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Veröffentlicht am 24.12.2021

Der große Wandel

Keeper of the Lost Cities – Das Feuer (Keeper of the Lost Cities 3)
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Magische Schulfächer und übernatürliche Fähigkeiten, die außer Kontrolle geraten: Sophies drittes Schuljahr an der Zauberschule Foxfire beginnt turbulent. Dabei hat sie brennende Fragen: Warum wurden ihre ...

Magische Schulfächer und übernatürliche Fähigkeiten, die außer Kontrolle geraten: Sophies drittes Schuljahr an der Zauberschule Foxfire beginnt turbulent. Dabei hat sie brennende Fragen: Warum wurden ihre Entführer noch immer nicht gefasst? Und wer hat es auf das Alicorn abgesehen? Dann ordnet der Hohe Rat überraschend an, dass Sophie Fintan treffen soll – einen berüchtigten Pyrokinetiker und Mörder. Weiß er etwas über Sophies Herkunft? Sophie und ihre Freunde werden immer tiefer in einen Strudel von Enthüllungen gezogen, die den Frieden der Elfenwelt bedrohen …

Das Cover des dritten Bandes zeigt wieder einmal Sophie und ich würde behaupten, gemeinsam mit Keefe. Es ist passend zum Thema des Buches und auch sehr passend zu den vorherigen Bänden. Mir gefällt das Cover wieder gut.

Bei Keeper of the Lost Cities - Das Feuer handelt es sich um den dritten Teil einer Reihe, die insgesamt acht Bände umfasst, die alle in den nächsten Monaten erscheinen werden, was mir sehr gut gefällt. Denn so liegt nicht zu viel Zeit zwischen den einzelnen Bänden und man hat die Geschichte noch relativ gut im Kopf.

Um die Geschichte auch nachvollziehen und verstehen zu können, müssen die vorherigen Bände zuvor gelesen werden. Die Bände bauen aufeinander auf, enden zwar nicht in Cliffhangern, aber die Geschichte wird fortgeführt und es bleiben immer Fragen offen, die erst später geklärt werden.

Da ich die beiden Vorgängerbände bereits gelesen haben, ist mir der Schreibstil der Autorin inzwischen vertraut und ich mochte ihn von Anfang an sehr gerne. Er ist sehr angenehm zu lesen und sie schafft es, dass ich mir die Orte und Personen, die sie beschreibt sehr gut vorstellen kann.

Die Charaktere sind bereits zuvor gut ausgearbeitet worden, sie haben schon Tiefe erhalten und ich mag jeden von ihnen auf eine Art und Weise. Mein erklärter Liebling ist und bleibt Keefe, ihn finde ich einfach klasse. In diesem Band lernen wir ein neues Volk etwas näher kennen, was ich auch immer ganz spannend finde.

Die Geschichte selbst hat mir auch gut gefallen. Endlich sind so manche Rätsel gelöst und so manche Identitäten aufgedeckt worden. Es gab ein paar Überraschungen, manches hat mich mehr, manches weniger erstaunt. Ein kurzes Wiedersehen mit Silveny gab es auch und Sophie entwickelt sich weiter. Auch wenn sie hin und wieder in alte Verhaltensmuster zurück fällt, findet sie doch schnell wieder hinaus. Das gefällt mir sehr, denn ein Charakter, der immer auf der Stelle stehen bleibt, ist auf Dauer anstrengend. Hin und wieder muss ich mir allerdings ins Gedächtnis rufen, wie jung die Charaktere noch sind. Das vergisst man ganz leicht, weil so manches Verhalten einfach erwachsener ist, als in diesem Alter normalerweise angenommen.

Mir macht es wirklich Freude, diese Reihe zu lesen und man merkt gar nicht, wie die Seiten nur so dahin fliegen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und kann hier, wie schon bei den Bänden zuvor, eine Leseempfehlung aussprechen und vergebe fünf Sterne.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.12.2021

Wie viel Mut steckt in jedem Einzelnen?

Cassardim 3: Jenseits der Tanzenden Nebel
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Der Kaiser ist tot, doch Amaias Status als Goldene Erbin ist nach wie vor umstritten. Sie steht zwischen der Tradition und einer Revolution – größer, als Cassardim sie je gesehen hat. Noár ist bemüht, ...

