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Veröffentlicht am 08.03.2022

Eine spannende fantastische Reise nach Fabula

Fabula - Das Portal der dreizehn Reiche
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„Fabula – Das Portal der dreizehn Reiche“ ist ein Kinder- und Jugendbuch aus der Feder von Akram El-Bahay.

Inhalt:
Bei einem Schulausflug in den Central Park entdeckt Will einen sonderbaren Baum und kleine ...

„Fabula – Das Portal der dreizehn Reiche“ ist ein Kinder- und Jugendbuch aus der Feder von Akram El-Bahay.

Inhalt:
Bei einem Schulausflug in den Central Park entdeckt Will einen sonderbaren Baum und kleine fliegende Wesen. Er fühlt sich magisch angezogen und hört seltsame Stimmen. Seine Zwillingsschwester Charlotte will ihm nicht glauben. Doch kurz darauf verschwindet ihre Mutter und eine Furie greift sie in der gemeinsamen Wohnung an. Die Zwillinge begeben sich auf die Suche nach ihrer Mutter und landen in der märchenhaften Welt von Fabula. In dieser Welt treffen sie auf die verschiedensten magischen Wesen und lüften das Geheimnis um ihre Herkunft. Doch die Welt von Fabula ist in Gefahr und die Zwillinge müssen nicht nur diese Welt, sondern auch die der Menschen vor dem Untergang bewahren.

Meine Meinung:
Bereits das Cover des Buches fällt einem durch seine Farbenpracht sofort ins Auge.
Der Aufbau des Buches ist gut gelungen – Kapitellänge und Schriftgröße sind gut zu erfassen. Die Gestaltung der Kapitelanfänge und der kleinen Elfen zu Beginn eines jeden Absatzes sind ein Hingucker.
Der Autor zieht einen durch seine bildgewaltige, gleichzeitig lockere Sprache sofort in seinen Bann – man fühlt sich in die Welt von Fabula hineingezogen. Liebhaber von Fantasygeschichten werden einige Anspielungen auf andere magische Welten erkennen.
Die Zwillinge Will und Charlotte sind äußerlich sowie charakterlich total unterschiedlich dargestellt, halten jedoch in gefahrvollen Momenten zusammen und verstehen sich blind.
Die Entwicklung der einzelnen Protagonisten im Laufe der Handlung hat mir hierbei besonders gut gefallen.
Überraschend dargestellt sind die Fabelwesen – so sind die Einhörner mal nicht die rosa-puscheligen Lebewesen, wie man sie sonst kennt, sondern Wesen, die in ihrem Charakter sehr wandelbar sind. Auch Zwergen, Riesen und anderen bekannten Wesen begegnet man in dieser Geschichte. Besonders gut gefallen haben mir der Zwerg Hoin sowie der Jäger Orion, der durch seine Running Gags immer wieder auch in den gefährlichsten Momenten Sinn für Humor beweist.
Dem Autor gelingt es durch sehr kreative Wortfindungen und viel Humor eine Welt zu erschaffen, die einfach magisch ist.
Der Spannungsbogen steigt dabei von der ersten Seite bis zum Ende immer weiter an, bis er schließlich in einem richtigen Showdown endet. Es wird einem als Leser zu keiner Zeit langweilig.
Meiner 12-jährigen Tochter hat das Buch genauso sehr gefallen wie mir. Besonders erwähnenswert ist hier auch die wunderschöne Gestaltung des Inneneinbands sowie der Charaktertest am Ende des Buches. Dieser spricht vor allem Kinder noch einmal besonders an.

Fazit:
Für mich und meine Tochter war es das erste Buch des Autors, es wird aber definitiv nicht das letzte gewesen sein. Die magische Welt von Fabula hat uns fasziniert und uns für einige Lesestunden aus der realen Welt wegträumen lassen. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns bald wieder in Fabula? Wir wären auf jeden Fall dabei!

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Veröffentlicht am 06.03.2022

Eine Überlebensgeschichte, die tief beeindruckt und sehr gute Recherchearbeit

Versteckt vor aller Augen
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„Versteckt vor aller Augen – Eine Überlebensgeschichte“ ist ein Buch aus der Feder von Pieter van Os. Es ist erschienen im EuropaVerlag und wurde mit dem Libris-Geschiedenis- und dem Brusse-Preis 2020 ...

„Versteckt vor aller Augen – Eine Überlebensgeschichte“ ist ein Buch aus der Feder von Pieter van Os. Es ist erschienen im EuropaVerlag und wurde mit dem Libris-Geschiedenis- und dem Brusse-Preis 2020 ausgezeichnet.

