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Karolina_Hruskova

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Veröffentlicht am 22.03.2023

Liv und Noah who?

Fly & Forget
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Liv steht nicht nur vor dem Scherbenhaufen ihrer gescheiterten Beziehung, sondern muss auch noch aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen – ausgerechnet in London, wo der Wohnungsmarkt hart umkämpftes Pflaster ...

Liv steht nicht nur vor dem Scherbenhaufen ihrer gescheiterten Beziehung, sondern muss auch noch aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen – ausgerechnet in London, wo der Wohnungsmarkt hart umkämpftes Pflaster ist. Doch wie durch ein Wunder kann sie kurzfristig in einer WG einziehen. Dass ihr ehemaliger bester Freund, zu dem sie drei Jahre lang keinen Kontakt hatte, einer ihrer neuen WG-Mitbewohner ist, könnte jedoch ein Problem sein. Sie erkennt Noah, der zu einem Aufreißer und ihr gegenüber sehr abweisend geworden ist, kaum wieder. Daher hat Liv keine Skrupel, als sie ihn zum Objekt ihres neuen Artikels für ihr Journalismus-Studium auswählt. Doch schon bald machen ihr aufkeimende neue und alte Gefühle einen Strich durch die Rechnung…

Das Cover des Romans spricht mich an. Wahrscheinlich habe ich eine kleine Vorliebe für rosafarbene Cover. Schön finde ich den geschwungenen Pinselstrich, zu dem auch die Blautöne wiederum gut passen. Leider besitze ich noch nicht die weiteren Teile der Soho-Love-Reihe, meine jedoch, dass alle drei Cover nebeneinander ein Bild ergeben – Daumen hoch, mag ich.

Mit der erzählten Geschichte hatte ich wiederum kleinere Probleme. Liv fand ich sehr anstrengend, weinerlich und naiv. Zwar war sie vom Pech verfolgt, aber dennoch hat mich ihre Art zu Beginn ermüdet, nein, sogar etwas genervt. Noah, der unausstehliche Bad Boy, hatte für mich keine Tiefe und keinen nennenswert ausgeprägten Charakter. Erst im Laufe der Geschichte hat sich mein Blick geändert. Liv hat eine innere Stärke, Antrieb und regelrecht einen Kampfgeist entwickelt, womit sie letztendlich einige ihrer Probleme bewältigen konnte. Auch der Bad Boy in Noah war bald Vergangenheit, als er seine Hülle hat fallen lassen und sein wahres Ich gezeigt hat – in Wahrheit ist er sehr liebevoll und fürsorglich.

Aber das führt mich schon zum nächsten Problem, das ich mit Liv und Noah hatte: Für mich war ihre Beziehung einfach irgendwann da. Im einen Moment streiten sie sich, im nächsten Moment führen sie eine Beziehung. Vor allem der Übergang war mir bei Noah überhaupt nicht schlüssig. Nicht nur wegen der fehlenden vorherigen Entwicklung ging mir das Ganze zu schnell. Die Beziehung wurde mir als etwas präsentiert, das unausweichlich einfach passieren sollte. Liv und Noah waren zuerst beste Freunde, dann plötzlich nicht, dann hassen sie sich und haben sich nur in den Haaren und dann sind sie ein Paar. Diese Abfolge war für mich nicht nachvollziehbar und unglaubwürdig. Wo ist die Romantik abgeblieben?

Selbstverständlich erfährt der Leser auch, weshalb die Freundschaft von Liv und Noah damals zerbrach – und hier war endlich der Punkt, der mir gefallen hat. Für mich war der Grund absolut nicht vorhersehbar, was mich positiv überrascht hat. Auch wie die beiden damit in ihrer Gegenwart umgegangen sind und Dinge aufgearbeitet haben, fand ich gelungen.

Darüber hinaus fand ich auch die Nebenfiguren sehr unterhaltsam. Leider haben sie in meinen Augen den Hauptfiguren schon fast die Show gestohlen. Rückblickend sind mir nämlich Matilda und Briony noch am präsentesten in Erinnerung geblieben.

Alles in einem war der Roman gut. Der Schreibstil war bildlich, flüssig und leicht zu lesen. Auch das Setting in London verdient es, erwähnt zu werden. Zeitweise hat mir der Roman Fernweh beschert. Der Leadenhall Market – der im Übrigen als Inspiration zu Harry Potters Winkelgasse gedient hat – hat sich für die ein oder andere Szene im Roman sehr gut angeboten und eine schöne Atmosphäre hervorgerufen.

