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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.09.2021

für zwischendurch ganz lustig

Nenne drei Streichinstrumente: Geige, Bratsche, Limoncello
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Das Cover finde ich passend gewählt, vor allem die Heftzeilen als Hintergrund sprechen mich dabei sehr an. Die erhabene Schrift sowie die kleinen spürbaren Zeichnungen gefallen mir ebenfalls sehr gut. ...

Das Cover finde ich passend gewählt, vor allem die Heftzeilen als Hintergrund sprechen mich dabei sehr an. Die erhabene Schrift sowie die kleinen spürbaren Zeichnungen gefallen mir ebenfalls sehr gut. Den Wiedererkennungswert der Reihe finde ich toll.
Das Buch ist natürlich sehr humorvoll verfasst. Man konnte es auch recht flott lesen. Die Comics gefallen mir sehr, sie lockern das Buch zusätzlich auf. Da ich selbst Lehrerin bin, hat mich das Buch gleich angesprochen und ich wollte es gerne lesen. Manche Antworten fand ich sehr lustig, andere hätten, meiner Meinung nach, nicht unbedingt einen Platz im Buch benötigt. Das Zusammenfassen der Antworten in Kategorien/Unterrichtsgegenstände fand ich gut, so wirkt das Buch gut durchdacht und strukturierter.
Im Großen und Ganzen war es sehr lustig zu lesen. Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, dafür vergebe ich 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 24.08.2021

humorvoller Reiseführer

Fettnäpfchenführer Ostfriesland
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Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde es auch toll, dass alle Bücher dieser Reihe so gestaltet sind.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich kam auch recht schnell voran. Die einzelnen Kapitel ...

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde es auch toll, dass alle Bücher dieser Reihe so gestaltet sind.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich kam auch recht schnell voran. Die einzelnen Kapitel hatten eine gute Länge.
Sonja, unsere Hauptprotagonistin, zieht wegen der Arbeit nach Ostfriesland und tritt dort natürlich in allerlei Fettnäpfchen. Zu Beginn jedes Kapitel erfahren wir etwas von Sonjas Leben und ihren kleinen Missgeschicken. Am Ende gibt es immer ein „Wat’n Mallöör“, hier wird dem Leser erklärt, was und auch warum Sonja falsch gemacht hat und wie man es bessern machen sollte. Zwischendurch gibt’s manchmal auch noch „Klookschieter“, in diesen grauhinterlegten Kästen erfahren wir ein paar zusätzliche Information, die gerne zum aktuellen Kapitel passen.
Leider war für mich Sonja doch sehr naiv und dadurch etwas nervend. Auch die anderen Charaktere konnte mich jetzt nicht zu 100% überzeugen.
Das Buch ist unterhaltsam und sehr nett zu lesen. Vor allem natürlich interessant für Menschen, die im jeweiligen Land/Gebiet leben, von dort kommen, dort Urlaub machen oder sonst irgendeine Verbindung dazu haben.
Das passende Lesezeichen mit DO’s und DON’Ts fand ich echt toll. Ich vergebe für das Buch 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

schöne Idee

Ein Herz voll Leben
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Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, es ist einfach wunderschön und bezaubernd. Die geschwungene Schriftart und die kleinen Äste und Blätter harmonieren perfekt mit den Farben des Covers.
Der Schreibstil ...

