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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2022

Weniger ist manchmal mehr!

Erschütterung
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Das Buchcover fand ich sehr ansprechend und der Klappentext hörte sich vielversprechend an, daher hab ich das Buch von dem mir bisher unbekannten Autor Percival Everett gelesen. Okay, um es gleich vorweg ...

Das Buchcover fand ich sehr ansprechend und der Klappentext hörte sich vielversprechend an, daher hab ich das Buch von dem mir bisher unbekannten Autor Percival Everett gelesen. Okay, um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe nur bis zur Hälfte durchgehalten und mich dann lieber anderen Bücher zugewendet.
Der Schreibstil des Autors war für mich sehr gewöhnungsbedürftig und anstrengend. Ich weiß nicht ob dies immer der Fall ist aber in diesem Buch empfand ich es so. Der Hauptprotagonist Zach Wells, ein Paläontologe erhält die schreckliche Diagnose, dass seine 12 jährige Tochter Sarah sterben wird. Man könnte meinen nun ist er natürlich für Sie da aber weit gefehlt. Er kümmert sich um einen zufällig erhaltenen Hilferuf und gerät dabei in Kontakt mit Sklaverei, Rassismus und viele andere Problemthemen.
Alles ein bisschen viel und irgendwie völlig unverständlich. Der Erzählstil mit seinen hochtrabenden Einschüben, für mich oft ohne erkenntlichen Sinn und Zusammenhang haben das ganze dann noch verschlimmert. Es wirkte für mich nach einer Vorführung von "was ich noch so alles weiß und kann". Weniger wäre hier mehr gewesen.
Für mich keine Leseempfehlung und die drei Sterne gibt es nur, weil ich nicht bis zum Schluss durchgehalten habe und es ja theoretisch noch besser geworden sein kann.

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Veröffentlicht am 11.01.2022

Mir fehlte es an Spannung!

Strahlentod
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Das Buchcover finde ich sehr ansprechend und passend zum Titel und Inhalt.
Das hat mich überzeugt dieses Buch zu lesen obwohl mir der Autor bisher nicht bekannt war und ich über diese Thematik nicht so ...

Das Buchcover finde ich sehr ansprechend und passend zum Titel und Inhalt.
Das hat mich überzeugt dieses Buch zu lesen obwohl mir der Autor bisher nicht bekannt war und ich über diese Thematik nicht so gerne Bücher lese.
Erst war ich etwas skeptisch, da dies bereits der sechste Band einer Reihe ist aber ich kam dank des guten Schreibstils gut in die Geschichte rein und man kann das Buch auch ohne Probleme als Einzelband lesen ohne das Gefühl zu bekommen viel verpasst zu haben.
Die Ermittler Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach konnten mich aber nicht so wirklich überzeugen und manchmal fand ich die persönlichen Verstrickungen der Beiden zu Vordergründig.
Dies liegt aber vielleicht auch daran, dass die eigentliche Story zwar gut aufgebaut ist und inhaltlich einiges zu bieten hat, ich aber eigentlich einen höheren Spannungsbogen erwartet und mir gewünscht hätte.
Also ein gutes Buch aber für mich leider zu wenig Spannung und Überraschungen und daher 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.12.2021

Leider nicht begeistert!

Die falsche Zeugin
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Ich habe mich im Vorfeld sehr auf dieses Buch gefreut, da mir der Schreibstil und die Themen von Karin Slaughter sehr gut gefallen und es grade in diesen Zeiten toll ist in eine spannende Story voll einzutauchen. ...

