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Veröffentlicht am 08.03.2018

Das Erdbeermädchen

Das Erdbeermädchen
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Klappentext:

Neben der tiefsten Finsternis strahlt oft das hellste Licht.

Sommer 1893. Die Bewohner von Asgardstrand, einem malerischen Fischerdorf an der norwegischen Küste, bereiten sich auf die Ankunft ...

Klappentext:

Neben der tiefsten Finsternis strahlt oft das hellste Licht.

Sommer 1893. Die Bewohner von Asgardstrand, einem malerischen Fischerdorf an der norwegischen Küste, bereiten sich auf die Ankunft ihrer reichen Sommergäste vor. Die jungen Erdbeersammlerin Johanne soll den Sommer über als Dienstmädchen im Hause der Admirals Ihlen arbeiten. Johanne freundet sich mit Tullik, der impulsiven Tochter des Admirals, an. Als diese eine verbotene Affäre mit dem noch unbekannten Edvard Munch beginnt, der geächtet am Rande des Dorfes lebt, drohen ihre Freundschaft und der bürgerliche Friede von Asgardstrand daran zu zerbrechen.

Autorin:

Lisa Stromme wurde 1973 geboren. Sie lebt mit ihrem norwegischen Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von Asgardstand, dem Küstenort, wo Edvard Munch ein Sommerhaus hatte. Das Erdbeermädchen ist ihr erster Roman.

Inhalt:

Johanne soll über den Sommer als Hausmädchen bei den Ihlens arbeiten. Relativ schnell freundet sie sich mit der jüngsten Tochter des Admirals an. Neben besonderen Freiheiten bekommt sie auch mit wie Tullik sich in den Maler Munch verliebt. Und bald ist sie mehr Alibi wie Freundin.

Erster Satz:

Ich verstecke mich in Dem Bild, in der Hoffnung, sie würden nicht sehen, was aus mir geworden war.

Meine Meinung:

Als ich das Buch beim Bloggerportal entdeckt habe, war ich sofort begeistert von dem Cover und umso mehr hat es mich dann gefreut, als ich den auch noch zugeschickt bekommen habe.

Das Cover finde ich, ist es im Allgemeinen ein echter Traum, das Mädchen von dem weißen, alten Kleid und der Steckfrisur. Im Allgemeinen finde ich das Cover wunderschön, aber leider nicht sehr passend zu der Story, mir hätte es besser gefallen, wenn es iwas mit der Kunst zutun hätte.

Das selbe ist leider auch mit dem Titel, klar ist er sehr ansprechend, doch in meinen Augen ist das Erdbeermädchen eher im Hintergrund und die Kunst ist eher im Vordergrund deshalb hätte ich mir hier auch eher was in diese Richtung gewünscht.

Aber nun mal zur Geschichte selbst :)
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, er lässt sich flüssig und leicht zu lesen.
Doch leider hat sie sich für ihren Roman auch ein sehr schweres Thema in meinen Augen.

Johanne ist in meinen Augen ein sehr sympathisches Mädchen und eine wahre Freundin auf die man sich verlassen kann.
Doch leider sehen nur wenig ihr wahres Potenzial, der Mutter ist sie im wahrsten Sinne ein Dorn im Augen. Als sie noch klein war und das Erdbeermädchen war, konnte man mit Johanne Werbung machen. Jetzt ist sie groß, zu alt für das Erdbeermädchen und in den Augen der Mutter ist sie ein faules Ding, das sich nur für Kunst interessiert.

Als Johanne, dann bei den Ihlens arbeiten anfängt, freundet sie sich relativ schnell mit der Tochter des Admirals an.
Tullik war für mich eine ziemlich nervige Person, da Johanne immer das machen musste was sie wollte und sie konnte sich ja schlecht zu wehr setzen, da sie die Tochter ihres Arbeitsgeber war.

Als die beiden dann auf den Maler Munch treffen, merkt man schnell das Tullik einen Narren an ihm gefressen hat, was dann irgendwann sich zu einem Krankhaften Wahn entwickelt. Sie möchte nur noch bei ihm sein und Johanne bleibt ihr Alibi, da ihre Familie nichts davon mit bekommen soll, da Munch ein Maler ist der wegen seiner Kunst geächtet wird.

