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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.10.2021

Angenehmer Auftakt der Burlington University-Reihe

Was wir in uns sehen - Burlington University
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„Was wir in uns sehen“ ist der Auftakt von Sarina Bowens neuen Reihe „Burlington University“. In dieser Geschichte geht es um folgendes:
Für Chastity war es Liebe auf den ersten Blick: Seit Jahren empfindet ...

„Was wir in uns sehen“ ist der Auftakt von Sarina Bowens neuen Reihe „Burlington University“. In dieser Geschichte geht es um folgendes:
Für Chastity war es Liebe auf den ersten Blick: Seit Jahren empfindet sie für ihren besten Freund Dylan Shipley mehr, als sie sollte. Dass sie mit ihm am selben College studieren wird, stand außer Frage. Doch dort lernt sie Dylan von einer völlig neuen Seite kennen: als Frauenheld. Nur in ihr scheint er nicht mehr als seine beste Freundin zu sehen. Aber Chastity ist nicht bereit, das Feld kampflos zu räumen - was sie in einer Nacht die Grenzen ihrer Freundschaft überschreiten lässt. Und seitdem ist nichts mehr, wie es war ... (Klappentext)
Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir gut. Der Schreibstil ist angenehm und sehr flüssig. Erzählt wird aus Chastity und Dylans Perspektive. Eine schöne Idee der Geschichte, die auch gut umgesetzt wurde, jedoch habe ich ein bisschen die Spannung vermisst. Die Rückblenden in die Zeit, zu der Chastity noch in der Sekte war, hat die ganze Geschichte interessanter gemacht.
Chastity und Dylan waren mir von Anfang an sympathisch. Man hat recht schnell gemerkt, dass Chastity Gefühle für ihn hegt. Für Dylan war sie jedoch nur eine gute Freundin, die er umsorgt. Es hat mich schon überrascht zu sehen, wie beschützend er sich ihr gegenüber im Beisein seiner „Freundin“ verhalten hat. Es hat schon etwas gebraucht, bis er darauf gekommen ist, dass nicht nur freundschaftliche Gefühle für sie hegt. Dylan hat ihr geholfen, sich an die neue Welt zu gewöhnen und sich einzuleben.
Traurig, wie zerrüttet die Beziehung zwischen ihm und seinem großen Bruder ist. Er muss sich überlegen, was er mit seinem Leben anfangen will – er sollte Entscheidungen treffen, zu denen er sich zunächst noch nicht bereit fühlt. Ich konnte seinen Zwiespalt gut verstehen.
Chastity ist mutig, sich in eine neue unbekannte Welt zu wagen. Aber auch verständlich, dass sie dies getan hat. Dort, wo sie war hat sie sich nicht zuhause gefühlt. Das Leben, welches sie sich gewünscht hat, hätte sie dort sicher nie gehabt. Zu stark, ihr Interesse in Jungs oder die Neugier in Bezug auf die Welt außerhalb ihrer Heimat. Ich bewundere sie dafür, dass sie es ohne richtigen Abschluss geschafft hat, auf die Uni zu gehen.
Es war schön zu sehen, wie sie und Dylan ihren Platz gefunden haben. Eine nette Geschichte für Zwischendurch mit Wohlfühlcharakteren.

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Veröffentlicht am 18.10.2021

Montana & Eddie

Alaska Love - Rückkehr nach Wild River
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„Rückkehr nach Wild River“ ist der dritte Band der Alaska Love-Reihe von Jennifer Snow. Jeder Band kann unabhängig von den Anderen gelesen werden.
Klappentext:
Zurück in Wild River kann Montana Banks ...

