Profilbild von Jasebou

Jasebou

Lesejury Star
offline

Jasebou ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Jasebou über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.02.2022

Ein Jahreshighlight

Aurora entflammt
0

Nach dem der erste Teil „Aurora erwacht“ eines meiner Jahreshighlights aus 2021 wurde, war klar, dass ich auch Teil 2 „Aurora entflammt“ unbedingt lesen muss. Ich war mehr als nur gespannt auf den zweiten ...

Nach dem der erste Teil „Aurora erwacht“ eines meiner Jahreshighlights aus 2021 wurde, war klar, dass ich auch Teil 2 „Aurora entflammt“ unbedingt lesen muss. Ich war mehr als nur gespannt auf den zweiten Teil der Reihe, besonders nach dem emotionalen Ende des Vorgängers.

„Aurora entflammt“ startet genauso wie ich es vom Autoren Duo gewohnt bin: Mit viel Action und sehr spannend. Wir verfolgen Scarlett und Tyler bei der Flucht vor einer Gruppe voller Bösewichten, wie es dazu kam erfährt man als Leser mit einer Rückblende. Diese Stilart liebe ich tatsächlich sehr! Ich finde sie absolut gelungen, denn mich fesselt sie jedes Mal aufs Neue und ich kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei und meiner Meinung nach bleibt es auch bei diesem rasanten Tempo.

Der Spannungsbogen blieb für mich während der Geschichte die ganze Zeit oben, denn die Feinde des Squad 312 vermehren sich exponentiell. Am Ende des ersten Teiles zeigte sich der wahre Feind das „Ra'haam“ doch im zweiten Teil kommen noch einige dazu, dadurch werden Tyler und sein Squad sogar von der ganzen Galaxie gejagt.

Was bei mir ziemlich viele Fragezeichen hervorgerufen hat, waren die viele Hinweise und Geschenke, welche die Gruppe erhalten hat. Bis zum Schluss haben wir leider keine Erklärung dafür bekommen, aber natürlich habe ich schon eine Vermutung, was es sein könnte. Dennoch lasse ich mich überraschen und hoffe, dass wir als Leser dann direkt zu Beginn des dritten Teiles eine Erklärung dafür bekommen. Dieser eventuelle neue Handlungsstrang hat mich auf jeden Fall sehr neugierig gemacht und hat auch dazu beigetragen, dass das Buch spannend blieb.

Während der anhaltende Spannungsbogen und die vielen Plot-Twists bereits einen Großteil dazu beigetragen haben, dass ich bei diesem Buch schon nach einem Viertel ein Highlight Gefühl hatte, waren es am Ende die Charaktere, die es dann tatsächlich zu einem Jahreshighlight machten.

Tyler und Scarlett sind emotional noch ziemlich angeschlagen durch den Verlust, den sie am Ende vom ersten Teil erlitten haben und dennoch schlagen sie sich tapfer weiter durch. Die zeigt, was für starke Charaktere die zwei sind. Gerade im weiteren Verlauf, hat sich Scarlett ziemlich gemausert.

Aurora hat sich in diesem Teil nochmal weiterentwickelt, auch sie hat sich zu einer sehr starken Frau entwickelt und ich bin froh, dass sie sich nun endlich aus der ewigen Opferrolle rausgekämpft hat. Hoffentlich bleibt dies auch beim Finale der Reihe.

Was mich sehr gefreut hat war, dass ich als Leser endlich mehr über Zila erfahren habe. Was sie in der Vergangenheit durchgemacht hat, erklärt warum sie so distanziert handelt. Es ist ihr persönlicher Schutzmechanismus und auch hier bin ich sehr gespannt auf ihre weitere Entwicklung während des nächsten Teils.

Das Ende des Buches kam für mich so abrupt und der Cliffhanger ist wirklich sehr fies! Jetzt bin ich am überlegen, wie ich die Wartezeit bis zum dritten Teil überbrücken kann, eventuell starte ich einfach so lange wieder mit einem Re-read der ersten zwei Bände, bis der dritte Teil endlich erschienen ist.

