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Veröffentlicht am 20.01.2025

Das Leben am See

Triebwasser
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Das fiktive Dorf Kesselgrub am Wallersee ist der Boden, auf dem diese Geschichte gewachsen ist.

Die Dorfbewohner haben es so kurz nach dem Ende des ersten Weltkrieges nicht einfach, das Leben verlangt ...

Das fiktive Dorf Kesselgrub am Wallersee ist der Boden, auf dem diese Geschichte gewachsen ist.

Die Dorfbewohner haben es so kurz nach dem Ende des ersten Weltkrieges nicht einfach, das Leben verlangt allen viel ab.

Die Erwachsenen , der beinamputierte Veit, der Fischer und Lebensretter Hartl mit seiner Frau Gusti, der alten Burgl und den Kindern, von denen eines an Kretinismus leidet und ins Kloster abgeschoben wurde, die Irmi, deren Mann verunglückt ist, dafür ist nun sein Bruder da und hilft, und ihre Tochter, der Lehrer, der zusammen mit einem Sprengmeister im Bootshaus am See wohnt und jeden Tag die Kinder auf der Zille mit in die Schule nimmt. Alle haben ihre persönlichen Sorgen, Nöte und Anliegen.

Denn es soll ein Kraftwerk am See gebaut werden, doch die meisten Dorfbewohner wissen nicht viel damit anzufangen. Einige erhoffen sich gut bezahlte, aber harte Arbeit, manchen ist es egal, und manche sind einfach dagegen, weil sie nicht besonders gebildet sind und wenig darüber wissen.

Auch die Kinder haben ihre Aufgaben, die sie neben der Schule zu erfüllen haben, da wird gespielt und gestritten, gelacht und geweint. Bis eines Tages Gusti verschwindet....

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Veröffentlicht am 21.03.2024

Verwirrung im Kommissariat

Der Baron
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Siegfried Schneiders Meran-Krimi hat mich doch ziemlich verwirrt.

Grundsätzlich ist die Personenaufstellung am Beginn eines Romans sehr hilfreich. Hier sind es aber derart viele, dass man ständig blättern ...

Siegfried Schneiders Meran-Krimi hat mich doch ziemlich verwirrt.

Grundsätzlich ist die Personenaufstellung am Beginn eines Romans sehr hilfreich. Hier sind es aber derart viele, dass man ständig blättern muss, weil schon wieder ein neuer Name auftaucht. Erst ab der Mitte des Buches kam ich damit klar.

Die Handlung : Der reichen Kosmetikfirmenboss und Rennstallbesitzer Berthold Warstein , vielbeschäftigt und immer in Zeitnot, will, bevor er zur Geburtstagsfeier seiner Tochter fährt, noch schnell eine Videokonferenz und einige dringende Telefonate führen. Da die Internetverbindung gestört ist, vertagt er und will schon losfahren, als es an der Haustüre klingelt.....

Die Geburtstagsgesellschaft ist schon im Lokal, da trifft endlich auch Warstein ein, bricht aber, als er aus dem Auto steigt, zusammen.

Und dann geht alles ganz schnell. Warstein, auch "der Baron" genannt, stirbt , an einer Schussverletzung, wie festgestellt wird.

Die Polizei, allen voran Chefinspektor Farner, stellt viele Fragen und jede davon hat noch viele im Anschluss, es gibt einige Verdächtige und es kommt auch allerhand ans Tageslicht, das dort nicht zu suchen hat.

Dazu kommt, dass ein edles Rennpferd aus dem Besitz Warsteins kurz, bevor es als Siegesanwärter ins " Rennen von Meran" geschickt werden sollte, an inneren Verletzungen stirbt.

Da werden viele Beteiligte sehr nervös und die Polizei tappt lange im Dunkeln.

Aber nach vielen Recherchen und auch einigen Gläschen Wein, die in Meran eben dazugehören, kristallisiert sich ein Verdächtiger heraus.

Das Cover mit den beiden Pferden und ihren Jockeys passt gut zum Inhalt.

