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Veröffentlicht am 26.09.2021

Wunderbare Weihnachtsgeschichte mit sympathischen Charakteren

Pine Hollow – Zwölf Körbchen unterm Weihnachtsbaum
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Inhalt: Als Ben West, als Mitglied des Stadtrats, das örtliche Tierheim schließen muss, hat er nicht damit gerechnet, dabei zu helfen, dessen übrigen Bewohnern ein neues Haus zu suchen. Aber Ben ist eben ...

Inhalt: Als Ben West, als Mitglied des Stadtrats, das örtliche Tierheim schließen muss, hat er nicht damit gerechnet, dabei zu helfen, dessen übrigen Bewohnern ein neues Haus zu suchen. Aber Ben ist eben doch nicht so ein Grinch, wie alle denken und so kommen sich er und Ally, die Enkelin der Tierheimbetreiber, rasch näher. Doch haben diese Gefühle überhaupt eine Chance, wenn Ally nach Weihnachten wieder in ihr altes Leben zurückkehrt?

Meinung: „Pine Hollow- zwölf Körbchen unterm Weihnachtsbaum“ ist eine schöne und warmherzige Liebesgeschichte, mit tollen Charakteren und ein paar liebenswerten Hunden.
Im Mittelpunkt stehen Ally und Ben, die mir beide von der ersten Minute an sympathisch waren.
Ally ist extra nach Pine Hollow gekommen, um ihre Großeltern zu unterstützen. Diese sind Betreiber des Tierheims und überfordern sich dadurch immer wieder selbst. Ally ist warmherzig, hilfsbereit und sehr tierlieb.
Ben hingegen hat mit Tieren, insbesondere Hunden, eigentlich nichts am Hut. Für ihn zählt nur seine kleine Nicht Astrid, der er ein gutes Leben ermöglichen will. Dabei verliert er immer wieder seine eigenen Bedürfnisse aus den Augen und ist als Mitglied des Stadtrats praktisch im Dauerstress. Kein Wunder also, dass er in Pine Hollow als mürrisch und abweisend gilt.
Astrid, Bens kleine Nichte, ist einfach nur süß und wünscht sich nichts mehr als einen Hund. Sie liebt ihren Onkel, wirkt durch den Verlust ihrer Eltern jedoch schon viel erwachsener, als es eine zehnjährige sein sollte.
Auch die übrigen Charaktere sind einfach klasse gemacht und sehr sympathisch. Egal ob Allys wunderbare Großeltern oder Astrids Wahl-Tante. Und auch die Vierbeiner sind alle in ihren Eigenheiten beschrieben und wecken den Wunsch einen von ihnen zu adoptieren.
Dazu kommt, neben einer heimeligen Weihnachtskulisse, auch noch eine süße Liebesgeschichte hinzu. Somit hat dieses Buch alles, was ich mir von einem guten Weihnachtsroman wünsche. Wer also einen solches lesen möchte, ist mit „Pine Hollow- Zwölf Körbchen unterm Weihnachtsbaum“ sicher gut bedient.

Fazit: Wunderbare Weihnachtsgeschichte mit sympathischen Charakteren. Sehr zu empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.09.2021

Schöne Liebesgeschichte

Winterwunderglitzern
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Inhalt: Victoria hat Männern abgeschworen. Bis sie auf den attraktiven Oliver trifft, der ihr einen ungewöhnlichen Deal anbietet. Doch was passiert, wenn plötzlich Gefühle im Spiel sind?

Meinung: „Winterwunderglitzern“ ...

Inhalt: Victoria hat Männern abgeschworen. Bis sie auf den attraktiven Oliver trifft, der ihr einen ungewöhnlichen Deal anbietet. Doch was passiert, wenn plötzlich Gefühle im Spiel sind?