Fazit:
Ein absolut grandioser zweiter Teil mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger am Ende. Jetzt freu ich mich umso mehr auf das Finale der Reihe.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2022

Wieder ein grandioser weiterer Teil

Keeper of the Lost Cities – Das Feuer (Keeper of the Lost Cities 3)
0

Nachdem ich die ersten zwei Teile der "Keeper of the lost Cities"-Reihe gelesen hatte, war klar, dass ich auch den dritten Teil lesen muss. Die ersten beiden Bände haben mir so gut gefallen und ich war ...

Nachdem ich die ersten zwei Teile der "Keeper of the lost Cities"-Reihe gelesen hatte, war klar, dass ich auch den dritten Teil lesen muss. Die ersten beiden Bände haben mir so gut gefallen und ich war mehr als gespannt darauf wie die Geschichte rund um Sophie und ihre Freunde weitergeht.

Nachdem Sophie im vorherigen Teil wieder etwas Neues über sich selbst und ihre Kräfte erfahren hat und sogar "Black Swan" etwas über ihre Pläne verraten hat, war ich sehr neugierig wie Sophie und der Rest der Elfenwelt mit den Infos umgeht. Sophie erfährt direkt zu Beginn, dass sie Fintan besuchen soll um Informationen aus ihn herauszubekommen, doch natürlich muss sie sich der Aufgabe nicht allein stellen und darf Fitz in alles einweihen. Beide müssen für diese Aufgabe lernen einander zu vertrauen und darüber hinaus will Sophie natürlich auch immer noch wissen wer die Entführer sind, denn Silveny scheint immer noch in Gefahr zu sein...

Was ich an diesem Band ganz besonders mochte, war der Freunde Aspekt. Keefe, Fitz, Dex und auch Bianca wurden endlich gemeinsam weiter in die Geschichte eingeführt. Sophie muss nicht nur lernen Fitz vollkommen zu vertrauen, sondern auch dem Rest ihrer Freunde, denn die braucht sie hier in dem Buch mehr als je zuvor. Ich fand’s ganz toll, wie Sophie sich Stück für Stück öffnet und auch ihren Adoptiveltern endlich mehr verrät. Sie ist immer noch so tapfer und mutig, was sie hier teilweise wieder für Ungerechtigkeiten am eigenen Leib erfährt, hat mich mehr als wütend gemacht.

Und genau das spricht sehr für die Geschichte und den Schreibstil der Autorin. Ich konnte mich wieder komplett fallen lassen und in die Elfenwelt eintauchen. Ich war immer an Sophies Seite, habe mit ihr gelitten, Wut empfunden und Ungerechtigkeit. Der Schreibstil war wieder sehr angenehm leicht, sodass ich wirklich sehr gut durch das Buch kam. Das lag aber natürlich nicht nur am Schreibstil, sondern auch an den vielen Wendungen, die die Autorin für uns eingebaut hat.

Es war teilweise wirklich unfassbar was da passiert ist. Mit den Wendungen habe ich zum Teil wirklich nicht gerechnet, obwohl ich einen Twist tatsächlich schon geahnt hatte. Aber dies tat der Spannung in dem Buch keinen Abbruch. Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt und das Ende hat mich ganz hibbelig zurückgelassen. Ich bin so neugierig wie es im vierten Teil weitergeht.

Fazit:
Mit jedem Buch wird die Geschichte besser und spannender. Ich freu mich schon total auf den nächsten Teil und bin gespannt was Sophie und ihre Freunde dann erleben. Ganz große Empfehlung von mir!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.01.2022

Eine wundervolle Friends-to-Lovers Geschichte

Fighting Hard for Me
0

Bianca Iosivoni gehört seit der First-Reihe zu meinen Auto-Buy-Autorinnen. Sie schreibt gefühlvoll, nah und ihre Geschichten behandeln nicht zu viel Drama, sodass es gekünstelt wirkt. "Feeling Close to ...