Der Kaiser ist tot, doch Amaias Status als Goldene Erbin ist nach wie vor umstritten. Sie steht zwischen der Tradition und einer Revolution – größer, als Cassardim sie je gesehen hat. Noár ist bemüht, sie aus der Schusslinie zu halten, aber Amaia verfolgt eigene Pläne. Sie muss das wachsende Chaos aufhalten, das von ihrem frisch vermählten Ehemann Besitz ergreift. Um ihn, Cassardim und die Menschenwelt zu retten, versammelt sie auf eigene Faust die Erben aller Reiche um sich und begibt sich mit ihnen auf die gefährliche Suche nach einem neuen Juwel der Macht. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, an dessen Ende sie nicht nur ihre große Liebe verlieren könnte …

Ganz kurz möchte ich hier auf das Cover eingehen. Es zeigt Noár und Amaia, für mich stellt es definitiv eine Verbesserung zu Band 1 dar, aber die Cover zählen definitiv nicht zu meinen Lieblingen und ich hoffe noch immer darauf, dass es mal eine Version mit anderen Covern geben wird.

Bei Cassardim - Jenseits der tanzenden Nebel handelt es sich um den dritten und zugleich finalen Band einer Reihe. Man muss die beiden vorherigen Bände kennen, um die Geschichte überhaupt zu verstehen. Hier habe ich, wie schon beim zweiten Band das Hörbuch gehört.

Mir gefällt die Sprecherin sehr gut und es ist ihr wieder gut gelungen, die Geschichte zu transportieren und lebhaft darzustellen. Sie hat mich ganz in die Geschichte der Autorin eintauchen lassen.

Von Julia Dippel kenne ich bereits alle anderen Bücher und sie kann mich jedes Mal wieder aufs Neue begeistern. Ich zähle sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen. Ihr Schreibstil ist für mich einfach phänomenal und ich liebe ihre Charaktere.

Sie hat auch im dritten Band ihren Charakteren wieder entsprechende Tiefe verliehen. So kommt mir als Leser bzw. Hörer jeder Einzelne nahe und ist nicht nur ein blasser Nebendarsteller. Hach ja und dann sind da natürlich noch Flummel und Nox, denen ich beide gerne ein Zuhause bei mir anbieten würde. Nicht nur Menschen können beeindrucken sag ich da nur.

Die Geschichte selbst hat mir wieder sehr gut gefallen, es haben endlich so viele Puzzleteile an ihren Platz gefunden und sich die Fragen geklärt, die schon so lange offen waren. Auch für die ein oder andere Überraschung war die Autorin wieder gut und ich hätte damit entsprechend auch nicht gerechnet.

Ich denke, dass es Julia geschafft hat, einen wirklich guten Abschluss für die Geschichte zu finden. Es ist gut, dass nicht immer alles rosarot ist und sie den Mut in sich gefunden hat, die Geschichte rund um Cassardim, um Amaia und Noár, Pax, Lazar, Moe, Annie, Zoè und all die anderen zu diesem Abschluss zu bringen, den sie gewählt hat. Manchmal ist eine solche Entscheidung der einzige Weg. Und so lässt sie uns noch Raum für unsere Phantasie.

Für mich war auch der dritte Band wieder ein absolutes Highlight. Julia hats einfach drauf und ich liebe es, dass sie allen in ihren Geschichten immer Ecken und Kanten gibt und keiner rund geschliffen ist. Ich habe einfach lieber kantige Felsen als runde Steine. Von mir gibt es daher eine absolute Empfehlung und fünf Sterne.

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  • Cover
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Veröffentlicht am 30.10.2021

Auf in neue Abenteuer

Keeper of the Lost Cities – Das Exil (Keeper of the Lost Cities 2)
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Seit Sophie erfahren hat, dass sie in Wahrheit ein Elf ist, hat sich ihr Leben komplett verändert. Nun lebt sie in der Elfenwelt und besucht eine Zauberschule. Dort gibt es Mitschülerinnen und Mitschüler ...

Seit Sophie erfahren hat, dass sie in Wahrheit ein Elf ist, hat sich ihr Leben komplett verändert. Nun lebt sie in der Elfenwelt und besucht eine Zauberschule. Dort gibt es Mitschülerinnen und Mitschüler mit übersinnlichen Fähigkeiten, magische Tierwesen und aufregende Schulfächer wie Telepathie, Metaphysik und „Das Universum“. In den Wäldern rund um die Schule entdeckt Sophie ein magisches Alicorn. Dieses geflügelte Fabelwesen ist eines der letzten seiner Art. Und nur Sophie kann seine Gedanken lesen. Dann bekommt sie vom Hohen Rat den Auftrag, das Alicorn zu zähmen. Doch dunkle Mächte sind hinter ihr und der seltenen Kreatur her. Sophie und das Alicorn sind in größter Gefahr …

Zunächst möchte ich wie immer kurz auf das Cover eingehen. Hier zu sehen ist wieder Sophie, dieses Mal mit Keefe an ihrer Seite und dem Alicorn. Das Cover ist sehr passend zur Geschichte und auch zum Vorgängerband.