Im allgemeinen dreht sich das Buch eher um die Liebe zwischen Tullik und Munch und um dessen Kunst und leider rutscht Johanne immer mehr in den Hintergrund was ich wirklich sehr schade finde.

Alles in einem konnte mir der Roman, nicht wirklich überzeugen, aber ich bin jedoch nicht abgeneigt irgendwann mal wieder ein Buch von der Autorin zu lesen.

Veröffentlicht am 11.11.2021

Dein Fleisch und Blut

Dein Fleisch und Blut
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Inhalt:

Leah will ein Buch über Kinderpornographie veröffentlichen und vernachlässigt dabei ihr soziales Umfeld. Während sie immer tiefer in das dunkle Milieu abtaucht, spinnt jemand seine Fäden um sie, ...

Inhalt:

Leah will ein Buch über Kinderpornographie veröffentlichen und vernachlässigt dabei ihr soziales Umfeld. Während sie immer tiefer in das dunkle Milieu abtaucht, spinnt jemand seine Fäden um sie, und das merkt sie spätestens als die ersten Mitglieder eines bestimmten Forums umgebracht werden.

Erster Satz:

Reglos sitzt das Mädchen im Gras.

Meine Meinung:

Als das Buch bei mir ankommen ist, wusste ich sofort das es ein sehr schweres Thema sein wird, was ich dann auch beim Lesen merkte.

Kommen wir als erstes zum Cover:
Ich finden das es sehr gut zum Inhalt passt, aber ich muss auch dazu sagen, dass wenn ich es so im Laden gesehen hätte, hätte ich es wahrscheinlich nicht einmal in die Hand genommen.

Der Schreibstil der Autorin, war sehr flüssig zu lesen aber dadurch das es so ein schweres Thema war, musste ich es immer wieder aus der Hand legen.

Unsere Protagonistin Leah ist eine sehr ehrgeizige Person, die sich von nichts aus der Ruhe bringen lässt und sich auch nicht von ihrem Weg abbringen lässt und somit auch das Ende ihrer Beziehung riskiert.
Ihr Freund spricht sie immer wieder auf das Thema auch an und man merkt wie sehr er das Ende der Beziehung abwenden will. Leider war er für mich eher eine Randfigur, die für mich auch nicht sonderlich viel Persönlichkeit mit in die Geschichte mitbrachte.

Mit Leah wurde ich leider auch nicht so richtig warm, teilweise war sie mir dann doch zu verbissen und spätestens als sie sich in das Forum einloggte, hätten bei ihr alle Alarmglockenschrillen sollen, aber sie war so auf ihre Projekt fixiert, sodass sie die Gefahr am Anfang erstmal komplett ausblendete. Erst nach und nach wird ihr bewusst, worein sie eigentlich geraten ist und dass man gar nicht so einfach da wieder rauskommt.

Als Leser fand ich es schon sehr schwer mich mit diesem Thema auseinander zusetzen, da es wirklich ein harter Brocken ist und ich hab wirklich sehr großen Respekt vor den ganzen Beamten die sich mit den Thema täglich beschäftigen und auch die Kinder live mitbekommen und merken wie psychisch und physisch sie kaputt sind. Die ganze Kindheit liegt so oft dann in Trümmern und ich denke es ist auch schwer sich als Kind davon wieder zu erholen und dann auch wieder neu vertrauen zu fassen.
Ich bewundere auch die Autorin, dass sie sich mit diesem Thema beschäftigt hat und ein Buch darüber veröffentlicht hat. Es bringt einen als Leser zum nachdenken und man will gar nicht wissen wie groß die Dunkelziffer ist bei alldem ist.

Alles in einem fand ich das Buch nicht schlecht, aber dadurch das ich mit Leah nicht richtig warm geworden bin war es dann doch teilweise ein bisschen zäh. Ich kann das Buch wirklich jedem Leser empfehlen, der sich für das Thema interessiert.