Meinung: „Winterwunderglitzern“ ist ein wundervoller Roman voller Romanik und Weihnachtsfeeling.
Im Mittelpunkt stehen Oliver und Victoria, die mir beide von Anfang an sympathisch waren.
Victoria liebt Stoffe und hat ihr eigenes Design Studio. Ihr größter Traum wäre es, in dieser Hinsicht beruflich durchzustarten und auch den Teenagern, die sie im Bereich Design unterstützt, einen guten Start in die Zukunft zu ermöglichen. Sie ist großherzig und liebenswert. Jedoch hat sie, nach einer schlimmen Trennung, erst einmal die Nase voll von Männern.
Auch Oliver ist nicht scharf auf eine Beziehung. Er hat beruflich viel um die Ohren, da er sich um die Eröffnung eines Kaufhauses zu kümmern hat und die Scherben aufräumen muss, die sein Cousin in der Beziehung hinterlassen hat. Nebenbei versucht er, es seinen Eltern recht zu machen, wobei er sich besonders um seinen kranken Vater sorgt. Oliver ist attraktiv und stammt aus reichem Hause. Trotzdem ist er nicht arrogant, sondern freundlich und gutherzig.
Die Anziehung und die verbalen Schlagabtausche zwischen den Charakteren haben mir sehr gut gefallen. Ebenso wie die Steine, die den beiden durch ihre Vergangenheit in den Weg gelegt wurden.
Ich habe mich von diesem Buch gut unterhalten lassen. Es ist eine Geschichte mit Wohlfühlfaktor und wundervollen Charakteren, die ich nur wärmstens empfehlen kann.

Fazit: Gut gemachte Liebesgeschichte zum Wohlfühlen. Sehr zu empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.09.2021

Zombies als Nachbarn

Lilo & Moder – Eine Freundin der gruseligen Art
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Inhalt: Als neue Nachbarn in Lilos Haus einziehen, merkt das clevere Mädchen sofort, dass mit denen etwas nicht stimmt. Denn obwohl sie sehr freundlich sind, häufen sich bald die seltsamsten Vorkommnisse. ...

Inhalt: Als neue Nachbarn in Lilos Haus einziehen, merkt das clevere Mädchen sofort, dass mit denen etwas nicht stimmt. Denn obwohl sie sehr freundlich sind, häufen sich bald die seltsamsten Vorkommnisse. Nicht nur, dass die Wohnung komisch riecht und die Familie unglaublich stark ist, die Söhne spielen auch noch mit ihren Köpfen Fußball. Das müssen Zombies sein, beschließt Lilo. Aber ganz liebe. Und in der gleichaltrigen Moder findet sie sogar schnell eine neue Freundin. Doch das große Zombie-Geheimnis zu wahren, ist schwieriger als gedacht. Gerade, wenn ein Fettnäpfchen das nächste jagt.

Meinung: „Lilo & Moder: Eine Freundin der gruseligen Art“ ist eine schöne Geschichte, mit zauberhaften Illustrationen.
Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt. Außerdem noch um Zombies und jede Menge schräge Vorkommnisse, mit denen sich Lilo befassen muss.
Lilo ist ein 11-jähriges, ganz normales, Mädchen. Allerdings wird sie in der Schule gemobbt und ist somit sehr einsam. Ihre Neugierde treibt sie dazu, sich gleich den neuen Nachbarn anzunähern und ihre offene und herzliche Art erledigt den Rest.
Moder ist so alt wie Lilo, allerdings ein Zombie. Ebenso wie ihre ganze Familie. Sie muss sich unter Menschen erst einmal zurechtfinden und tritt in allerlei Fettnäpfchen.
Die Geschichte ist lustig, etwas gruselig und gut gemacht. Und sie sorgt dafür, dass sich der Leser wohlfühlt und mit einem guten Gefühl zurückbleibt.
Wer Zombies mag, der darf die Geschichte ruhig lesen. Gerade Leser in Lilos Alter werden hier sicher ihre Freude haben.

Fazit: Schöne Geschichte über Freundschaft und Zombies. Sehr zu empfehlen.

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Veröffentlicht am 18.09.2021

Ungleiche Schwestern

Das Tagebuch der Jenna Blue
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Inhalt: Jenna und ihre jüngere Schwester Scarlett verbindet eine Art Hassliebe. Und das schon seit 10 Jahren, denn da verschwand die Mutter der Mädchen von einem Tag auf den anderen, ohne Vorwarnung. Und ...

