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Veröffentlicht am 23.07.2021

Endlich mal wieder ein tolles Katzenbuch

Die Katze am See
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Kurzmeinung: Einfach toll, unterhaltsam, total lustig, mit genialen Charakteren. Für alle, die Katzen mögen und gerne was zu lachen haben.

Fee zum Buchinhalt:

Didier, seines Zeichens Kater, und sein ...

Kurzmeinung: Einfach toll, unterhaltsam, total lustig, mit genialen Charakteren. Für alle, die Katzen mögen und gerne was zu lachen haben.

Fee zum Buchinhalt:

Didier, seines Zeichens Kater, und sein Frauchen dürfen ein Haus hüten, solange die Professorin im Urlaub ist. In diesem Haus wohnen noch zwei weitere Katzen und es gibt einen „Kelchkrater“ der gestohlen wird. Es gibt auch zwei Einbrüche und einen Mord.

Fees Meinung zum Buch:

Der Schreibstil ist trocken und irre komisch. Dadurch liest sich das Buch ratzfatz. Die 152 Seiten sind sehr schnell ausgelesen. Es gibt sehr viele urkomische Stellen.

Seite 93: Die Ringeltaube rief ihr Rugugu. (Das wird mehrfach wiederholt und in dem Zusammenhang ist es irgendwie komisch.)

Seite 89: …“Es heißt außerdem indigene Völker Nordamerikas.“ … und dann wieder Didier: „Ich habe schon mit Indianern gekämpft, als sie noch gar nicht in Amerika eingewandert waren.“

Ich könnte jetzt noch mehr Beispiele aufschreiben, aber es sind einfach zu viele.

Die Charaktere und die Unterhaltungen der Katzen:

Die Figuren sind einfach genial. Die drei Katzen: Didier, Ludwig und Oskar kann man sich sehr gut vorstellen. Sie werden auch oft mit Eigenschaftswörtern versehen, von Besuchern (in dem Fall Polizisten, Kommissar (Kriminalhauptkommissar)). Das Kopfkino springt an und die Unterhaltungen der 3 Katzen sind einfach genial und toll. Ich habe mich absolut köstlich amüsiert und musste desöfteren Lachen.

Didier ist der arrogante, hochnäsige, verwöhnte und total hübsche und liebenwerte Kater mit seiner Vorliebe für Mozarrella. Er setzt immer einen drauf, wenn andere was erzählen.

Oskar, ist genauso schlau wie Didier, kann aber Fische direkt aus dem Wasser fangen, ist hübsch und schlank und bekommt auch immer Komplimente für sein Aussehen.

Ludwig ist der mollige Kater, der sofort merkt, dass ihn Julia mit mageren Hühnchenteilen auf Diät setzen möchte.

Die Unterhaltungen der Katzen gleichen einer Satire und es steigert sich. Nebenbei lösen sie noch den Fall. Die drei Katzen haben mich beim Zusammentreffen mit dem Fuchs an Rita Mae Browns Krimis erinnert.

Die Menschen sind eigentlich Nebensache, außer die jeweilige „Dosenöffnerin“. Ach ja, und der Nachbarshund darf auch mitspielen. Er heißt Haile Selassi. Bekannt aus den Glücksrittern.

Warum sich die Katzen öfters verletzen, darauf bin ich noch nicht gekommen. Vielleicht soll der Tierarzt in Folgeromanen eine größere Rolle spielen. Und was der seltsame Dorf-Polizist ständig hier gemacht hat, erschließt sich mir momentan auch noch nicht so ganz.

Das Cover:

Ich finde das Cover etwas zu einfach und puristisch. Aber mir hätte es auch besser gefallen, wenn ich alle drei Katzen auf dem Cover gesehen hätte. Ich glaube, es passt sehr gut. Wobei ich (leider ist es ein Ebook, daher kann ich nicht nachsehen) glaube, dass Didier nicht schwarz ist.

Mein - Lesezeichenfees – Fazit:

Ich hatte sehr viel Spaß an der urkomischen, satirischen Kriminalgeschichte. Wer diesen Humor versteht und sich darauf einlassen kann, wird diesen Katzenkrimi mögen. Wenn ich könnte würde ich diesem Katzen-Kriminalroman 10 Sterne geben und ich wünsche noch gaaaaaaaaaaanz viele Fortsetzungen.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Ich bin der totale Fan...

Bob, der Streuner
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auch der Film war super und dieses Buch zum Film. Es ist einfach so herzerwärmend und ich bin total begeistert. Sollte man unbegingt LESEN, HÖREN oder/und Sehen.

auch der Film war super und dieses Buch zum Film. Es ist einfach so herzerwärmend und ich bin total begeistert. Sollte man unbegingt LESEN, HÖREN oder/und Sehen.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Bob ist einfach toll

Bob, der Streuner
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Kurzmeinung: Für Bob Fans ein must read. Ich fand es toll, trotz Wiederholungen.
Auch dieses Buch gefiel mir sehr gut mit Bob und James Bowen. Es gibt hier tatsächlich noch ein paar neue Sachen, auch wenn ...