Bei "Keeper of the Lost Cities - Das Exil" handelt es sich um den zweiten Band einer Reihe, die insgesamt acht Bände umfasst. Es ist zwingend notwendig, den ersten Band zu lesen, um die Zusammenhänge überhaupt erfassen zu können. Den ersten Band habe ich vor kurzem erst gelesen, so dass die Erinnerungen daran noch sehr frisch und somit einwandfrei abrufbar waren. Der dritte Band erscheint bereits Ende November, was mir sehr gut gefällt.

Dadurch dass ich bereits den ersten Band gelesen habe, ist mir der Schreibstil der Autorin bereits vertraut gewesen. Er gefällt mir sehr gut, ist flüssig zu lesen und auf jeden Fall auch bildgewaltig. In diesem Genre ist das sehr wichtig, denn man muss sich einfach die Orte, die Wesen vorstellen können, die fremdartig sind und von der Autorin beschrieben werden. Das klappt hier sehr gut.

Auch an Spannung hat es auf den erneut fast 600 Seiten nicht geangelt. Die Autorin hat ein schönes Gleichgewicht zwischen ruhigeren Sequenzen und aufregenden Erkenntnissen oder Erlebnissen gefunden. Es gab keine Längen und auch nicht so viel Action, dass man kaum noch hinterher kommt. Eine wirklich gute Mischung.

Ihren Charakteren hat Shannon Messenger auch in diesem zweiten Band weiter Tiefe verliehen. Charaktere, die im ersten Teil bereits näher beleuchtet wurden, sind hier etwas in den Hintergrund gerückt und haben anderen Charakteren Platz gemacht, damit diese noch mehr Tiefe erhalten konnten. Auch das ist der Autorin wieder gut gelungen und gefällt mir sehr.

Die Geschichte an sich hat mich wieder sehr schnell in ihren Bann gezogen und ich war zu jeder Zeit neugierig, wie es wohl weiter geht, wie Sophie sich entwickelt, welche Rätsel in diesem Band gelöst, welche neuen Fragen aufgeworfen werden. Und fast ganz zum Schluss gab es noch eine wirkliche Überraschung, damit hätte ich nicht gerechnet. Aber lest selbst.

Auch dieser zweite Band hat mir wieder wirklich gut gefallen. Das Hauptthema dieses Bandes ist hier soweit abgeschlossen, aber es sind noch genügend Fragen offen für die weiteren Geschichten. Es gibt nur eine Kleinigkeit, die mich nervt und das ist Sophies Tick. Aber das ist für mich kein Grund, hier einen Abzug vorzunehmen. Da sehe ich drüber weg. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 30.10.2021

Magie wohin man blickt

Das Haus am Rande der Magie
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Taschendiebin Neun stiehlt auf einer ihrer Missionen ein Miniaturhaus von einer Hexe. Es ist so winzig, dass es auf ihre Handfläche passt. Als sie den klitzekleinen Türöffner betätigt, eröffnet sich ihr ...

Taschendiebin Neun stiehlt auf einer ihrer Missionen ein Miniaturhaus von einer Hexe. Es ist so winzig, dass es auf ihre Handfläche passt. Als sie den klitzekleinen Türöffner betätigt, eröffnet sich ihr eine ganz neue magische Welt voller Unmöglichkeiten und verrückter Kreaturen, darunter ein durchgeknallter junger Zauberer und ein Troll in Rüschenschürze. Doch das Haus steht unter einem Fluch, den nur Neun brechen kann …

Was für ein wunderbares Cover, das war so ziemlich mein erster Gedanke. Direkt danach kam der Titel, den ich ebenfalls toll finde. Auf dem Cover gibt es so wahnsinnig viel zu entdecken und ich finde es mehr als gelungen. Hier schon mal ein riesiges Lob von mir an den Coverdesigner.

Bei "Das Haus am Rande der Magie" handelt es sich um den ersten Band einer Reihe. Dieser ist jedoch in sich abgeschlossen. Weiter geht das Abenteuer rund um das Haus am Rande der Magie und all seine spannenden Bewohner schon am 24. Mai 2022, so dass die Wartezeit nicht allzu lange ist.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr gut gelungen. Geschrieben ist sie aus der Sichtweise von Neun. Für mich war es das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut, er lässt sich flüssig lesen und sie hat es geschafft, dass ich mir alles, was sie beschrieben hat, egal wie ungewöhnlich und phantastisch es war, absolut vorstellen konnte.

