Kurzmeinung
Egal, ob ihr neu in diesem Genre seid oder schon andere Bücher der New Adult Romance verschlungen habt – eine große Empfehlung von mir!
Rezension
Im ersten Band der Again-Reihe wird uns die ...
Kurzmeinung
Egal, ob ihr neu in diesem Genre seid oder schon andere Bücher der New Adult Romance verschlungen habt – eine große Empfehlung von mir!
Rezension
Im ersten Band der Again-Reihe wird uns die Geschichte von Allie und Kaden erzählt. Während Allie vor ihrer Vergangenheit flüchten, alles vergessen und hinter sich lassen will, hat Kaden Schwierigkeiten damit, nicht von seinen früheren Fehlern loszukommen und sein Privatleben damit selber zu blockieren.
Sie beide haben den falschen Personen vertraut und tun sich dementsprechend schwer damit, sich den ‚neuen‘ Menschen in ihrem Leben zu öffnen.
Was ich über die beiden Protagonisten denke Allie Harper – Ich muss ganz klar sagen, dass Allies Interesse an den Avengers, Creamer für ihren Kaffee und ihre Liebe zu Katzen sie auf Anhieb sympathisch gemacht hat. Ich muss schon zugeben, dass ich mich anfänglich nicht so gut in sie hineinversetzen konnte, da ich ihre Vergangenheit noch nicht kannte. Aber je mehr ich von ihr erfahren habe, desto mehr konnte ich mit ihr mitfühlen und nachvollziehen, wie sie handelte und warum sie oft so emotional reagierte. Kaden White – Anfangs hätte ich ja wirklich so einiges zu Kaden sagen können. Er war arrogant, von sich selbst überzeugt und launisch bis zum geht nicht mehr. Aber je mehr er sich Allie gegenüber öffnete und je öfter ich ihn mit seinen Freunden um ihn herum erlebte, desto mehr mochte und verstand ich ihn. Seine Vergangenheit und das, was er durchmachen musste, ist mit Worten kaum zu beschreiben. Genau wie Allies Schicksal hat mich seines unglaublich traurig gemacht.
Das ist mein persönliches Lieblingszitat „Freiheit. Mir stockte der Atem. Kaden hatte das Gefühl, das ich jedes Mal empfand, sobald wir uns auf dem Berg befanden, auf einem Bild eingefangen. Und ich hatte es nicht mal gemerkt. Er musste gewusst haben, wie viel mir die Augenblicke dort oben bedeuteten.“ – Begin Again, Seite 457
Habt ihr Begin Again bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?
Kurzmeinung
Diese Neuinterpretation der Artussage empfehle ich jedem, der sich für Fantasy und Geschichten über das Schwert Excalibur begeistern kann.
Rezension
In dem Buch Cursed, die Auserwählte wird ...
Kurzmeinung
Diese Neuinterpretation der Artussage empfehle ich jedem, der sich für Fantasy und Geschichten über das Schwert Excalibur begeistern kann.
Rezension
In dem Buch Cursed, die Auserwählte wird uns die Geschichte der jungen Nimue erzählt. Sie gehört einem Stamm der Fey an, einem Volk, welches verschiedene Arten von Magie beherrscht. Als Nimue vor ihrem Stamm - von dem sie aufgrund ihrer Vergangenheit verstoßen wird - fliehen will, kommt ihr das Schicksal in die Quere.
Nimues Dorf wird von den roten Paladinen, einer Vereinigung von Mönchen, die die Fey ausrotten wollen, überfallen. Kurz bevor Nimue fliehen kann, überreicht ihre Mutter ihr ein altes Schwert, welches sie auf schnellstem Weg zu dem Zauberer Merlin bringen soll.
Ab diesem Moment und mit dem Schwert in den Händen Nimues ändert sich ihr Leben komplett und sie wird der eigenen Verantwortung ihrer Art gegenüber bewusst. Das Schwert hat mit Nimue nicht nur eine Königin erwählt, es erwählte die Königin der Fey.
