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Veröffentlicht am 16.04.2021

Liebe

Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)
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Biss zur Mittagsstunde von Stephanie Meyer handelt wieder hauptsächlich von Bella und Edward. Für Bella wächst der Wunsch ein Vampir zu sein immer mehr, denn so würde sie auch nicht älter werden und eine ...

Biss zur Mittagsstunde von Stephanie Meyer handelt wieder hauptsächlich von Bella und Edward. Für Bella wächst der Wunsch ein Vampir zu sein immer mehr, denn so würde sie auch nicht älter werden und eine gemeinsame Zukunft mit Edward teilen.
Doch nach einem blutigen Zwischenfall an ihrem 18. Geburtstag, verlässt Edward sie.
Bella zerbricht an der Trennung und nur Jacob Black, ihr bester Freund, schafft es, sie aus dem dunklen, schwarzen Loch zu retten und gibt ihr wieder einen Grund zu leben. Durch Zufall findet sie heraus, dass Edward in Gefahr ist, beziehungsweise sterben möchte. Aber Bella möchte ihn retten.
Schafft sie es bis zur Mittagsstunde?

Puh, was soll ich sagen? Das Buch war durchgehend von einer düsteren Stimmung durchzogen. Stellenweise zog die Sonne wieder auf, aber es blieb dauerhaft düster und auch leicht depressiv. Aber trotzdem habe ich es geliebt. Es war wundervoll. Ich spürte die Trauer und die Wut von Bella deutlich, während dem Lesen. Doch auch Freude kam während dem Lesen auf. Zum einen weil Bella sich freute und ich im Laufe des Buches mich immer mehr in sie hineinversetze und mit fieberte, zum anderen weil sie sich so stark weiterentwickelte. Sie kämpfte und sie wusste ganz genau was sie wollte, im Gegensatz zu dem ersten Band.
Das Buch schloss perfekt am ersten Band an und endet mit so einem guten Cliffhanger, dass man unbedingt weiter lesen muss.
Edward war in diesem Buch seltener da, als im vorherigen. Trotzdem spürte man durch Bella ihn immer wieder am Ort des Geschehens und die Verbindung der beiden, bleib bestehen.
Jacob war für mich zu stark auf Bella fixiert. Er wollte immer mehr von ihr und versuchte unterschwellig ihr, siehe Abneigung gegenüber Vampiren zu zeigen. Auf Dauer sehr nervend.

Nicht ganz so stark wie der vorherige Band, aber definitv ein Must-Read und eine absolute Herzensempfehlung, wenn man mitfühlen will.

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Veröffentlicht am 16.04.2021

Liebe

Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)
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Bis(s) zum Morgengrauen von Stephenie Meyer ist ein Buch das glaube ich fast jedes Mädchen schon einmal gelesen hat.
Es handelt von Isabella Swan, oder auch nur Bella genannt. Diese zieht in die graue, ...

Bis(s) zum Morgengrauen von Stephenie Meyer ist ein Buch das glaube ich fast jedes Mädchen schon einmal gelesen hat.
Es handelt von Isabella Swan, oder auch nur Bella genannt. Diese zieht in die graue, verregnete Kleinstadt Forks zu ihrem Vater Charlie, weg von der Sonne aus Phönix.
In Forks trifft sie den unerreichbaren, undurchschaubaren und wunderschönen Edward Cullen. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen und riskiert damit auch ihr Leben.

Was soll ich sagen? Ich liebe die Filme und habe diese auch schon mehrmals gesehen. Natürlich musste ich dann auch die Bücher lesen. Und die liebe ich genauso!
Es war wundervoll nach Forks zu tauchen und die Stadt und die Cullens kennenzulernen, auf andere Weise wie im Film.
Die Bindung zwischen Bella und Edward spürte ich und nicht nur die. Ich fieberte mit beiden mit und bangte um ihre Beziehung.
Die beiden sind zwar unterschiedlich, aber auch gleichzeitig so gleich und man spürt die Bindung zueinander beim Lesen.
Doch nicht nur die beiden wurden so wundervoll beschrieben, auch die Umgebung, war vor meinem Auge und am liebsten wollte ich Forks selbst entdecken. Die Natur und auch die Menschen, dort vor Ort, sprachen mich an.
Ich kam sehr leicht durch die Seiten, was unterwandert an der Spannung lag, die durchgehend in Raum hing. Aber auch der Schreibstill war einfach und leicht verständlich. Gleichzeitig aber auch so detailreich und spannungsgeladen wie möglich.

