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Veröffentlicht am 13.03.2021

Die fabelhafte Rosalie

Die fabelhafte Rosalie - Wünsche wohnen auf dem Dach (Die fabelhafte Rosalie, Bd. 1)
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Bei Die fabelhafte Rosalie – Wünsche wohnen auf dem Dach von Andrea Schütze hat mich sogleich das schöne Cover von Màriam Ben-Arab angesprochen, nach einem Blick auf den Klappentext war für mich klar, ...

Bei Die fabelhafte Rosalie – Wünsche wohnen auf dem Dach von Andrea Schütze hat mich sogleich das schöne Cover von Màriam Ben-Arab angesprochen, nach einem Blick auf den Klappentext war für mich klar, das möchte ich gerne lesen.

Rosalie Roofer ist eine Wunschrooferin, das heißt, sie ist ein 112 Jahre altes magisches Wesen und ihre Aufgabe ist es Kinderwünsche zu erfüllen. Leider gibt es aber unzählige Regeln, eine davon ist, dass sie nur Wünsche erfüllen darf, die ihr durch das Wunschfernrohr gezeigt werden und das läuft im Moment nicht ganz rund.

Tatkräftige Unterstützung bekommt sie von dem Stadtfuch Sniffer und den beiden Tauben William und Harry, die aber leider etwas trottelig und auch faul sind. Die Vier sind ein bunter und humorvoller Haufen und es hat Spaß gemacht die Truppe zu begleiten.

Rosalie ist wild und eigenwillig. Sie trägt gerne bunte Kleidung die null zusammen passt. In London verlieren so viele Menschen ihre Schuhe, sodass Rosalie einfach diese trägt, aber natürlich immer nur zwei verschiedene Schuhe. Ich mochte ihre Darstellung und ihre Art.

In der Geschichte geht es um den Wunsch bzw. die Sehnsucht eines kleinen Mädchens, die sich einen Großvater wünscht. In der heutigen Zeit, wo viele Familien weit auseinander leben durchaus etwas, was vielen Kindern bekannt vorkommen könnte und so fand ich die Botschaft der Geschichte, die sich im Verlauf der Handlung entfaltet sehr schön.

Und wo wir bei schön sind. Das Buch beinhaltet allerlei farbige Illustrationen, die den Stil des Covers aufgreifen. Ich habe mich immer wieder gefreut, wenn es eine neue liebevolle Zeichnung gab.

Das Buch ist für Leser:innen ab 8 Jahren, was in meinen Augen gut passt. Mir fehlte, auch im Hinblick auf die Zielgruppe für eine Leserschaft ab 8 Jahren manchmal etwas der Spannungspunkt. Die Geschichte konnte mich nicht so an die Seiten fesseln, wie es schon andere Geschichten ab 8 Jahren geschafft haben. Dies ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt und jemand anderes mag dies wiederum anderes empfinden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.02.2021

MAXI VON PHLIP

Maxi von Phlip. Vorsicht, Wunschfee!
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Maxi von Plip. Vorsicht, Wunschfee! trifft es ziemlich genau auf den Punkt, denn bei dieser Wunschfee ist wirklich Vorsicht angesagt. Maxi ist der reinste Wirbelwind und denkt nicht immer alles zu Ende, ...

Maxi von Plip. Vorsicht, Wunschfee! trifft es ziemlich genau auf den Punkt, denn bei dieser Wunschfee ist wirklich Vorsicht angesagt. Maxi ist der reinste Wirbelwind und denkt nicht immer alles zu Ende, so entstehen einige unterhaltsame Szenen, die einen zum Schmunzel bringen.
Das Buch ist für Leser:innen ab 7 Jahren, was ich passend finde. Die Schrift groß gehalten und die Sätze gut verständlich. So fliegt man als Erwachsener nur so durch die Seiten, ich habe das Büchlein in einem Rutsch gelesen.

Es ist wirklich eine süße und turbulente Geschichte. Paula fischt nichtsahnend eine alte Flasche aus der Trödelkiste und eh sie sich versieht, hat sie eine Wunschfee. Klingt zunächst ziemlich cool, doch ist Maxi manchmal ein biss impulsiv und aufgedreht. So hat Paula es nicht ganz so leicht mit ihrer neuen Wunschfee.

Ein Highlight ist die Gestaltung des Buches. Max Meinzold zählt zu meinen liebsten Illustratoren und er hat hier ganze Arbeit geleistet. Auf jeder Seite findet man eine farbige Abbildung, manchmal ist es nur etwas Kleines, wie ein Mond. Aber oft sind es größere Zeichnungen, die einzelne Szenen wiedergeben. Dabei mochte ich sehr den Stil, dass der Hintergrund verschwommen bleibt, also der Fokus auf dem im Vordergrund liegt.