„Rückkehr nach Wild River“ ist der dritte Band der Alaska Love-Reihe von Jennifer Snow. Jeder Band kann unabhängig von den Anderen gelesen werden.
Klappentext:
Zurück in Wild River kann Montana Banks ihr Glück kaum fassen. Nicht nur hat sie einen Job gefunden, den sie liebt, sondern auch neue Freunde und eine schöne Wohnung - gleich neben Eddie Sanders, dem Cop des Städtchens. Bei beiden ist es Abneigung auf den ersten Blick, denn während Eddie sich streng an alle Regeln hält, legt Montana sie eher großzügig aus. Zum Glück hat Eddie einen Job in Anchorage in Aussicht und wird Wild River bald verlassen. Als er jedoch in der Nacht seiner Abschiedsparty schwer verwundet wird, ändert sich alles. Seine Jobchance ist verloren, genau wie sein Selbstvertrauen. Doch Montana erkennt zunehmend seine liebenswerten Seiten und ist entschlossen, ihm all die Gründe zu zeigen, warum er sich wieder erholen muss ...
Meine Meinung:
Das Cover passt optisch gut zu den anderen Bänden der Reihe. Es ist wunderschön gestaltet worden. Der Schreibstil ist locker und flüssig, wodurch man schnell in die Geschichte reinkommt und ihr auch im weiteren Verlauf gut folgen kann. Erzählt wird sowohl aus Eddies als auch Montanas Perspektive. Ich war im letzten Band, wie gefühlt jeder Einwohner von Wild River etwas skeptisch, welche Absicht hinter Montanas Rückkehr nach Wild River steckt. Daher hat es mich umso mehr gefreut etwas mehr über sie zu erfahren. Sie ist gegangen, um ihr Kind zu beschützen. Auch noch Jahre später hat sie mit den Folgen ihres Unfalls zu kämpfen und doch, lässt sie sich nicht unterkriegen. Ich bewundere sie für ihren Mut, sich ihren Eltern gegenüber durchzusetzen. Auch wenn diese es gut meinen, scheinen sie das neue Leben, welches sich Montana mühsam aufgebaut hat, nicht wahrzunehmen.
Ich bin mir nicht sicher, ob Eddie schon in einem der vorherigen Bände vorgekommen ist. Mit seiner Art war er mir direkt sympathisch. Er kämpft für seine Beförderung und die Anerkennung seiner Mutter. Bewundernswert, wie hartnäckig er war. Wäre ich an seiner Stelle gewesen hätte ich durch die ständigen Ablehnungen aufgegeben.
Es war schön zu sehen, wie sich aus anfänglicher Abneigung, Freundschaft und schließlich Zuneigung und Liebe entwickelt hat. Auch gut gefallen hat mir, wie gut Abbie sich mit Eddie verstanden hat bzw., wie gut die Patchwork-Familien-Konstellation funktioniert hat.
Besonders die Sache mit den Drogen war spannend. Snow hat es geschafft gegen Ende eine fesselnde und spannungsgeladene Atmosphäre zu schaffen, die, wie sollte man es auch anders erwarten, mit einem schönen Happy End endet.

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Veröffentlicht am 11.10.2021

Schön Geschichte für Zwischendurch

British Player
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British Player wurde vom Autorenduo Vi Keeland & Penelope Ward geschrieben. Es handelt sich hierbei um eine Liebesgeschichte zwischen dem Arzt Simon und der Krankenschwester Bridget.
Klappentext:
Seit ...