Kurzmeinung: Für Bob Fans ein must read. Ich fand es toll, trotz Wiederholungen.
Auch dieses Buch gefiel mir sehr gut mit Bob und James Bowen. Es gibt hier tatsächlich noch ein paar neue Sachen, auch wenn es viele Wiederholungen gibt. Für Bob-Fans trotzdem ein MUSS. Ich habe alle Bücher über Bob gelesen und gehört und würde es jederzeit wieder tun.

und weil es so gut ist, habe ich mir das als Hörbuch auch besorgt und mit meinem Mann gehört. Einfach klasse.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Auch Teil 3 war sehr lustig.

Dumm gelaufen
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Kurzmeinung: Eine der genial-lustig-witzigsten Serien.
sehr witzig, mit einer kleinen Träne
Wahrscheinlich ist das lustigste, dass nicht nur Menschen Privatdetektive engagieren können, nein, in diesem ...

Kurzmeinung: Eine der genial-lustig-witzigsten Serien.
sehr witzig, mit einer kleinen Träne
Wahrscheinlich ist das lustigste, dass nicht nur Menschen Privatdetektive engagieren können, nein, in diesem Fall ist es eine Stute. Klar Plausibilität gibt es nicht in diesem Buch, man muss schon sein Gehirn ausschalten und dann einfach in die Geschichte eintauchen. Toll fand ich wie Rufus ein Smartphone bedient und weitere technische Sachen hinbekommt. Total lustig fand ich das und zum Staunen. Ray, das Erdmännchen bekommt einiges von Berlin zu sehen. Er kommuniziert mit allen möglichen Tieren. Phil, der Privatdetektiv und Mensch ist sehr sympathisch, obwohl er dem Klischee aller Privatdetektive gleichgestellt wird: zu viel trinken, eigentlich am Ende und dazu ist er einsam. Die Charaktere wurden sehr gut dargestellt, so dass ich sie mir alle vorstellen kann. Und die Namen sind einfach genial (nee, verrate ich nicht, lesen… Ein Tipp: Der Polizist) Die Orte wurden alle gut beschrieben. Es gibt hier sogar so was wie Lokalkolorit. Einzig, was etwas traurig ist: Der Liebeskummer von Ray.
Mir gefällt das Buch und irgendwie wünsche ich mir weitere Serien, wie diese lustig, verrückte Erdmännchenserie. Einfach lesen. Hab ich schon gesagt, dass ich die Erdmännchenserie liebe?

Mein Mann ist auch sehr begeistert von der Serie, daher hab ich alle Bücher noch mal als Hörbuch besorgt und wir haben es beide gehört.

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Veröffentlicht am 23.07.2021

Auf den zweiten Blick ein ehrenwerter Mann

Verratenes Land
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Kurzmeinung: Das Buch ist sehr heftig, mitreißend und mit gaaaaaaanz vielen Showdowns. Auch wenn 830 Seiten abschreckend wirken, ich habs auch geschafft.
Fee zum Inhalt:
Nach etwa 30 Jahren kehrt Marshall ...

Kurzmeinung: Das Buch ist sehr heftig, mitreißend und mit gaaaaaaanz vielen Showdowns. Auch wenn 830 Seiten abschreckend wirken, ich habs auch geschafft.
Fee zum Inhalt:
Nach etwa 30 Jahren kehrt Marshall McEwan, Pulizerpreisträger, der lange in Washington gelebt hat, nach Bienville, Mississippi zurück. Er möchte seine Mutter bei der Pflege des kranken Vaters unterstützen und da ist auch noch die Zeitung seines Vaters, die kurz vor dem Ruin steht. Eines Tages wird sein Ziehvater, der Archäologe Buck Ferris, tot aus dem Fluss geborgen.

Fees Meinung:
Ich hatte den Autor schon positiv in meiner Erinnerung, allerdings weiß ich nicht mehr von welchem Werk. Als ich die Leseprobe las, musste ich mich sofort bei Vorablesen bewerben. So etwa auf 250 bis fast 300 Seiten hat das Buch „Längen“. Nach Bucks Tod bis Sallys Tod, ist es etwas mühsam zu lesen. Das was zwischendurch passiert ist nicht dramatisch genug. Danach gibt es eine Menge Showdows, so dass ich gerne dran geblieben bin, beim Lesen. Am Anfang war ich fast geschockt von 832 Seiten inklusive 1,5 Seiten Kurz-Danksagung, zum Schluss (nach 8tägiger Lesezeit) war ich sehr begeistert, dass der Autor mich so brillant zum Ende getragen hat.

Der Autor hat aber auch nichts ausgelassen:
Morde, Machtkämpfe, Herrschen wie die Könige, Verrat, Kriege, Unfälle, Vergangenheit, Journalismus, Skrupellosigkeit, Korruption, Beziehungen, Selbstmord (???), Folterungen, Wahlbetrug, gekaufte Stimmen, Macht, Gier, Freundschaft, Liebe, Familienzusammenhalt, Überheblichkeit der High Society, die Klüngeleien, Unterschlagung, Übervorteilung, einfach darum viel Geld zu machen, immer über Leichen und um alles negative, was es so gibt. Und natürlich, wie man das ganze vertuscht. Immer dabei ist ein Schuss Ironie, damit es nicht ganz so abdriftet.