Mein neuer Lieblingsroman wird „Fly & Forget“ also nicht, was aber auch überhaupt nicht schlimm ist. Ich wurde unterhalten und konnte mit den Gedanken abschweifen, was will man mehr. Und immerhin: Durch die tollen Nebenfiguren hat mir der Roman Lust auf mehr gemacht.

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Veröffentlicht am 19.02.2022

Ein Plan, der nach hinten losgeht

Fighting Hard for Me
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Sophies Zwölf-Punkte-Plan, um jemanden zu entlieben, hilft. Ganz sicher! Sie kann es bestätigen, denn im vergangenen Jahr hat sie alle Punkte erfolgreich abgearbeitet, um über ihren besten Freund und WG-Mitbewohner ...

Sophies Zwölf-Punkte-Plan, um jemanden zu entlieben, hilft. Ganz sicher! Sie kann es bestätigen, denn im vergangenen Jahr hat sie alle Punkte erfolgreich abgearbeitet, um über ihren besten Freund und WG-Mitbewohner Cole hinwegzukommen. Cole, der dafür bekannt ist, dass er Beziehungen beendet, sobald sie ernster werden, und der nie wusste, dass Sophie heimlich in ihn verliebt war. Gerade, als sie sich sicher ist, dass sie keine Gefühle mehr für ihn hegt, gesteht er ihr jedoch seine Liebe! Um ihn als besten Freund nicht zu verlieren, sobald die Beziehung in die Brüche geht, schlägt sie ihm daher ihren eigens erprobten Zwölf-Punkte-Plan vor und bietet ihm ihre Unterstützung an. Wer konnte allerdings ahnen, dass es zwischen den Freunden bald mehr funkt denn je?

Das Cover hat mir wie bei dem Vorgänger „Feeling Close to You“ gut gefallen. Die Gestaltung erinnert mich auch hier an Alkoholfarben, wobei ich mir einen farblichen Akzent gewünscht hätte. In der Kombination aus Lila und Rosa sieht es sehr verspielt aus, jedoch fehlt mir wahrscheinlich eine dritte Farbe als Blickfang, um das ganze noch interessanter wirken zu lassen.

Was die beiden Hauptpersonen Sophie und Cole betrifft, bin ich besonders bei Sophie hin und her gerissen. Sophie mochte ich zwar, weil sie sehr willensstark wirkt und hart für das arbeitet, was sie will. Auf der anderen Seite war es mir schlicht zu viel und fast schon im Gegensatz zu ihrem starken Willen, dass sie sich auf gefühlt jeder Seite fragt, was passiert, wenn sie sich doch auf ihren besten Freund einließe, sie will Cole schließlich als besten Freund nicht verlieren – teilweise kam es mir so vor, als läse ich immer wieder dieselben Sätze. Vielleicht hat mir eine offensichtlichere Verbindung zwischen ihren Ängsten in Bezug auf Cole und ihre Erfahrung mit ihren Eltern, die sie als kleines Kind verlassen haben, gefehlt. Cole hingegen mochte ich einfach. Er ist eine echte Frohnatur, locker und wahrscheinlich immer gut gelaunt. Und wahrscheinlich auch eine Mischung aus liebenswert und begriffsstutzig.

Die Idee des Zwölf-Punkte-Plans hat sich für mich sehr interessant angehört. Gefallen hat es mir besonders gut, dass der Plan auch im Vorsatz des Buches abgebildet wurde, sodass der Leser einen ersten Eindruck dessen bekommt, was im Laufe der Geschichte auf ihn zukommen wird. Die Abarbeitung des Plans während der Geschichte war auch gelungen, jedoch hat mir ein richtig tiefgreifender Einschnitt gefehlt. Ja, es gibt einen kurzen Moment, allerdings bin ich der Meinung, dass sich Sophie danach schlichtweg erwachsener hätte verhalten können. Mir hat Cole währenddessen schon fast leidgetan. Nichtsdestotrotz gab es die ein oder andere Szene (ohne spoilern zu wollen sage ich nur „Tanz“ und „Ton“), die zauberhaft war.

Dass die Geschichte in einem Happy End geendet hat, hat mich gefreut – allerdings nicht aus tiefstem Herzen, das muss ich zugeben. Möglicherweise lag es etwas an Sophie und ihren vielen Zweifeln, dass ich nicht zu 100 Prozent von der Geschichte überzeugt war. Allerdings habe ich das Lesen sehr genossen und bin froh um die Geschichte – wenn mir auch nach der Lektüre des Vorgängers „Feeling Close to You" nicht in den Sinn gekommen wäre, dass ich auch die Geschichte von Sophie und Cole gebraucht hätte – ich meine, eine sinngemäße Aussage steht im Nach- oder Vorwort. Wie dem auch sei: Ich wusste nicht, dass ich die Geschichte brauche, wurde aber letztendlich doch positiv überrascht!

