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Veröffentlicht am 14.11.2021

Fehlende Kommunikation führt zu Problemen

We don’t talk anymore
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Das Cover sieht sehr schön aus. Eben typisch LYX, schlicht und trotzdem so ansprechend.

Die Geschichte ist sehr emotional und mitreißend. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen, weil die Handlung mich ...

Das Cover sieht sehr schön aus. Eben typisch LYX, schlicht und trotzdem so ansprechend.

Die Geschichte ist sehr emotional und mitreißend. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen, weil die Handlung mich so berührt hat. Die Atmosphäre im Buch ist eher traurig und bedrückend, aber gleichzeitig kann man das Buch auch nicht aus der Hand legen. Mir hat der ganze Herzschmerz gut gefallen, weil es mich berührt hat und zum nachdenken gebracht hat. Dieses Buch ist nicht das typische happy New Adult Buch mit Humor, sondern eher ein ergreifendes Werk mit jede Menge Schmerz. Josephine und Archer sind Figuren, deren Verhalten und Gedanken man nicht immer nachvollziehen kann, trotzdem hatte das Buch eine Sogwirkung. Ich musste manchmal echt den Kopf schütteln, aber gleichzeitig wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen und habe es fast in einem ganzen Tag verschlungen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die Fortsetzung. Der Titel ist auf jeden Fall sehr perfekt, da einiges wohl einfach mit offener Kommunikation hätte gelöst werden können. Eigentlich mag ich eine solche Fehlkommunikation überhaupt nicht, aber hier hat es irgendwie geklappt und ich habe trotzdem mitgefiebert. Diese Friends-to-lovers-Geschichte ist ein auf und ab der Gefühle. Stellenweise haben mich die Figuren genervt, dann konnte ich aber auch wieder richtig mitfühlen. Das Leben wirft einem manchmal unglaubliche Steine in den Weg. Josephines reiche Eltern vernachlässigen ihre Tochter und kümmern sich lieber um andere. Nur die Archers Familie ist immer für sie da. Sie arbeiten für Josephines Eltern als Haushaltshilfen. Archer und Josephine formen eine Freundschaft trotz ihrer vielen Unterschiede. Als sie sich eingestehen, dass dort tiefere Gefühle als nur Freundschaft bestehen, passiert etwas unerwartetes, wodurch die Welt der beiden auf den Kopf gestellt wird.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Seiten verfliegen sehr schnell. Emotionale Leser sollten auf jeden Fall ein paar Taschentücher bereit halten. Julie Johnson hat eine emotionale Geschichte aufs Papier gebracht. Der Cliffhanger am Ende ist etwas fies. Ich möchte sofort den nächsten Teil lesen. Josephine ist eher introvertiert und genießt die Abgeschiedenheit von anderen. Sie liebt ihr Segelboot und näht gerne. Archer ist das komplette Gegenteil und liebt Baseball und ist eher extrovertiert. Ich fand es gut, dass abwechselnd aus Sicht von den beiden erzählt wurde. Dadurch konnte man beide besser verstehen.

Hauptkritikpunkt ist die Kommunikation zwischen den Figuren. Einerseits sind sie Freunde, aber sie reden kaum miteinander. Wenn die beiden ehrlich gewesen wären, dann wäre wohl die komplette Handlung hinfällig. Das Buch beinhaltet viel Drama, stellenweise vielleicht etwas zu viel des Guten um wirklich noch authentisch zu sein. Ich habe deswegen gemischte Gefühle und ziehe einen Stern ab. Trotzdem wurde ich sehr gut unterhalten und bin extrem gespannt auf den zweiten Teil. Hoffentlich wird dieser etwas munterer werden, auch wenn ich die melancholische Stimmung in diesem Buch sehr genossen habe.


Fazit: Julie Johnson ist zurück mit einer sehr herzzerreißenden und aufwühlenden Geschichte. Der Titel „We don’t talk anymore“ ist passend gewählt, da die Kommunikation zwischen den Freunde Josephine und Archer sehr zu wünschen übrig lässt. Ich musste oft den Kopf schütteln wegen dem Verhalten der Figuren, trotzdem hat mich die Geschichte auch irgendwie nicht mehr losgelassen. Einen Stern ziehe ich ab, weil die Probleme komplett gelöst werden könnten mit offener und ehrlicher Kommunikation. Nichtsdestotrotz hat das Buch eine tolle emotionale Komponente, die mir schöne Lesestunden bereitet hat.

