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Veröffentlicht am 15.09.2016

Kampf den Drachen

Der letzte König
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Athanor ist der letzte Krieger des Menschreiches, was von Drachen vernichtet wurde. Mit dem Zwerg Vindur lebt er nun im Reich der Elfen, eher geduldet. Nach einem feigen Mord macht er sich auf den Weg ...

Athanor ist der letzte Krieger des Menschreiches, was von Drachen vernichtet wurde. Mit dem Zwerg Vindur lebt er nun im Reich der Elfen, eher geduldet. Nach einem feigen Mord macht er sich auf den Weg den Mörder zu stellen und landet im Land Dion, in dem die Drachen verehrt werden. Das sieht Athanor anders, warnt die Bevölkerung und kämpft für sie.
Dann gibt es dort noch Magier und die, die auf die böse Seiten wechselten, die Nekromanten, die dann Untote beschwören. Dann halt Elfen und die Drachen, alles was so in einen Fantasyroman gehört.
Athanor bemüht sich redlich um die Sicherheit des fremden Volkes, unterstützt vom Zwerg Vindur und einigen Elfen. Dazu gesellt sich Akkamas, der erste Krieger des Königreichs Dion, der Athanor durchaus Glauben schenkt, und sich als etwas ganz anderes entpuppt. Athanor hat reichlich an Kämpfen zu bestehen und wird auch oft verletzt, was er erstaunlich gut weg steckt, als halt nur ein Mensch. Das Ganze wird recht gut beschrieben, doch mir blieben die Hauptperson, Athanor, doch irgendwie fremd. Ich konnte mit diesem Charakter nicht so recht mir fühlen, mit fiebern. Bei mir kam Akkamas schon bald besser an. Alles blieb für mich ohne Tiefgang. Es war eine nette Geschich-te, die mich nicht so sehr berühren konnte. Mit dem Prolog konnte aufgrund der folgenden nicht viel anfangen.
Fazit: Eine gute Geschichte, die auch gut zu lesen war, wo mir aber das i-Tüpfelchen fehlte, um mich richtig zu fesseln.

Veröffentlicht am 28.05.2025

Auswirkung von Vorhersagen

Vorsehung
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Auf einem Inlandsflug in Australien steht plötzlich eine ältere Frau auf und sagt fast jedem Passagier seinen Todeszeitpunkt und Grund mit den Worten „ich erwarte….“ voraus. Wer-den die Vorhersagen eintreffen ...

Auf einem Inlandsflug in Australien steht plötzlich eine ältere Frau auf und sagt fast jedem Passagier seinen Todeszeitpunkt und Grund mit den Worten „ich erwarte….“ voraus. Wer-den die Vorhersagen eintreffen und wie gehen die Betroffenen damit um? Ist die Frau wirk-lich eine Hellseherin oder eher mit einer Form gesundheitlichen Problemen unterwegs?
Im Verlauf des Romans liest man abwechselnd über die verschiedenen Personen, denen et-was vorhergesagt wurde und erliest die Geschichte der Vorherseherin.
Je weiter ich gelesen habe desto mehr hat mich die Geschichte allerdings verloren. Zu viele Wechsel zwischen den Personen und Erzählsträngen, und diese empfand ich auch als lang-atmig.
Die Wechsel waren abrupt und wieder musste ich mich mit der nächsten Person befassen.
Der Schreibstil konnte mich leider nicht überzeugen, ich konnte in keinem Bereich emotio-nal mitgehen.
Dabei hat die Geschichte so viel Potential, verliert sich aber in Ausführlichkeiten.

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Veröffentlicht am 28.07.2024

Plötzlich eine Welt ohne Männer

Das Verschwinden
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Plötzlich ist nichts mehr wie es war. Alle Männer und Jungen sind plötzlich verschwunden.
Nachdem der erste Schockzustand überwunden ist erschaffen die Frauen eine neue, femi-nistische Gesellschaft. Diese ...

Plötzlich ist nichts mehr wie es war. Alle Männer und Jungen sind plötzlich verschwunden.
Nachdem der erste Schockzustand überwunden ist erschaffen die Frauen eine neue, femi-nistische Gesellschaft. Diese ist friedlich, sicher und gerecht.
Dann tauchen Videos von den verschwundenen Männern auf und die Hauptprotagonistin Jane ahnt, dass sie die Möglichkeit haben die Verschwundenen zurück zu holen. Doch will sie das?