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Veröffentlicht am 14.01.2022

Gut, aber ausbaufähig

Playlist
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„Musik ist ihr Leben. 15 Songs entscheiden, wie lange es noch dauert.“
Die 15-jährige Feline Jagow verschwindet spurlos auf dem Schulweg. Alexander Zorbach, der bereits in „Der Augensammler“ und „Der Augenjäger“ ...

„Musik ist ihr Leben. 15 Songs entscheiden, wie lange es noch dauert.“
Die 15-jährige Feline Jagow verschwindet spurlos auf dem Schulweg. Alexander Zorbach, der bereits in „Der Augensammler“ und „Der Augenjäger“ eine zentrale Rolle eingenommen hat, wird als Privatdetektiv beauftragt, um Feline zu finden. Schon bald stößt Zorbach auf eine Spur: Scheinbar hat Feline aus ihrem Gefängnis heraus ihre Playlist bei einem Musikdienst im Internet verändert – Zorbach, der darin nicht nur den Beweis sieht, dass Feline noch lebt, sondern in der Playlist auch Hinweise auf ihren möglichen Standort und Entführer sehen will, macht sich mit seiner ehemaligen Freundin Alina Gregoriev auf die Suche. Schafft er es, Feline rechtzeitig aus den Fängen des Entführers zu befreien?

Der erste Eindruck, den ich vom Roman erhalten habe, war das Cover und die generelle Gestaltung des Buches. Nett, aber gab es alles schon einmal: Die rot gefärbten Seiten begegneten schon bei „Der Insasse“, das Wackelbild bei „Flugangst 7A“, der Rest ist dunkel gehalten wie bei „Der Heimweg“. Dennoch ist es durchdacht, da sowohl ein Element passend zum Thema „Augen“ und ein Abbild eines Play-Buttons durch das Wackelbild erscheinen.

Der Schreibstil, in dem Fitzek auch seinen aktuellen Roman schreibt, wirkt vertraut: Dabei setzt er auf schnelle, kurze Kapitel, die wie in einem Stakkato auf den Leser einprasseln, fortwährend die Geschichte antreiben und mit einem kleinen Cliffhanger enden. Mir gefällt das Tempo gut, da so durch den Roman eine gewisse Grundspannung führt. Es stört auch nicht, dass die Erzählperspektive mit den kurzen Kapiteln öfters wechselt. Im Gegenteil, Fitzek schafft es nämlich durch Dialoge und Szenenbeschreibungen, dass die Figuren lebendig wirken und man sich ohne Probleme auf sie einlässt.

Die Geschichte, die an die Romane „Der Augensammler“ und „Der Augenjäger“ anknüpft, ist auch ohne Kenntnis über die Vorgänger verständlich, da die wesentlichen Informationen gut in den Text integriert wurden. Die erzählte Geschichte an sich hat mich allerdings nicht wirklich überzeugt. Vieles war fast schon an den Haaren herbeigezogen, viele Details wirkten zu gewollt, Zufälle waren zu konstruiert. Natürlich erwischt man sich dabei, die Rätsel, die im Zusammenhang mit der Playlist auftauchen, selbst und noch vor Zorbach lösen zu wollen. Doch auch in diesem Roman zerstört das, was ich den „Fitzek-Mindfuck“ nennen möchte, wieder alles, was man zu wissen glaubt und ermittelt zu haben. Wobei der Höhepunkt auch schon ausgeprägter war.

Mit der Integration (oder eher der Kombination?) von 15 Liedern von nationalen und internationalen Musikern hat Fitzek etwas komplett Neues gewagt, das definitiv Erwähnung finden muss. Beide Daumen hoch für die Idee. Nur leider konnte ich persönlich rein gar nichts mit den Liedern anfangen, da sie fernab meines Musikgeschmacks liegen. Es reizt mich noch nicht einmal, die Playlist wirklich anzuhören – stattdessen haben mich die Zitate aus Liedtexten, in denen Hinweise auf Felines Standort enthalten waren, im Lesefluss gestört. Wenigstens waren sie meist kurzgehalten.

Mit seinem aktuellen Psychothriller „Playlist“ hat Fitzek zwar ein weiteres Mal abgeliefert – aber irgendwie auch nicht so befriedigend wie mit seinen vergangenen Werken. Für einen kurzweiligen Leseabend voller Spannung war es ein netter Roman. Ein Roman, der mich auch nachhaltig beeindruckt hat, war es diesmal jedoch nicht. Diehard-Fitzek-Fans, zu denen ich mich eigentlich auch zähle, kommen wahrscheinlich trotzdem auf ihre Kosten.
Für Einsteiger empfiehlt sich vermutlich ein anderes seiner Werke.