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Veröffentlicht am 25.09.2021

Nachtblau der See

Nachtblau der See
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Inhalt:

Arielle eine bekannte Influencerin und Schauspielerin stirbt bei einem Sturz von einer Tribüne und alles sieht nach einem tragischen Unfall aus. Werner Meier beginnt trotzdem zu ermitteln.

Erster ...

Inhalt:

Arielle eine bekannte Influencerin und Schauspielerin stirbt bei einem Sturz von einer Tribüne und alles sieht nach einem tragischen Unfall aus. Werner Meier beginnt trotzdem zu ermitteln.

Erster Satz:

"Für diese Titten würde ich killen", sagte der bärtige Karohemdträger zu seinem Nachbarn.

Meine Meinung:

Als das Buch bei mir ankam, habe ich mir sehr darüber gefreut, leider musste es sich erstmal ein bisschen gedulden bis ich Zeit dafür gefunden habe es zu lesen.

Kommen wir als erstes zum Cover.
Leider finde ich es so gar nicht ansprechend und es passt auch irgendwie nicht wirklich zu der Handlung im Buch, was ich sehr schade finde:/
Das Blau passt zwar, aber was die Motte da zu suchen hat, keine Ahnung. Ich hätte mir eher einen See gewünscht, wo dann eine Burg im Hintergrund ist, was dann wenigsten einigermaßen zum Inhalt gepasst hätte.

Da ich schonmal ein Buch von Meier und Schnyder gelesen habe, war ich schon sehr gespannt darauf, ob ich diesmal wenigstens etwas warm mit Zita Schnyder werden und es war leider nicht der Fall.

Aber kommen wir als erstes zum Fall.
Eine junge, bekannte Influencerin stirbt und die Autorin macht in dem Buch ganz deutlich klar, was Likes auf Instagram für Influencer bedeutet.
Denn nachdem sich die Tür von Arielle nach ihrem Tod für immer geschlossen hat, geht der Influencer Himmel für Winny erstmal auf.
Es wird auch ganz deutlich gezeigt, wie sehr sie mit provokanten Bilder versucht mehr Likes zu bekommen und auch mit bestimmten

Hashtags.
Ich finde es sehr traurig, lesen zu müssen wie sehr sich Winny anfängt zu verstellen nur um ihrer virtuellen Welt zu gefallen, aber auch hat es mich selber zum nachdenken gebracht und ich habe mir überlegt, wie ich mich eigentlich auf Instagram verhalte und was ich alles dort preisgebe und warum.

Der Tod von Arielle sieht zunächst aus wie ein Unfall und man ist gespannt was der Kommissar so ermittelt.
Aber teilweise hatte ich so das Gefühl das die Ermittlungen im Buch gaaanz weit hinten anstehen, da zunächst mal das Privatleben von Meier und Schnyder im Vordergrund steht.
Da beide gerade vor beruflichen Neuwegen stehen und keiner wirklich mit dem anderen darüber reden, kommt es deswegen zu einem lautlosen Streit. Während Meier sich einmal um die Unterstützung von Schnyder freuen würde, ist für Zita ganz klar das Meier seine Bedürfnisse hinten anstellen muss, weil warum soll sie das tun, schließlich ist sie völlig für

metoo .
Ich finde es schade, dass man hier eigentlich rausliest das die beiden komplett gegeneinander arbeiten, anstatt sie einfach versuchen einen Mittelweg zu finden.

Das Thema zieht sich natürlich dann auch komplett durch das ganze Buch, weil Zita sich dermaßen in das Thema reinsteigert, dass es schon an Egoismus grenzt und sobald man sie deswegen anspricht, geht man auf zickig und stur. Für mich war es als Leser mit ihr irgendwann einfach nur anstrengend und ich war auch von Zeit zu Zeit so genervt von ihr, dass ich das Buch auch immer wieder aus der Hand legen musste.

Neben Meier und Schnyder, sind Winny Apt und Hannah Frank noch zwei weitere Protagonisten.
Mit beiden kam ich mehr oder wenig klar.
Hannah Frank hat mich ziemlich an Zita Schnyder erinnert, aus dem Grund da sie teilweise sehr egoistisch gehandelt hat und ihre Bedürfnisse über das der Anderen gestellt hat, ohne teilweise deswegen auf Verluste acht zu nehmen.