Ein Buch das jedes Mädchen kennt und eine absolute Empfehlung ist. Die Stadt und die Menschen sind einfach nur zum verlieben.

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Veröffentlicht am 16.04.2021

Faszinierend und schockierend

Und auf einmal diese Stille
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Der 11. September 2001. Ein Tag der jedem im Gedächtnis hängt.
Ein Tag an dem jeder weiß, was er getan hat und wo er war.
Ein Tag dessen Bilder man nicht vergisst.
Garrett M. Graff gibt den Menschen ...

Der 11. September 2001. Ein Tag der jedem im Gedächtnis hängt.
Ein Tag an dem jeder weiß, was er getan hat und wo er war.
Ein Tag dessen Bilder man nicht vergisst.
Garrett M. Graff gibt den Menschen in und auf einmal diese Stille die Worte, die all die Jahre fehlten.
Er durchsuchte Interviews und Dokumente auf der Suche nach den Stimmen. Nach den Stimmen von Einsatzkräften, Zeugen und Überlebenden.
Daraus entstand dieses Buch. Aus Zitaten der Überlebenden, ihren Gedanken und ihren Ängsten an einem hellen, aber auch dunklen Tag.

Der 11. September ist ein Tag über den ich sehr viel wissen möchte. Ich weiß nicht warum genau, aber dieser Tag lässt mich fassungslos zurück und ich möchte wissen, wie es den Menschen ging, in all den Momenten.
Dieses Buch ließ mich sprachlos zurück, denn es gab den Menschen einen Namen und diese waren real.
Man erfuhr ihren Beruf und was sie machten, ihre Ängste und ihre Trauer. Ohne große Beschreibungen. Sondern schonungslos und real, so wie sie sich nach all den Jahren fühlten.
Man begleitete Menschen vom Morgen des 11. Septembers bis jetzt, Jahre später und alte Namen tauchten wieder, andere tauchten nur kurz auf und verschwanden wieder. Trotzdessen spürte man eine Verbindung und es wirkte real. Vorallem durch dadurch das man so viel erfuhr, war es sehr greifbar.
Dadurch das es kein fließender Text war stockte man immer, während des Lesens, und machte sich Gedanken. Nicht nur über die Personen um die es gerade ging, sondern auch um die, die nur vorbei liefen, die Treppen hoch oder runter. Ob sie es überlebten oder verstarben und wie....

Ein Buch das mich faszinierte und schockiert. Es war toll und zugleich traurig das Geschehen von zeigen berichtet zu bekommen und ihre Sicht zu hören.

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Veröffentlicht am 16.04.2021

Gelungener Abschluss einer wundervollen Reihe

Save Us
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Save us von Mona Kasten ist das Ende der Maxton Hall Triologie und somit auch das Ende der Geschichte von Ruby und James. Doch davor gibt es noch viel Drama.
Ruby wurde von der Schule geschmissen und ...

Save us von Mona Kasten ist das Ende der Maxton Hall Triologie und somit auch das Ende der Geschichte von Ruby und James. Doch davor gibt es noch viel Drama.
Ruby wurde von der Schule geschmissen und das obwohl sie doch den Abschluss unbedingt benötigt um in Oxford studieren zu können. James kann ihr in dieser Situation nicht helfen, denn es scheint, als wäre er Schuld an ihrer Suspendierung. Doch ist er dazu in der Lage ihr das anzutun? Ihren größten Traum zu zerstören?
Dabei kannte sie ihn doch, den James, der träumt, mit ihr lacht und der, der ihr Herz schneller schlägen lässt.
Aber nicht nur Ruby kämpft, auch James. Er jedoch kämpft gegen seinen Verpflichtungen gegenüber seiner Familie und ihrem Unternehmen.
Passen ihre beiden Welten wirklich zusammen oder sehen sie alles durch eine rosarote Brille?

