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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2022

Vorsicht kleinere Spoiler

Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
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Kurze Inhaltszusammenfassung:

Band 3 der Sieben Höfe Reihe, weiter geht es mit dem Kampf zwischen Hybern und Prythian. Während Feyre weiterhin ihre Rolle am Frühlingshof spielt und versucht Zwiespalt ...

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Band 3 der Sieben Höfe Reihe, weiter geht es mit dem Kampf zwischen Hybern und Prythian. Während Feyre weiterhin ihre Rolle am Frühlingshof spielt und versucht Zwiespalt und Unruhen zu sähen, schmiedet Rys einen Plan wie er den kurz bevorstehenden Krieg gewinnen kann. Feyre spielt ihre Rolle sehr gut und kommt an viele wichtige Informationen bevor ein unerwartetes Geschehnis sie zwingt, schnell zum Hof der Nacht zurückzukehren. Der Krieg rückt immer näher und gemeinsam mit Ihrem Seelengefährten versucht sie die sieben High Lords zu überreden gemeinsam an einem Strang in den Krieg zu ziehen. Nesta und Elain versuchen sich an ihre neu gewonnen Unsterblichkeit zu gewöhnen. Immer wieder stehen die Freunde vor neuen Herausforderungen. Der König von Hybern hat seine Truppen gesammelt und der Krieg ist unausweichlich. Unerwartete Verbündete kommen zum Vorschein und eine Ereignisreiche und gefühlsvolle Schlacht beginnt. Wer wird der Sieger sein?



Persönliche Meinung:

Auch der dritte Teil hat es mit seinen knapp 800 Seiten in sich, sehr viel Handlung, Spannung, Emotion und Drama. Immer wieder schafft es die Autorin die Spannung durch kleine Details oder Informationen aufrecht zu erhalten. Mir gefällt, dass es immer exakt die richtige Anzahl an Informationen ist, so ist der Leser nicht überfordert und wird durch kleine „Appetithappen“ zum Weiterlesen angeregt. Feyre entwickelte sich vom ersten Band bis jetzt weiter. Anfangs noch das schüchterne Menschlein ist sie nun am Ende die Stolze High Lady des Dunklen Hofes, welche alles für Freunde und Familie tun würde und sich von niemanden in die Schranken weisen lässt. Sehr beeindruckende Entwicklung.

Auch Tamlin überraschte mich während des Lesens. Am Anfang wusste ich nicht recht, was ich von ihm halten soll, denn er hat gemeinsame Sache mit dem Feind gemacht und Feyre ausgeliefert, doch betrachtet man das alles aus seiner Sicht kann ich ihn in Gewisser Weise auch verstehen. Er hat Feyre geliebt und tut es immer noch, doch seine Liebe war so stark, dass sie ihn Blind werden lassen hat und er nicht gesehen hat was er ihr und seinem Volk angetan hat. Aus diesem Grund fand ich es großartig, dass er sich später doch noch auf die richtige Seite gestellt hat und sein Leben riskiert hat, um Feyre bei der Rettung Ihrer Schwester zu helfen. Ich hoffe für Tamlin, dass er irgendwann seine Seelengefährtin finden wird und genauso glücklich wird wie Feyre mit Rys.

Nicht so gut gelungen finde ich den Mythos um die Götter, sprich die Weberin und Ihr Zwillingsbruder hier hätte man noch viel schreiben können. Aber die beiden haben nicht ganz gepasst, denn es gibt doch schon die Fae und nun auch noch alt Götter die tief in der Erde schlummern und durch einen Spiegel oder Fenster zu beherrschen sind ?

Mor ist mir während des Lesens ebenso an das Herz gewachsen, als sie sich vor Feyre offenbart hat, hat mich das ziemlich berührt. Jahrhundertelang hat sie sich selbst belogen und nun hat sie die Wahrheit vor Augen.

Ich kann die Buchreihe jedem empfehlen, der aus dem langweiligen Alltag entfliehen und in eine Welt voller Gefühl, Humor, Familie, Liebe und Spannung eintauchen möchte. Begleitet Feyre auf ihrer Reise sie selbst zu werden und wer weiß, vielleicht findet ihr beim Lesen auch mehr zu euch.

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Veröffentlicht am 27.03.2022

Holbriger Einstieg mit Happy End

Lindenherz - 824 Jahre durch die Zeit
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Kurze Inhaltszusammenfassung:

Katharina verbringt die Ferien immer bei Ihrer Großmutter Edith. Hier hängt ein sehr alter Spiegel in Ihrem Zimmer. Durch diesen erkennt man nicht nur sich selbst, sondern ...