Hauptaugenmerk liegt auf der Holocaustüberlebenden Mala Rivka Kizel, die 1926 in eine jüdisch-orthodoxe Familie in Warschau hineingeboren wurde. Ihr ist es gelungen, durch Charme, Intelligenz, ihrem blonden Haar und blauen Augen sowie einer großen Portion Glück, als einziges Mitglied ihrer Familie den Zweiten Weltkrieg zu überleben. Dabei musste sie die verschiedensten Identitäten annehmen und kam am Ende sogar in einer überzeugten Nazifamilie unter, die sich liebevoll um sie kümmerte.

Bereits das Cover des Buches ist eindringlich mit einem Foto des vollkommen zerstörten Warschauer Ghettos. Es passt sehr gut zur Lektüre und zeigt die Zerstörungskraft der damaligen Ideologie und Rassenlehre.

Dem Autor ist es gelungen, durch sehr intensive Recherchearbeit und dem persönlichen Kontakt zu Mala ein Buch zu schreiben, dass sowohl die persönliche Überlebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau, als auch die geschichtlichen Hintergründe beleuchtet.

Dem Text vorangestellt ist hierbei zunächst der Stammbaum der Familie sowie eine Karte, auf der man sich im Laufe der Lektüre sehr gut orientieren kann.
Jedes Kapitel beginnt mit einem eindringlichen Zitat und endet mit Anmerkungen zu Geschehnissen oder weiterführender Lektüre, die der Autor genutzt hat. Diese Anmerkungen fand ich besonders passend, da diese im Anhang zu unübersichtlich geworden wären.
Der Schreibstil ist packend und eindringlich. Er verdeutlicht die Geschehnisse der damaligen Zeit mit zahlreichen Beispielen, Erläuterungen, geschichtlichen Daten und Fakten sowie „Zeugenaussagen“.
Beim Lesen musste ich immer wieder schlucken und bin immer noch fassungslos, zu was der Mensch aufgrund von Rassenideologie und falsch verstandenem Nationalismus imstande ist.
Die Frage nach der Moral und die Schuld Einzelner ist so umfassend und kaum zu beantworten.
Gleichzeitig ist es bewundernswert, wie es diese junge Frau geschafft hat, sich durch ihre Anpassungsfähigkeit und ihren Überlebenswillen, ihren Feinden zu entkommen.

Fazit:
Dieses Buch ist ein absolutes Muss als Lektüre zum Thema des 2. Weltkrieges und der damit verbundenen Ermordung von Millionen von Juden. Ein Buch gegen das Vergessen!
Es zeigt eine erschreckende, brutale und zutiefst berührende Vergangenheit, die leider schreckliche Wirklichkeit ist.
Ich ziehe meinen Hut vor dem Autor, dem es durch seine jahrelange Recherche gelungen ist, ein so umfassendes Werk zu verfassen.

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Veröffentlicht am 27.02.2022

Spannend erzählter Geschichtsunterricht

Der Pfad – Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit
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Bei dem Jugendbuch „Der Pfad – Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit“ handelt es sich um die Romanvorlage für den gleichnamigen Kinofilm. Es wurde von Rüdiger Bertram geschrieben.
Die Geschichte ...