Wow, wow, wow. Ich bin sprachlos. Dieses Buch war ein gelungener Abschluss, einer Reihe die mich fesselte und mitfiebern ließ.
Nach dem Ende des zweiten Bandes musste ich sofort weiterlesen und wurde nicht enttäuscht.
Ich liebte es an die Maxton Hall zurück zu kehren und gemeinsam mit den beiden für ihre Liebe zu kämpfen. Auch wenn nicht nur Glücksgefühl rüber kamen, spürte ich auch mal Wut und Trauer. Ich fiebert mit den Charakteren mit und war bei ihnen, in allen Situationen.
Wenn ich mir die Charaktere genauer ansehe und sie auch mit sich aus dem ersten Band Vergleiche fällt mir sofort auf, wie viel erwachsener sie geworden sind. Vorallem zum Ende des Buches. Sie wissen nun was sie wollen und für was es sich lohnt zu kämpfen. Auch bekam man in diesem Buch die Verbindungen besser zu spüren, den man lernt auch die Nebencharaktere, wie beispielsweise Ember Rubys Schwester oder auch Lydia James Schwester, kennen und lieben. Hier fände ich auch eine weitere Geschichte spannend um zu sehen sehen es nun bei beiden weiter geht.

Ein gelungener Abschluss einer wundervollen Reihe, die mich träumen, trauern und mich in einen Bann zog.

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Veröffentlicht am 16.04.2021

Direkt aus der Realität

Der Heimweg
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Der Heimweg von Sebastian Fitzek handelt von dem Heimweg von Klara. Sie ist an einem Samstagabend alleine unterwegs und hat entsetzliche Angst. Denn sie glaubt von einem Mann verfolgt zu werden. Deswegen ...

Der Heimweg von Sebastian Fitzek handelt von dem Heimweg von Klara. Sie ist an einem Samstagabend alleine unterwegs und hat entsetzliche Angst. Denn sie glaubt von einem Mann verfolgt zu werden. Deswegen ruft sie Jules Tannberg an. Dieser sitzt am Begleittelefon, einem Dienst, der Frauen die spät abends ihren Heimweg antreten, sicher nach Hause führt.
Doch Klara ist ein Fall, denn es bisher noch nicht gab. Denn der Mann, der sie verfolgt, hatte sie schon einmal überfallen und ihren Todestag an die Schlafzimmerwand geschrieben, mit ihrem eigenen Blut.
Dieser Tag soll ihr Todestag sein und der bricht gerade an...

Das Buch zog mich in einen Bann voller Spannung, weshalb ich es auch an einem Tag durchgelesen habe. Die Spannung und der Gedanken wer den jetzt der Kalender - Killer ist, fesselte mich regelrecht an das Buch.
Der Aufbau ist der selbe wie bei Fitzeks anderen Büchern auch. Man ist bis zur letzten Seite damit beschäftigt heraus zu finden, wer den der Täter ist. So war es auch bei diesem Buch und es hat mich am Ende echt überrascht.
Wobei ich hier sagen muss, die Auflösung war mir nicht sofort klar und ich brauchte ein paar Minuten um die Puzzel Teile zusammen zusammenzusetzen und das Geschehene im Kopf wiederholen zulassen.
Auch ohne besonders brutale und blutige Stellen wurde eine Atmosphäre geschaffen, die einen den Atem anhalten lässt. Gerade wegen der alltäglichen Situation, die für viele Menschen leider Alltag ist, nachts verfolgt zu werden.
Die Person waren greifbar und nahbar. Dadurch das man immer mehr über diese wusste, baute man eine Beziehung zu Klara und Jules auf, wodurch alles immer klarere wurde und man alles sehr gut nachvollziehen konnte. Auch ihre Taten wurden durch den Schreibstil sehr nachvollziehbar und ich konnte mich in sie hineinversetzen. Ich spürte teilweise die Ängste von Klara und ihre Taten wurden immer deutlicher nachvollziehbar. Auch ihre Gefühle kamen bis zu mir durch.

Ein Psychothriller der direkt aus der Realität kommt und einen den Atem anhalten lässt.
Das Ende ist erschreckend, auflösend und wunderschön zugleich.

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