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Veröffentlicht am 27.05.2017

Wunderschön!

Mitternacht in Manhattan
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In Mitternacht in Manhattan wird die Geschichte von Matilda und Chase erzählt. Diese nimmt im ersten Band der Manhattan Reihe „Schlaflos in Manhattan“ einen wichtigen Part ein, wird dort aber nicht näher ...

In Mitternacht in Manhattan wird die Geschichte von Matilda und Chase erzählt. Diese nimmt im ersten Band der Manhattan Reihe „Schlaflos in Manhattan“ einen wichtigen Part ein, wird dort aber nicht näher ausgeführt, so dass ich mich sehr gefreut habe, Matildas Geschichte zu lesen.

Matilda ist einfach ein total liebenswerter Charakter. Schüchtern, tollpatschig, man will sie einfach beschützen. Ich fand es sehr spannend, wie sie in die Rolle ihrer Romanfigut Lara schlüpft und sich dann doch ein bisschen mehr traut, als sie es normalerweise tun würde.

Chase ist ebenso ein unglaublich sympathischer Charakter. Denkt man zunächst, dass er ein eiskalter, knallharter Geschäftsmann ist, so merkt man schnell, dass man ihm da Unrecht tut.

Insgesamt liest sich diese Kurzgeschichte mit knapp 80 Seiten natürlich sehr flott, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass die Geschichte überstürzt ist, oder irgendetwas vergessen wurde. Es geht hier wirklich nur um die kurze Kennenlerngeschichte, die in Schlaflos in Manhattan nicht untergebracht wurde und dort auch nicht reingepasst hätte.

Ob einem diese Kurzgeschichte 99 Cent wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Ich würde sagen, dass sich die Geldausgabe gelohnt hat. Mir hat die Geschichte um Chase und Matilda sehr gut gefallen und sie rundet den ersten Band der Manhattan Serie sehr schön ab.

Von mir gibt es gerne 5 Sterne. Man sollte diese Kurzgeschichte aber nur lesen, wenn man auch Schlaflos in Manhattan gelesen hat.

Veröffentlicht am 25.05.2017

Sommerroman mit Tiefgang

Immer wieder im Sommer
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Ich bin begeistert. Über eine erwachsene Frau zu sagen, dass sich der Schreibstil erwachsener anhört, als bei ihren anderen Büchern ist irgendwie albern, finde ich. Aber, ich weiß nicht, wie ich es anders ...

Ich bin begeistert. Über eine erwachsene Frau zu sagen, dass sich der Schreibstil erwachsener anhört, als bei ihren anderen Büchern ist irgendwie albern, finde ich. Aber, ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll. Das Buch schlägt, trotz dessen, dass es auch ein leichter Sommerroman ist, sehr ernste Töne an. Es geht darum, damit umzugehen, wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, darum, als Familie zusammen zu halten, sich gegenseitig zu beschützen und wertzuschätzen, aber auch einfach darum, gemeinsam Spaß zu haben.

Die Geschichte wird aus Sicht der zwei Frauen Frieda, Anna, sowie aus Sicht von Annas 14jähriger Tochter Sophie erzählt. Anna hat sich vor vielen Jahren von ihrer Mutter Frieda losgesagt und seitdem keinen Kontakt mehr zu ihr. Als nun ein Brief von Frieda kommt, dass sie sich bitte bei ihr melden soll, schlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Anna hat herausgefunden, dass ihre alte Jugendliebe Jan heute auf Amrum lebt und möchte ihn wiedersehen. Ihre Mutter bewirtschaftet einen Hof in Schleswig-Holstein. Sie steigt in ihren alten VW-Bus und macht sich auf den Weg in den Norden. Was ihr nicht so recht gefällt ist, dass sie nicht allein unterwegs ist. Neben ihren beiden Töchtern hat sie auch noch ihren Ex-Mann Max und bald darauf auch einen jugendlichen Anhalter im Schlepptau.

Die Geschichte um Friedas Demenz ist sehr gut eingewoben. Man merkt, dass Katharina Herzog bei der Ausarbeitung Unterstützung von jemandem hatte, der erlebt hat, wenn ein naher Angehöriger an Demenz erkrankt. Frieda berichtet in kurzen Kapiteln von ihrem Leben und ihrer Ehe. Als sie anfing, zu bemerken, dass etwas mit ihrem Gedächtnis nicht stimmt, hat sie angefangen, ihre Geschichte für Anna aufzuschreiben. Dadurch erhält auch der Leser einen guten Blick auf diesen Hintergrund.