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Veröffentlicht am 15.01.2026

Alles zu gewollt und gekünstelt

Beyond Shattered Moons
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Obwohl mir Band 1 nicht zugesagt hat, wollte ich doch irgendwie wissen, wie es nun nach dem Cliffhanger weiterging.

Gleich vorweg - optisch finde ich Band 2 sogar noch schöner als Band 1. Inhaltlich war ...

Obwohl mir Band 1 nicht zugesagt hat, wollte ich doch irgendwie wissen, wie es nun nach dem Cliffhanger weiterging.

Gleich vorweg - optisch finde ich Band 2 sogar noch schöner als Band 1. Inhaltlich war es leider keine bemerkenswerte Verbesserung.
Der Schreibstil ist gleich geblieben: over the top, nichtssagend und absolut nicht mein Geschmack. Immer wieder die gleichen Worte, gleiche Formulierungen, zu dick aufgetragen. Kein Inhalt. Es ging ausschließlich um negative Emotionen, was das Gleichgewicht völlig durcheinander gebracht hat.

Wes ist diesmal von der Bildfläche verschwunden, dafür ist Adam wieder präsent. Hat man kaum gemerkt, weil zwischen den zwei Brüdern kein charakterlicher Unterschied war. Adam flucht mehr, that's it. Maddie bemitleidet sich weiterhin, gerät ständig mit Adam aneinander und ist ein übertriebener Workaholic. Erst, als sich die beiden annähern, ist die Geschichte wirklich interessant geworden. Adam reflektiert und verändert sich, Maddie geht ihre Baustellen an. Ab da war es okay und ich habe mich letztendlich sogar über die beiden gefreut.

Ich weiß einfach nicht, wie ich zu der Reihe an diesem Punkt stehen soll. Es ist ein negativer overload an Emotionen, zu gewollt, jenseits der Grenze des guten Geschmacks. Aber dennoch freue ich mich, dass die Geschichte doch so viele berührt hat und muss mir letztendlich einfach eingestehen, dass ich mit 30+ wahrscheinlich einfach nicht mehr in die Zielgruppe passe.

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Veröffentlicht am 15.01.2026

Herzschmerz - aber nichts für mich

Write Me for You
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Mein erster Roman von Tillie Cole - auch mein letzter?!?

Ich bin mir während des Lesens lange unsicher gewesen, wie ich den ganzen Roman einordnen soll. Das Alter der Protagonisten war mir zu jung, aber ...

Mein erster Roman von Tillie Cole - auch mein letzter?!?

Ich bin mir während des Lesens lange unsicher gewesen, wie ich den ganzen Roman einordnen soll. Das Alter der Protagonisten war mir zu jung, aber gleichzeitig hat die Story nur so wirklich funktioniert. Junes Unsicherheiten konnte ich nicht nachvollziehen, sie war für mich zu zögerlich, zu zurückhaltend, blass. Jesse hat mich leider mit seiner aufgesetzten fröhlichen Art durchgehend genervt (auf jeder Seite nennt er June "Junebug" - ich habe das Wort irgendwann regelrecht verabscheut). Oft fand ich ihn nicht authentisch.

Aber gleichzeitig habe - musste - ich immer weiterlesen. Wie Tillie Cole den Schmerz, die Hoffnung und im selben Atemzug auch Hoffnungslosigkeit fein, aber doch präsent verarbeitet hat, war ergreifend. Die Intensität war teilweise überwältigend, da wurde schon sehr auf die Tränendrüse gedrückt. Tillie Cole hat sich durchgehend auf Emotionen konzentriert, weniger auf echte Überraschungen. Leider ist der Fokus auch so stark darauf gelegt, dass meiner Ansicht nach andere Dinge, wie beispielsweise ein ansprechender Schreibstil, untergegangen sind.

Die Idee, quasi auch das Herzstück, des Romans fand ich interessant. June schreibt Jesses und ihre Geschichte - nur mit einem alternativen Ende. Oft hat mich der Wechsel zwischen ihrer Realität und Fiktion verwirrt, aber vielleicht auch nur, weil sich alles gleichermaßen echt hat lesen lassen.

Alles in einem war es für mich wahrscheinlich nicht der richtige erste Roman von Tillie Cole. Zu 100 % bin ich persönlich nicht überzeugt, kann den Roman aber trotzdem jüngerem Publikum empfehlen, das auf der Suche nach einer herzzerreißenden und gefühlvollen Geschichte ist.

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