Inhalt: Jenna und ihre jüngere Schwester Scarlett verbindet eine Art Hassliebe. Und das schon seit 10 Jahren, denn da verschwand die Mutter der Mädchen von einem Tag auf den anderen, ohne Vorwarnung. Und seitdem hat niemand mehr etwas von ihr gehört.
Als Jenna auf ein paar Ungereimtheiten stößt, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Was ist damals wirklich geschehen? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Meinung: „Das Tagebuch der Jenna Blue“ ist ein gut gemachtes Buch, mit einer sehr sympathischen Protagonistin.
Denn Jenna ist ruhig, bedacht und rücksichtsvoll. Allerdings fühlt sie sich auch sehr einsam und hat ständig das Gefühl im Schatten ihrer beliebten Schwester zu stehen.
Denn Scarlett ist das genaue Gegenteil von Jenna und hat viele Freunde und Verehrer. Ich fand sie allerdings alles andere als nett, denn sie ist gehässig und manipulativ.
Die dritte Schwester ist Anna, die den Haushalt führt und sich um alles kümmert. Sie ist die gute Seele des Hauses, allerdings hat man bei ihr ebenfalls schnell das Gefühl, dass sie Scarlett vorzieht.
Dann spielen noch Lee und Yakub eine große Rolle. Die beiden Freunde sind klasse und geben Jenna das Gefühl, sie wirklich zu sehen.
Während Yakub durch seine Lockerheit und coole Sprüche auffällt, ist Lee ebenfalls eher ruhig und bedacht und Jenna fühlt sich schnell zu ihm hingezogen.
Die Geschichte ist spannend und es geht um Geheimnisse, Familie, Freundschaft und darum, dazuzugehören.
Nebenbei gibt es immer wieder Passagen, die aus Jennas Tagebuch stammen, sodass man sich noch mehr in sie hineinfühlen kann.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann das Buch jedem empfehlen, der eher ruhige Bücher mit Familiengeheimnissen und sympathischen Protagonisten mag.

Fazit: Gut gemacht und ebenso zu lesen.

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Veröffentlicht am 09.09.2021

Liebe und Vertrauen

Stolen 3: Verwoben in Vergessen
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Inhalt: Abby weiß nun von ihrem eigenen Erbe und wünscht sich nichts mehr, als eine intakte Familie. Doch kann sie ihrem leiblichen Vater wirklich trauen? Und was ist mit Bastian und Tristan, von denen ...

Inhalt: Abby weiß nun von ihrem eigenen Erbe und wünscht sich nichts mehr, als eine intakte Familie. Doch kann sie ihrem leiblichen Vater wirklich trauen? Und was ist mit Bastian und Tristan, von denen einer ihr Herz manipulierte und der andere Teile ihrer Seele gestohlen hat. Abby muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen will und was sie bereit ist, dafür zu riskieren.

Meinung: „Stolen 3: Verwoben in Vergessen“ ist der dritte und abschließende Band der Stolen-Trilogie und konnte wieder auf ganzer Linie überzeugen.
Im Mittelpunkt steht, wie bereits zuvor, Abby, die sich inzwischen sehr gut in der magischen Welt der Schattenspringer auskennt. Und sie weiß nun um ihr eigenes Erbe. Jedoch wird immer weniger klar, wem sie vertrauen kann und sie muss nicht nur ihren eigenen Weg finden, sondern auch eine schwere Entscheidung treffen. Abby ist eine tolle Figur, die man einfach mögen muss. Sie ist taff und durchsetzungsstark, aber auch verletzlich und sie sehnt sich nach Familie und Liebe.
Tristan, der lockere und charmante Mädchenschwarm, der ihr Herz manipuliert hat und sein Bruder, der ernste und starke Bastian sind ebenfalls wieder mit von der Partie. Beide haben Gefühle für Abby, aber gerade Bastian misstraut ihr auch.
Ebenso wie Owen, der Hüter des Erinnerungsrings, der durch seine Unfreundlichkeit auffällt.
Die Geschichte ist spannend und gut gemacht. Man erlebt eine regelrechte Achterbahn der Gefühle, die noch mit viel Action unterlegt ist.
Mir hat der Abschluss dieser Reihe sehr gut gefallen und wer bereits die beiden anderen Bände mochte, sollte sich diesen hier keinesfalls entgehen lassen.

Fazit: Gut gemachtes Finale, über Liebe, Vertrauen und Verrat. Sehr zu empfehlen.

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