit „Zorn und Morgenröte“ und „Rache und Rosenblüte“ hat Renée Ahdieh bereits zwei fantastische Jugendbücher bei one, einem Imprint der Verlagsgruppe Bastei Lübbe veröffentlicht, bevor nun mit „Das Mädchen aus Feuer und Sturm“ das dritte Buch der Autorin ins Deutsche übersetzt wurde. Dieses Mal entführt uns die Geschichte nicht in den Orient, sondern ins ferne Japan, wo die junge Mariko sich auf der Reise zu ihrem Verlobten Minamotu Raiden befindet, dem erstgeborenen Sohn des Kaisers. Bevor Mariko ihr Ziel allerdings erreicht, wird ihr Geleitzug rücksichtslos überfallen. - und Mariko schwört Rache. Als Junge verkleidet unterwandert sie den Schwarzen Clan, um herauszufinden, wer hinter dem heimtückischen Anschlag auf ihr Leben steckt.

Ein spannender Ansatz, der mich schon nach den ersten Kapiteln an die chinesische Ballade von Mulan erinnert hat, sich inhaltlich jedoch (glücklicherweise) davon abhebt. Immer wieder sind japanische Begriffe eingestreut, die die Geschichte authentisch wirken lassen und in einem ausführlichen Glossar am Ende erläutert werden. Das fortwährende Nachschlagen behindert allerdings auch den Lesefluss, denn die unbekannten Begriffe häufen sich doch stellenweise sehr und waren für mich nicht immer leicht zu behalten.

Die Kulisse und Schauplätze wie der düstere Jukaiwald oder die schillernde Kaiserstadt Inako werden lebendig beschrieben. Auch die vielen unterschiedlichen Charaktere erwachen durch verschiedenste Charakterzüge zum Leben. Besonders Mariko als seltsames, aber kluges Mädchen mit ihrem Erfindergeist hat mir gut gefallen. Ihr ist viel daran gelegen, den Erwartungen ihrer Familie gerecht zu werden, doch als sich die Gelegenheit bietet, frei von allen Verpflichtungen zu leben, schließt sie sich ohne zu überlegen den Männern des Schwarzen Clans an. Sie lernt deren Welt kennen, die stellenweise derb ist, ein einfaches Leben, wahre Freundschaft, aber auch Zusammenhalt und harte körperliche Arbeit. Und ohne es zu wollen schleicht sich eines der Clanmitglieder ganz besonders in ihr Herz, sodass auch eine kleine romantische Nebenlinie Teil der Geschichte ist.

Die Handlung entwickelt sich stellenweise langsam, mit gelegentlichen Längen im Mittelteil. Dennoch ist die Storyline fesselnd und weiß mit guten Ideen zu überzeugen. Besonders zum Ende hin passiert so einiges, sodass die Handlung schlussendlich in einen spannenden Showdown gipfelt. Insgesamt sind für mich jedoch einige Verwicklungen in der Hektik zum Schluss doch etwas untergegangen. Nach den doch eher gemächlichen Passagen im Mittelteil schreitet die Handlung in den letzten Kapiteln sehr schnell voran, wodurch sie stellenweise sprunghaft erscheint.

Nichtsdestotrotz kann ich „Das Mädchen aus Feuer und Sturm“ mit einem absolut guten Gefühl zur Seite legen. Renée Ahdieh hat eine magische Geschichte mit faszinierenden Komponenten geschaffen, die mit so manchem Plot-Twist aufwarten kann. Durch das japanische Setting wird ein ganz besonderes Flair vermittelt, das mir viel Lesespaß bereitet hat. Ich bin gespannt, wo Marikos Weg noch hinführen wird!

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Lisa von Prettytigers Bücherregal • https://prettytigerbuch.blogspot.dehttps://www.facebook.com/prettytigerbuch/

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Veröffentlicht am 10.01.2021

Ich sehe was, was du nicht siehst von Mel Wallis de Vries

Ich sehe was, was du nicht siehst
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Kurzmeinung:

Anouk, Bo, Lilly, Mabel und Emma sind seit der Grundschule beste Freundinnen. Nichts kann sie auseinanderbringen - oder doch? Als Emma nach einer Schulfeier spurlos verschwindet, wird die ...