Bei dem Jugendbuch „Der Pfad – Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit“ handelt es sich um die Romanvorlage für den gleichnamigen Kinofilm. Es wurde von Rüdiger Bertram geschrieben.
Die Geschichte spielt im Frankreich des Jahres 1941. Rolf und sein Vater Ludwig sind Flüchtlinge aus Deutschland, die wie viele andere in Marseille festhängen. Die Mutter von Rolf ist bereits vorab nach New York gereist und die beiden wollen nun ebenfalls nach Amerika aufbrechen. Doch aus Marseille geht kein Schiff mehr nach Amerika und so machen sie sich – immer unter der Gefahr, von der Gestapo aufgegriffen zu werden – auf den Weg nach Spanien. Dieser Weg führt sie über einen Pass über die Pyrenäen. Immer an der Seite von Rolf ist Adi, ein kleiner Hund – Weggefährte und Freund.
Der Fluchthelfer Manuel, welcher sie über die Berge führen soll, ist von diesem kleinen Begleiter gar nicht begeistert. Die vier machen sich trotz Bedenken auf den gefährlichen Weg in eine ungewisse Zukunft.
Dem Autor ist mit einer leicht verständlichen Sprache gelungen, ein deutliches Bild der damaligen Situation zu zeichnen. Die Figuren sind authentisch beschrieben. Die Landschaften hat man bildlich vor Augen und in brenzligen Situationen fühlt man die Gefahr am eigenen Leib.
Rolf als noch 12-jähriger Junge ist hier meiner Meinung nach besonders gut gelungen. Auf der einen Seite merkt man, dass er noch kindlich-naiv in die Welt schaut, aber auf der anderen Seite stellt er sich vielen Gefahren mit bereits männlicher Ernsthaftigkeit und absoluter Charakterstärke.
Die Freundschaft, die sich im Laufe der Geschichte zwischen ihm und Manuel, dem Hirtenjungen, entspannt, empfand ich als Leser als besonders berührend und als Zeichen der Hoffnung in dieser finsteren Zeit.
Dem Autor war es auch wichtig, die Flüchtlinge nicht nur als Opfer darzustellen, sondern ihnen auch die Rolle der Widerständler zu geben – so z.B. in der Rolle von Esther, einer Jüdin, die tatkräftig bei der Flucht hilft.
Die damaligen Gräueltaten werden so erzählt, dass es eine kindliche Seele gut erfassen kann, aber dabei wird auch nichts beschönigt. Das Ende des Romans hat mir dabei besonders gut gefallen, da es in diese Zeit sehr gut passt und kein falsches Bild vermittelt.
Der Spannungsbogen ist dabei von Beginn an wunderbar gelungen. Es ist ein Buch, dass man ab der ersten Seite gar nicht mehr aus der Hand legen möchte und sehr schnell durchgelesen hat.
Für mich gibt es klare 5 von 5 Sternen.
Auch weil das Thema der Flucht heute noch eine wichtige Rolle spielt und Kinder und Jugendliche durch dieses Buch an diese Thematik behutsam herangeführt werden können. Es ist auch ein Roman, der zum Nachdenken anregt und definitiv Lust auf den Film macht.

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Veröffentlicht am 11.02.2022

Eine Uhr braucht seine Zeit!

Die Uhrmacher der Königin
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„Die Uhrmacher der Königin“ ist ein historischer Roman aus der Feder von Ralf H. Dorweiler.
Er entführt den Leser in das 19. Jh., in dem sich zwei junge Uhrmacher aus dem Schwarzwald aufmachen, um im fernen ...

„Die Uhrmacher der Königin“ ist ein historischer Roman aus der Feder von Ralf H. Dorweiler.
Er entführt den Leser in das 19. Jh., in dem sich zwei junge Uhrmacher aus dem Schwarzwald aufmachen, um im fernen London ihr Glück zu machen.
Johannes und Ernst begeben sich auf eine nicht ganz ungefährliche Reise, auf der sie der jungen Frau Sophia begegnen, die ihnen nicht nur einmal eine große Hilfe sein wird.
Als sie bereits denken, dass sie im Uhrenland gescheitert sind, bekommen sie einen Auftrag der ganz besonderen Art – eine Uhr als Geschenk für Königin Victoria höchstpersönlich! Doch als sie diese übergeben wollen, werden sie Zeugen eines Attentats auf die Königin und ihren Gemahl Albert.
Das Cover des Buches beeindruckt durch seinen Blick auf London und das Ziffernblatt einer Uhr im Hintergrund. Es offenbart sofort die Thematik des Buches.
Die Abschnitte des Buches beginnen jeweils mit einer interessanten Information zu den einzelnen Teilen einer Uhr, sodass der Leser einen tiefen Einblick in die Bauweise sowie Funktion erhält. Die jeweiligen Kapitel sind gut unterteilt und nicht zu lang.
Der Schreibstil ist von Beginn an flüssig zu lesen und fesselt. Der Spannungsbogen wird dabei immer aufrecht erhalten; auch durch teils unvorhergesehene Wendungen.
Die Protagonisten überzeugen durch sehr individuelle Charaktereigenschaften. Sie haben Ecken und Kanten und müssen sich durchkämpfen.
Die beiden Brüder Johannes und Ernst haben eine sehr tiefe feste Bindung, die ihnen durch viele Höhen und Tiefen hilft.
Doch auch Sophia, die sich allein durchs Leben kämpfen muss, ist eine Sympathieträgerin.
Auch die zahlreichen Nebencharaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet.
Dem Autor gelingt es durch bildhafte Sprache, dass man die damalige Stadt, deren Kultur und Begebenheiten beim Lesen förmlich vor Augen hat.
Auch der etwas tiefere Einblick in das damalige Leben im Buckingham Palace ist dabei sehr interessant.
Im Buch werden fiktive Handlungsstränge gekonnt mit den tatsächlichen Gegebenheiten der damaligen Zeit verknüpft.
Der tiefe Einblick in den Bau und die Funktionsweise der Uhren zieht sich durch das gesamte Werk und wird dabei zu keiner Zeit langweilig.