Über diese Figuren möchte ich etwas sagen Nimue – sie ist eine Protagonistin, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte. Sie ist stark aufgetreten und hat an sehr vielen Stellen klar gemacht, dass sie nicht auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Der weinende Mönch – er hat es mir persönlich sehr angetan. Auch, wenn er zunächst wie der Antagonist rüberkommt, so war mir gleich klar, dass hinter seiner dunklen Fassade doch noch mehr dahintersteckt (mehr will ich zu ihm jedoch nicht verraten, da das einiges spoilern könnte). Ihn würde ich aus diesem Buch definitiv als meinen Lieblingscharakter bezeichnen. Arthur – ein Charakter, den ich – überraschender Weise – überhaupt nicht leiden konnte. Wobei ich auch sagen muss, dass ich aufgrund früherer Interpretationen seiner Geschichte einen hohen Anspruch auf ihn hatte. Aber in dieser Geschichte kam er mir doch sehr schwach und fast schon hinterhältig vor. Zudem fand ich es nervig, dass er Nimue in so vielen Augenblicken Vorwürfe gemacht hat und dass sie ihn in all das reinzieht. Dabei war er es doch, der sie angesprochen und zu ihr gegangen ist.
Das ist mein persönliches Lieblingszitat „Nimue holte zittrig Luft und unterdrückte ihre Tränen. Für das, was sie hatte erfahren dürfen, war sie dankbar. Alles andere war nur den Verborgenen bekannt. Geboren in der Morgendämmerung, um in der Abenddämmerung zu sterben.“ – Cursed, die Auserwählte, Seite 408
Habt ihr Cursed, die Auserwählte bereits gelesen oder die Serie dazu auf Netflix geschaut?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und ihrer Umsetzung?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-/Watch-Liste?
Kurzmeinung
Ich war etwas enttäuscht, weil ich nach 65% vom Buch schon wusste, wer der Täter ist... Vielleicht schaue ich einfach zu viele Krimi-Serien.
Rezension
In Not Quite Dead Yet begleiten wir das ...
Kurzmeinung
Ich war etwas enttäuscht, weil ich nach 65% vom Buch schon wusste, wer der Täter ist... Vielleicht schaue ich einfach zu viele Krimi-Serien.
Rezension
In Not Quite Dead Yet begleiten wir das Leben von Margaret ‘Jet‘ Mason, oder besser gesagt, wir begleiten sie in der letzten Woche ihres Lebens. Denn am Anfang dieser Geschichte wird Jet in ihrem eigenen Haus angegriffen. Und dieser Angriff hat fatale Folgen... Durch drei Schläge an ihrem Hinterkopf hat sich ein Hirnaneurysma gebildet, dass sie innerhalb der nächsten Woche umbringen wird. Doch Jet lässt sich von diesem Gedanken nicht unterkriegen, denn in diesem Augenblick hat sie nur eines im Sinn, nur ein einziges Ziel: Sie will herausfinden, wer ihr Mörder ist. Zusammen mit ihrem besten Kindheitsfreund Billy – der sie in jener Nacht in ihrem Haus gefunden hat – macht sie sich also auf die Suche nach Hinweisen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und dennoch ist es für Jet das erste Mal, dass sie sich wirklich lebendig fühlt. Es ist das erste Mal, dass sie das, was sie sich vorgenommen hat, auch wirklich durchzieht – bis zum bitteren Ende. Sie und Billy bringen so einige Geheimnisse ans Licht, entkommen dem Tod mehr als nur einmal und beim Versuch, ihren eigenen Fall zu lösen, decken sie einen anderen auf, der schon seit Jahren in Jets Kopf herumspukt. Doch da ist noch immer das Aneurysma in Jets Kopf, das mit jedem Tag, jeder Stunde, jeder Minute und jeder Sekunde gefährlicher für sie wird. Sie kann nur hoffen, dass sie es schaffen werden, ihren Mörder zu finden, bevor sein Mordversuch tatsächlich gelingt...