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Veröffentlicht am 10.10.2021

Gute Fortsetzung

Underworld Chronicles - Gejagt
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Das Cover sieht wieder spitze aus. Ich liebe die Farben und das Mädchen mit dem Wolf als Schatten. Die Cover passen wunderbar zur Reihe.

Der Einstieg gefiel mir wieder sehr gut. Bereits Teil 1 fand ich ...

Das Cover sieht wieder spitze aus. Ich liebe die Farben und das Mädchen mit dem Wolf als Schatten. Die Cover passen wunderbar zur Reihe.

Der Einstieg gefiel mir wieder sehr gut. Bereits Teil 1 fand ich sehr interessant, wenn auch etwas zu kurz. Nora ist nun Teil der Unterwelt und hat weiterhin alle Hände voll zu tun. Die Geschichte wird aus Sicht von Nora erzählt und wie bereits in Teil 1 fand ich sie sympathisch, jedoch gibt es immer wieder einige nervige Szenen. Ihr Verhalten ist manchmal nicht nachvollziehbar und ihre Schwärmerei für die Männer ist anstrengend. Hierbei stört mich einfach ihr widersprüchliches Verhalten. Einerseits möchte sie keinen Kerl haben, weil sie ihnen auch nicht vertrauen kann. Andererseits kann sie auch nicht ohne die Herren der Schöpfung und lebt sozusagen mit einem Harem von Männern um sich herum. Das ganze Hin und Her zieht sich für mich etwas zu sehr. Nora war dadurch einfach sehr anstrengend und erst gegen Ende hin wird auch endlich das Geheimnis um sie gelüftet. Das war allerdings nicht gerade überraschend und hätte auch gerne früher offenbart werden können. Die Autorin verwendet eindeutig die typischen Fantasy Aspekte, dennoch kam bei mir nie Langweile auf.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Die Bücher sind sehr kurzweilig, aber trotzdem unterhaltsam. Auch wenn mir das Männer Drama etwas zu viel Raum einnimmt, so ist das Worldbuilding interessant und die verschiedenen Figuren haben alle etwas an sich. Auch wenn mich einiges stört, so hat die Reihe auch eine Sogwirkung. Einmal angefangen möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Gut fand ich, dass die Figuren in diesem Teil etwas mehr Tiefgang erhalten haben, allen voran Nora. Ihre Charakterisierung kam im ersten Teil eindeutig zu kurz. Zwar hatte ich stellenweise meine Probleme mit ihr, trotzdem fand ich es gut wie sie sich weiterentwickelt hat. Auch die neue Figur Rook war mir sympathisch.Ich liebe Werwölfe und fand es toll in diesem Buch mehr über sie zu erfahren. Generell liebe ich die Dynamik der unterschiedlichen Figuren und Wesen.


Fazit: Der zweite Teil der Underworld Chroicles Reihe ist eine gute Fortsetzung. Bereits Band 1 fand ich sehr interessant, wenn auch ausbaufähig. In diesem Teil lernen wir die Figuren besser kennen und es geht spannend weiter. Trotz einiger Kritikpunkte hatte ich schöne Lesestunden und bin sehr gespannt auf den dritten Teil.

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Veröffentlicht am 08.10.2021

Dr. McDreamy trifft auf Alleinerziehende Mutter

British Player
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Das Cover sieht wieder sehr hübsch aus und macht sofort Lust diesen schnuckeligen Arzt kennenzulernen.

Wie von den beiden Autorinnen gewohnt, ist das Zusammentreffen der beiden Protagonisten mal wieder ...

Das Cover sieht wieder sehr hübsch aus und macht sofort Lust diesen schnuckeligen Arzt kennenzulernen.

Wie von den beiden Autorinnen gewohnt, ist das Zusammentreffen der beiden Protagonisten mal wieder klasse. Ich liebe einfach den lockeren Humor der beiden Autorinnen. Bridget ist eine alleinerziehende Mutter, die es alles andere als leicht hat. Dann hat sie auch noch einen denkwürdigen „Angelunfall“ und muss in die Notaufnahme. Dort lernt sie unseren Protagonisten Simon kennen und bald schon darauf steht dieser als neuer Untermieter vor ihrer Tür. Das Zusammenleben mit ihrem Sohn und dem heißen Arzt bringt Bridget ganz schön aus der Fassung.

