Weder gut noch schlecht
Das LandhausMeine Meinung:
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen kann. Das Buch war nicht schlecht aber auch nicht besonders gut. Der Anfang, womit ich am aller meisten Schwierigkeiten hatte, war okay. Isabel ist eine ...
Meine Meinung:
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen kann. Das Buch war nicht schlecht aber auch nicht besonders gut. Der Anfang, womit ich am aller meisten Schwierigkeiten hatte, war okay. Isabel ist eine sehr starke Protagonistin aber auch eine die in meinem Augen sehr zurückhaltend ist und wirklich ein sturen Kopf hat. Ihre Gefühle konnte ich leider nicht immer nachvollziehen, weil mir einfach der Zusammenhang fehlte, solche Fragen wie 'wieso' oder 'warum'.
Das Haus, das geliebte Haus, was jedes mal von Isabel beschrieben wurde auch ihre Gefühle waren erstaunlich verschieden, dass hat mich immer so verwirrt, weil ich das nicht ganz so verstanden habe. Mich hat das Haus aber verdammt interessiert, da würde ich gerne drin Leben, so detailliert wie das beschrieben wurde, unglaublich! Hat mir mega gefallen!
Die Handlung um was es eigentlich gehen sollte schweifte etwas ab, Isabel war besessen was mit den Leuten passiert ist, die im Haus wohnten oder gearbeitet haben. Tom hat auch kein Mitspracherecht, er hat zwar drauf angesprochen das was sie da tut nicht unbedingt gesund für die Ehe ist, weil es für Tom auch nicht wirklich einfach ist aber leider hat sie nicht losgelassen. Schade das ich nie wirklich eine Perspektive von Tom gelesen habe, gerne hätte ich gewusst, was er von dem Haus hält oder ein emotionaler Mensch ist.
Das Ende war grandios, so habe ich das selbst nicht erwartet. Der Anfang und der Hauptteil war ja so zäh und echt lang hinausgezögert aber das Ende war perfekt. Die letzten Seiten haben mich so gepackt, überall Gänsehaut und Herzklopfen.
Vielen liebend Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!