British Player wurde vom Autorenduo Vi Keeland & Penelope Ward geschrieben. Es handelt sich hierbei um eine Liebesgeschichte zwischen dem Arzt Simon und der Krankenschwester Bridget.
Klappentext:
Seit dem Tod ihres Mannes erzieht Bridget ihren Sohn allein und tut alles, um sich und Brendan über Wasser zu halten. Für die Liebe hat sie keine Zeit. Als die Krankenschwester mit einem Angelhaken im Po in der Notaufnahme landet, ist es ausgerechnet ein junger attraktiver Assistenzarzt - noch dazu mit sexy britischem Akzent -, der sie behandelt ... superpeinlich. Zum Glück wird sie Dr. Simon Hogue nie wiedersehen - bis er drei Monate später erneut vor ihr steht: als neuer Kollege und ihr Untermieter.
Meine Meinung:
Die Zweiteilung des Covers gefällt mir gut. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, wie man bereits vom Autorenduo gewohnt ist. Auch wenn es sich nicht unbedingt um eine neue Idee von einer Geschichte handelt, war es doch amüsant mitzuverfolgen, wie sich die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren entwickelt hat. Bridget und Simon waren mir direkt sympathisch. Bridget ist nach dem Tod ihres Mannes mit ihrem Sohn alleine und kümmert sich liebevoll um seine Erziehung. Dass sie dabei mit ihm Angeln geht, obwohl sie keine Ahnung vom Angeln hat, zeigt, wieviel ihr Sohn ihr bedeutet. Man merkt jedoch recht schnell, dass ein Mann bzw. ein männliches Vorbild im Haus fehlt. Dieses füllt Simon überraschend souverän aus. Auch wenn er anfangs noch als Aufreißer rüberkommt und sich nicht binden will, merkt man schnell, dass er sowohl für Bridget als auch ihren Sohn Gefühle entwickelt und sich in die Familie integriert.
Die Beziehung der Beiden steht lange in der Schwebe, da Simon in wenigen Monaten wieder zurück in seine Heimat, zu seiner Familie zurückziehen wird. Doch Gefühle lassen Simon an der Entscheidung zweifeln, was er wirklich im Leben will. Besonders witzig fand ich die Sache mit dem Angelhaken & wie die Sache am Ende nochmals aufgegriffen wurde. Das hat der Geschichte ein rundet Ende beschert.
Alles in Allem war die Geschichte unterhaltsam und amüsant. Sie hat sich gut zum Zwischendurchlesen geeignet.

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Veröffentlicht am 06.10.2021

Liebesgeschichte mit Happy End

Catching Him
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Die Liebesgeschichte „Catching Him: How to catch an Alpha“ wurde von Aurora Rose Reynolds geschrieben. Sie erzählt die Geschichte von Leah und Tyler.
Klappentext:
Leah Emerson ist nicht auf der Suche ...

Die Liebesgeschichte „Catching Him: How to catch an Alpha“ wurde von Aurora Rose Reynolds geschrieben. Sie erzählt die Geschichte von Leah und Tyler.
Klappentext:
Leah Emerson ist nicht auf der Suche nach irgendeinem Mann. Sie sucht nach dem Richtigen. Der eingebildete, arrogante und viel zu gut aussehende neue Nachbar fällt dabei gewiss nicht in ihr Beuteschema. Wenn doch nur ihre eigensinnige Katze damit aufhören würde, durch sein Fenster in seine Wohnung zu springen, dann könnte Leah ihm weiterhin die kalte Schulter zeigen ...
Tyler Duncan ist für einen neuen Job in die Stadt gezogen, nicht, um sich zu verlieben. Aus unbeirrbarer Überzeugung verfolgt er in seinem Leben jedoch stets Dinge, die er will. Und er will Leah. Ihr Lächeln, ihre Berührungen, am besten in seinem Bett. Unglücklicherweise ist er nicht der Einzige, der an Leah Interesse hat. Nun ist Tyler auf einer Mission, um die Frau zu beschützen, an die er sein Herz verloren hat, und muss ihr zugleich beweisen, dass er ebenfalls ein guter Fang ist ...
Meine Meinung:
Die Gestaltung des Covers ist mal wieder wunderschön. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, wodurch sich die Geschichte gut lesen lassen hat. Erzählt wird hauptsächlich aus Sicht von Leah. Im zweiten Teil der Handlung wird auch ab und an aus Sicht von Tyler erzählt. Beide Charaktere waren mir direkt sympathisch und ich konnte mich auch gut in sie hineinversetzen. Besonders das erste Aufeinandertreffen der Beiden war amüsant mitzuverfolgen. Es war süß zu sehen, dass Tyler Leah erst mal richtig kennenlernen wollte, bevor etwas mehr aus ihnen werden könnte. Beide wollen und suchen etwas Ernstes und sind dabei beim Anderen an der richtigen Stelle. Sie ergänzen und unterstützen einander, sind füreinander da.
Die Idee und Umsetzung der Geschichte hat mir gut gefallen, jedoch hätte die Handlung auch nach der Hälfte aufhören können. Auch wenn es schon interessant war, mitzuverfolgen, wie sich die Beziehung der Beiden von Freunden zu etwas mehr weiterentwickelt hat. Wie sie die gegenseitigen Familien kennengelernt und mit ihnen ausgekommen ist. Ein bisschen habe ich die Spannung vermisst. Mir war schon recht früh klar, wer für Aktionen verantwortlich ist. Daher war ich nicht erstaunt, als alles ans Licht kam.
Eine schöne Liebesgeschichte, die sich optimal zum Zwischendurchlesen eignet.

