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Veröffentlicht am 01.09.2021

Stärker als die Nacht - oder auch nicht?

April & Storm - Stärker als die Nacht
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Zwei vom Leben bereits gezeichnete Protagonisten treffen aufeinander.
Was folgt ist ein Auftaktband der einen atemlos zurücklässt. Zum einen, weil wahnsinnig viel passiert und zum anderen: das Ende. Es ...

Zwei vom Leben bereits gezeichnete Protagonisten treffen aufeinander.
Was folgt ist ein Auftaktband der einen atemlos zurücklässt. Zum einen, weil wahnsinnig viel passiert und zum anderen: das Ende. Es ist zwar klar das Band eins nicht unbedingt mit einem Happy End aufwarten kann, aber der Cliff ist schon fies.

Mit beiden Protagonisten habe ich mich am Anfang relativ schwer getan. Durch das hohe Tempo des Buchs wirkten ihre Handlungen immer sehr sprunghaft und wenig durchdacht. Dafür waren die Nebencharaktere umso liebenswerter, besonders einen Hund wie Sky hätte ich mir sofort gewünscht! Am Ende habe ich beide schon mehr verstanden und bin gespannt auf ihre weitere Entwicklung in den Folgebüchern.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, auch wenn ich am Anfang etwas darüber gestolpert bin, dass April in der Ich-Form und Storm in der Er-Form erzählt wird. Dadurch hat man gerade zu Storm am Anfang ein sehr distanziertes Verhältnis und er wirkt sehr unnahbar.

Insgesamt ein tolles Buch mit ernsten Zwischentönen und somit keine "Friede-Freude-Eierkuchen"-Liebesgeschichte.

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Spannende Idee

Seamere College 1. Strange Familiars
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Der Klappentext und die generelle Bewerbung des Buches haben mich von einer tollen Idee überzeugt, welche ich unbedingt näher entdecken und lesen wollte.

Magische Tiermedizin habe ich bisher noch nicht ...

Der Klappentext und die generelle Bewerbung des Buches haben mich von einer tollen Idee überzeugt, welche ich unbedingt näher entdecken und lesen wollte.

Magische Tiermedizin habe ich bisher noch nicht gelesen, fand es aber super interessant und das ganze gewürzt mit Konkurrenzkampf und ein bisschen Knistern? Klang perfekt.

Das Buch selbst ist dann leider alles andere als das. Der tiermedizinische Aspekt wurde noch recht gut behandelt und dargestellt, bei allem anderen war ich dann mehr verwirrt als begeistert.
Der Spice war schrecklich, das Verhalten der Protagonisten trotz ihres Alters mehr kindisch, was den Spice in ein noch komischeres Verhältnis gesetzt hat. Dadurch ist auch der Enemys to lovers Teil so gar nicht bei mir angekommen, Knistern konnte ich nicht spüren.
Liegt sicher aber auch daran das ich zu keinem Protagnisten irgendein Verhältnis aufbauen konnte und so auch wenig mitfiebern bzw. mitfühlen konnte.

Die Idee des Familars hat mir auch super gefallen, Percy mochte ich auch sehr, allerdings kamen er und seine genialen Kommentare viel zu kurz.

Wirklich schade, habe mir hier deutlich mehr erhofft.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Zu viel

Burnham Dynasty 2
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Puh, ich muss sagen: Ich war froh als ich durch war.
Irgendwann ist mir dieses "wir wollen uns, aber wir dürfen nicht" nur noch auf den Keks gegangen.
Die Kommunikation zwischen Lily und Jacob hat einfach ...

Puh, ich muss sagen: Ich war froh als ich durch war.
Irgendwann ist mir dieses "wir wollen uns, aber wir dürfen nicht" nur noch auf den Keks gegangen.
Die Kommunikation zwischen Lily und Jacob hat einfach quasi nie richtig stattgefunden, jeder hat vor sich hin gebrütet...schade.

Das restliche drum rum hat mir dagegen gut gefallen, die anderen Protagonisten hatten auch ihre Geschichten die spannend und interessant waren. Hat mir deutlich besser gefallen als der Hauptstrang der Erzählung.

Letztendlich wars mir insgesamt zu viel Ballast und Probleme für ein Buch als das man irgendwo noch hätte Leichtigkeit finden können und die hätte diesem Buch definitiv gut getan.

Schade, hatte mir etwas anderes erhofft.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Abschlussband

Rebel in the Deep
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Auf Nox´ Geschichte war ich sehr gespannt und habe mich auch generell auf den Abschluss dieser Reihe gefreut.

Leider war meine Vorfreude wohl zu groß, als dass das Buch dem dann gerecht werden konnte. ...

Auf Nox´ Geschichte war ich sehr gespannt und habe mich auch generell auf den Abschluss dieser Reihe gefreut.

Leider war meine Vorfreude wohl zu groß, als dass das Buch dem dann gerecht werden konnte.
Der Verlauf der Handlung war trotz aller Konflikte und Wendungen für mich relativ zäh, weil auch im Abschlussband lang nicht klar war, wie ein Ende aussehen soll.
Die Spannung hat sich immer weiter aufgebaut um dann am Ende recht schnell in sich zusammen zu fallen, die Lösung war dann doch relativ simpel und für mich nicht eingängig. Ging mir dann auch zu schnell. Drei Bände Spannungsaufbau um dann auf gefühlt 10 Seiten das Ende abzuhandeln.
Schade.

Auch habe ich mich beim lesen recht schwer mit "they" etc. getan. Es ist für mich komplett ok auch diese Charaktere zu platzieren, da es im Deutschen aber noch kein gutes Äquivalent gibt habe ich mit damit immer etwas schwer getan. Je weiter das Buch ging, desto weniger hat man es wahr genommen, weil es für die Handlung letztendlich auch komplett irrelevant war.

Viel Potenzial, in meinen Augen nicht ganz ausgeschöpft.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Meervolk

Born of Salt and Storm
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Um mich in dieses Buch einzufinden habe ich sehr lange gebraucht.
Die fremde Welt, die vielen neuen Begriffe etc. haben dazu geführt, dass ich lange gebraucht habe bis ich sie verstanden habe und drin ...

Um mich in dieses Buch einzufinden habe ich sehr lange gebraucht.
Die fremde Welt, die vielen neuen Begriffe etc. haben dazu geführt, dass ich lange gebraucht habe bis ich sie verstanden habe und drin war.
Richtung Mitte/Ende wurde es dann immer flüssiger und ich habe mich wohl gefühlt.
Das Worldbuilding war insgesamt wirklich stark, vielleicht war es nicht das richtige Buch zur richtigen Zeit und ich habe mich deshalb schwer damit getan.

Für Romantasy waren es mir zu wenig Funken, da hätte die Geschichte zwischen Tavi und Ereo deutlich mehr Potenzial gehabt.

Bei vielen Gesprächen hatte ich oft den Eindruck "habe ich das nicht schon mal gelesen", hier kam vieles ähnlich daher und war deshalb nicht besonders abwechslungsreich.

Tavi hat mir mit all ihren Höhen und Tiefen gut gefallen, sie konnte ich gut greifen, während die anderen Figuren mich weniger berührt haben. Hier konnte ich wenig Nähe aufbauen und dadurch auch weniger als gewohnt mitfiebern.

Ein schönes Debut mit Potenzial.

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