Ihre Charaktere gefallen mir ebenfalls sehr gut. Jeder hat seine eigene Geschichte bekommen, seinen eigenen Charakter. Allen voran natürlich Neun, aber auch Erik und Löffel und Dietrich sind nicht zu verachten. Sie sind nicht nur oberflächlich beleuchtet, sondern die Autorin hat ihnen dadurch entsprechende Tiefe verliehen.

Auch die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen und mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Sie war richtig toll zu lesen, ich habe die Charaktere schnell ins Herz geschlossen und ich freue mich schon riesig darauf, weitere Abenteuer mit ihnen zu erleben.

Wie man schon merkt, hat mich dieses Buch absolut überzeugen können. Ich spreche daher eine klare Leseempfehlung aus und vergebe fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 30.09.2021

Was steckt hinter dem Countdown?

Queen of Magic – Das Zeichen der Königin
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Seit Jahren rätselt die Waise Shay, was das unheimliche Tattoo auf ihrem Arm bedeutet – eine Zahl, die sich verändert und herunterzählt. Was wird passieren, wenn sie die Eins erreicht hat? Als zwei fremde ...

Seit Jahren rätselt die Waise Shay, was das unheimliche Tattoo auf ihrem Arm bedeutet – eine Zahl, die sich verändert und herunterzählt. Was wird passieren, wenn sie die Eins erreicht hat? Als zwei fremde junge Männer auftauchen, erfährt Shay endlich die Wahrheit: Die Zahl stellt dar, an welcher Stelle sie in der Thronfolge einer magischen Welt steht. Doch wer tötet ihre Konkurrentinnen im Rennen um die Krone? Und ab wann muss Shay ums Überleben kämpfen? Ein rasanter Fantasyroman um eine Heldin, die ganz schnell ein Magietraining braucht …

Wie immer richtet sich mein erster Blick auf das Cover, wie es in einem Buchladen eben auch der Fall wäre. Und hier muss ich ganz klar sagen - ich hätte nicht danach gegriffen. Wäre nicht der Titel, hätte ich dieses Buch dem Genre historischer Roman zugeordnet. Für mich hat das Cover leider so gar nichts magisches, obwohl die Geschichte ja so voll davon ist. Und ich finde leider auch nichts, das ich im Nachhinein mit der Geschichte verknüpfen würde. Eine Krone kommt darin ja nicht mal vor.

Bei "Queen of Magic" handelt es sich um einen Einzelband. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen.

Die Autorin hat bereits mehrere Bücher geschrieben und das ein oder andere davon habe ich auch bereits gelesen. Daher ist mir ihr Schreibstil bekannt und ich mag ihn sehr gerne. Er lässt sich flüssig lesen und sie schafft es immer wieder, mich komplett für ihre Geschichten zu vereinnahmen.

Geschrieben ist die Geschichte rund um Shay aus mehreren Perspektiven. Ein Wechsel ist durch die Angabe des jeweiligen Namens gekennzeichnet. Der Perspektivwechsel ist sehr gut gelungen und passt auch sehr gut. So werden die unterschiedlichen Charaktere noch besser wahrgenommen.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Die Autorin versteht es, immer wieder sehr spezielle Charaktere zu schaffen, die einen ganz tollen Humor mit sich bringen, so dass man auch immer was zu schmunzeln hat. Das gefällt mir sehr gut. Und auch die entsprechende Tiefe hat sie geschaffen, so dass die Charaktere nicht oberflächlich bleiben. Es fällt hier tatsächlich schwer, sich einen Liebling herauszusuchen. Aber wenn ich wählen müsste, wäre es wohl Nat. Oder doch Lionee? Hm, Konaira ist schon auch speziell gewesen…

Es ist mir auch leicht gefallen, mir die andere Welt vorzustellen. Die Autorin hat hier ganze Arbeit geleistet. Einzig zu den verschiedenen Wesen, die es dort gibt, hätte ich gerne noch mehr gelesen. Da war definitiv noch Luft nach oben.

Gut gefallen hat mir auch, dass die Liebe zwar immer spürbar war, sich aber nicht in den Vordergrund gedrängt hat und das nicht das Hauptthema war.

Das Buch hat mich auf jeden Fall voll und ganz in seinen Bann gezogen und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Ja, man hätte an manchen Stellen vielleicht noch genauer ausführen können. Aber trotzdem fand ich es sehr gelungen und es gibt für mich auch keinen Grund, hier einen Abzug vorzunehmen.

Von mir gibt es fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

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