Über diese Figuren möchte ich etwas sagen Margaret Mason – Jet ist ein wirklich anstrengender Mensch, das kann ich gar nicht anders sagen. Und während des Lesens habe ich das ein oder andere Mal den Kopf geschüttelt, weil sie einfach so blind und voreingenommen ist. Klar, wenn es um den eigenen Mord geht, ist man alles andere als objektiv, aber ich hatte manchmal wirklich das Gefühl, dass sie sich ein wenig weigert, das Offensichtliche zu erkennen. Billy Finnley – ihn wollte ich während der Handlung dieses Buches mehr als nur einmal feste in den Arm nehmen. Es muss schrecklich für ihn gewesen sein, Jet in dieser Woche zu begleiten, wissend dass es ihre letzte sein wird. Er hat ihr gegenüber so viel Verständnis aufgebracht und sein eigenes Leben für sie aufs Spiel gesetzt. Ich hoffe wirklich, dass sein Leben nach dem Ende dieses Buches eine bessere Wendung genommen hat.
Das ist mein persönliches Lieblingszitat
„Denn weißt du, Billy? Diese letzte Woche ... Da bin ich nicht wirklich gestorben. Ich denke, eher das Gegenteil war der Fall. Ich habe endlich gelebt. Und das alles nur deinetwegen. Du hast mir gezeigt, wie es geht.“ – Not Quite Dead Yet, Seite 299
Habt ihr Not Quite Dead Yet bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?
Zum Schluss dann natürlich auch noch vielen, lieben Dank an NetGalley. Ich durfte diese Geschichte als Ebook-Rezensionsexemplar erhalten und habe mich sehr darüber gefreut!
Kurzmeinung
Die erste Hälfte war etwas langatmig, aber ab dem Auftritt der Bridgerton-Brüder ging es steil bergauf! Alles in allem eine gute Geschichte.
Rezension
In Bridgerton – In Liebe, Ihre Eloise ...
Kurzmeinung
Die erste Hälfte war etwas langatmig, aber ab dem Auftritt der Bridgerton-Brüder ging es steil bergauf! Alles in allem eine gute Geschichte.
Rezension
In Bridgerton – In Liebe, Ihre Eloise wird uns die Geschichte von Eloise Bridgerton und Sir Phillip Crane erzählt. Eloise ist uns bereits durch die vorherigen Bände bekannt, doch Phillip ist ein ganz neuer Charakter in dieser Reihe (zumindest in den Büchern). Gleich am Anfang der Geschichte werden wir Zeugen eines schrecklichen Ereignisses, da Phillips Frau Marina versucht, sich das Leben zu nehmen – und obwohl ihr Mann sie davon abhalten kann, stirbt sie nur wenige Tage später an den Folgen eines hohen Fiebers. Zum Zeitpunkt dieser Tragödie befindet Eloise sich in London und als sie vom Tod ihrer Cousine Marina erfährt, schickt sie eine Kondolenzkarte an den Witwer, die von ihm mit einem Brief und einer gepressten Blume beantwortet wird. Es entwickelt sich eine Brieffreundschaft, die von den beiden ein ganzes Jahr lang geführt wird, bis Sir Phillip in einem seiner Briefe plötzlich beginnt, vom Heiraten zu sprechen. Er fordert Eloise dazu auf, ihn zu besuchen, damit die beiden sich auch persönlich kennenlernen können und nur wenige Wochen später fährt Eloise ohne weitere Vorankündigungen oder Absprachen mit ihrer Familie zu dem Mann, den sie zu kennen glaubt. Es vergehen nur zwei Tage, in denen allerdings schon so einiges passiert ist, bis Eloise und Phillip in dessen Heimat Gloucestershire Besuch von Eloises Brüdern – Anthony, Benedict, Colin und Gregory – bekommen. Und nach einem Gespräch unter vier Augen zwischen Eloise und Anthony findet nur wenige Tage später bereits eine Hochzeit statt. Trotz der vielen Briefe müssen die beiden sich dennoch erstmal kennenlernen und herausfinden, wie gut sie tatsächlich zusammenpassen...