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Veröffentlicht am 14.08.2023

Nie gekannte Gefühle

Dunkelwasser
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Die Autorin kann sich anscheinend nicht ganz entscheiden, entweder ist es ein Krimi oder ein Erotikroman. Da aber der Schreibstil meiner Meinung nach besonders ist, und da ein zweiter Teil angekündigt ...

Die Autorin kann sich anscheinend nicht ganz entscheiden, entweder ist es ein Krimi oder ein Erotikroman. Da aber der Schreibstil meiner Meinung nach besonders ist, und da ein zweiter Teil angekündigt wurde, kann noch einiges gut gemacht werden, zumal die Geschichte noch genügend Potential für eine ganze Serie hätte.

Eine Stadt, deren Führung einem Betrüger aufgesessen ist, ein Dorf am See, wo Indianer sesshaft geworden sind, friedliches Zusammenleben beider Bevölkerungsgruppen. Aber da ist auch noch ein dunkles Geheimnis.

Und dann kommt auch noch die Liebe ins Spiel, aber auch die finanzielle Rettung scheint plötzlich gesichert.

Lesenswert für Unerschrockene.

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Veröffentlicht am 09.02.2022

Mona liest nicht mehr

Andy-Mücke-Reihe / Ende einer Lesereise
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Die Romanautorin und Selfpublisherin Mona de la Mare, angeblich verwandt mit dem längst verstorbenen englischen Autor Walter de La Mare wird nach einer recht gut besuchten Lesung in einer Buchhandlung ...

Die Romanautorin und Selfpublisherin Mona de la Mare, angeblich verwandt mit dem längst verstorbenen englischen Autor Walter de La Mare wird nach einer recht gut besuchten Lesung in einer Buchhandlung in Bad Münstereifel am Morgen ermordet aus dem Flüsschen Erft geborgen.

Was ist da passiert?

Der Vater des Opfers beauftragt einen privaten Ermittler, Andy Mücke, der hoch erfreut über diesen Auftrag ist und sich sehr motiviert an seine Pflichten macht.

Er erkundet das Umfeld, ihren letzten Arbeitsplatz, ihr privaten und geschäftlichen Netzwerke und er findet auch tatsächlich viel heraus und muß nun Wichtiges vom Unwichtigen trennen. Auch mit der Polizei stellt er sich durch Überlassung wichtiger Gegenstände und Daten auf guten Fuß.

Privat ist er zweimal geschieden mit je einem Kind aus jeder Verbindung. Apropos Verbindung, eine gewisse Jessica scheint die neue Flamme zu werden, aber sicher ist er da noch nicht.

Monas Mörder allerdings macht währenddessen eine Kreuzfahrt.....

Gelungener Krimi des Autors Jan Spelunka mit Ecken und Kanten und einem hübschen Cover.

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Veröffentlicht am 19.11.2021

Trinken oder Nicht trinken

Berauscht vom Leben
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Die Autorinnen Jardine Libraire und Amanda Eyre Ward haben sich ein für sie persönlich wichtiges Thema ausgesucht und viele kleine Geschichten dazu geschrieben. Beide haben anscheinend dem Alkohol etwas ...

Die Autorinnen Jardine Libraire und Amanda Eyre Ward haben sich ein für sie persönlich wichtiges Thema ausgesucht und viele kleine Geschichten dazu geschrieben. Beide haben anscheinend dem Alkohol etwas zu sehr zugesprochen und habe nach eigenen Angaben den Absprung geschafft. Beide bezeichnen sich als "trocken".

So weit, so gut.

Anregungen, bzw. Erkenntnisse findet man in Masse, ob sie wirklich hilfreich sind, kann ich nicht beurteilen, weil vieles, was da beschrieben wird, zwar für amerikanische Verhältnisse offenbar gang und gebe ist, aber nicht in Europa, zumindest nicht in dem Teil davon, in dem ich lebe.

Im Anhang findet man sehr interessante Rezepte, die ich nach und nach sicher ausprobieren werde.

Ich meine ja:

Maßloses Trinken ist weder gesund noch fördert es die gute Meinung von einer Frau ( natürlich gilt das auch für Männer )

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