Wenn du schon nicht mehr daran glaubst…
Loved to the MaxxCharly steht vor der Obdachlosigkeit. Ihre Mitbewohnerin hat sie beklaut und belogen, sodass sie aus der Wohnung geworfen wird. Außerdem hat sie ihren Job verloren, da die Firma pleite gegangen ist. Sie ...
Charly steht vor der Obdachlosigkeit. Ihre Mitbewohnerin hat sie beklaut und belogen, sodass sie aus der Wohnung geworfen wird. Außerdem hat sie ihren Job verloren, da die Firma pleite gegangen ist. Sie benötigt unbedingt einen neuen Job und eine neue Wohnung. Schließlich sieht sie eine Anzeige für seine Suche nach einem Mädchen für alles. Zwar klingt sie etwas sexistisch, aber sie hat keine Wahl, da ihr auch eine Unterkunft gestellt wird. Maxx, der die Anzeige online gestellt hat, denkt aufgrund des Namens, dass es sich bei Charly um einen Mann handelt. Da ihm das lieber ist, korrigiert Charly ihn nicht. Sie wird ihn schon beeindrucken, wenn sie sich das erste Mal sehen. Aber was keiner von beiden ahnt, ist dass ihre erste Begegnung bereits früher stattfindet und leidenschaftlich endet ohne zu wissen, wer der andere genau ist. Als beide feststellen, wer ihr Gegenüber ist, wird es komisch. Aber Charly benötigt die Arbeit dringend, dass sie Maxx überredet, sie Probearbeiten zu lassen. Womit Maxx nicht ahnt ist, dass Charly alles auf den Kopf stellt. Diese Änderungen wirken sich aber nur positiv auf Maxx und seine Werkstatt aus. Auch Charly gefällt ihr neues Leben immer mehr. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen und sich zanken, desto mehr funkt es. Doch Maxx hat Angst zu vertrauen, weshalb eine Beziehung zwischen ihm und Charly ausgeschlossen scheint.
Das Cover und der Titel gefallen mir ziemlich gut. Vor allem das Cover gefällt mir sehr gut. Gut finde ich auch, dass die Geschichte abwechselnd aus Charlys und Maxx Sicht geschrieben ist. Dadurch erhält man ein gutes Gefühl auf beide Charaktere.
Alles in allem ein schönes Buch, dass eine romantische und leidenschaftliche Geschichte erzählt. Die Geschichte ist zwar berechenbar, aber trotzdem gut umgesetzt. Das Einzige, was ich finde, was man anders hätte machen können, ist dass in der Geschichte etwas viel passiert.