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Veröffentlicht am 25.02.2022

Hoch hinaus

Ballet School – Der Tanz deines Lebens
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April hat ihre berühmte Mutter bei einem Autounfall verloren, als sie selbst erst ein Jahr alt war. Sie kann sich also an ihre Mutter gar nicht erinnern. Von diesem Zeitpunkt an lebt sie bei ihren Großeltern, ...

April hat ihre berühmte Mutter bei einem Autounfall verloren, als sie selbst erst ein Jahr alt war. Sie kann sich also an ihre Mutter gar nicht erinnern. Von diesem Zeitpunkt an lebt sie bei ihren Großeltern, die sich liebevoll um sie kümmern. Auch Aprils Vater, der ein Journalist ist, hat sich nach dem Tod von Lara, Aprils Mutter, von April zurückgezogen, weil er mit dem Verlust nicht zurechtgekommen ist. Lara O´Neill war eine berühmte Primaballerina, die über ihr Land hinweg bekannt war. Als sie eines Tages, ein Jahr nach Aprils Geburt, wieder zu einem Casting geht, kehrt sie nie mehr nachhause zurück. April und ihre Großeltern denken jedoch, dass der Tanz an ihrem Tod schuld ist und besonders Aprils Oma macht sich wahnsinnige Vorwürfe, da sie es war, die ihre Tochter zum Tanz gebracht hat. Als April nun mit dem Ballett starten möchte und in die Fußstapfen ihrer Mutter treten will, ist ihre Großmutter alles andere als begeistert.



Meinung:

Ich mag das verspielte und zarte Cover sehr gerne. Durch den flüssigen Schreibstil hatte ich das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Die Hauptperson April kommt ja durch ihre Freundin Mimi zum Ballett und merkt wie befreiend für sie das Tanzen ist. Was ich leider etwas unauthentisch fand, dass es am Anfang hieß, dass April überhaupt keine Erfahrung, außer das Anschauen von YouTube Videos über das Ballett hat. Doch was mir dann tatsächlich zu schnell ging, waren ihre unglaublich schnellen Fortschritte beim Tanzen. Die Handlung und generell die Thematik mit dem Ballett hat mir sehr gut gefallen. Sehr gut gefallen hat mir Raoul, ich finde ihn auf jeden Fall geheimnisvoll und bin gespannt, wie es im nächsten Teil mit ihm und April weitergeht.



Fazit: Ein Buch bei dem mich die Thematik des Balletts überzeugen konnte mir, aber an der ein oder anderen Stelle die Handlung ein Tick zu schnell ging. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen für das Buch.

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Veröffentlicht am 13.02.2022

Zeitreise

#London Whisper – Als Zofe ist man selten online
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Inhalt: Zoe ist ein ganz normales 15- jähriges Mädchen, das für ein Austauschjahr in London ist. Durch einen unglücklichen Zufall, besser gesagt durch Mondmagie und einem Spiegel, landet sie im Jahr 1816. ...


Inhalt: Zoe ist ein ganz normales 15- jähriges Mädchen, das für ein Austauschjahr in London ist. Durch einen unglücklichen Zufall, besser gesagt durch Mondmagie und einem Spiegel, landet sie im Jahr 1816. Als sie aufwacht ist sie im Jahr 1816 und ist die Zofe von Miss Lucie. Für Lucie beginnt nun eine aufregende Zeit.

Meinung: Das Cover des Buches hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Was ich etwas schade fand, dass ich am Anfang so lange gebraucht habe, um mit den Charaktern und dem Setting warm zu werden. Auch das Ende ging mir leider zu schnell. Jedoch der Mittelteil des Buches konnte mich sehr überzeugen.
Was mich anfangs sehr gewundert hat war, dass Zoe so gar nicht traurig oder erschreckt ist, dass sie plötzlich im Jahr 1816 gelandet ist. Außerdem fand ich es auch erstaunlich, dass sie sich sofort in ihre Rolle als Zofe gefügt hat und eigentlich auch das beste aus der Situation gemacht hat.
Zoe, die nun als Zofe für die ängstliche Miss Lucie zuständig ist, geht in ihrer Rolle so richtig auf und versucht aus der schüchternen und ängstlichen Lucie, eine selbstbewusste junge Frau zu machen, was ich echt cool von ihr fand. Die Verwandlung von Lucie fand ich echt cool. Das Setting und die schönen Kleider haben mir gefallen.

Fazit: Ein Buch über Zeitreisen, bei dem mir der Anfang etwas schwer fiel. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.02.2022

Wahre Freunde müssen nicht immer gleich alt sein

Die gigantischen Dinge des Lebens
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Inhalt: Wilbur kommt mit 11 Jahren zum ersten mal auf eine Schule, davor wurde er nämlich immer nur von zuhause aus unterrichtet. An seinem ersten Tag in der Schule erteilt der Lehrer die Aufgabe, jeder ...

Inhalt: Wilbur kommt mit 11 Jahren zum ersten mal auf eine Schule, davor wurde er nämlich immer nur von zuhause aus unterrichtet. An seinem ersten Tag in der Schule erteilt der Lehrer die Aufgabe, jeder Schüler soll einen Brief an sich schreiben, den er nach seinem Schulabschluss wieder bekommen wird. Doch zu Wilburs Pech verliert der Lehrer den Brief und Tyler findet ihn, liest ihn und verbreitet ihn in Social Media. Leider standen in dem Brief einige peinlichen Dinge darin, die Tyler nutzt, um Wilbur von Anfang runter zu ziehen. Auch 3 Jahre später hat sich an der Tatsache nichts geändert und Wilbur wird noch immer von ihm geärgert.