Ich habe mich im Vorfeld sehr auf dieses Buch gefreut, da mir der Schreibstil und die Themen von Karin Slaughter sehr gut gefallen und es grade in diesen Zeiten toll ist in eine spannende Story voll einzutauchen. Da lag jedoch leider schon der erste Denkfehler denn die Autorin hat dieses Buch der aktuellen Corona Pandemie angepasst geschrieben und grade weil man nun tagtäglich die Maske trägt, mehrfach geimpft ist und kaum noch private Kontakte hat muss ich dies nicht noch in meiner Freizeit mit oft erhobenem Zeigefinger lesen.
Die Story hat eigentlich alles für einen guten Thriller und doch war mir die Geschichte um die beiden Schwestern Leigh und Callie oft zu langatmig und es baute sich irgendwie kein richtiger Spannungsbogen bei mir auf. Vielleicht lag es daran, dass der Drogenproblematik von Callie oft in allen Details sehr viel Platz eingeräumt wurde oder die Handlungen der Beiden für mich oft nicht wirklich nachvollziehbar waren. Auch hat mir diesmal der Schreibstil mit der für mich oft überzogen vulgären Ausdrucksweise nicht wirklich gefallen. Ich habe mich wirklich anstrengen müssen das Buch bis zum Ende zu lesen und rückblickend haben mir die meisten anderen Bücher von Karin Slaughter besser gefallen, daher hier leider nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Zwiegespalten!

Flame & Arrow, Band 1 - Drachenprinz
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Da mir von der Autorin Sandra Grauer bereits die Clans of London Dilogie bekannt war und gut gefallen hat war ich sehr erfreut als mir dieses Buch in die Hände fiel aber es wäre mir ansonsten wohl auch ...

Da mir von der Autorin Sandra Grauer bereits die Clans of London Dilogie bekannt war und gut gefallen hat war ich sehr erfreut als mir dieses Buch in die Hände fiel aber es wäre mir ansonsten wohl auch aufgrund des tollen Buchcovers aufgefallen.
Der Schreibstil der Autorin konnte mich auch hier wieder überzeugen aber leider fehlte es mir an einigen anderen Stellen an Highlights. Die Elfenkriegerin der Fae, Kailey und der Drachenprinz und Thronfolger der Draconis Aiden werden an das Trinity College in Dublin, also die Menschenwelt geschickt. Das hört sich soweit erstmal gut an und Aiden gefiel mir als Charakter auch sehr leider war das bei Kailey so überhaupt nicht der Fall. Ich kann zwar ihre Art und Handlungen aufgrund ihrer Erziehung nachvollziehen aber sie sind mir immer wieder und besonders am Ende übel aufgestoßen was das Lesevergnügen leider erheblich getrübt hat. Hätten mir Aiden und die anderen Charaktere wie Sharni die Schwester von Aiden oder Cassandra die Zimmergenossin von Kailey am College nicht so gut gefallen wäre ich mir nicht sicher gewesen ob ich den zweiten Band noch lesen möchte. Aber so gebe ich ihm besonders nach dem fiesen Cliffhanger nochmal eine Chance und warte gespannt . . .

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Mir zu strange!

The Stranger Times
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Das für meinen Geschmack sehr auffällige und ansprechende Buchcover hat mich dazu bewogen dieses Buch zu lesen. Eigentlich hätte mich die Information, dass es sich bei dem Autor CK McDonnell um einen britischen ...

Das für meinen Geschmack sehr auffällige und ansprechende Buchcover hat mich dazu bewogen dieses Buch zu lesen. Eigentlich hätte mich die Information, dass es sich bei dem Autor CK McDonnell um einen britischen Stand Up Comedian handelt da schon eines Besseren belehren sollen, hat es aber nicht. Um zu dem Schluss zu kommen, dass dieses Buch nicht meinen Geschmack trifft habe ich tapfer bis zur Hälfte durchgehalten ehe ich das Handtuch geschmissen habe. Die Charaktere sind extrem überzogen und die Handlung steht dem in nichts nach. Alles ähnelt eher einer Karikatur der Dinge und war mir einfach zu strange. Britischer Humor bis an die Grenze des erträglichen und für mich noch etwas darüber hinaus. In der ersten Hälfte kam kaum Spannung auf so das ich hier auch nicht von einem Krimi sprechen möchte und lustig fand ich persönlich das Buch auch nicht.
Daher leider nichts für mich aber anderen mag es natürlich gerne gefallen.

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