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Veröffentlicht am 10.03.2022

Tolles Magiespektakel

Signs of Magic 1 – Die Jagd auf den Jadefuchs
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Tatsächlich habe ich das Buch immer im Wechsel zwischen Hörbuch (gehört) und Print (gelesen). So konnte ich es relativ schnell fertigstellen und war wirklich überrascht.

Anfangs hatte ich doch einen relativ ...

Tatsächlich habe ich das Buch immer im Wechsel zwischen Hörbuch (gehört) und Print (gelesen). So konnte ich es relativ schnell fertigstellen und war wirklich überrascht.

Anfangs hatte ich doch einen relativ mühseligen Einstieg. Ich wollte einfach nicht so recht reinkommen und wusste nicht genau, worauf es hinauslaufen würde.

Der Schreibstil war sehr trocken, die Geschichte anfangs auch. Doch es wurde tatsächlich besser, die Spannung zog an und der große Knall ließ nicht lang auf sich warten. Danach habe ich mitgefiebert und geflucht.

Mit den Charakteren war es genauso wie mit der Geschichte. Allesamt liebenswürdig, jedoch hat es gedauert bis ich warm wurde mit Albert (Abraham), Mathilda und Botzki. Die drei sind grundverschieden vom Charakter her, doch bei allen sitzt das Herz am rechten Fleck. Am liebsten mochte ich tatsächlich Botzki. Über ihn musste ich häufig lachen und auch mit ihm. Er ist ein liebevoller Mann und mehr Vater für Mathilda als ihr Erzeuger es war.

So nach dem ersten Viertel des Buches habe ich die Geschichte zu schätzen gelernt. Sie war emotional, humorvoll, spannend und auch überraschend. Ich hatte Vorahnungen, einige haben sich bestätigt, andere hingegen nicht.

Mein Fazit: Ich freue mich schon auf die anderen beiden Bände, denn die Geschichte wird weitergehen. Es handelt sich um eine Trilogie mit aber immer einer neuen Hauptstory. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Ich empfehle das Buch für Fantasy Fans sehr gern weiter.

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Veröffentlicht am 02.03.2022

Und täglich grüßt das Murmeltier....

Man liebt sich immer zweimal im Leben
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......Moment, das ist doch schon bekannt. Die kurze Inhaltsangabe konnte mich direkt mitreißen, weshalb ich dem Buch auch eine Chance geben wollte. Das wunderschöne Cover hat natürlich auch gelockt, da ...

......Moment, das ist doch schon bekannt. Die kurze Inhaltsangabe konnte mich direkt mitreißen, weshalb ich dem Buch auch eine Chance geben wollte. Das wunderschöne Cover hat natürlich auch gelockt, da kann ich einfach nicht widerstehen.

Die Story begann seicht, die Personen wurden nach und nach vorgstellt, ich bin gut reingekommen. Aber es blieb lange auch seicht. Die einzelnen Charaktere hatten mit ihren Problemen zu kämpfen. Sei es Tom, der männliche Hauptprota (Job, Beförderung, Umzug) oder Megan, die weibliche Hauptprota (liebe ich Tom, Seitensprung). Es konnte und musste zum Eklat kommen und ich fieberte darauf hin. Dann war es da und joa, was war es jetzt? Ich habe die Spannung vermisst, die Emotionen wollten einfach nicht auf mich überspringen. Es war mir ein wenig zu wenig Drama? Kann ich es so nennen? Jedenfalls bin ich nicht mit den Charakteren warm geworden und mit der Story an sich auch nicht. Sie hat mir gefallen, aber es fehlte mir einfach der Funke, der der nicht überspringen wollte. Vielleicht hatte ich mir zu sehr ein Buch like Bill Muray Film gewünscht?

Mein Fazit: Es war ein toller Gedanke, aber irgendwie ist das Thema für mich bereits ausgelutscht. Die Geschichte war somit in Ordnung, daher empfehle ich sie auch gern weiter. Ich denke es könnte etwas für Zwischendurch sein.

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Veröffentlicht am 28.02.2022

Ashington vs Bridgerton

Ashington – Verliebt in einen Earl
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Cover Bild, Moment, das kennt man doch. Zarte Blumen im Hintergrund, eine wunderhübsche Frau, weiche Farben, Schriftzug. Es hat mich direkt an Bridgerton erinnert. Auch der Klappentext klang ähnlich und ...

Cover Bild, Moment, das kennt man doch. Zarte Blumen im Hintergrund, eine wunderhübsche Frau, weiche Farben, Schriftzug. Es hat mich direkt an Bridgerton erinnert. Auch der Klappentext klang ähnlich und es wurde sogar mit Bridgerton geworben. Die Autorin ist ein großer Fan. Dennoch wollte ich dem Buch eine Chance geben. Leider jedoch hatte es mit Bridgerton nur wenig gemeinsam. Es war nur ein kleinerer Verschnitt, der längst nicht so gut umsetzt wurde wie Julia Quinn es in ihren Büchern beschrieb.
Zuerst gern das positve. Mir hat die Story an sich sehr gut gefallen. Sie war interessant und gut geschrieben. Der Schreibstil war auch in Ordnung. Die Charaktere haben mir zugesagt, waren sie zum Teil doch anders als es der damaligen Gesellschaft zugeschrieben war. Miriam und ihre Tante bzw Onkel stechen hervor. Eigensinnig und liebevoll, sie scheren sich nicht darum, was andere denken. Das hat natürlich die Männer regelrecht angezogen.
Aber mein Lieblingscharakter war die kleine 4-jährige Emma. Ein unheimlich toughes Mädchen, dickköpfig, aber auch humorvoll und sehr lieb. Einfach zauberhaft die Kleine.
Nun aber zu den negativen Dingen. Die Story war gut, jedoch haperte es hin und wieder an der Umsetzung. Es war, zum Teil, sehr schwach umgesetzt, die Geschichte war unendlich langweilig und zog sich häufig in die Länge. Es dauerte sehr lang, bis sich etwas zwischen den beiden Hauptprotagonisten tat, davor waren es Bälle über Bälle, Tee Nachmittage und Spaziergänge. Selbst der Humor zwischendrin konnte es nicht immer auflockern. Es kam alles ein wenig fad rüber, keinerlei Spannung, man konnte alles vorrausahnen. Kaum bis gar keine Skandale, keine großen Dramen.
Mein Fazit: An sich eine tolle Geschichte mit guten Charakteren, jedoch konnte diese nicht richtig umgesetzt werden. Manchmal musste ich mich zwingen weiterzulesen. Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen, weil es, wie gesagt, auch viele positive Dinge gab, die mich letzten Endes überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 17.02.2022