Was ich über die beiden Protagonisten denke Eloise Bridgerton – was soll ich sagen, ich mag ihre Art einfach verdammt gerne! Und obwohl Eloise in den vorherigen Bänden so oft betont hat, dass sie nicht für das Leben als Ehefrau oder Mutter gemacht ist, macht sie sich in beiden Rollen einfach unglaublich gut! Sie geht unglaublich toll mit Amanda und Oliver um und man merkt im Laufe der Geschichte auch einfach, wie sehr Eloise den beiden ans Herz gewachsen ist. Phillip Crane – er hat es mir anfänglich schon etwas schwierig gemacht, in die Geschichte reinzukommen, weil er mir einfach nicht das Gefühl gegeben hat, dass er sich emotional auf Eloise einlässt. Ab der Hälfte des Buches konnte er diese Gefühle dann wieder beiseiteschieben und ab da mochte ich ihn dann doch wirklich sehr gerne. Ich habe gemerkt, wie sehr er unter der Situation mit Marina gelitten und Eloise einfach gebraucht hat.
Das ist mein persönliches Lieblingszitat
„Sie hatte sein Herz gefunden. Sie hatte es berührt und es verändert. Sie hatte ihn verändert.“ – Bridgerton (In Liebe, Ihre Eloise), Seite 337
Habt ihr Bridgerton – In Liebe, Ihre Eloise bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?
Kurzmeinung
‘Babel‘ hat mich leider enttäuscht. Der Schreibstil ist zwar gut, aber ich bin mit ganz falschen Vorstellungen an das Buch herangegangen.
Rezension
Mit Babel hat die Autorin Rebecca F. Kuang ...
Kurzmeinung
‘Babel‘ hat mich leider enttäuscht. Der Schreibstil ist zwar gut, aber ich bin mit ganz falschen Vorstellungen an das Buch herangegangen.
Rezension
Mit Babel hat die Autorin Rebecca F. Kuang die Universitätsstadt Oxford in einen Schauplatz der Magie verwandelt. Jedoch sollte man diese Geschichte keinesfalls mit einer Reihe wie Harry Potter vergleichen – denn die Bücher, Handlungen und die Settings könnten unterschiedlicher nicht sein. In dieser Geschichte begleiten wir Robin Swift, der zu Beginn gerade zum Waisenkind geworden ist und von Professor Lovell von Kanton in China nach London in England gebracht wird. Dort lernt er vieles über Sprachen, das Übersetzen und vor allem die sogenannten Silberbarren, die für die bestehende Magie auf der ganzen Welt verantwortlich sind. Durch die Magie der Barren werden Städte wie London in Takt gehalten – und das funktioniert nur Dank Übersetzern wie Robin es eines Tages sein wird. In der Geschichte gibt es einen großen Zeitsprung, durch den wir ihn ebenfalls durch seine Jahre in Babel begleiten können. Als Babel wird der große Turm der Übersetzer genannt, in dem alles Wissen der vergangenen Jahrhunderte aufgezeichnet ist. Nachschlagewerke über Nachschlagewerke zu früheren Werken der Literatur und vor allem Informationen zu verschiedenen Wortkombinationen, mit denen die Silberbarren aktiviert werden können. In Oxford findet Robin zum ersten Mal Freunde – Ramy, Victoire und Letty begleiten ihn durch seine Zeit in Babel und werden zu seinen engsten Vertrauten. Doch gleich zu seiner Anfangszeit an der Universität muss Robin auch feststellen, dass nicht alles so rosig und positiv ist, wie Professor Lovell es ihm all die Jahre erzählt hat. An seinem ersten Abend in Oxford begegnet er einer Gruppe von Leuten – dem Hermes-Bund – die etwas aus Babel zu stehlen versuchen. Und es dauert nicht lange, bis der junge Robin Swift erfährt, was es mit dieser Gruppe auf sich hat und was ihr Vorhaben ist. Er kann nicht leugnen, dass es sich für ihn richtig anfühlt, ihnen zu helfen – obwohl das gleichzeitig bedeutet, Babel zu verraten. Schon bald steht er in einem Zwiespalt und er muss sich entscheiden. Welche Seite wird er wählen? Babel oder den Hermes-Bund? Aber noch viel wichtiger: Kann er es mit seinem Gewissen vereinbaren, sich gegen seine neu gewonnene Familie, seine Freunde zu stellen?