Der Einstieg war einfach wieder göttlich. Man verliebt sich sofort in die beiden Figuren. Die Chemie zwischen ihnen war spürbar und die Geschichte nimmt einen schönen Lauf. Vor allem die Beziehung zwischen Simon und Bridgets Sohn war einfach nur Zucker pur. Simon hatte hier so schöne Szenen mit Brendan zusammen.

Der Schreibstil ist flüssig, locker und mit jede Menge Humor. Die beiden Autorinnen haben wieder ein wundervolles Buch mit sympathischen Figuren geschrieben. Die Handlung ist zwar nicht überraschend, trotzdem überzeugt das Buch durch seine witzigen Szenen. Ich fand es auch toll, dass Bridget (34) älter als Simon (29) ist, was natürlich ein weiteres Hindernis für sie darstellt. In Liebesromanen findet man selten ältere Frauen und jüngere Männer, weshalb mir dieses Buch so gut gefallen hat. Die Dynamik war einfach herrlich amüsant. Ein richtiges Herzensbuch für zwischendurch.

Gestört hat mich nur die Sache mit dem verstorbenen Ehemann. Hier fand ich es schade, dass die Klischeekarte schlechthin gezogen wurde und Bridget sich dadurch nicht mehr „schuldig“ fühlen musste. Schade, dass es nicht nur eine zweite Chance in der Liebe sein durfte, sondern man den verstorbenen Ehemann noch schlecht machen musste…Das ist aber eigentlich auch der größte Kritikpunkt. Ansonsten wurde ich gut unterhalten und fand das Buch sehr süß.


Fazit: „British Player“ ist ein weiteres wunderbares Buch aus der Feder von Vi Keeland und Penelope Ward. Ich hatte mal wieder wunderbare Lesestunden mit diesem heißen Arzt. Bridget und Simon hatten eine süße Liebesgeschichte, auch wenn mich eine Sache etwas gestört hat. Von mir gibt es trotzdem eine Leseempfehlung, da die Geschichte humorvoll, süß und herzlich ist.

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Veröffentlicht am 18.07.2021

Schöne Hexengeschichte

The Witch Queen. Entfesselte Magie
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Das Cover sieht fantastisch aus. Bei mir war es mal wieder Liebe auf den ersten Blick. Eigentlich mag ich Figuren auf Covern gar nicht so sehr, aber hier ist die gesamte Gestaltung einfach super. Auch ...

Das Cover sieht fantastisch aus. Bei mir war es mal wieder Liebe auf den ersten Blick. Eigentlich mag ich Figuren auf Covern gar nicht so sehr, aber hier ist die gesamte Gestaltung einfach super. Auch der farbige Buchschnitt ist ein absoluter Hingucker und macht das Buch noch edler.

Der Einstieg gefiel mir auf Anhieb. Die magische Welt ist sehr interessant gestaltet und das Buch liest sich recht flott. Es gibt jede Menge magischer Wesen, wie Hexen, Gestaltenwandler, Nekromanten und Co. Die Protagonistin Enju war mir sofort sympathisch. Sie ist stark und eigenständig. Der männliche Gegenpart mit Kayneth war ebenfalls sehr interessant, auch wenn er mir etwas zu kurz kam. Hier hätte ich mir noch mehr Szenen gewünscht. Stellenweise wirkte er leider wie eine Nebenfigur, dabei spielt er für Enju eine wichtige Rolle. Die Liebesgeschichte hat viel Potenzial, verlief aber ebenfalls eher im Hintergrund. Das Buch fokussiert sich eher auf dem Kampf der Hexen. Die Action wurde gut geschrieben und das Buch ist durchgängig spannend. Die ganze Welt der Magie hat sehr viel Potenzial und ich frage mich, ob hier noch mehr Bände kommen werden. Interessante Nebenfiguren sind auf jeden Fall vorhanden.

