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Veröffentlicht am 12.03.2022

Leider nicht ganz mein Geschmack

Sweet Enemy
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilern sollte, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Ganz ehrlich, mein Highlight an diesem ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilern sollte, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Ganz ehrlich, mein Highlight an diesem Buch. Ich mag die Kombination aus rosa und blau, die in einem hypnotisierenden Muster umherwirbelt, und stilistisch einfach gehalten wurde. Ausserdem finde ich dass das Cover einfach super zum ersten Band passt, was es natürlich noch besser macht, und super in meinem Bücherregal aussieht.

Die Geschichte:
Hier geht's leider auch schon los! Mir hat dieses Buch nicht so gut gefallen wie die anderen Bücher die ich von der Autorin schon gelesen habe. Anfangs fand ich den Text gestelzt und bin schlecht hineingekommen. Manche der Übersetzungen fand ich ausserdem ein bisschen komisch. Zusätzlich hat es mich einfach so gestört wie der erste Teil der Geschichte ein vor und zurück zwischen den beiden Protas war, wo nichts so richtig gesagt wurde und sich die Beziehung eigentlich auch nicht wirklich vorwärtsbewegt. Ich hatte das Gefühl beide waren ziemlich aufs Äusserliche fokusiert, hätte man nicht die gelegentlichen klischeehaften Sätzen mit eingebracht. Für mich war diese Geschichte leider ziemlich langgezogen und hat mich leicht, aber nicht übermässig, unterhalten. Ausserdem musste ich mich manchmal richtig dazu überreden weiterzulesen, was ja bei einem guten Buch auch nicht der Fall sein sollte.

Die Charaktere:
Auch hier konnte ich mich nicht wirklich mit den Charakteren anfreunden. Unsere Protagonisten, Emma und Lucian, haben mich anfangs noch um den Finger wickeln können, aber das liess ganz schön schnell nach. Emma wurde zu einem kleinen "Peoplepleaser", soll heissen sie hat ihre Bedürfnisse und ihre Gefühle für Lucian hinten angestellt, während er eigentlich nur über seine verlorenen Träume fantasiert hat. Ich fand sie in dieser Beziehung nicht gut füreinander. Die ersten 250 Seiten haben wir nur gesehen wie die zwei umeinander drumrum getanzt sind, und versucht haben sich OHNE ERFOLG voneinander fernzuhalten. Danach haben sie nachgegeben und sind im Bett gelandet, aber ich habe ausser dem fysischen Aspekt leider nicht viel zwischen den beiden gefühlt, trotz der emotionalen Worte der Autorin. Auch die Nebencharaktere waren mir eigentlich ziemlich einerlei, sie waren da, gut wars ... so hat es sich angefühlt, leider.

Fazit:
Leider für mich das schlechteste Buch dieser Autorin bis dato. Eigentlich ist Kristen Callihan ja sowas wie eine meiner "Go to"-Autorinnin im Genre Romance, aber dieses Buch war für mich leider zu zäh und uninteressant. Hoffentlich nur ein kleiner Holperer in diesem Fall! Ein ziemlich durchschnittliches Buch also!

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Veröffentlicht am 30.01.2022

Leider nicht das Finale dass ich mir vorgestellt habe

Forever Close - San Teresa University
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit vorgewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Es hört sich schon echt blöd an wenn ich ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit vorgewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Es hört sich schon echt blöd an wenn ich damit anfange dass das Design mein liebster Teil des Buches ist, aber dem ist einfach so. Ich mag die Lilafarbe und dass es sich so schön in die Trilogie einreiht, aber ich muss dazu auch sagen dass ich hier wahrscheinlich wieder ein Coveropfer war (was ich in den anderen Teilen erläutern werde). Trotzdem ein schmuckes Buch, das beim lesen gut in der Hand liegt.

