Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Ich bin direkt in das Buch hinein gekommen. Jasmine ist mir sympathisch ( trotz Yoga und ...
Genre: Unterhaltung
Erwartung: ein kurzweiliger Roman
Meinung:
Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Ich bin direkt in das Buch hinein gekommen. Jasmine ist mir sympathisch ( trotz Yoga und Vegetarier :D). Sie ist mutig, loyal und auch etwas sturköpfig. Dazu hat sie einen guten Humor, den sie mit Jake teilt. Ich finde ich eigentlich sympathisch, aber dann steillenweise doch zu sehr von sich überzeugt. Ich mag aber seine fürsorgliche und gewissenhafte Art.
Die Einwohner des Städtchens sind originell und gut gelungen.
Jetzt kommen meine ABER Punkte. Es war tatsächlich nicht viel neues dabei. Vieles habe ich sehr ähnlich schon gelesen. Dazu war es dann stellenweise zu langatmig, sodass ich etwas überlesen musste.
Der Schreibstil ist gut. Bis ca. zur Hälfte des Buches habe ich es gerne gelesen und kam schnell voran. Dann ist die Leselust etwas abgeflaut.
Was ...
Genre: Dystopie
Erwartung: das Überleben erleben
Meinung:
Der Schreibstil ist gut. Bis ca. zur Hälfte des Buches habe ich es gerne gelesen und kam schnell voran. Dann ist die Leselust etwas abgeflaut.
Was ich schade fand war, dass es erst nach der Katastrophe los gehen. Die wenigen Rückblenden oder Gespräche konnten nicht das Gefühl der Angst, Panik oder Verzweiflung spürbar machen. Auch war ich emotional nicht so ergriffen. Die Beschreibung des Überlebens war an sich aber okay.
Die Charaktere waren ebenfalls okay, jedoch haben sie sich ( im Vergleich zu anderen Büchern) auch nicht wirklich hervor getan. Die Zuneigung zwischen Lara und Thomas war aber spürbar.
Fazit: Gerade mal durchschnittliche 3 Sterne von mir
Der Schreibstil ist gut und die Kapitel lang. Ich bin schnell in das Buch hinein gekommen.
Clara ist eine sympathische ...
Genre: historischer Roman / Unterhaltung
Erwartung: Eine neue Kultur entdecken
Meinung:
Der Schreibstil ist gut und die Kapitel lang. Ich bin schnell in das Buch hinein gekommen.
Clara ist eine sympathische Protagonistin. Ich kann den Wunsch, die Heirat zu umgehen gut verstehen. Auch ihren Ausweg finde ich sehr spannend. Es ist nicht ungefährlich, sich als Frau auf diese Reise zu gehen. Auf Hawaii erwarten sie ganz andere Herausforderungen, die sie mutig und souverän meistert. Ich glaube, ich hätte das so nicht geschafft.
Gut haben mit die Beschreibungen der Rituale gefallen. Auch die Anziehung zu Komo war spürbar.
Nun kommen aber meine Kritikpunkte. Zuerst einmal ist es dann doch recht langatmig zu lesen. Das Stört den Lesefluss. Des Weiteren waren mir die politischen/ religiösen Konflikte, die verborgenen und offenen Absichten etwas zu viel.
Erwartung: Interessanter Konflikt zwischen Moderne und Tradition
Meinung:
Ich habe etwas gebraucht um in das Buch hinein zu kommen. Der Schreibstil war nicht ganz so meins.
Ich ...
Genre: Unterhaltung
Erwartung: Interessanter Konflikt zwischen Moderne und Tradition
Meinung:
Ich habe etwas gebraucht um in das Buch hinein zu kommen. Der Schreibstil war nicht ganz so meins.
Ich war gespannt auf die handelnden Figuren. Es ist sicher nicht einfach, sich zwischen der Tradition, den eigenen Vorstellungen und Wünschen sowie der Moderne zurecht zu finden. Gerade, wenn es sich deutlich unterscheidet.
Die Figuren konnten mich auch nicht so erreichen. Einerseits verstand ich die Mutter mit ihrer Enttäuschung und ihren Handlungen. Andererseits ist sie dann doch auch unfair. Aber es arbeitet in ihr. Auch ihre Tochter war für mich doch etwas zu distanziert für einen Buchcharakter.