Bianca Iosivoni gehört seit der First-Reihe zu meinen Auto-Buy-Autorinnen. Sie schreibt gefühlvoll, nah und ihre Geschichten behandeln nicht zu viel Drama, sodass es gekünstelt wirkt. "Feeling Close to You", der zweite Band der "Was auch immer geschieht"-Reihe, war ein Highlight für mich. Ich wollte unbedingt mehr über die Chaos WG erfahren und umso mehr habe ich mich gefreut als ich erfahren habe, dass tatsächlich noch ein Buch über sie erscheint.

Es gibt so einige Love-Tropes, aber nur eines kann mich jederzeit aufs Neue begeistern. Friends-to-Lovers nimmt mich jedes Mal aufs Neue ein und das aus ganz privaten Gründen. Denn ich habe es hautnah miterlebt und ich darf mich glücklich schätzen, dass ich nun schon seit vielen Jahren mit meinem besten Freund glücklich zusammen bin. Genau deshalb behaupte ich, kann ich es sehr gut einschätzen, welche Gedanken einem durch den Kopf gehen, sobald man feststellt, dass das Herz für besagten besten Freund oder besten Freundin schneller schlägt.

Sophies Gedanken und ihre Ängste empfand ich alle als sehr authentisch und realitätsnah, ich selbst hatte viele dieser Gedanken. Auch ich hatte Angst, dass die Freundschaft kaputt geht und auch bei mir lief die ganze Zeit der Gedanke "was ist, wenn es nicht hält?" auf Repeat im Kopf ab. Sophie fand ich schon im vorherigen Band sehr sympathisch, doch in diesem Teil, in ihrer eigenen Geschichte, habe ich sie komplett ins Herz geschlossen. Mit ihrer tollpatschigen und liebevollen Art hat sie mich sehr stark an mich selbst erinnert. Ich habe auch ihre Entwicklung als sehr authentisch gefunden, obwohl ich neugierig war, was denn nun mit ihren Eltern ist. Diesbezüglich hätte ich gerne noch mehr Informationen erhalten.

Cole habe ich genauso in mein Herz geschlossen wie Sophie. Er ist so ein netter, lieber und guter Kerl, der alles für seine Freunde und seine liebsten tun würde. Beide zusammen ergaben ein unschlagbares Team, auf dessen besondere Freundschaft bestimmt so einige neidisch sind. Und auch ihre Liebesgeschichte war irgendwie besonders für mich. Sie war sanft, voller Liebe und ohne übertriebenes Drama. Die zwei brauchten zwar ein bisschen, bis sie wussten was sie wollten, aber ich habe es zu keinem Zeitpunkt als zäh oder langweilig empfunden. Auch wenn der 12-Punkte-Plan etwas kindisch gewirkt hat, konnte mich die Liebesgeschichte trotzdem vollends überzeugen.

Wieder einmal hat Bianca Iosivoni mir bewiesen, warum sie zu meinen Auto-Buy-Autorinnen gehört und ich freu mich jetzt schon auf ihre neuen Romane, auch wenn die leider nichts mehr mit der Chaos WG zu tun haben werden.

Fazit:
Für mich war es eine wundervolle Friends-to-Lovers Geschichte, die mich komplett überzeugen konnte. Die Chaos-WG wird mir auf jeden Fall fehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.11.2021

Magischer zweiter Teil

Keeper of the Lost Cities – Das Exil (Keeper of the Lost Cities 2)
0

Fazit:
Der zweite Band hat mir mindestens genauso gut gefallen wie Teil 1. Magisch, lustig und spannend, ich konnte das Buch wieder nur sehr schwer aus der Hand legen. Freu mich schon auf den dritten Teil ...

Fazit:
Der zweite Band hat mir mindestens genauso gut gefallen wie Teil 1. Magisch, lustig und spannend, ich konnte das Buch wieder nur sehr schwer aus der Hand legen. Freu mich schon auf den dritten Teil der Reihe!


Nachdem ich Mitte des Jahres den ersten Teil der "Keeper of the lost cities"-Reihe verschlungen hatte, musste ich natürlich auch den zweiten Teil lesen und ich kann euch sagen er hat mir genauso gut gefallen wie Teil 1.