Winny, war eher so ein Mitläufer in der Geschichte und ich wusste teilweise nicht so recht ob ich sie als Protagonist ansehen soll oder doch eher als Randcharakter. Aber gerade weil sie nach Arielle die Hauptrolle in dem Theaterstück übernommen hat und doch einiges mit Hannah Frank zu arbeiten hatte, zählte sie dann doch mehr für mich zu den Protagonisten. Wirklich warm bin ich aber mit ihr auch nicht geworden, da sie mir teilweise auch zu sehr ich-bezogen war.

Natürlich hoffte man dann als Leser trotzdem auf ein spannendes Ende und leider wurde ich auch hier enttäuscht, da es für mich keinen wirklichen Täter in der Hinsicht gab. Auch das Meier, die ganze Sache dann auch Zita einfach so verzeiht und so tut als wäre nichts gewesen, hat mich als Leser ein bisschen fassungslos gemacht.

Alles in einem war der Krimi einfach nicht so meins. Die Autorin hat zwar spannend geschrieben, ein tolles Grundthema sich überlegt und dann sich katastrophale Protagonisten in das Buch eingeladen.

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Veröffentlicht am 19.08.2021

Gefährliche Begierde

Gefährliche Begierde
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Inhalt:

Miranda wird beschuldigt ihre Ex-Affäre Richard umgebracht zu haben, doch sie beteuert ihre Unschuld. Gemeinsam mit Chase möchte sie herausfinden, wer der wahre Mörder ist. Doch dann kommen auch ...

Inhalt:

Miranda wird beschuldigt ihre Ex-Affäre Richard umgebracht zu haben, doch sie beteuert ihre Unschuld. Gemeinsam mit Chase möchte sie herausfinden, wer der wahre Mörder ist. Doch dann kommen auch noch Gefühle ins Spiel.

Erster Satz:

Er rief um zehn am Abend, genau wie immer.

Meine Meinung:

Als das Buch bei mir angekommen ist, war ich sehr gespannt darauf was mich erwarten wird und ich hoffte wirklich sehr, dass ich nicht enttäuscht werde, da das Buch perfekt in meine aktuelle Krimi/Thriller Sucht reinpasste.

Kommen wir als erstes zum Cover. Ich finde es wirklich gut gestaltet, da man als Leser erst durch das Lesen erfährt was man mit den Rosen anspielen möchte. Alles in einem kann ich hier wirklich nicht meckern.

Auch der Schreibstil der Autorin, war leicht und flüssig zu lesen und so konnte man nach kurzer Zeit, dass Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil es einen so gefesselt hat.

Unsere Protagonistin Miranda, war mir zwar sehr sympathisch aber ich finde die Autorin hat sie jedoch sehr oberflächlich gehalten, sodass ich mir teilweise sehr schwer tat mit ihren Emotionen, weil ich nicht wirklich an sie als Leserin ran kam.
Man konnte jedoch sehr gut ihre Handlungen nachvollziehen und sich auch einigermaßen ausmalen wie es ihr gerade geht.

Mit Chase Tremain war es leider das selbe wie mit Miranda, auch er war mir zu oberflächlich und ich kam auch nicht wirklich an ihn ran.

Schade finde ich, dass durch die entstehende Liebesgeschichte der Mord in den Hintergrund gerückt wird. Nichts gegen die Liebesstory, ich finde auch das die Autorin sie gut ausgebaut hat. Hier kann man auch die Zweifel von den beiden spüren und man fragt sich auch als Leser, ob das alles gut gehen kann.

Die Randcharaktere, finde ich sehr schön ausgearbeitet und als man dann erfahren hat wer der wahre Täter ist, konnte man es eigentlich fast nicht glauben.

Auch die Kulisse "Rose Hill Cottage" wurde von der Autorin wirklich wunderschön beschrieben, sodass man dorthin am liebsten selbst sofort reisen würde um sich einfach mal die Landschaft anzuschauen und die Stille genießen zu können.

Alles in einem finde ich das Buch nicht wirklich schlecht, aber ich finde es einfach schade das es nicht wirklich ein Thriller war.