Meinung: Als ich das Cover zum ersten mal gesehen habe, hätte ich nicht gedacht, dass dahinter so eine emotionale Geschichte stecken könnte. Doch auch der Dino auf dem Cover, der mir am Anfang nicht so gefallen hat, hat eine tiefere Bedeutung in der Geschichte. Wilbur, die Hauptperson in diesem Buch, hat es nicht immer einfach. Er hat zwar eine Familie die in unterstützt, aber auch finanziell sieht es in seiner Familie nicht immer so rosig aus. Ich finde Sal, Wilburs besten Freund, echt einen tollen Menschen. Auch wenn er schon 85 Jahre alt ist, er ist trotzdem ein toller Freund für Wilbur.
Tyler ist total gemein und versucht Wilbur über Jahre hinweg immer weiter zu erniedrigen, sodass er sich immer schlechter fühlt, sein Selbstbewusstsein verliert und sich nicht mehr so gerne mag.
Zum Glück sind da aber dann seine Freunde, die ihn unterstützen und ihm zu verstehen geben, dass er ganz viel Wert ist. Das Ende war dann nochmal sehr unerwartet.

Fazit: Ein wertvolles Buch für Jugendliche, sich von Mobbing nicht unterkriegen zu lassen. Auch Themen wie Freundschaft und den Mut zu einem zu stehen werden im Buch thematisiert. Das Buch bekommt wegen dem Cover einen kleinen Abzug, deshalb gibt es 4 von 5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 31.01.2022

Ein Sommer in Paris

Love Paris Dance
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Inhalt: Die 16-jährige Mia darf ihren Sommer in Paris auf einer Pariser Ballettschule verbringen. Dadurch geht ein großer Traum für sie in Erfüllung, denn dort kann sie ihr Können noch besser präsentieren. ...

Inhalt: Die 16-jährige Mia darf ihren Sommer in Paris auf einer Pariser Ballettschule verbringen. Dadurch geht ein großer Traum für sie in Erfüllung, denn dort kann sie ihr Können noch besser präsentieren. Ihr Schritt zu einer Profitänzerin wird daher ein Schritt realistischer.
Als Mia in Paris ankommt hätte sie nicht gedacht, dass sie dort auf ein bekanntes Gesicht stoßen würde, denn Audrey ihre Erzfeindin aus ihrer Heimat nimmt auch an dem Sommer-Ferienprogramm teil. Doch schon nach kurzer Zeit findet Mia Freunde, einen süßen Franzosen und als sie dann auch noch eine Hauptrolle spielen darf, ist ihr Sommer so gut wie gerettet.

Meinung: Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, denn ich mag Bücher bei denen Ballett/ Tanz eine große Rolle spielen. Das Setting also Paris hat mir gut gefallen. Auch der Aspekt des Tanzen und Mias Leidenschaft mochte ich. Doch leider wurde ich mit Mia nicht so warm und die Liebesgeschichte mit dem Sohn von Monsieur Dabrowski konnte mich auch nicht so vom Hocker reißen. Mir haben einfach die Gefühle gefehlt.
Audreys Veränderung mochte ich dagegen richtig gerne und ich fand ihren Ehrgeiz sehr bewundernswert.

Fazit: Ein dramatisches Buch das im schönen Paris spielt. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.01.2022

Filmdreh im glamourösen White Season Hotel

Make My Wish Come True
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Inhalt: Abby hat endlich die großartige Chance bekommen, ein Praktikum am Filmset von Jennifer Torres zu machen. Doch was sie anfangs nicht ahnt ist, dass die Dreharbeiten nicht in New York stattfinden, ...

Inhalt: Abby hat endlich die großartige Chance bekommen, ein Praktikum am Filmset von Jennifer Torres zu machen. Doch was sie anfangs nicht ahnt ist, dass die Dreharbeiten nicht in New York stattfinden, sondern im White Season Hotel, das in den verschneiten Rocky Mountains liegt.
Abbys ist anfangs über diesen Zustand nicht so begeistert, da sie Schnee nicht mag. Am Filmset gibt es neben Abby noch eine andere Praktikantin namens Jill, die ihren Job ziemlich ernst nimmt und versucht alle Jobs von Jennifer an sich zu reißen. Doch dann gibt es da auch noch Logan, den Sohn der Hotelbesitzerin Annie, der Abbys Herz höher schlagen lässt. Doch Abby hat sich eigentlich fest vorgenommen, sich nur auf ihren Job zu konzentrieren.

Meinung:
Ich mag das Cover des Buches total gerne und finde, dass es sehr hübsch gestaltet wurde.
Ich habe mich ursprünglich wegen dem Klapptext für das Buch entschieden, weil ich Geschichten mag, in denen das Thema Film und besondere Hotels eine Rolle spielen.
Ich muss sagen vom Setting her wurde ich zum Glück nicht enttäuscht, denn mir hat das beschriebene familiengeführte Hotel sehr gut gefallen. Auch die verschneite und ruhige Gegend in der die Handlung überwiegend stattgefunden hat, fand ich sehr treffend beschrieben, sodass ich mir ein eigenes Bild im Kopf davon bilden konnte.
Kommen wir nun zu einer Sache, die ich nicht so gut fand und zwar hat mir irgendwie das gewisse etwas gefehlt, dass ich so richtig mit den zwei Charakteren mitleiden hätte können.
Meine Lieblingsperson und bei der mir die Entwicklung am meisten gefallen hat war Logan.
Aber auch Abbys starke Entschlossenheit an ihrem Traum festzuhalten, fand ich gut.

Fazit:
Ein schönes Buch perfekt für die Winterzeit mit einem überraschenden Happy End, das 4 von 5 Sterne von mir bekommt.

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