Die Geschichte:
Die Geschichte war auf keinem Level schlecht, aber mich hat sie einfach nicht abholen können. Weder die Liebesgeschichte zwischen unseren Protas, die ja schon durch die ganze Reihe geteasert wurde, noch die persönlichen Hindernisse und Probleme der beiden haben mich wirklich interessiert. Ich musste mich teilweise dazu drängen dieses Buch zu beenden, was einfach auch daran lag dass der Schreibstil unglaublich zäh und langsam war, und mich im Gegensatz zu den beiden vorherigen Bänden nicht wirklich reingezogen hat. Ich habe die aufkeimende Liebe von Tyler's Seite, von Anfang an nicht wirklich gespürt. Erst als der erste Kuss zwischen den beiden geschah, hat er sich voll und ganz auf April konzentriert, während ich das Gefühl hatte das primär April, im Gegensatz, in den ersten 200 Seiten über ihn schwärmte. Als sie noch Freunde waren ging es mir zu langsam, und als sie dann eine Beziehung eingingen, ging es mir zu schnell. Leider!!! Auch der übermässige Gebrauch an Spitznamen geht mir jetzt reichlich auf den Keks. Soll da noch ein Spitzname irgendwas bedeuten? Sie bekommen ja auf jeder dritten Seite einen neuen. Persönlich unterbricht es mein Lesevergnügen und zum Ende hin habe ich einfach nur noch die Augen verdreht. Es war eine emotionale, romantische und gefühlvolle Geschichte, no doubt about it, aber ich konnte mich leider in dieser Hinsicht nicht wirklich auf sie einlassen.

Die Charaktere:
Auch ein etwas kritischer Punkt meinerseits hier. April und Tyler, ich habe so mit ihnen mitgefiebert ... IN DEN ERSTEN ZWEI BÄNDEN! Aber in dieser Geschichte konnte mich weder April noch Tyler überzeugen. Tyler hat für mich erst zu wenig, und dann ganz schön viel Engagement in die Beziehung gelegt, während April nicht mal mit ihrer roten Lockenmähne für mich irgendwie bemerkenswert war. Nur Kate und Alec, Raelyn und Hunter, konnten mich wie immer überzeugen, und haben dem Ganzen ein bisschen Schmackes gegeben. April und Tyler sind ja keine schlechten Charaktere, aber ich mag sie mehr als side characters aus den anderen Bänden, als als Protagonisten in ihrem eigenen (was für mich eigentlich alles aussagt).

Fazit:
Leider der schwächste Band der Reihe, und nicht das erfassende Finale dass ich mir gewünscht hätte. Absolut kein schlechter Band, nur einfach nicht meins!

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Veröffentlicht am 14.01.2022

Ein Roman für zwischendurch!

The Memories We Make
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Mein liebster Teil des Buches. Ich mag das Design ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Mein liebster Teil des Buches. Ich mag das Design unglaublich gern. Die Farben haben eine faszinierende Wirkung, und kreieren wie immer einen Augenschmaus a la LYX. Die süssen Pflanzeneinwürfe machen dies zu einem tollen New Adult-Cover, dass einfach ins Bücherregal muss. Ausserdem hat man einen lustigen Lackeffekt auf Teilen des Titels. Einfach mal wieder eine Top Aufmachung!

Die Geschichte:
Von Anfang an hatte ich leider so meine Probleme mit der Geschichte. Man wurde gleich mit den klischeebelasteten Stereotypen unserer beiden Protagonisten konfrontiert. Reece der ein attraktiver, beliebter "Jock" mit hohem Frauenverschleiss ist, und Persephone die durch ihre Vergangenheit fast wie ein Mauerblümchen wirkte, die zu jeden und allem Ja und Amen sagt. Leider wurde es von da an auch nicht wirklich besser. Ich fand es bewundernswert dass Reece sich voll und ganz auf seine Karriere konzentrieren wollte, aber dass dieser Typ Klischee immer voll ihre Emotionen abblocken und "um Gottes Willen" auf gar keinen Fall eine feste Freundin haben wollen, weil dass ja das Ende der Karriere bedeutet, ist für mich irgendwie ein ausgelutschtes Bonbon ... da kann mal was Neues her. Auch Persephone hat sich verändert, aber sie konnte wenigstens noch ein paar Sympathiepunkte bei mir sammeln da sie nicht unnötig besitzergreifend, feindselig oder eifersüchtig anderen Frauen gegenüber war. Trotzdem hat mich die Geschichte einfach nicht emotional abgeholt, und ich habe mich eigentlich hier nur so durchgehangelt. Da haben mir sogar die kleinen Schnipsel für die Geschichten der anderen noch mehr bedeutet.