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Katharina verbringt die Ferien immer bei Ihrer Großmutter Edith. Hier hängt ein sehr alter Spiegel in Ihrem Zimmer. Durch diesen erkennt man nicht nur sich selbst, sondern auch einen wunderschönen Wald. Eines Tages entdeckt Katharina, dass man durch diesen Spiegel in die Vergangenheit gelangt. 824 Jahre! Dort trifft sie auf den geheimnisvollen Johann zu welchem sie sich aus ihr nicht erklärbaren Gründen hingezogen fühlt. Und ihm scheint es nicht anders zu ergehen. Wäre da nicht auch der unheimliche Berater des Fürsten, Waldkron.

Plötzlich verschwindet Edith und Katharina begibt sich zusammen mit Ihren Freunden auf eine spannende Suche, die nicht nur Licht in Katharinas Vergangenheit bringt sondern auch ihr Herz höher schlagen lässt.

Persönliche Meinung:

Der Anfang ist mir persönlich etwas schwergefallen, da mir alles so unwirklich und kindlich geschrieben vorkam, hier dachte ich kurz ich wäre die falsche Altersgruppe. Nach einigen Seiten haben sich die anfänglichen Zweifel dann verabschiedet. Die Handlung der Geschichte hat mich gepackt und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Sprachstil der Autorin ist sehr einfach und locker gehalten. Die einzelnen Schauplätze wurden sehr anschaulich beschrieben und so hat sich die Welt recht schnell vor meinem inneren Auge aufgebaut. Besonders angetan hat es mir das Haus von Edi, so viele Bücher auf einem Fleck, um einen herum die Natur und viele Möglichkeiten sich voll auszuleben. Dorthin wandere ich gedanklich gerne zurück und auch in Zukunft wird das nun mein gedanklicher Rückzugsort.

Besonders gefallen hat mir der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Während des Lesens konnte man ebenfalls noch etwas sein Wissen in Geschichte verbessern, da real existierende Menschen, die damals lebten, mit reingenommen wurden. Dieses Detail wiederum hat die ausgedachte Geschichte real werden lassen und man hat den Geruch der damaligen Straßen in der Nase gehabt. An einigen Stellen konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, doch auch die Tränen blieben nicht aus. Das Abwechseln zwischen Humor, Liebe, Familiengeheimnissen, Freundschaften, Heimtücke, sachlichen Eindrücken und geschichtlichen Ereignissen hat die Geschichte perfekt gemacht.

Das Buch hat mir vor Augen geführt, wie dankbar man sein kann, ein Dach über dem Kopf zu haben und von A nach B mit dem Auto oder Zug so viel schneller als die Leute es damals taten, zu kommen. Ich denke viele Leute nehmen das als selbstverständlich, doch auch heute noch ist es das nicht. Im Vergleich zu damals führen wir ein eindeutig angenehmeres Leben. Doch auch unser Zeitalter ist nicht perfekt und ich frage mich wie die Menschen in 824 Jahren wohl über uns denken werden.

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Veröffentlicht am 18.02.2021

zwei unterschiedliche Welten treffen aufeinander

Elloani
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Airy ist der Prinz des Hochlandes, Kaila ist die Königin von Velatien. In einer schicksalshaften Nacht treffen die beiden aufeinander und bekommen sich nicht so leicht aus ihren Köpfen. Als Velatien in ...