Kurzmeinung:

Anouk, Bo, Lilly, Mabel und Emma sind seit der Grundschule beste Freundinnen. Nichts kann sie auseinanderbringen - oder doch? Als Emma nach einer Schulfeier spurlos verschwindet, wird die Freundschaft der verbleibenden Mädchen auf eine harte Probe gestellt. Ohne Emma fahren die Freundinnen in den geplanten Campingurlaub nach Südfrankreich. Doch was als ganz normaler Urlaub begann, entwickelt sich schon bald zu ihrem persönlichen Alptraum. Zickereien und Drama stehen an der Tagesordnung. Keine der Freundinnen scheint mit sich selbst im Reinen zu sein und verbirgt etwas vor den anderen. Alle vier Mädchen fungieren abwechselnd als Ich-Erzählerinnen, zudem gibt es Kapitel aus Emmas Sicht. Das Ende der Geschichte konnte mich leider nicht völlig überraschen, dennoch hat mich Ich sehe was, was du nicht siehst auf gerade einmal 240 Seiten gut unterhalten. Die Geschichte stellt einen geeigneten Einstieg in das Genre Thriller dar, ist allerdings nicht vergleichbar mit klassischen Vertretern des Genres, sondern eher auf einer Ebene mit den Fear-Street Büchern von R. L. Stine zu sehen.

Bewertung: 4 von 5 Sternen
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Veröffentlicht am 10.01.2021

Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde (Bd.1) von Isabell May

Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde
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… und mit einem Mal war die Welt nicht mehr, wie sie vorher gewesen war. (Quelle: Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde, Seite 22)

Ich liebe dieses ganz besondere Gefühl, wenn man ein neues Buch aufschlägt: ...

… und mit einem Mal war die Welt nicht mehr, wie sie vorher gewesen war. (Quelle: Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde, Seite 22)

Ich liebe dieses ganz besondere Gefühl, wenn man ein neues Buch aufschlägt: diese Mischung aus Vorfreude und Neugier, die einen so wunderbar kribbelig macht. Eine unbekannte Geschichte, die darauf wartet entdeckt zu werden 📖

Bereits vor einem halben Jahr ist der Auftaktband der magischen High-Fantasy-Dilogie Shadow Tales von Isabell May erschienen. Der Klappentext rund um Lelani, eine gefahrvolle Reise & dunkle Elementarmagie hat mich auf Anhieb neugierig gemacht. Das Buch ist auch im Inneren wundervoll gestaltet und nach dem Auspacken der ONE-Bloggerbox habe mich sofort ins Abenteuer gestürzt ♡

Isabell May entführt in Lelanis Geschichte nach Vael, dem Land der fünf Monde, das von High Lady Serpia, einer mächtigen Mondmagierin, regiert wird. Die Handlung bewegt sich wie ein ruhiger Fluss mit gelegentlichen Unruhen, die sich besonders gegen Ende des Buches häufen. Dennoch übt die Story eine angenehme Sogwirkung aus, die mich bis zum letzten Kapitel gefesselt hat. Einige Szenen stecken voller Emotionen und sind mir beim Lesen relativ nahe gegangen. Nichtsdestotrotz kann sich die Erzählung einiger kleinerer Logikfehler nicht erwehren.

Lelani, die ihr Dorf bisher kaum verlassen hat, ist überwältigt von den vielen neuen Dingen, die sie auf ihrer Reise entdeckt. Auch die Liebe ist ihr bisher fremd, sodass sie die Schwärmereien der anderen Mädchen bisher nicht nachvollziehen konnte. Doch plötzlich sieht sie sich zwischen zwei Männern, dir ihr Herz zum Klopfen bringen - ein relativ unschuldiges Liebesdreieck, das bis zum Ende der Erzählung nicht gänzlich aufgearbeitet wird. Ich vermute stark, dass wir auch im zweiten Band der Dilogie, der im November dieses Jahres erscheint, erneut damit konfrontiert werden. Dennoch muss ich sagen, dass die Charakterkonstellation passend gewählt ist.

Auf ihrer Reise lernt Lelani einiges über sich selbst, wenngleich sie sich ihre anfängliche Naivität weiterhin behält. Das Bild des unschuldigen Dorfmädchens wird von der ersten bis zur letzten Seite aufrechterhalten. Ich bin gespannt, ob Lelani im Abschlussband der Dilogie noch ein Stück weit über sich selbst hinauswächst - Ansätze dafür gibt es in den letzten Kapiteln bereits. Auf den letzten Seiten wartet die Autorin, die in der Nähe von Aachen lebt, mit der ein oder anderen Überraschung auf. Lelanis Herkunft wird stückweise enthüllt, wenngleich hier natürlich auch einiges für die Fortsetzung zurückgehalten wird.

Sowohl innerlich als auch äußerlich ist die Optik bei Shadow Tales wirklich gelungen. Ich bin der Mondthematik vollkommen verfallen, sodass mich das Cover bereits auf den ersten Blick bezaubert hat. Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde ist eine eher ruhige, angenehme Geschichte über Magie, Freundschaft und die erste Liebe. Ich habe Lelani gerne auf ihrer Reise begleitet und bin gespannt, welche Überraschungen uns in Shadow Tales - Die dunkle Seite der Sonne erwarten.