Die Charaktere:
Wie auch schon bei der Geschichte waren die Charaktere gleichermassen okay. Persephone, die alle immer nur Seph nannten (was mir tierisch auf den Keks ging), war wie gesagt der Mauerblümchen-typ, der sich nach und nach mauserte. Reece dagegen, war der typische "American Football Guy", was man auch von Anfang an zu spüren bekommen hat. Ich mochte ihre Dynamik ganz gut, aber ich habe einfach ihre Emotionen nicht gespürt. Das lag wahrscheinlich daran dass sich die Beziehung anfangs wie eine Mischung aus "Sie ist nicht wie die Anderen", "Ich muss ständig an sie denken" und "Warum sieht er nur so gut aus" liess. Also im Grunde genommen ziemlich oberflächlich und nicht viel dahinter. Da ist der Funke bei mir einfach nicht übergesprungen. Aber noch was Gutes zum Schluss, ich mochte die Nebencharaktere (die Hauptpersonen der nächsten Bücher) dafür umso mehr. Beck, Nix und LJ, sowie Marisa, haben einen unglaublich sympathischen Eindruck gemacht, und ich bin gespannt was da noch alles aus der Reihe rauszuholen ist.

Fazit:
Leider ein schwacher Anfang, der aber durch die witzigen Typen der "Football-Verbindung" auf einen besseren 2., 3. und 4. Band hoffen lässt. Aber mich hat es leider nicht abgeholt!

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Veröffentlicht am 17.11.2021

Leider nicht 100 %-tig meins!

Der Bär und die Nachtigall
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Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Vom Äusseren her gefällt mir das Buch deutlich ...

Vorneweg wie immer eine SPOILER-Warnung! Falls ich in dieser Rezension spoilere, so seid ihr hiermit gewarnt und lest auf eigene Gefahr weiter!

Das Design:
Vom Äusseren her gefällt mir das Buch deutlich besser als das englische Original. Der deutsche Verlag hat mal wieder was besseres rausgehauen. Dadurch haben wir ein farbenfroh, verspieltes Cover dass mit dem ausgefuchsten Muster, samt Bären und Nachtigall nicht nur zum Titel sondern auch zu der Geschichte passt. Eigentlich, so gesehen, mein liebster Aspekt des Romanes, da mich weder die Geschichte noch die Charaktere in seinen Bann ziehen konnten, aber dazu unten mehr.

Die Geschichte:
Ich habe so unglaublich gemischte Gefühle über diese Geschichte und an einem Punkt in dem Buch, wollte ich ihm auch mal kein Rating geben weil ich einfach nicht wusste wie ich es bewerten sollte. Dass hat sich zum Schluss hin zwar geändert, aber ich fühle mich immer noch etwas zwiegespalten. Also erstmals, bin ich durch die ersten 300 Seiten nur so gefolgen, und vom Gefühl her habe ich auf ein episches Highlight gewartet, dass leider nie kam. Die letzten 120 Seiten haben sich dafür so gezogen nur um in den beiden letzten Kapiteln ein bisschen Action rauszukitzeln. Was mir wiederum auch nicht so wirklich gefiehl war das Gefühl, dies ist eher ein fantasievoller History-roman, als ein historischer Fantasy-roman. Zu wenig Fantasy, und zu viel grobe, abgehackte, historisch korrekt dargestellte, Szenen, die zwar was von kalten Winternächten in Russland, alter versus neuer Religion, und Konflikten der Geschlechtsrollen erzählen, dabei aber die Fantasy, für mich, ein bisschen zu kurz kommt. Deswegen hat dieses Buch auch dieses Rating bekommen ... zu grossen Teilen auf jeden Fall!

Die Charaktere:
An diesem Punkt muss ich sagen, dass die Charaktere wahrscheinlich der "Make it or break it"-Point waren, und da ich so überhaupt nicht mit ihnen verbunden war, hat es die Geschichte eher ins negative als in positive gezogen. Ich mochte weder Morosko, noch Wasja, oder einen aus ihrer Familie. Naja, mit einer kleinen Ausnahme von Aljoschka, dem ich trotz seiner frauenfeindlichen Kommentare, durch seine Loyalität und Liebe seiner Schwester gegenüber, doch ein bisschen Sympathie hab gegenüberbringen können. Dass war aber auch schon die grösste Sympathie wenn es um die Charaktere geht. Ich habe einfach keine richtige Verbindung aufbauen können und das hat sich auch über die restlichen 400 Seiten gestreckt ... leider. Trotzdem glaube ich dass das noch kommen kann.

Fazit:
Eine gute Idee, wenn sie auch mich leider nicht zu 100 % berühren konnte, und ich dadurch eher so um die Geschichte herumgeschlichen bin als mich reinzuwerfen. Ich werde der Reihe aber eine richtige Chance geben und den 2. Band auch in Angriff nehmen!