Die Buchbeschreibung hat mir angesprochen und ich war gespannt, was sich in dem Ro-man entwickelt. Leider konnte mich diese dystopische Geschichte nicht überzeugen. We-niger das Leben in dieser anderen Welt und deren Aufbau wird behandelt, viel mehr Rückblicke von den Frauen. Sie hatten unter Männern zu leiden.
Allerdings gehe ich nicht mit der Idee konform, dass alle Männer die Wurzel allen Übels sind und deshalb in sog. Gruppenhaft genommen werden und alle Frauen nett sind. Das passt so nicht und nur weil die Männer fort sind wird nicht alles gut. Jedenfalls nach mei-ner Meinung.

Die Geschichte konnte mich gar nicht mitnehmen. Bis zu einem gewissen Punkt habe ich es versucht, dann mit quer lesen probiert Der Roman konnte mich leider gar nicht mit-nehmen und ich habe dann abgebrochen. Die letzten Seiten mussten dann allerdings noch gelesen werden und das Ende konnte mich in meiner Meinung auch nicht eines bes-seren belehren. Schade.

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Veröffentlicht am 03.07.2023

Aus einem Unglück erwächst etwas schönes

Bis du mit mir träumst
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Ein schönes Cover und vom Handlungsort hat mich der Roman sehr interessiert. Es ist ein Band einer Reihe. Ich fand, dass man die nicht unbedingt gelesen haben muss.
Milo Giordino überlebt nur knapp einem ...

Ein schönes Cover und vom Handlungsort hat mich der Roman sehr interessiert. Es ist ein Band einer Reihe. Ich fand, dass man die nicht unbedingt gelesen haben muss.
Milo Giordino überlebt nur knapp einem Anschlag, der seinem Bruder gegolten hat. Im Krankenhaus wird er von Gianna gepflegt, die er sehr anziehend findet. Gianna hat aller-dings schwere Zeit hinter sich, fühlt sich auch von Milo angezogen, doch etwas mit einem Patienten anfangen?
Die Geschehnisse werden sehr ausführlich erzählt, auch diese besondere Familie wird in-tensiv geschildert. Für mich ab einem gewissen Punkt einfach zu intensiv bzw. zu oft wie-derholt. Die Geschichte zwischen Milo und Gianna entwickelt sich erwartungsgemäß, bis auf einen Zwischenfall.
Richtig überzeugen konnte mich die Geschichte nicht. Klar, es ist eine Liebesgeschichte. Doch diese wird für meinen Geschmack nicht so gut erzählt. Langatmig, mit zu viel Wie-derholungen und zum Ende mit sehr viel Drama. Die Art der Auflösung ganz am Ende hat mir nicht gefallen. Es wirkte recht viel irgendwie gewollt, die Geschichte konnte mich nicht mitnehmen und hätte überall spielen können, da weckt die Bezeichnung Miami Nights falsche Erwartungen.

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Veröffentlicht am 13.04.2021

Gefärhliche Familie

Die Rabentochter
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Ach, da lese ich so selten einen Thriller und dann gerate ich an die Rabentochter.
Man lernt die Hauptprotagonistin kennen, die seit Jahren freiwillig in einer psychiatrischen Klinik lebt. Nach und nach ...

Ach, da lese ich so selten einen Thriller und dann gerate ich an die Rabentochter.
Man lernt die Hauptprotagonistin kennen, die seit Jahren freiwillig in einer psychiatrischen Klinik lebt. Nach und nach lernt man Rachels Geschichte kennen und wie langsam ihre Er-innerung wieder kehrt. Sie begibt sich zurück ins Haus ihrer Familie, wo ihre Schwester und Tante leben und die Wahrheit, die sich ihr dort zeigt ist sehr gefährlich.
Lesend wechselt man von Rachels heutiger Geschichte zu den damaligen Geschehnisse, wo ihre Eltern starben.
So richtig konnte mich die Geschichte nicht packen, ich empfand es teilweise als langatmig und recht schnell war weiteres vorhersehbar. Schade, denn die Buchbeschreibung fand ich schon interessant, das Lesen dann weniger. Vom Gefühl her hätte man das Ganze auch auf weniger Seiten packen können. Ich blieb auch auf Abstand zu den Charakteren in dem Buch, fand da keinen richtigen Zugang. Den Schreibstil empfand ich als einfach, war gut zu lesen, aber nicht fesselnd. Ich bin von diesem Buch schon etwas enttäuscht, habe eindeutig mehr erwartet

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