Gerade für die Zielgruppe kann ich das Buch empfehlen. Die Zeichnungen sind wunderschön und die Geschichte unterhaltsam. Da dies Band 1 der Reihe ist, dürfen wir noch auf mehr Abenteuer mit Maxi und Paula gespannt sein.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2021

Rätselhafte Ereignisse in Perfect

Rätselhafte Ereignisse in Perfect (Band 1) - Hüter der Fantasie
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Rätselhafte Ereignisse in Perfect ist Band 1 der Reihe, aber da der Band recht abgeschlossen endet, kann man ihn in meinen Augen auch für sich allein stehen lassen. Also wer keine Lust auf eine neue Reihe ...

Rätselhafte Ereignisse in Perfect ist Band 1 der Reihe, aber da der Band recht abgeschlossen endet, kann man ihn in meinen Augen auch für sich allein stehen lassen. Also wer keine Lust auf eine neue Reihe hat, kann trotzdem einen Blick auf Rätselhafte Ereignisse in Perfect werfen.

Perfekt ist, wie der Name schon sagt, eine perfekte Stadt. Alle sind glücklich und zufrieden. Nett und höflich zueinander. Außerdem macht niemand ärger, alles ist gepflegt und joar, einfach perfekt. Für mich klingt das schon ziemlich schrecklich und langweilig.

Doch die Wahrheit ist noch schlimmer. Denn die Menschen in Perfekt werden auf mysteriöse Weise blind kurz nachdem sie nach Perfekt gekommen ist. Doch eine besondere Art von Brille ermöglichtes den Bewohner:innen wieder zusehen. Und das ist ziemlich unheimlich, besonders für Violet, die mit ihrer Familie neu nach Perfekt gezogen ist. Nach kurzer Zeit verändern sich auch noch ihre Eltern, besonders ihre Mutter wird ganz seltsam und schnell ist für Violet klar, irgendetwas stimmt nicht in Perfekt.

Die Idee der Geschichte hat mir gefallen. Den Grundgedanken kennt man ja schon, eine Stadt, in der alle Perfekt sind und vorbildlich funktionieren. Aber die Autorin gibt diesem Grundstein noch neue Einflüsse hinzugefügt, sodass eine eigenständige und interessante Geschichte entsteht.

Das Lesealter wird ab 10 Jahren angesetzt, was ich passend finde. An manchen Stellen war mir als Erwachsene die Geschichte etwas zu kindlich. Was aber wohl auch an den beiden Protagonisten Violet und Boy lag. Sie verhalten sich zwar ihrem Alter entsprechend, trotzdem fand ich es etwas anstrengend, besonders wenn es dann noch so stereotypisch wurde mit Sätzen wie, stell dich nicht an wie ein Mädchen, ohne darauf kritisch einzugehen.

Kurzum, ich glaube, bei der eigentlichen Zielgruppe kommt die Geschichte bestimmt besser an als bei mir. Wobei ich sie nun nicht schlecht fand. Die Idee hat mir gefallen und auch der Aufbau der Geschichte. Als Vielleser ist einem recht schnell klar, in welche Richtung die Geschichte gehen wird, was ja nicht passé etwas Negatives ist, trotzdem hätte ich mir doch die eine oder andere Überraschung gewünscht.

So war der Ausflug nach Perfekt für mich ein unterhaltsames Leseerlebnis mit interessanten Aspekten, aber leider kein Highlight. Der Zielgruppe aber schätze ich, könnte Perfekt durchaus besser gefallen. Da sie die Charaktere vermutlich anders wahrnehmen und auch die Geschichte nicht so durchschaubar finden, glaube ich.

Fazit:
Rätselhafte Ereignisse in Perfect ist ein interessanter erster Band, den man auch gut für sich stehen lassen kann.
Die Autorin verknüpft schön Alte wie neue Aspekte und kreiert so eine fantasievolle Geschichte.
Das wunderschöne Cover, so wie die Aufmachung innerhalb des Buches sind ein Highlight.
Leider konnte mich die Geschichte nicht völlig überzeugen, Violet und Boy fand ich etwas eindimensional dargestellt.
Die Handlung konnte mich zwar nicht überraschen, war aber trotzdem unterhaltsam zu verfolgen. Nur permanent an den Seiten fesseln konnte sie mich nicht.
Ich glaube, die Zielgruppe, Leser:innen ab 10 Jahren, werden ihre Freude an der Geschichte haben, da diese die Zusammenhänge wohl nicht so schnell entschlüsseln werden und bestimmt auch Violet und Boy positiver wahrgenommen werden.