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, es ist einfach wunderschön und bezaubernd. Die geschwungene Schriftart und die kleinen Äste und Blätter harmonieren perfekt mit den Farben des Covers.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Man kann der Handlung problemlos folgen und ist beim Lesen direkt mitten im Geschehen. Der Schreibstil fesselte mich so ans Buch, dass ich es nur sehr schwer beiseitelegen konnte. Ich flog regelrecht durch die Seiten.
Unsere Hauptprotagonistin Isabella war mir von der ersten Seite an sympathetisch und ich konnte die Geschichte sehr gut mit ihr miterleben und mitfühlen. Auch Maximilian fand ich (manchmal) recht sympathisch. Er hatte aber einige „Schwächen“, da hatte ich immer ein Hin und Her meiner Meinung. Max gibt sich teilweise als Übervater aus und hat seinen Sohn aber nur 2 Wochen pro Jahr. Er wohnt in einer Scheune und hat keinen richtigen Job und auch kein fixes Einkommen. Teilweise kommt er für sein Alter etwas kindisch und unreif rüber, zum Glück wird das zum Ende hin besser.
Mir hat der Perspektivenwechsel zwischen Isabella und Maximilian sehr gut gefallen, so konnte man beide Charaktere besser kennen lernen und ihre Handlungen und Gefühle besser nachvollziehen.
Die Handlung hat mich sofort gefesselt. Das Buch war für mich doch sehr emotional und ich habe viel mit den Charakteren mitgelitten, aber mich natürlich auch mit ihnen gefreut. Die Nachrichten der verstorbenen Freundin fand ich toll, hätte mir aber noch etwas mehr erwartet. Auch die Spannung kam definitiv nicht zu kurz. Das Ende war nicht unbedingt meins. Richtige Gefühle zwischen Max und Isa konnte ich leider auch nicht wahrnehmen.
Aber in den kleinen Cupcake-Laden am Strand und die Atmosphäre habe ich mich sofort verliebt. Ich vergebe für das Buch 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.07.2021

vom Dieb zum Helden

Der geraubte Stein - Tandoria - Chroniken des 5. Zeitalters 1
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Das Cover gefällt mir äußerst gut. Man sieht auf den ersten Blick um welches Genre es sich handelt. Die Farbe und die Schriftart es Titels passt sehr gut zum Buch.
Der Schreibstil des Autors war angenehm ...

Das Cover gefällt mir äußerst gut. Man sieht auf den ersten Blick um welches Genre es sich handelt. Die Farbe und die Schriftart es Titels passt sehr gut zum Buch.
Der Schreibstil des Autors war angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird sehr bildhaft und spannende erzählt, dadurch konnte ich mich sehr leicht in diese hineinversetzen. Ich tat mir schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Das Buch handelt davon, dass William, ein Dieb, plötzlich in den Besitz eines magischen Gegenstades kommt. Dadurch muss er auch die dazugehörige Aufgabe bewältigen.
In dieser Geschichte taucht man in Tandoria ein und lernt die verschiedensten Völker kennen. Es gibt nicht nur die Menschen, sondern auch Zwerge, Elfen und Goblins.
Für dieses bildhafte Abenteuer vergebe ich gerne 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.07.2021

großartiger Wiener Humor

Morphium, Mokka, Mördergeschichten
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Das Cover spricht mich persönlich leider gar nicht an. Aber man kann erkennen, dass das Buch zu einer Reihe gehört, was mir sehr gut gefällt.
Der Schreibstil hat mich auf jeden Fall positiv überrascht. ...

Das Cover spricht mich persönlich leider gar nicht an. Aber man kann erkennen, dass das Buch zu einer Reihe gehört, was mir sehr gut gefällt.
Der Schreibstil hat mich auf jeden Fall positiv überrascht. Ich bin sehr schnell vorangekommen und das Buch war auch recht flüssig zu lesen. Der Dialekt gefiel mit wahnsinnig gut. Die Übersetzungen habe ich (fast) nicht gebraucht. Ich musste mich manchmal erinnern, dass das Buch doch vor sehr vielen Jahren spielt. Beim Lesen dachte ich oft, dass es aufgrund der Redewendungen auch in der Gegenwart spielen könnte. Sehr viele davon werden auch heutzutage noch verwendet.
Man kann die Entwicklung von Joseph Maria Nechyba miterleben. Im Buch gibt es mehrere kurze Geschichten über ihn, beginnend als kleiner Bub bis ins höhere Alter. Der trockene Wiener Humor kommt im Buch auf keinen Fall zu kurz. Manchmal kann ich Nechybas Gedanken und Handlungen aber nicht ganz vertreten, das macht bestimmt auch der zeitliche Unterschied.
Das Buch überraschte mich mit seinem Inhalt doch sehr und es konnte mich durchwegs gut unterhalten. Ich vergebe dafür 4 von 5 Sterne.

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