Fazit:
Dem Autor ist ein großartiger historischer Roman gelungen, der einem die Zeit vergessen lässt und durch den man eintaucht in eine ferne Zeit, die einem lebendig vor Augen erscheint.
Eine klare Leseempfehlung für jeden Liebhaber historischer Romane.
Es war mein erstes Buch dieses Autors und wird definitiv nicht mein letztes gewesen sein!

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Veröffentlicht am 01.02.2022

Eine rührende Geschichte von den Näherinnen von Auschwitz-Birkenau

Das rote Band der Hoffnung
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Der Roman „Das Rote Band der Hoffnung“ von Lucy Adlington beschäftigt sich mit dem dunkelsten Kapitel in der deutschen Vergangenheit.
Es ist – wie auf dem Cover erwähnt – inspiriert von der Geschichte ...

Der Roman „Das Rote Band der Hoffnung“ von Lucy Adlington beschäftigt sich mit dem dunkelsten Kapitel in der deutschen Vergangenheit.
Es ist – wie auf dem Cover erwähnt – inspiriert von der Geschichte der Näherinnen von Auschwitz.

Inhalt:
In den letzten beiden Kriegsjahren wird Ella, ein junges Mädchen von 14 Jahren, nach Auschwitz-Birkenau verschleppt. Dort kann sie zu ihrem Glück als Schneiderin in der Nähwerkstatt anfangen. Zu ihren Kundinnen zählen die Aufseherinnen sowie die Frau des Lagerkommandanten. Jedes Kleidungsstück, das sie anfertigt, kann über Leben und Tod entscheiden.
Ihre Liebe zu besonderer Kleidung und ihre besonderen Fähigkeiten halten sie am Leben und auch unverhoffte Freundschaft wird ihr zuteil. Doch kann Ella bis zur Befreiung durchhalten?

Meine Meinung:
Bereits das Cover zeigt die gestreifte Häftlingskleidung, sodass man sofort das Thema des Buches erkennen kann. Doch auch ein rotes Band wie im Titel erwähnt, ist zu sehen. Dieses wird im Buch eine besondere Rolle spielen.
Das Buch ist in sechs Kapitel unterteilt, welche jeweils eine Farbe als Überschrift tragen. Diese spielt in dem jeweiligen Kapitel eine große Rolle und finden sich auch an anderer Stelle wieder, die ich hier jedoch nicht verraten möchte.
Der Autorin ist durch ihren einfachen, aber eindringlichen Schreibstil gelungen, dass man intensiv in das Buch und die Geschichte eintaucht.
Man erlebt die Geschehnisse aus der Sicht der jungen Jüdin Ella, die mutig und kämpferisch ist, doch sich immer wieder gegen Grausamkeiten, Missgunst und die ständige Todesangst stellen muss.
Rose, eine politisch Gefangene, ist träumerisch und stiller. Überraschend wird sie zu einer sehr guten Freundin und bringt durch ihre blühende Fantasie und tolle Geschichten Licht in die dunkelsten Tage.
Durch die Art von Ella, den Menschen Tiernamen zu geben, hat man sofort Bilder im Kopf und kann sich auch gut vorstellen, wer eine Chance auf Überleben hat und wer nicht.
Der Autorin ist es gelungen, eine Geschichte zu erzählen, die die damaligen Grausamkeiten auch einer jüngeren Generation erzählt und dabei eine Sprache zu finden, die einerseits die Gräueltaten sehr deutlich aufzeigt, auf der anderen Seite aber auch zeigt, dass man die Hoffnung niemals aufgeben darf.
Die Personen sind allesamt fiktiv, die geschilderten Erlebnisse jedoch leider brutale Realität.
Daher ist es umso wichtiger, dieser Thematik immer wieder Aufmerksamkeit zu widmen und dafür zu sorgen, dass diese Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät.
Das Nachwort der Autorin hat mir in diesem Punkt sehr gut gefallen.
„Wenn wir Humanismus und Solidarität als heroischen Akt begreifen, können wir uns dem Hass und der Gewalt entgegenstellen.“

Fazit:
Dieses Buch hat in mir die unterschiedlichsten Gefühle ausgelöst – von Wut über Trauer bis zu Fassungslosigkeit, aber auch Freude an manchen Stellen. Es war für mich absolut lesenswert und ich kann nur jedem ans Herz legen, es zu lesen und sich mit unserer Vergangenheit auseinanderzusetzen.

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