Veröffentlicht am 26.01.2021

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Concrete Rose
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Dies ist mein drittes Buch von Angie Thomas. Da mich »The Hate U Give« so wie »On the Come Up« begeister haben, wollte ich unbedingt auch ihr neustes Werkt lesen und war sehr gespannt. Leider konnte mich ...

Dies ist mein drittes Buch von Angie Thomas. Da mich »The Hate U Give« so wie »On the Come Up« begeister haben, wollte ich unbedingt auch ihr neustes Werkt lesen und war sehr gespannt. Leider konnte mich »Concrete Rose« in der Summe nicht so begeistern wie seine Vorgänger. Doch nun erst einmal zur Story.

Maverick ist 17 Jahre alt und lebt bei seiner Mutter, der Vater sitzt schon seit 10 Jahren im Gefängnis. Da sein Vater früher der Anführer der King Lords war, ist Mav zum schützt vor der rivalisierenden Gang auch in die King Lords eingedrehten. Dort hat er seine Homies und fühlt sich wohl, ein bisschen Gras verkaufen, Streetball spielen und das Leben genießen. Dies ändert sich schlagartig als der kleine Seven in sein Leben tritt. Nun dreht sich alles um seinen Sohn, dieses kleine Wesen, das seine volle Aufmerksamkeit fordert. Und Mav fragt sich, wie soll er das alles schaffen, Vater sein, Schüler, Arbeiter und selbst noch ein Teenager und dann noch Gang Mitglied.

So entsteht recht schnell ein Konflikt innerhalb von Mav, aber auch von außen her. Denn seine alten Gangfreunde ziehen ihn auf oder dissen ihn sogar als Feigling und Softy. Doch ist dies Mav überhaupt noch wichtig? Ansehen und coole Kleidung, alles rückt mehr in den Hintergrund. Doch innerlich kämpft er. Da wäre sein altes Ich und dann das neue Ich und das Zukunfts-Ich, welches so perspektivlos scheint, aber trotzdem gibt Mav nicht auf.

Zunächst fand ich das Glossar am Ende, in dem die Wörter erklärt wurden, sehr praktisch und ich habe es immer wieder genützt. Das Cover passt super zu den Vorgänger Bänden und zusammen im Regal machen sie bestimmt einiges her.

Die Geschichte spielt 1998, was ich sehr angenehm fand. Es war eine kleine Zeitreise, Clinton wurde als amtierender Präsident erwähnt und Mav hat einen Piepser, Handys waren noch eine Seltenheit. Das Gefühl der damaligen Zeit hat Angie Thomas gut rübergebracht. Auch gab es den ein oder anderen humorvollen Seitenhieb auf die Zukunft bezogen, was mich zum Schmunzel gebracht hat.

Mav ist ein Protagonist der eine starke Entwicklung an den Tag legt. Auch wenn es immer wieder Rückschläge gibt, was nur realistisch ist, entwickelt er sich immer weiter und reift an seinen Aufgaben. Sein Leben mit Seven wurde sehr authentisch dargestellt, so wird seine Rolle als Vater nicht verklärt aufgezeigt, sondern als das was es ist, verdammt hart und nur einen Sprung vom Zusammenbruch entfernt. Mir gefiel es, dass hier keine falsche Perfektion vorgelebt wurde.

Allgemein sind die Bücher von Angie Thomas authentisch und realitätsnah geschrieben. Das Thema Rassismus schwingt auch hier wieder mit. Die persönliche Entwicklung von Mav steht im Vordergrund und seinen Spagat zwischen Gangmitglied und Vater. Dabei lernt man auch seine Familie und Freunde besser kennen. Doch gab es dieses Mal keinen Lieblingscharakter bei mir, niemanden der mich völlig für sich einnehmen konnte.

Ich habe etwas den Spannungsbogen vermisst, bei ihren anderen Büchern hing ich nur so an den Seiten. Auch wenn nichts Spannendes passierte, war ich gefesselt. Dem war hier leider nicht so und ich habe mich dabei ertappt, wie ich das Buch immer wieder auf die Seite gelegt habe. Außerdem fehlte mir Stellenweise die Handlung, ich hatte das Gefühl die Geschichte plätschert vor sich hin. Aber wo sie hinführt, diese klare Linie fehlte mir. Auf der einen Seite finde ich es angenehm, dass die Autorin nicht auf ein künstliches Drama zurückgegriffen hat oder übertriebene Story Elemente eingebaut hat. Aber irgendwie hat mir das besondere Extra gefehlt.

Der schwache Spannungsbogen in Kombination mit dem roten Faden, der mir gefehlt hat, macht das Buch leider zu dem schwächsten von Angie Thomas bis dato für mich. Das Ende konnte es dann leider auch nicht mehr herausreißen, auch wenn es ein kleiner WFT Moment war. Was aber auch daran lag, dass ich ziemlich auf dem Schlauch stand. Trotzdem hat so die Geschichte nochmal mehr Sinn ergeben, aber für ein Lesehighlight wie die Vorgänger Bücher von Angie Thomas hat es dann leider nicht gereicht.

Fazit:
Ich bin ein großer Fan von Angie Thomas, »The Hate U Give« so wie »On the Come Up« habe ich geliebt.
Doch leider kommt »Concrete Rose« für mich nicht an diese heran.
Mir fehlt ein konstanter Spannungsbogen und Story Elemente, die Geschichte dümpelte zu oft vor sich hin.
Doch das Buch ist keineswegs schlecht.
Mit Mav hat die Autorin einen interessanten und starken Charakter geschaffen, der im Verlauf des Buches eine starke Entwicklung an den Tag legt.
Und es hat durchaus Spaß gemacht ihn auf seinem Werdegang zu begleiten.
Authentisch und realistisch wurde sein Spagat zwischen, Gang Mitglied, Schüler, Geldverdiener und Vater sein dargestellt und das alles als Teenager.
Ich hätte mir nur mehr Handlung gewünscht, abseits von Mavs Alltag und seiner Persönlichkeitsentwicklung.
Auch Themen wie Rassismus, LGBT+, Teenagerschwangerschaft, Drogen, Trauerbewältigung, Freundschaft, Familie und Armut finden ihren Platz in der Geschichte.

Veröffentlicht am 10.12.2020

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Ich lebe noch
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Ich mochte den Geist von Lucy Gallows unheimlich gerne und so musste ich auch unbedingt dieses Buch von Kate Alice Marshall lesen.

Die 16-jährige Jess hat bei einem Autounfall ihre Mutter verloren und ...

Ich mochte den Geist von Lucy Gallows unheimlich gerne und so musste ich auch unbedingt dieses Buch von Kate Alice Marshall lesen.

Die 16-jährige Jess hat bei einem Autounfall ihre Mutter verloren und soll nun zu ihrem Vater ziehen, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Dieser wohnt in der Wildnis von Kanada. Man kann sich vorstellen, dass die Kombi von Teenager in der Wildnis ohne Freunde und Handyempfang, gekreuzt mit einem in der Vergangenheit nicht existenten Vater viel Potenzial liefert. Dazu kommt noch, dass Jess sich bei dem Unfall schwerwiegende Verletzungen zugezogen hat und nun Probleme mit dem Rücken und dem Laufen hat. Tolle Voraussetzungen für die Wildnis.

Noch schlimmer kommt es, als Männer ihren Vater erschießen und sie sich nun alleine, okay nicht ganz alleine, sie hat den Hund Bo an ihrer Seite, durchschlagen muss. Es beginnt ein Kampf ums überleben, bei dem nicht nur die Gefahr durch die Natur besteht, sondern auch die Männer könnten wiederkommen.

Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive, wodurch man Jess noch näher kommt. Durch die Aufteilung in Davor und Danach, bekommt die Leserschaft einen Überblick darüber, was zuvor Geschehen ist, wie es überhaupt dazu kam. Zu Beginn waren diese Zeitsprünge etwas verwirrend für mich, ich habe mich aber schnell daran gewöhnt.

Jess macht eine große Entwicklung durch und wächst über sich hinaus. Als Leser:in fiebert man stark mit ihr mit, hofft und bangt. Die Autorin nimmt sich viel Zeit, um Dinge bis ins Detail zu beschreiben. Dies war mir manchmal zu viel und dadurch konnte die Spannung für mich nicht permanent gehalten werden.

Die Wälder von Kanada sind eine beeindruckende Kulisse für diesen Survival Thriller. Man wird als Leser:in förmlich zu Jess katapultiert und versucht mit ihr zu überleben, freut sich über kleine Erfolge und betrauert Niederlagen. Dabei ist Jess eine sehr starke Protagonistin, bei der den Standards nicht entsprechend, kein attraktiver Mann aus dem Wald springt und sie rettet, nein, dass muss sie ganz alleine, nur mit ihrem treuen Begleiter Bo meistern.

Fazit:
Ein atmosphärischer Survival Thriller.
Manchmal war er mir ein bisschen zu detailliert und büßte dadurch Spannung ein.
Ein andere mag aber diese Detailliebe für einen Pluspunkt halten, da man sich dadurch wunderbar in Jess und ihre Situation einfühlen kann, fast so, als wäre man mit ihr in der Wildnis.
Der Thriller ist eher ruhiger bis gegen Ende nochmal gehörig angezogen wird.