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Veröffentlicht am 23.04.2020

Das Glück an Regentagen

Das Glück an Regentagen
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Klappentext:

Wenn Geheimnisse eine Liebe zerstören, kann die Wahrheit sie wieder heilen?

Tausende Inseln unter einem Himmel voller Tropfen. Das ist Maes Heimat, ein kleiner Ort am St.-Lorenz-Strom. Hier ...

Klappentext:

Wenn Geheimnisse eine Liebe zerstören, kann die Wahrheit sie wieder heilen?

Tausende Inseln unter einem Himmel voller Tropfen. Das ist Maes Heimat, ein kleiner Ort am St.-Lorenz-Strom. Hier in Alexandria Bay hat Mae nicht nur als Kind ihre Eltern verloren, sondern auch ihre erste große Liebe Gabe. Eines Tages war er einfach verschwunden. Und so ist auch sie gegangen.

Zehn Jahre später: Mae kehrt zurück nach Alexandria Bay, um sich von einer schlimmen Trennung zu erholen. Aber ihre Großeltern haben sich verändert. Geheimnisse werden gelüftet, die ein neues Licht auf Gabes Verschwinden werden. Lässt sich die Vergangenheit zurückerobern und damit die Chance auf das Glück?

Autorin:

Marissa Stapley hat als Zeitungsredakteurin gearbeitet und kreatives Schreiben unterrichtet, bis sie sich an ihren ersten Roman wagte.
Sie rezensiert Romane für die Zeitung Globe&Mail und bereichtet im Toronto Star über Bücher und Kulturereignisse. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Toronto.

Inhalt:

Nach 10 Jahren kehrt Mae als gebrochene Frau zurück in ihre Heimat, dorthin wo sie soviel verloren hat.
Doch nach und nach entdeckt und lüftete sie Geheimnisse und plötzlich sieht alles ganz anderes aus.

Erster Satz:

Virginia hat den Regen von jeher geliebt.

Meine Meinung:

Als ich das Buch bekommen habe, habe ich mich riesig darüber gefreut und auch es bald lesen zu dürfen, leider war schon die Meinung von anderen Bloggern ernüchternd und naja es blieb bei mir leider auch dabei.

Das Cover ist aber schonmal wunderschön und hier kann ich auch wirklich nicht meckern, es ladet einen zum Träumen ein und mit diesem Buchcover, damals am Strand war einfach himmlisch.

Mit dem Schreibstil der Autorin, tat ich mir leider am Anfang etwas schwer und ich hatte jedes Mal aufs neue auch dann wieder Schwierigkeiten ins Buch rein zu kommen.
Aber wenn ich dann einmal drin war, dann lies sich das Buch auch sehr flüssig lesen.

Der Einstieg ins Buch war naja, wir lernen am Anfang Maes Mutter Virginia kennen, aber als Leser weiß man es zunächst nicht und das ist schon etwas verwirrend, es wäre gut gewesen, das man es hier mit der Mutter zu tun hat.

Danach lernen wir nach und nach Mae kennen, deren Beziehung zu diesem Zeitpunkt mit einem bösen Erwachen endet.
Leider muss ich sagen, wurde ich mit ihr nicht wirklich warm. Mich hat es sehr gestört, dass sie nicht offenen und ehrlich bei ihrer Familie zugeben konnte, dass sie auf einen Betrüger reingefallen ist.

Auch die Großeltern, waren mir unsympathisch. Die Oma weigerte sich endlich die Wahrheit zu sagen, obwohl sie Demenz hatte und nach und nach alles vergisst. Der Opa wählt die Nummer mit dem Selbstmitleid als er was durch Zufall erfährt.
Alles in einem steht Mae hier auch wieder alleine da.

Und dann gibt es da noch Gabe, den einzigen Charakter, den ich sofort ins Herz geschlossen hab und er mir sympatisch war.
Er hat meinen größten Respekt, das er wieder zurück kommt, nach allem was die Familie von Mae ihm angetan hat.

Alles in einem war es ein Buch, das mich nicht sonderlich berührt hat und auch die Charakteren kamen nicht so wirklich bei mir an.
Wirklich tolles Cover, aber der Inhalt naja.

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