Nachdem Sophie, unsere mutige und clevere Protagonistin im ersten Teil erfahren hat, dass sie eine Elfe ist und am Ende von einer mysteriösen Gruppe entführt wurde sich zurück in die Elfenwelt gekämpft hat, hat sie im zweiten Teil mit den Folgen der Ereignisse noch zu hadern. Sie hat starke Selbstzweifel und dazu einen Drang für Gerechtigkeit zu sorgen und die Entführer zu finden. Doch nicht nur Sophie hat mit den Konsequenzen zu kämpfen, auch der Rat der Elfen sieht sich einer Unruhe innerhalb der Bevölkerung gegenüber. Um die wieder in den Griff zu bekommen, brauchen sie quasi ein Wunder, da ist es von Vorteil, dass Sophie eins der letzten Alicorn gefunden hat, das der Welt der Elfen Hoffnung schenkt. Doch nicht nur der Rat der Elfen möchte vom Alicorn profitieren...

Ich fand die Geschichte genau wie den ersten Teil, wieder super spannend und fesselnd. Wenn ich nicht gelesen habe, war ich in Gedanken doch immer bei Sophie und war am grübeln, wie sie das alles schafft.
Sophie hat immer noch das große Talent sich in Schwierigkeiten zu bringen und teilweise unüberlegt zu handeln. Sie erfährt in dem Buch auch endlich mehr über sich selbst, ihre Gaben und was es mit der Gruppe "Black Swan" auf sich hat. Ich finde es nach wie vor bewundernswert, wie sie all ihre Probleme, die Geheimnisse und Geschehnisse meistert und wie sie sich ihnen mutig ent­ge­gen­stel­lt.

Durch den Klappentext bekommt man als Leser:in den Eindruck, dass es sich hauptsächlich um das Alicorn dreht, doch meiner Meinung nach ist dies nur eine Nebenhandlung. Da ich nicht spoilern möchte, verrate ich nichts über die Haupthandlung, aber sie hat mich sehr ergriffen. Was da passierte, hat mich emotional berührt und ich war genauso verzweifelt wie Sophie. Es tat mir im Herzen weh, was sie wieder einmal durchstehen musste.

Mir hat es im Übrigen auch sehr gut gefallen, dass wir in diesem Teil mehr über Keefe erfahren konnten. Keefe und Dex gehören auf jeden Fall zu meinen liebsten Nebencharakteren. Gerade über ersteren muss ich immer wieder aufs neue Schmunzeln.

Wieder einmal hat mich die Magie der Geschichte und die Welt der Elfen total in ihren Bann gezogen und ich wollte nur ungern das Buch beiseite legen. Das Worldbuilding ist einfach atemberaubend gut! Was sich die Autorin jedesmal aufs neue ausgedacht hat um uns Leser:innen zu verzaubern, ist brilliant. Die Geschichte empfand ich als durchweg spannend und interessant gestaltet. Es gab auch ruhigere Stellen, diese haben mich aber zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Ich freu mich jetzt schon sehr auf den dritten Teil der Reihe und bin gespannt was uns dann alles erwartet.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.08.2021

Ein spannendes Abenteuer für jung und alt

Keeper of the Lost Cities – Der Aufbruch (Keeper of the Lost Cities 1)
0

Fazit: Ein magisches, spannendes und behagliches Abenteuer für jung und alt. Mich hat das Buch absolut begeistern können und ich freu mich schon auf die weiteren Bände, die ich mir natürlich auch schon ...

Fazit: Ein magisches, spannendes und behagliches Abenteuer für jung und alt. Mich hat das Buch absolut begeistern können und ich freu mich schon auf die weiteren Bände, die ich mir natürlich auch schon alle vorbestellt habe.