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Veröffentlicht am 21.07.2021

Ließ mich mit einem Gefühl der Verwirrung zurück!

Ever – Wann immer du mich berührst
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Vorab eine SPOILER-Warnung. Falls in dieser Rezension irgendwelche Spoiler auftauchen sollten, so sind diese nur da um meine Meinung über das Buch besser zu unterstreichen.

Das Cover:
Ein wunder-, wirklich ...

Vorab eine SPOILER-Warnung. Falls in dieser Rezension irgendwelche Spoiler auftauchen sollten, so sind diese nur da um meine Meinung über das Buch besser zu unterstreichen.

Das Cover:
Ein wunder-, wirklich wunderschönes Cover, dass man meiner Meinung nach auch nicht besser hätte sein können. Es fässt sich rau an, sieht schön aus, und zusätzlich noch der Origami-Kranich mit den Goldsprenkeln, machen dies zu einem thematisch passenden und einzigartigem Cover. Ich mag auch den Hintergrund mit den roten Tuscheflecken und dass die Schrift des Titel auch mit Goldsprenkeln verziert ist. Zuletzt lässt es sich noch toll anfassen weil sowohl der Titel als auch der Kranich hervorstehen und es dem Buch noch einen extra-peppigen Effekt gibt. Einfach ein rundherum gelungenes Cover, dass super zu der Geschichte passt!

Die Geschichte:
Leider geht es hier erstmal nicht so gut weiter. Wenn es die Option geben würde diesem Buch kein Rating zu geben, so würde ich dies bevorzugen, auf jeden Fall bei diesem Buch. Die Geschichte war nicht ganz meine und konnte mich leider auch nicht in ihren Bann ziehen. Ich fand die Idee dahinter nicht schlecht, und hab mich anfangs auch richtig darauf gefreut, aber dann bin ich irgendwann aus dem Geschehen rausgefallen und auch nicht wirklich wieder reingekommen. Das Abbie und David sich sachte aber stetig angenähert haben fand ich ja noch ganz süss, aber nach und nach als die ganzen Geheimnisse und Verwicklungen auftauchten, habe ich für die meisten Charaktere einfach kein Verständnis mehr aufgebracht, und die Einzige die mir nicht permanent auf den Wecker ging, war Jane (weshalb ich geneigt bin dem zweiten Band doch noch eine Chance zu geben). Der sogenannte Plottwist in diesem Band war unspektakulär und voraussehend, und hat mich nicht zufriedengestellt. Das meiste in dieser Geschichte war eigentlich vorrausschauend und deswegen hat mir so ein bisschen die Spannungskurve gefehlt. Eine Geschichte die mich leider etwas nichtssagend zurückgelassen hat!

Die Charaktere:
Auch eine meiner kleinen Baustellen. Ich konnte mich weder mit Abbi noch mit David identifiziern, noch Verständnis für die beiden aufbringen. Vor allem David, der mit seiner Geheimniskrämerei und den Folgen dessen, eigentlich permanent auf der Hut war, und durch sein teils abwesendes Verhalten Abbi auch verwirrte, machte ihn auch nicht sympatischer für mich. Ein paar Beispiele sind seine Entschuldigungen dass er Abbi und Jane ja nichts über das Familiengeheimnis erzählt weil es sie verletzten konnte, und er ja nur das Beste für sie will. Was ja eigentlich ganz nobel klingen sollte, finde ich im Gegenzug ziemlich egoistisch weil es sich einfach anhört als ob er weiss was das Beste für die beiden ist. Ich konnte mich einfach nicht in diese ganze Situation hineinfinden und habe dadurch kein Mitgefühl mit David empfunden. Abbi habe die da doch noch etwas mehr verstanden, aber auch bei ihr habe ich nach und nach gemerkt dass ich ihren Charakter nicht wirklich interessant finde. Wie auch schon in vorher genannt fand ich da Jane doch etwas besser, und freue mich trotz diesem, für mich, verwirrenden Buch auf Jane's Geschichte!

Fazit:
Leider ein Buch dass mich nicht packen konnte, das ich ganz gut fand da die Geschichte an sich keinen schlechten Ansatz hatte und die Idee dahinter auch ganz gut war. Aber bei der Umsetzung hat es mir leider an ein paar zu vielen Ecken gehadert, deswegen ein Buch dass meine Erwartungen nicht treffen konnte.