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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.10.2021

kommt an Vorgänger nicht ran

Die Enkelin
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Birgit ist zu Kaspar in den Westen geflohen, für die Liebe und die Freiheit. Erst nach ihrem Tod entdeckt er, welchen Preis sie dafür bezahlt hat. Er spürt ihrem Geheimnis nach, begegnet im Osten ...

Birgit ist zu Kaspar in den Westen geflohen, für die Liebe und die Freiheit. Erst nach ihrem Tod entdeckt er, welchen Preis sie dafür bezahlt hat. Er spürt ihrem Geheimnis nach, begegnet im Osten den Menschen, die für sie zählten, erlebt ihre Bedrückung und ihren Eigensinn. Seine Suche führt ihn zu einer völkischen Gemeinschaft auf dem Land – und zu einem jungen Mädchen, das in ihm den Großvater und in dem er die Enkelin sieht. Ihre Welten könnten nicht fremder sein. Er ringt um sie.

Die Geschicht an sich hat mich schon interessiert vorallem da Herr Schlink lange Zeit einer meiner Lieblingsschriftsteller war. Die Beschreibung der Beziehung zwischen Kaspar und Birgit fand ich auch sehr schön. Jedoch rückt mir dann die Geschichte der DDR zu sehr in den Vordergrund und auch die Sätze sind mir stellenweise zu wirr formuliert gewesen. Das Lesevergnügen war dadurch doch sehr geschmälert.

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Veröffentlicht am 05.10.2021

ungewöhnlich

Die Enkelin
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Ich bin zu Schulzeiten wie so viele andere auch im Deutschunterricht auf den Vorleser gestoßen. Das Buch hat mich damals sehr beeindruckt und ist wirklich sein bestes Buch. Seine Krimireihe und ...

Ich bin zu Schulzeiten wie so viele andere auch im Deutschunterricht auf den Vorleser gestoßen. Das Buch hat mich damals sehr beeindruckt und ist wirklich sein bestes Buch. Seine Krimireihe und auch die späteren Werke haben mir nicht mehr wirklich zugesagt. Ich wollte dennoch dem neuen Schlink eine Chance geben.
Das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen. Die Inhaltsangabe klang doch aber sehr interessant. Die ersten Seiten handeln um den Tod von Birgit. Die Kennlerngeschichte und auch die Wünsche und Hoffnungen der jungen Birgit haben mir gut gefallen. Der Beruf und die Wohnsituation von Kaspar und Birgit fand ich auch schön geschrieben. Zwischendrin kommen jedoch immer wieder Passagen die wirr geschrieben sind oder einen seltsamen Satzbau haben. Außerdem ist es mir dann doch zu geschichtsträchlich gewesen. die Passagen über die DDR fliessen nicht sehr gut in Handlung ein. Eine mehr schlecht als rechte Mischung zwischen Geschichte und Roman

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Veröffentlicht am 04.10.2021

anders als erwartet

Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel
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Das ist mein zweites Buch von der Autorin. Das erste Buch von ihr konnte mich nur vom Cover überzeugen, leider inhaltlich nicht obwohl die Geschwistergeschichte noch besser als war als Isabellas ...

Das ist mein zweites Buch von der Autorin. Das erste Buch von ihr konnte mich nur vom Cover überzeugen, leider inhaltlich nicht obwohl die Geschwistergeschichte noch besser als war als Isabellas und Lupes Reise. Das schönste an diesem Buch ist das Cover. Es funkelt und glitzert und immer wenn ich das Buch in die Hand genommen habe, musste ich es drehen und wenden. Das Buch spielt auf einer Insel namens Gromera. sehr auffällig ist dass ganz viele reale Namen und Kontinente einfach nur durch Buchstabensalat oder weglassen des letzten Buchstabens auf die realen Orte hindeuten z. Bsp Afrik oder Amrika. Was ich sehr schön fand, war die Kunst des Kartenlesens mit Isa und ihren Pa zu erlernen. Hier hätte ich mir gerne noch mehr davon gewünscht. Auch die Freundschaft zwischen den beiden Mädchen hat mir gut gefallen. Ansosnten war das Buch doch etwas sehr gruselig und sehr abenteuerlich. Für kleinere Kinder nicht zu empfeheln. Eher für Teenies

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Veröffentlicht am 07.09.2021

der rote Faden fehlt

Das Glashotel
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Das Cover hat mich erst einmal nicht angesprochen, obwohl es das Feeling des Glashotels gut einfängt. Dafür war die Inhaltsangabe umso interessanter. Ich wollte gerne in das Glashotel entfliehen. ...

Das Cover hat mich erst einmal nicht angesprochen, obwohl es das Feeling des Glashotels gut einfängt. Dafür war die Inhaltsangabe umso interessanter. Ich wollte gerne in das Glashotel entfliehen. Es liest sich zwar ganz gut aber zwischendrin driftet der Schreibstil dann immer wieder in das poetisch/ künstlerische ab. Was ich davon halten sollte, weiß ich noch nicht so genau. Auch die Sprünge in die Zukunft zum Behandlungszimmer des Psychologen fand ich doch eher irritiert. Vincent als Mädchennamen daran konnte ich mich auch so gar nicht daran gewöhnen und musste immer an das Lied von Sarah Connor denken ( bitte gerne für den Ohrwurm) Der Klappentext passte auch erst einmal gar nicht zu den ersten Seiten. Mir fehlt wirklich eine Struktur beziehungsweise ein roter Faden im Buch.
Schade, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte, aber ich habe es gerne versucht.

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Veröffentlicht am 29.08.2021

leider nicht meins

Fräulein Mozart und der Klang der Liebe (Ikonen ihrer Zeit 4)
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Ich habe die Ikonen Bücher dank der Frida Kahlo Biographie für mich entdeckt und war recht begeistert. Es gibt so viele tolle Frauen und ihre interessanten Leben. Daher war ich begeistert als ...

Ich habe die Ikonen Bücher dank der Frida Kahlo Biographie für mich entdeckt und war recht begeistert. Es gibt so viele tolle Frauen und ihre interessanten Leben. Daher war ich begeistert als ich das Buch hier fand. Ich musste das Buch allerdings recht schnell aufgeben. Schon am Anfang mit den ganzen Namen Wolferl, Nannerl und Katherl fand ich ganz furchtbar. Aber auch mit den Charakteren bin ich leider gar nicht warm geworden und der Schreibstil war auch nicht meins. Die Kulisse und die Zeit fand ich allerdings schön und interessant.
Ich glaube es liegt nicht an der Geschichte sondern welcher Autor sich der Ikone annimmt. Auch die Madame Piaf von Michelle Marly fand ich ganz schlecht geschrieben. Ich werde trotzdem dran bleiben und verfolgen welche Ikonen es noch in die Bücherregale schaffen und andere Autoren ausprobieren.

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