Über diese Figuren möchte ich etwas sagen Robin Swift – ich muss leider sagen, dass ich Robin die ganze Geschichte über sehr schlecht einzuschätzen konnte. Gerade zum Ende hin, hat er einige Entscheidungen – nicht nur für ihn, sondern auch für andere – getroffen, die ich so niemals von ihm erwartet hätte. Erst ganz zum Schluss gab es für mich einen Moment, der mich wirklich zum Luftanhalten gebracht hat. Richard Lovell – ich weiß gar nicht, wie oft ich mir für ihn Sachen wie ‘Idiot‘, ‘Rassist‘ oder ‘sexistischer Arsch‘ aufgeschrieben habe. Ich glaube, es gab schon lange keinen Charakter mehr, der mich so angewidert hat wie Lovell. Ramiz Rafi Mirza – Ramy war stets ein unglaublich guter Freund für Robin. Eigentlich war er sogar zu gut für ihn. Ich glaube, dass Ramy sich England gegenüber nie so verpflichtet gefühlt hat, wie Robin und es daher auch einfacher für ihn war, gewisse Entscheidungen zu treffen und zu seinen Freunden zu halten. Victoire Desgraves – sie war ein unglaublich tapferer Charakter und ich ihren Mut und ihre Selbstsicherheit sehr bewundert. Obwohl sie in Oxford so viel Ablehnung wegen ihrer Herkunft – und der Tatsache, dass sie eine Frau ist – erfahren musste, hat sie sich nicht unterkriegen lassen. Sie weiß genau, was sie verdient und was sie erreichen kann. Letita Price – bei Letty hat meine Menschenkenntnis am Anfang wirklich versagt. Ich habe sie zu Beginn völlig falsch eingeschätzt. Aber sobald ich verstanden habe, wie ihr Kopf funktioniert, war es für mich wirklich ein leichtes, ihre Taten vorauszuahnen und abschätzen zu können. Tatsächlich ist sie sehr durchschaubar und davon geprägt, sich ihrer Familie immer und immer wieder beweisen zu müssen.
Das ist mein persönliches Lieblingszitat
„Ich glaube, genau darum geht es beim Übersetzen. Darum geht es beim Sprechen. Einander zuhören und versuchen, an den eigenen Vorurteilen vorbeizugucken, um einen Blick auf das zu erhaschen, was der andere einem sagen will. Ein Stück von sich selbst preisgeben und hoffen, dass jemand anderes es versteht.“ – Babel, Seite 585
Habt ihr Babel bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?
Zum Schluss dann natürlich auch noch vielen, lieben Dank an die Lesejury, dass ich an der Leserunde teilnehmen diese Geschichte als Ebook erhalten durfte. Ich habe mich – auch, wenn die Geschichte letzten Endes nichts für mich war – sehr darüber gefreut! Ich bin mir dennoch sicher, dass dieses Buch viele begeistern kann. Ich schätze, dass ich einfach mit komplett falschen Vorstellungen an die Geschichte herangegangen bin und deshalb ein wenig enttäuscht vom Setting und der Handlung war.