Überraschend und spannend

Partem - Wie der Tod so ewig
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Ich empfehle auf jeden Fall, dass Buch 1 dieser Dilogie als erstes gelesen werden muss. Teil 2 knüpft direkt an und beide Bücher können somit nicht unabhängig voneinander gelesen werden.

Die Cover und ...

Ich empfehle auf jeden Fall, dass Buch 1 dieser Dilogie als erstes gelesen werden muss. Teil 2 knüpft direkt an und beide Bücher können somit nicht unabhängig voneinander gelesen werden.

Die Cover und auch die Geschichte selbst haben mich direkt angesprochen. Anfangs bin ich aber auch hier wieder schwer reingekommen, da ich mich zuerst an die ganzen Charakterwechsel gewöhnen musste. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht der 4 Hauptcharaktere erzählt (Xenia, Jael, Chrystal und Felix). Es ist, finde ich, eine gewagte Art und Weise die Kapitel so aufzuteilen. Nicht jedem wird das zusagen und nicht jeder wird das Buch lesen. Mir fiehl es, wie gesagt, auch schwer. Es hat mich zwischendurch sogar regelrecht genervt. So ging es mir bei Teil 1, aber auch bei Teil 2. Deswegen muss ich auch leider einen Stern abziehen.

Die Charaktere an sich haben mir wieder gefallen. Mein Liebling hierbei war Felix. Er war vielseitig, normal und ist auf dem Teppich geblieben. Jael dagegen scheint sein absolutes Gegenstück zu sein. Tatsächlich hat er mich hin und wieder genervt. Ich war kein Fan seiner Charakterschwankungen. Die beiden Mädels hingegen waren für mich in Ordnung. Obwohl ich Xenia hier lieber mochte als Chrystal.

Zur Story selbst, es war ein toller und spannender Abschluss der Reihe. Er war emotional, vielschichtig und überraschend. Ein wirklich gelungener Abschluss einer tollen Reihe.

Mein Fazit: Eine Tolle Idee gut umgesetzt. Ich empfehle das Buch und auch Teil 1 gern weiter, besonders an Fantasy / Romantasy Fans.

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Veröffentlicht am 16.01.2022

Ein toller und solider Thriller

Eis. Kalt. Tot.
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Ich hatte bereits vorab Bücher von Anne Nordby gelesen, war jedoch nicht allzu sehr begeistert. Die Bücher waren in Ordnung, haben jedoch nicht vollständig meinen Geschmack getroffen. Da dieses hier jedoch ...

Ich hatte bereits vorab Bücher von Anne Nordby gelesen, war jedoch nicht allzu sehr begeistert. Die Bücher waren in Ordnung, haben jedoch nicht vollständig meinen Geschmack getroffen. Da dieses hier jedoch so interessant zu werden schien....ich wollte der Autorin eine weitere Chance geben. Und tatsächlich hat mir dieses Buch bisher am besten gefallen.

Es geht hier nicht direkt um eine Person wie in der Inhaltsangabe erwähnt, an sich würde ich drei Personen in den Vordergrund schieben. Natürlich zum ersten die Super-Recognizerin Marit. Dann noch Marits Freundin Kirsten, die Leiterin des Falls und schließlich noch Jesper, der neue Kollege.

Mir sind alle drei Personen direkt ans Herz gewachsen. Jeder für sich war einzigartig, hatte seine Macken und Seiten, aber jeder von den dreien hat sich weiterentwickelt und zur Lösung des Falls beigetragen. Die Charaktere sind somit detailliert beschrieben und gut ausgearbeitet.

Der Schreibstil war wie immer in Ordnung. Ich finde ihn nach wie vor etwas langatmig. Man könnte an einigen Stellen kürzen. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Der Spannung hat es keinen Abbruch getan. Die relativ kurzen Kapitel haben mir auch zugesagt.

Nun gut, einmal zur Story noch selbst. Sie konnte mich fesseln, sie war spannend und hatte auch ihre Höhen und Tiefen. Dennoch hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet, mir etwas anderes vorgestellt. Und vielleicht hätte ich mir auch eine andere Auflösung gewünscht. Aber an sich war sie somit auch in Ordnung. Es hat bloß nicht vollständig meinen Geschmack getroffen.

Mein Fazit: Eine durchaus solide Geschichte, die mich nicht komplett überzeugen konnte. Dennoch mein liebstes Buch bisher von ihr. Es wird einigen Krimi und auch Thriller Fans bestimmt zusagen und noch besser gefallen als mir selbst.

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