Die Landschaft ist wunderbar beschrieben, teilweise sehr blumig und absolut vorstellbar, genauso wie das ganze Buch und geschehen. Bildhaft konnte ich mir vieles vorstellen. Das war zwischendurch Balsam für meine Leserseele.

Mit Marshall McEwan habe ich sehr mitgelitten. Das Buch ist in Ich-Form aus seiner Sicht geschrieben. Es ist quasi eine Art Biografie von ihm und seinem Leben. Es gibt sehr viele Rückblicke, die nicht immer schön sind. Am Anfang des Buches stehen Sachen wie: “Ich hatte nie vor, meinen Bruder zu töten,… meinen Vater zu hassen, … meinen Sohn zu beerdigen,…den Kindheitsfreund zu betrügen,… Lüge den Pulitzerpreis zu bekommen.“ Zuerst bekommt man einen negativen Eindruck von diesem Charakter, aber so nach und nach fühlt man mit und versteht und verurteilt ihn nicht mehr. Als Leserin hab ich mit ihm mitgelitten. Er erzählt sehr realistisch, teils ironisch, man fühlt seine innere Zerrissenheit, seine Schuldgefühle und seine Unsicherheit, ob auch alles richtig ist, so wie er es macht. Als er von seinem Vater die Absolution dafür bekommt, spürt man seine Erleichterung.

Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Vor allem die Frauen Jet, Sally, Nathalie, die Witwe von Buck Ferris und Marshalls Mutter sind sehr sympathisch. Mit Jet erlebt man in diesem Buch allerlei Tiefen und Höhen, man hat sehr viel Verständnis für sie und ihre Handlungen. Trotzdem war ich dem Ende sehr dankbar (warum wird jeder verstehen, der es liest). Die anderen Männer im Buch sind sehr gut beschrieben, aber man weiß nie wem man trauen kann und wem nicht. Die Teenis der Gegenwart sind auch sehr sympathisch und teilweise hilfreich, Jets Sohn ist sehr wichtig, spielt aber eher als Nebenperson mit. Die Teenis der Vergangenheit sind überwiegend negativ dargestellt. Die Protagonisten der Nacht, als Adam starb oder als Jet und Marshall von ihrer Scheune vertrieben werden. Die Charaktere sind lebensecht gezeichnet und sehr glaubhaft. Vor allem von Jets Charakter wird man immer wieder überrascht. Manchmal ist es schon etwas gruselig und auf jeden Fall erschreckend.


Der Bienville Pokerclub wird wirklich glaubhaft gezeichnet, sodass es schon wieder unheimlich, furchteinflößend und beängstigend ist.

Wasser und Ertrinken ziehen, mindestens 4 mal, wie ein roter Faden durch das Buch. Zunächst ertrinkt Adam, Marschalls Bruder, im Mississippi, dann Marshalls Sohn im Swimmingpool, dann wird Marshalls Ziehvater Buck Ferris aus dem Mississippi geborgen und zu guter letzt wird Marshall durch Waterboarding gefoltert, bis er unter der Dusche fast ertrinkt..

Teilweise fühlte ich mich in „Vom Winde verweht“ versetzt. Die Südstaaten-Atmosphäre, dazu unter Trump sind so wunderbar widergespiegelt, dass ich den Eindruck hatte, dabei zu sein. Skrupellos, zügellos, einfach schauerlich genial. Allerdings fand ich dieses Werk besser, realistischer und auf einem höheren Niveau. Ein sehr fesselnder Schreibstil, mit ein paar wenigen Längen, aber das sei bei 832 Seiten verziehen. Klar, dass er – obwohl kürzend – 1,5 Seiten Danksagung dazu schreibt.

Das Cover und die Beschreibungen sind wunderbar gewählt. Dafür würde ich eine 1 mit Sternchen geben. Vor der „Bestellung“ würde ich aber nachfragen, ob das Buch in einem kartonierten Umschlag geliefert wird. Mein Buch wurde in einem Druckpolsterumschlag geliefert. Die 847 g sind bei der Post mehrfach auf die Ecken und Kanten gefallen, so dass das neue Buch schon beschädigt ankam und leichte Eselsohren aufweist. Wenn der HarperCollins Verlag schon so dicke Bücher verlegt, sollte er doch sorgfältiger und liebevoller verpacken. Dazu kam eine Folie zum Schutz des Buches, aber vielleicht gibt’s auch umweltfreundliche Folie?

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Der Autor lässt nichts aus, auf seinen 830 Seiten, alle Facetten an spannendem und unterhaltsamem, sowie ausführliche Showdowns ohne Ende. Insgesamt ein brillantes Werk auf höchstem Niveau. Ein wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und emotionaler Thriller. Die Höchstwertung 20 Sterne!

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