Es war mein erstes Buch der Autorin, aber sicherlich wird es nicht das letzte bleiben. Die Fantasy Welt ist ihr gelungen und der Schreibstil ist angenehm und kurzweilig. Ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen, woran eher mein Privatleben Schuld war, als dass es nicht spannend gewesen wäre. Ich liebe Hexenstories über alles und hier wurde ich auf jeden Fall positiv überrascht. Die Geschichte bietet auch witzige Szenen, wodurch alles noch aufgelockert wurde. Insgesamt überzeugt das Buch durch die Mischung zwischen Magie, Humor und Romanze.

Zur eigentlichen Handlung möchte ich nicht allzu viel verraten, da sonst die Spannung flöten geht. Der Handlungsverlauf war nicht super überraschend, aber durchaus stimmig und mitreißend. Ich fand diese Hexenstory wirklich erfrischend. Auch hatte ich gedacht, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, aber hier geht es eher in die Adult Schiene. Es gibt nämlich auch sehr prickelnde Szenen, wenn diese auch nur sehr sparsam vorkommen.

Das Ende kam für mich etwas zu früh. Hier hätte man eindeutig noch ein paar Seiten hinzufügen können. Ich wollte einfach nicht, dass die Geschichte schon endet und leider ging es dadurch auch etwas schnell. Gerade am Ende kommt die Beziehung viel zu kurz. Möglicherweise wurde aber auch Raum für einen zweiten Teil gelassen. Wer weiß, ich würde auf jeden Fall ein weiteres Buch lesen.


Fazit: „The Queen Witch“ von Verena Bachmann hat mich positiv überrascht. Die Protagonistin Enju war interessant und ist auf jeden Fall nicht auf den Mund gefallen. Mich hat die Fantasy-Welt überzeugt und irgendwie hätte ich Lust auf einen weiteren Teil. Die Geschichte ist magisch und spannend. Leider kam die Beziehung zu Kayneth etwas zu kurz und gerade das Ende war sehr abrupt. Aus diesem Grund kann ich nicht die volle Punktzahl vergeben. DA hat mir einfach noch was gefehlt um vollkommen glücklich zu sein. Trotzdem finde ich die Geschichte spannend und der Schreibstil ist angenehm und locker leicht. Von mir gibt es eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 19.06.2021

Schöner Roman

Only Us – Unwiderstehlich
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Das Cover hat mich sofort angesprochen. Mir gefallen die Farben. Noch schöner wäre es gewesen, wenn die goldenen Blätter poliert gewesen wären. Trotzdem ist es ein fabelhaftes Cover.

Es war mein erstes ...

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Mir gefallen die Farben. Noch schöner wäre es gewesen, wenn die goldenen Blätter poliert gewesen wären. Trotzdem ist es ein fabelhaftes Cover.

Es war mein erstes Buch von Melanie Harlow, aber es wird sicherlich nicht das letzte bleiben. Mir hat die Geschichte auf Anhieb gefallen. Auch wenn es keine wirklichen Überraschungen gab, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist eine emotionale Geschichte ohne großes Drama oder zu vielen Klischees. Absolut perfekt für zwischendurch. Unser Protagonist Mack ist alleinerziehender Vater, eine Konstellation, die mir sehr gut gefallen hat. Unterstützt wird er durch Frannie und da die beiden viel Zeit miteinander verbringen ist es nicht verwunderlich, dass die Funken sprühen. Nur ist Frannie eigentlich Tabu, da sie die Tochter von Macks Boss ist….

Der Schreibstil ist sehr angenehm und ruhig. Wie bereits erwähnt ist es keine direkte Achterbahnfahrt der Gefühle, sondern ein schöner Liebesroman für zwischendurch. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben ihre Ecken und Kanten. Auch wenn der Handlungsverlauf vorhersehbar ist, war ich trotzdem von der Geschichte gefesselt. Der Altersunterschied von 10 Jahren wurde gut eingebracht und man konnte die Gefühle der Figuren nachvollziehen. Highlight waren für mich die Töchter von Mack. Er wurde mit drei Mädchen gesegnet, wodurch er natürlich auch einiges zu tun hat. Seine Töchter sind aber zuckersüß und lockern die Geschieht schön auf.

Das Buch ist eine schöne Mischung aus Humor, Alltagsleben und Gefühlen. Die Figuren wirken authentisch und nicht zu flach. Beide haben ihre Schwächen und Probleme, lassen sich davon aber nicht unterkriegen und gemeinsam finden sie ihr Glück. Dieser Roman ist mal wieder eine Herzensgeschichte mit jede Menge Charme.

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