Das Buch fand ich jetzt leider auch nicht besonders spannend, unterhaltsam oder zum Nachdenken anregend. Ich habe dann doch wohl zu viel erwartet.
Erwartungen: Einblicke in Kinderschicksale die zum Nachdenken anregen
Meinung:
Der Schreibstil ist gut und die Kapitel kurz.
Ich habe mich über die Erfahrungen von und mit den ...
Genre: Erfahrungen
Erwartungen: Einblicke in Kinderschicksale die zum Nachdenken anregen
Meinung:
Der Schreibstil ist gut und die Kapitel kurz.
Ich habe mich über die Erfahrungen von und mit den Kindern gefreut. Diese waren nüchtern geschrieben - für mich tatsächlich zu nüchtern. Allgemein hätte es für mich mehr aus Kindersicht sein können.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich mehr als einmal über das Buch aufgeregt habe. Sicherlich gibt es Familie, die in einer (akuten) Schwierigen Situation sind. Aber hier war dann doch zu sehr der Fokus auf der Außerwelt.
Das positive vorne weg: Es spricht durchaus sinnvolle Fördermaßnahmen an. Sei es die Ernährung, die Schulbildung (sehr wichtig!), Spaß und auch mal entspannt Ferien machen dürfen. Dazu unterschiedliche Bildungs- Systheme ( wobei viele ja nicht mal einen Schulabschluss in den "einfachen" Bundesländern schaffen). Ich stimme mit dem Betreuungskonzept der Arche überein. Ebenso mit den Forderungen nach kostenlosen öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulbüchern etc. Doch mir fehlt eindeutig die Mahnung der Eltern sich auch mal zu erheben und etwas zu tun. Sicherlich ist das Geld knapp, aber dann muss man auch lernen zu haushalten. Viele geben das Geld für unnötigen Kram aus.
Zuerst einmal sind im " Westen" die Kinder nicht in Teilzeitbetreuung. Ich bin selber Erzieherin und bei uns sind 95% der Kinder mindestens 7 Stunden in der Kita. Gleichzeitig werden dann Kita und Schule kritisiert. Sicherlich muss mehr in das Personal investiert werden. Aber dann gleichzeitig die Eltern von der Schuld "freizusprechen" und so gut wie gar nicht zu kritisieren ist für mich völlig fehl am Platz.
Und es ist leider so, dass eine individuelle Förderung nicht zu leisten ist. Da sind dann auch mal die Eltern gefragt!
Ach das es Kindern aus benachteiligten Familien nichts nützt die Kita zu besuchen wage ich zu bezweifeln. Gleichzeitig werden die Kitas dann teilweise nicht gut bewerten.
Gleichzeitig kommen Schulen durchaus auch nicht immer gut weg. Die unterschiedlichen Schulwelten werden zwar ( zu Recht) angesprochen, das Verhalten der Mutter, die fast Hals über Kopf dem Mann hinterherzieht und nicht mal an die Kinder denkt nicht.
Was mich aber echt sauer gemacht hat ist, das, wie gesagt, viel Verantwortung auf externes Personal gelegt wird. Da verraucht die Mutter das ganze Geld, ausreichend Essen fehlanzeige ( von gesundem Essen reden wir nicht mal).Da gibt es nicht mal mahnende Worte. Dafür sind gleichzeitig ja 40 % der Kinder, die kein Frühstück haben da. Und die Kinder wissen schon, dass sie "Hartzer" werden.
Da muss man auch mal an die Eltern appellierten, dass sie für die Kinder verantwortlich sind! Es steht geschrieben " wenn eine Mutter 5 Kinder von 4 verschiedenen Männer bekommt darf die Gesellschaft sie nicht verachten". Aber die Gesellschaft soll auf sie zukommen und für sie Sorgen? Wie gesagt, sie ist auch durchaus selbst verantwortlich, wie viele Kinder sie bekommt und wie sie mit diesen umgeht! Fürsorge, miteinander etwas Spielen oder sich für die Schule und die Hobbies der Kinder zu interessieren kostet nix.