Airy ist der Prinz des Hochlandes, Kaila ist die Königin von Velatien. In einer schicksalshaften Nacht treffen die beiden aufeinander und bekommen sich nicht so leicht aus ihren Köpfen. Als Velatien in den Krieg um das Elloani gegen das Hochland zieht, stehen die beiden auf unterschiedlichen Seiten. Im Laufe der Zeit werden immer mehr Geheimnisse und Lügen aufgedeckt, Legenden bewahrheiten sich und die anfangs misstrauischen Velatieaner erfahren immer mehr über das ihnen so unbekannte Hochland.
In diesem Buch treffen zwei Kulturen auf einander die unterschiedlicher nicht sein hätten können. Zum einen hätten wir da das Hochland, die Landschaft ist sehr abwechslungsreich und hier leben viele verschiedene Völker friedlich miteinander. Mich faszinierte das Land im Laufe der Geschichte immer mehr, Frauen dürfen kämpfen und gemeinsam mit den Männern in den Krieg ziehen. Wenn eine Ehe eingegangen wird dann heißt es für immer, der Mann wird alles für diese Frau tun und die Ehe einzugehen ist in diesem Land eine Ehre und große Sache. Ebenfalls ist es nicht schlimm wenn Männer Ihre Gefühle zeigen, in dem sie zum Beispiel weinen. Es ist nicht weiblich, sondern einfach menschlich...
Auf der anderen Seite steht Velatien, zwar sind die beiden Länder nicht weit voneinander entfernt, doch hier glaubt man nicht an Magie, ja man verachtet sie sogar und sagt, dass Magier verdorbenes Blut sind. Wirkliche Gleichberechtigung existiert hier auch nicht. Es herrscht das Prinzip des Zweiklangs. Und die Kirche hat einen großen Einfluss, zwar regiert Königin Kaila das Land, aber die obersten Priester sind ihr ca. gleichgestellt. Frauen tragen keine Waffen und lernen höchstens die einfachsten Verteidigungskünste.
Die Beiden Hauptrollen sind Kaila und Airy.
Im Laufe der Handlung hat sich Kaila meiner Meinung nach sehr verändert. Am Anfang hat sie Dinge nicht wirklich hinterfragt, hat ihre Neugierde verborgen und die Sitten ihres Landes in den Vordergrund gestellt. Nach und nach hat sie Ihre eigene Meinung und die Bedürfnisse als normal Person auch vor die der Königin gestellt. Sie hat um das gekämpft was sie will und es auch offen zugegeben. Ich finde die Autorin hat auch den Zwiespalt zwischen Kaila und Kaila als Königin gut durchgebracht. Trotz ihrer Gefühle musste sie auch immer an ihr eigenes Volk denken und für eine die bis vor kurzem nicht an Magie geglaubt hat, sind die neuen Informationen natürlich erst einmal nicht zu glauben und sie muss abwägen ob sie den Hochländern trauen kann oder nicht.
Airy hat die Frau aus der Nacht erst spät in der Königin erkannt. Anfangs hat er versucht sie zu hassen, weil sie in sein Land einmarschiert sind, es gab keine Rücksicht auf die Bräuche und viele gute Leute sind gestorben. Ich glaube das kann jeder nachvollziehen. Das bewundernswerte an Ariy ist aber auf jeden fall, dass jeder seiner Leute hinter ihm stehen wird, egal welche Entscheidung er trifft, sie vertrauen ihm und jeder einzelne würde sein Leben für ihn geben. Ich denke dafür bewundern die Leute aus Velatien ihn. Ich fand es auch äußerst amüsant, dass Ariy die Wachen mit seinem Charme in den Bann ziehen konnte und sie ihn am Ende sogar verteidigt haben.
Ein weitere meiner Lieblingscharaktere war Elin, schade dass sie nicht eine größere Rolle gespielt, denn ihre liebenswerte ruhige und freundliche Art ist wirklich gut rübergekommen und ich denke wir beide wären super Freunde geworden.
Vielleicht wäre noch zu erwähnen, dass der Auslöser des Krieges war, dass die Hochländer kein Elloani an Velatien reichen wollten, denn so große Mengen kann man einfach nicht auf einmal transportieren und herstellen, aber dazu möchte ich nicht zu viel verraten. Denn ohne das Buch gelesen zu haben, würde man die Magie dahinter nicht verstehen.
Abschließend kann man sagen, dass der Autorin der Aufprall zweier unterschiedlicher Welten zu 100 Prozent gelungen ist. Auch die Entwicklung der beiden Völker und zueinander ist gut durchgekommen. Bezieht man das auf unsere Welt kann man sagen, dass es nicht schlimm ist wenn Männer ihre Gefühle öffentlich zeigen, das schränkt ihre Männlichkeit in keiner Weise ein. Ich finde das macht jemanden sogar attraktiv, denn man steht dazu was man fühlt und das kommt vor allem in der heutigen Zeit meines Erachtens nach viel zu kurz.
Meiner Meinung nach richtet sich das Buch an alle Die Fantasy und die Erforschung von neuen Kulturen und Bräuchen lieben. Auch die Liebe kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Dennoch ist ein gutes Gleichgewicht zwischen diesen beiden Sachen.

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Veröffentlicht am 28.04.2020

Die Buchreihe lohnt sich

Helden des Olymp - Das Zeichen der Athene
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Wer sich für die griechischen und römischen Götter interessiert ist hier genau an der richtigen Stelle, das Buch verbindet beide Welten zu einer. Ich finde es sehr interessant, denn man bekommt auf spannende ...

Wer sich für die griechischen und römischen Götter interessiert ist hier genau an der richtigen Stelle, das Buch verbindet beide Welten zu einer. Ich finde es sehr interessant, denn man bekommt auf spannende art so viel gelernt und merkt sich so alles besser als wenn man ein Seiten dickes Geschichtsbuch lesen müsste. So ist das Buh auch super etwas für kleinere Kinder. Aber auch Jugendliche oder junge Erwachsene kommen voll auf ihre Kosten.

Es geht darum, dass Anabeth Percy endlich wieder gefunden hat. Gemeinsam mit ihren Freunden erfüllen sie die Prophezeiung der 7- Sie machen sich auch die Reise nach neu Rom, wo es von Ungeheuern nur so wimmeln soll. Es gibt 2 laufende Abenteuer nebeneinander, zum einen müssen die Helden Nico retten und zum anderen versucht Anabeth die Aufgabe ihrer Mutter Athene zu erfüllen und die schon seit vielen Jahren verschwundene Statue der Athene zu finden. Dies ist eine gefährliche Aufgabe bei der schon viele Kinder der Athene gestorben sind, doch Anabeth muss es schaffen, den die Zukunft der beiden Camp und der ganzen Welt liegt in ihren Händen. Die Statue zu finden ist die Lösung um die beiden Camps zu vereinen. Auf ihrem Weg nach Rom stellen sich die Freunde vielen Gefahren, denn Gaia ist am erwachen und erlangt immer mehr Macht, sie versucht alles um die Halbgötter zu trennen, denn nur vereint sind sie stark.

Der 3. Teil hat mich wie die anderen Teile sehr gepackt, es ist spannend geschrieben, auch wenn ich gestehen muss, dass ab und zu einige Stellen waren die sich sehr hingezogen haben und mich nicht gefesselt haben.

Das Ende des Buches war für mich eine unerwartete Wendung, zwar hätte ich erwartet dass jemand in den Tartarus gehen muss, jedoch nicht auf diese Art und Weise. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es nun weiter geht mit den Helden und ob sie es schaffen Gaja und ihre Truppen auf zu halten.

Irgendwie angst einflößend wenn man sich vorstellt das Mutter Erde böse ist und die Menschen vernichten will. :)

Viel Spaß beim Lesen des Buches.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

dunkel oder hell

Palineas: Erstes Buch - Aufbruch
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Vor ein paar Tagen habe ich das Buch beendet und bin sehr zufrieden.
Pali lebt mit seinen Eltern in einem Kleinen Dorf, er ist wie jeder Junge in seinem Alter, ein Abenteurer und voller Neugier.
Eines ...

Vor ein paar Tagen habe ich das Buch beendet und bin sehr zufrieden.
Pali lebt mit seinen Eltern in einem Kleinen Dorf, er ist wie jeder Junge in seinem Alter, ein Abenteurer und voller Neugier.
Eines Tages tauchen im ganzen Land steinerne Tore auf, sie kommen aus dem nichts und wecken die Sylmaraere, welche auf der Suche nach den Toren sind und diese zerstören wollen. Als das Tor in Palis Dorf auftauchte wurde Pali hineingezogen. Dort traf er auf die Dunkelheit, doch es gelang ihm diese zu besiegen und er landete wieder im Dorf. Ab diesem Zeitpunkt überschlugen sich die Ereignisse und Pali erfuhr, dass seine Eltern nicht seine wahren Eltern waren und dass alles mit einer Prophezeiung zusammen hing, welche schon seit Jahren bei den Elfen bekannt ist. Ab da beginnt für Pari eine Reise voller Spannung, Schmerz und Geheimnissen. er muss lernen dass er nicht jedem trauen kann und das nicht immer alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint.

Grundsätzlich hat mir die Handlung des Buches gut gefallen. Ich konnte mich von Anfang an gut mit den Charakteren auseinandersetzen. Die Spannung wurde aufgebaut und es gab viele kleine neue Hinweise welche teilweise die Lösung des Problems gab und teilweise neue Fragen aufwarf. Der erste Teil des Buches ist mein Lieblingsteil, da ich hier nichts auszusetzen habe. Doch als ich dann begann die zweite Hälfte zu lesen, habe ich meine Meinung etwas geändert. Daher auch nicht die vollen 5 Sterne.
Mit hat nicht so gut gefallen, dass es gegen Ende zwar Spannend, doch auch immer verwirrender war. Wo man anfangs den Roten Faden zu sehen vermochte, so hatte sich dieser mit dem Lesen einer neuen Seite verabschiedet.
Das Ende wiederum war sehr gut geschrieben, da hier viele Fragen auf einen guten zweiten Teil hoffen lassen.

Zu den Charakteren lässt sich sagen, dass diese gut geschrieben waren.
Pali wurde zu Palineas und war auf dem Weg seine Bestimmung zu erfüllen. Er selber muss entscheiden ob er den hellen oder dunkeln Weg einschlägt. doch liegt dies nicht immer in seiner Macht, doch ich glaube er ist stark genug es zu schaffen.

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