Bewertung: 4 von 5 Sternen
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Veröffentlicht am 10.01.2021

Midnight Chronicles - Schattenblick (Bd.1) von Bianca Iosivoni & Laura Kneidl

Midnight Chronicles - Schattenblick
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«Zwei SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen. Sechs Romane. Eine große Fantasy-Saga.»

Bereits seit der ersten Ankündigung freue ich mich schon auf die Midnight Chronicles ♡ Auch wenn mein SuB vehement protestiert ...

«Zwei SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen. Sechs Romane. Eine große Fantasy-Saga.»

Bereits seit der ersten Ankündigung freue ich mich schon auf die Midnight Chronicles ♡ Auch wenn mein SuB vehement protestiert hat und es noch zwei Jahre dauern wird, bis die Reihe vollständig in meinem Regal steht, konnte ich doch nicht anders, als mir den ersten Band der neuen Reihe von Bianca Iosivoni & Laura Kneidl direkt ins Regal zu holen!

Die Geschichte von Roxy und Shaw entführt uns in eine Welt voller übernatürlicher Wesen, in der sich die Hunter jeden Tag aufs Neue ihren schlimmsten Albträumen stellen, um die Menschheit zu schützen. Bereits der erste Satz hat dafür gesorgt, dass ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte. Roxy liebt Fast Food und macht daraus im ersten Band der New Adult Fantasy Reihe kein Geheimnis. Ganz im Gegenteil: Essen wird zu einem wichtigen Band zwischen ihr und Shaw, einem jungen Mann, der nach einer Geisteraustreibung an Amnesie leidet. Für ihn ist das Hunter-Universum neu und an seiner Seite lernen wir die Hunter-Arten, ihre Gebräuche & Kampftechniken, aber auch die unterschiedlichen dunklen Kreaturen etwas näher kennen.

Im Auftaktband liegt der Fokus deshalb viel auf dem Zusammenleben der Hunter und weniger auf actiongeladenen Szenen. Erst in der zweiten Hälfte des Buches wird es richtig spannend, als ein unerwarteter Twist Roxys Leben vollkommen auf den Kopf stellt. Auch der Anteil an romantischen Szenen ist gering, sodass ich bei Midnight Chronicles - Schattenblick das New Adult im Genre noch einklammern würde. Im dritten Band, der im Sommer 2021 erscheint, wird die Geschichte von Roxy und Shaw weitererzählt, sodass hier sicherlich die Begründung für die langsame Entwicklung der Story liegt - immerhin wird es noch zwei Bände geben, die sich den beiden widmen.

Nach der ersten Hälfte hat mich die Erzählung gepackt und mitgerissen - auch wenn in den letzten Kapiteln für mich einiges vorhersehbar gewesen ist. Es gibt viele spannende Ansätze, einen Cliffhanger am Ende und viele lose Fäden, die neugierig auf die Reihenfortsetzung machen. Nach einem etwas langsamen Start entwickelt sich Midnight Chronicles - Schattenblick ab der zweiten Hälfte - glücklicherweise - also doch noch zu einem Reihenauftakt mit Potenzial.

Besonders wohl gefühlt habe ich mich im ersten Band der Reihe mit den Charakteren. Nicht nur dank der wundervollen Charakter-Illustrationen sind Roxy und Shaw absolut transparent gewesen, die beiden teilen sich zudem den erzählenden Part und gewähren allen Leser*innen einen umfassenden Blick in ihr Innenleben. Auch die anderen Figuren tragen zur oftmals unbeschwerten, lockeren Atmosphäre des Buchs bei, die immer wieder mit humorvollen Wortgefechten gespickt ist. Dank des schlichten, einfach gehaltenen Schreibstils lässt sich der Roman problemlos in einem Rutsch lesen.

Midnight Chronicles - Schattenblick ist ein magischer Auftakt mit Luft nach oben. Insbesondere in Sachen „Liebe“ passiert im ersten Teil der Reihe noch nicht sonderlich viel, auch wenn es bereits einige Andeutungen gibt. Nichtsdestotrotz haben mich die Autorinnen mit ihrer ersten gemeinsamen Geschichte gut unterhalten und ich freue mich darauf, die anderen Hunter-Arten in den Folgebänden noch etwas genauer kennenzulernen.

Die Nacht und damit unsere eigentliche Aufgabe, das Patrouillieren auf Londons Straßen und die Jagd auf Kreaturen, die es in unserer Welt gar nicht geben sollte, hatte gerade erst begonnen. (Quelle: Midnight Chronicles - Schattenblick, Seite 86)

Bewertung: 4 von 5 Sternen
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