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Veröffentlicht am 23.09.2021

Vampirjäger haben keinen Urlaub

Shadow Hearts – Folge 3: Im Rausch
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"Im Rausch" ist die dritte Folge der Shadow Hearts – Reihe von J.T. Sheridan. Ich würde empfehlen, die vorherigen Teile der Reihe gelesen zu haben, da sie aufeinander aufbauen. In diesem Teil geht es um ...

"Im Rausch" ist die dritte Folge der Shadow Hearts – Reihe von J.T. Sheridan. Ich würde empfehlen, die vorherigen Teile der Reihe gelesen zu haben, da sie aufeinander aufbauen. In diesem Teil geht es um folgendes:

Klappentext:
Sie reisen in die schottischen Highlands, wo sie sich ein paar erholsame Tage und eine Pause von der stressigen Jagd erhoffen. Doch Tonis besondere Gabe lässt ihnen einfach keine Ruhe: Bald schon verfolgen sie die Spur eines gefährlichen Vampirs nach Glasgow. Über die Serie: Wenn sie Vampire berührt, kann sie deren Erinnerungen sehen. Als Toni diese Gabe an sich entdeckt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Bis dahin lief es alles andere als geplant: Ihr Freund hat sie verlassen, sie hat ihr Studium geschmissen und kommt mit ihrem Job als Barkeeperin gerade so über die Runden. Doch nun begibt sie sich gemeinsam mit dem amerikanischen Vampirjäger Brent auf die Jagd nach Vampiren durch ganz Europa.

Meine Meinung:
Dieser Teil war mal wieder viel zu schnell vorbei.
Das Cover passt wieder perfekt zu den Vorgängern und Nachfolgern der Reihe. Der Schreibstil ist locker und flüssig, wodurch ich der Handlung gut folgen konnte. In diesem Teil erfährt man nicht viel neues über den Hintergrund von Tonis Kräfte. Es ist immer noch ein Mysterium für sich. Ich hoffe das Geheimnis wird bald gelüftet. Auch wenn die Handlung spannend war und mich auch gut unterhalten konnte, habe ich Finn vermisst. Hoffentlich erfahren wir im nächsten Teil etwas mehr. Zumindest war im zweiten Teil ja davon die Rede, dass er Toni beschützen möchte. Dann muss er ja irgendwann wieder auf der Bildfläche erscheinen.
Toni und Brent kommen sich näher. Man hat bereits vorher schon erfahren, dass Brent etwas für Toni empfindet. In diesem Teil erfährt man, dass Toni auch nicht abgeneigt wäre. Dabei habe ich gemischte Gefühle. Für mich gehört sie immer noch zu Finn, auch wenn dieser aus ihrem Leben verschwunden ist. Bin mal gespannt, wie sich die ganze Sache weiterentwickeln wird.
Ich kann es kaum erwarten, mit welchen Situationen sich das Jägerduo im nächsten Teil befassen muss.

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