Die "Keeper of the Lost Cities"-Reihe von Shannon Messenger steht schon seit vielen Jahren auf meiner Wunschliste und ich habe verzweifelt auf einen deutschen Verlag gewartet, der die hochgelobte Reihe endlich auf den deutschen Markt bringt. Zum Glück hat der arsEdition-Verlag meiner Warterei ein Ende bereitet. Ich war also voller Vorfreude auf den ersten Teil der Reihe und meiner Erwartungen waren ziemlich hoch. In vielen Rezensionen für die englischen Ausgaben, wird die Reihe mit Harry Potter verglichen und dementsprechend neugierig war ich dann natürlich.

Zu aller Erst muss ich sagen, mit Harry Potter hat das Buch nur wenig gemein. Immerhin geht es hier nicht um Hexen und Zauberer, sondern um Elfen. Die Welt aus der Sophie, unsere Protagonistin stammt, ist eine ganz andere als wir sie aus Harry Potter kennen. Ich verstehe aber wieso einige Rezensent:innen Ähnlichkeiten sehen. Ein Kind, dass das Gefühl hat anders zu sein, es wird in eine völlig fremde Welt getaucht und wird dort mit seiner bzw. ihrer Vergangenheit konfrontiert. Als Leser habe ich mich aber komplett auf die Geschichte eingelassen und habe das Suchen nach Parallelen zwischen den sehr verschiedenen Geschichten schnell sein lassen. Was ich aber sagen muss, die Autorin von "Keeper of the Lost Cities" hat es geschafft, dass ich dasselbe gespürt habe beim Lesen wie bei Harry Potter.

Es war ein wohliges Gefühl, ein aufgeregtes und doch fühlte es sich auch nach etwas Bekannten an. Nach zu Hause.
Abgesehen von besagter Harry Potter Reihe, hat es bis dato noch keine weitere Reihe geschafft, diese Gefühle bei mir zu wecken. Das heißt nicht, dass alle anderen Reihen, die ich gelesen habe schlecht waren, es fehlte nur das genannte Gefühl.

Aber zurück zum Buch. Sophie war eine tolle Protagonistin. Ich mochte sie wirklich sehr und hab direkt mit ihr mitgefiebert. Sie ist ein mutiges, neugieriges und aufgewecktes Kind, die sich von anderen nicht runtermachen lässt. Sie möchte ihre Ziele mit eigener Kraft erreichen und ist dabei unglaublich ehrlich. Ich fand es so toll, wie Sophie sich weiterhin treu bleibt und erkennt was richtig und was falsch ist. Abgesehen von Sophie mochte ich auch die anderen Charaktere sehr.

Dexter fand ich so sympathisch, lustig und cool! Wie er Sophie hilft und sich von ihrer Erscheinung nicht einschüchtern lässt. Wie er auch über ihre Fehler hinweg sieht und einfach ein treuer Freund ist, hat mich auch berührt. Fitz dagegen war mir zu glatt und oberflächlich. Ich bin froh das noch Keefe dazu kam, der das genaue Gegenteil von Fitz ist und anscheinend für jedes Abenteuer zu haben ist. Ich bin sehr gespannt wie es mit dem vierer Gespann in den nächsten Bänden weitergeht.

Die Handlung fand ich von Anfang an fesselnd. Wie Sophie die Welt, die sie kannte zurücklassen und sich in der Welt der Elfen neu einleben musste, fand ich ziemlich interessant und auch spannend. Die verschiedenen Unterrichtsfächer und der Aufbau der Welt haben mich total begeistert. Auch hier bin ich sehr gespannt, was sich noch alles verbirgt.

Der Schreibstil der Autorin war auch sehr einfach zu lesen und empfand ich als sehr angenehm. Dadurch bin ich einfach super schnell durch die Geschichte gekommen und die verschiedenen Plot-Twists haben auch dafür gesorgt, dass ich komplett in die Welt eingetaucht bin und das Buch am liebsten am Stück verschlungen hätte.

Ich freu mich jetzt schon sehr auf die Folgebände dieser magischen und tollen Reihe. Nicht umsonst habe ich alle acht Teile euphorisch vorbestellt und kann es kaum noch erwarten!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere