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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.06.2021

Bannend. Mystisch. Bildhaft.

Melyn – Leg dich nie mit einem Meeresgott an
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Leseerlebnis :
"Melyn - Leg dich nie mit einem Meeresgott an" wird aus der Sicht des Protagonisten Cooper in der Ich-Form erzählt.
Copper wird sehr detailliert gezeichnet und ich konnte mich gut in ihn ...

Leseerlebnis :
"Melyn - Leg dich nie mit einem Meeresgott an" wird aus der Sicht des Protagonisten Cooper in der Ich-Form erzählt.
Copper wird sehr detailliert gezeichnet und ich konnte mich gut in ihn hinein versetzen. Melyn verleiht der ganzen Geschichte den mystischen und geheimnisvollen Touch. Vor allem auch Coopers Oma hat mir sehr gut gefallen.
Teilweise wird das Buch als Romantasy deklariert. Für mich persönlich steht allerdings hier die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund.
Ira Potter entführt und zwischen den Zeilen in eine magische Unterwasserwelt, die einem komplett vereinnahmt und in seinen Bann zieht. Hier war mein Highlight ganz klar der Gestaltwandler Daliwr, der mir gerade durch seine direkte und kaltschnäuzige Art viel Freude bereitet hat.
Die Autorin schreibt gewohnt flüssig, bildhaft und mit unheimlich viel Herzblut. Es war sehr interessant Ira Potter als Fantasyautorin kennenzulernen, da ich bis her nur drei Romancebücher von ihr gelesen habe. Ich muss sagen: Fantasy kann sie auch sehr gut.
Teilweise hätte ich mir manches etwas ausführlicher gewünscht.  Das ist allerdings in einziger Kritikpunkt.
Fazit:
Eine traumhafte und fantastische Reise in eine mystische Unterwasserwelt vor der walisischen Küste.

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Veröffentlicht am 13.06.2021

Aufgeweckt. Stark. Beständig.

Forever and ever
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Leseerlebnis :
Spätestens seit "Fallen Dreams" bin ich ein riesiger Fan von Samantha Young. Weshalb ich auch jedes Buch von ihr lesen möchte.
"Forever and ever" hat die Autorin gemeinsam mit Kristen Callihan ...

Leseerlebnis :
Spätestens seit "Fallen Dreams" bin ich ein riesiger Fan von Samantha Young. Weshalb ich auch jedes Buch von ihr lesen möchte.
"Forever and ever" hat die Autorin gemeinsam mit Kristen Callihan geschrieben.
Die Geschichte wird im Präteritum abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Protagonisten Rhys und Parker in der Ich-Form erzählt.
Mir gefiel es sehr gut, dass Parker eine starke Frau ist, die sich nimmt, was sie braucht und sich nicht zu schade ist, dafür auch eher ungewöhnliche Wege zu gehen. Sie möchte alles ohne fremde Hilfe schaffen, was ich sehr bewundernswert finde. Ihr Charakter hat mir sehr gut gefallen. Auch Rhys ist sehr gut gezeichnet. Die Nebencharaktere sind auch äußerst gelungen dargestellt.
Die Story liest sich sehr gut und hat keine Längen. Leider hatte sie, für mich persönlich, auch keine richtige Höhen und auch bei den Protagonisten fehlte mir die Tiefe, die ich so bei den Geschichten von Samantha Young schätze.
Nichtsdestotrotz wurde ich gut unterhalten, auch wenn meine hohen Erwartungen nicht komplett erfüllt wurden.
Fazit :
Eine schöne Geschichte für Zwischendrin, in der man sich einfach fallen lassen kann

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Veröffentlicht am 10.06.2021

Unterhaltsam. Humoristisch. Satirisch.

Unser letzter Tag
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Leseerlebnis :
"Unser letzter Tag" ist in 7 Kapitel eingeteilt, die alle für eine Todsünde stehen. Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler im Präteritum...
Dies ist definitiv kein Buch, um ...

Leseerlebnis :
"Unser letzter Tag" ist in 7 Kapitel eingeteilt, die alle für eine Todsünde stehen. Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler im Präteritum...
Dies ist definitiv kein Buch, um es mal eben nebenher zu lesen und ich muss gestehen, dass ich mich nach dem Lesen gefragt habe, ob ich es wirklich richtig verstanden habe oder es nochmal erneut lesen sollte. Man entdeckt immer mehr kleine Details, kann in jedem Satz neue Hinweise entdecken und es bietet einfach unheimlich viel Interpretationsspielraum. Somit eigentlich eine perfekte Deutschleistungskurslektüre.
Allerdings glaube ich, dass man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen sollte, da hier alles humoristisch hinterfragt wird und sehr satirisch anmutet.
Fazit :
Ein sehr interessantes und ganz anderes Buch, dass zu einem, für mich, ganz neuartigen Leseerlebnis einlädt.

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Veröffentlicht am 01.06.2021

Intensiv. Lebendig. Wärmend.

Try & Trust
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Leseerlebnis :
"Try & Trust" ist der zweite Teil der Soho-Love Reihe. Die Protagonisten sind dieses Mal Matilda und Anthony, aus deren Perspektive die Geschichte in der Ich-Form im Präteritum erzählt wird. ...

Leseerlebnis :
"Try & Trust" ist der zweite Teil der Soho-Love Reihe. Die Protagonisten sind dieses Mal Matilda und Anthony, aus deren Perspektive die Geschichte in der Ich-Form im Präteritum erzählt wird.
Für mich war "Fly & Forget" ein absolutes Highlight und vielleicht hatte ich dadurch eine sehr hohe Erwartungshaltung an diesen zweiten Teil. Ich habe sehr lange gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden und mit den Protagonisten warm zu werden, wobei mir das noch eher bei Anthony gelang. Zwischendrin hatte ich starke Bedenken, die allerdings mit den letzten hundert Seiten komplett überworfen wurden. Diese haben mich wieder komplett gepackt und mitgerissen. Ich habe den Schlussteil  wirklich wieder inhaliert und war begeistert von der Intensität und der gewohnten Lebendigkeit in den Worten der Autorin.
Besonders schön war es auch weiterhin etwas über Noah und Liv zu erfahren, die mich im ersten Teil so verzaubert haben.
Fazit :
Nach einigen Startschwierigkeiten hat mich auch dieser Teil überzeugt und kann auch ihn empfehlen.

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Veröffentlicht am 28.05.2021

Düster. Bildhaft. Überraschend

Ozeansommer
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Leseerlebnis :
Auch der zweite Teil der "Ozeansommer"-Dilogie wird im Präteritum aus der Perspektive der Protagonistin Jana in der Ich - Form erzählt.
Nachdem ich dieses Mal schon die  Ausgangslage sowie ...

Leseerlebnis :
Auch der zweite Teil der "Ozeansommer"-Dilogie wird im Präteritum aus der Perspektive der Protagonistin Jana in der Ich - Form erzählt.
Nachdem ich dieses Mal schon die  Ausgangslage sowie die  Charaktere kannte, habe ich mich schnell wieder in die Geschichte eingefunden. Die Grundstimmung ist dieses Mal deutlich düsterer als im Vorgänger. Schnell hat mich Anne Daurer durch ihren sehr flüssigen und bildhafte Schreibstil tief in die Handlung gezogen.
Allerdings habe ich das Sommergefühl aus Band eins ein wenig vermisst. Der Ozeansommer existiert eigentlich nur noch in der Erinnerung. Nichtsdestotrotz war es unheimlich spannend und faszinierend. Immer wieder gab es Überraschungen und es wurde definitiv nicht langweilig. Auch die erzeugten Bilder sind mit noch sehr prägnant vor Augen.
Die Protagonistin Jana muss mehr als nur einmal über sich hinaus wachsen und meistert alles mit Bravour. Am besten gefiel mir dabei ihr "Sidekick".
Fazit :
Ein schöner, wenn auch sehr düsterer Abschluss der Romantasydilogie. Voller Spannung und einigen Knistermomenten inklusive einiger Überraschungen.

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