Anna ist diejenige, aus deren Sicht die Geschichte hauptsächlich erzählt wird. Sie ist die Hauptperson dieses Buches. Ohne sie würde es diese Geschichte nicht geben. Vor einigen Jahren von ihrem Mann verlassen, treibt Anna nun der Wunsch danach, ihre Jugendliebe Jan wiederzutreffen, in den hohen Norden. Ich persönlich fand Anna ein bisschen wenig durchsetzungsfähig, als es darum ging, mal Zeit alleine, ohne ihre Familie zu verbringen. Jeder setzt sich durch, nur Anna lässt sich von den anderen überrollen. Sie will alleine spazieren gehen? Fehlanzeige! Irgendwer hängt sich ihr immer an die Hacken und sie macht nicht einmal den Versuch, ihre Wünsche zu äußern und allein loszugehen. Aber, genau das macht ihr Leben auch aus, wie wir im Laufe des Buches feststellen. Dieses Verhalten von Anna ist also absolut stimmig.

Sophie ist der typische Teenager. Sie weiß noch nicht so recht, wo ihr Platz im Leben ist. Lust darauf, nach Amrum zu fahren, hat sie verständlicher Weise nicht, wenn eigentlich ein Urlaub am Starnberger See geplant war. Das Verhalten von Sophie, die Verachtung, mit der sie Anna straft, das alles war für mich sehr nachvollziehbar. Richtig schön fand ich die Annäherung zwischen Sophie und Frieda. Da scheint es eine ganz besondere Beziehung zu geben, die Katharinas Herzog sehr einfühlsam aufgebaut hat.

Max ist manchmal einfach nur so da, hatte ich das Gefühl. Von ihm hätte ich mir etwas mehr Aktion gewünscht. Sehr schön fand ich seine Gefühle beschrieben. Kleine Gesten und Worte, die zeigen, was er nach all den Jahren immer noch für Anna empfindet. Irgendwie passten sein Verhalten auf der Reise und die Szene, in der Anna, Sophie und Nelly ihn zunächst antreffen für mich nicht ganz zusammen. Max scheint doch ein ganz gutes Exemplar von Mann zu sein, wenn ich mir das am Ende dieses Buches so betrachte.

Ich muss wirklich sagen, dass ich die Geschichte geliebt habe. Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildhaft, ein bischen romantisch. So richtig zum wohlfühlen. Die Handlung wird stetig nach vorne getrieben, ohne schnell zu werden. Der Leser hat sehr viel Zeit, sich in das Familienleben zu integrieren und alles, was passiert in sich aufzunehmen. Mich hat Katharina Herzog mit diesem Buch total in ihren Bann gezogen. Alles, was passierte, hat mich stark berührt. Ich konnte mit den Figuren mitfühlen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Von mir gibt es 5 Sterne für einen Sommerroman mit Tiefgang, der das Herz berührt.

Veröffentlicht am 06.05.2017

Wunderbare Liebesgeschichte mit Herz und Humor

Taste of Love - Geheimzutat Liebe
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Ich rezensiere hier jetzt vermischt das Buch und das Hörbuch, denn ich habe tatsächlich bei diesem Buch beides quasi parallel genutzt. Mit dem Hörbuch, dass ich auf der LBM vom Bastei Lübbe Verlag geschenkt ...

Ich rezensiere hier jetzt vermischt das Buch und das Hörbuch, denn ich habe tatsächlich bei diesem Buch beides quasi parallel genutzt. Mit dem Hörbuch, dass ich auf der LBM vom Bastei Lübbe Verlag geschenkt bekommen habe, habe ich im Auto angefangen. Schnell hatte mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. So sehr, dass ich gar nicht aus dem Auto aussteigen wollte, aber leider fahre ich jeden Tag nur rund eine Stunde Auto. Zum Glück hatte ich mir, auch auf der LBM, das Buch gekauft, so dass ich abends zuhause einfach an der Stelle, an der ich im Hörbuch ausgestiegen bin, weiterlesen konnte. Das zurückswitchen auf Hörbuch morgens im Auto war dann wieder etwas anstrengend, weil man im Buch doch leichter die richtige Stelle findet. Aber, es geht. Den überwiegenden Teil habe ich aber als Hörbuch gehört.

Brooke hat mir total gut gefallen. Sie ist schlagfertig, aber nicht zickig. Ich mag das bei Frauen, wenn sie nicht gleich bei jeder Kleinigkeit zur Mimose werden. Sie weiß sich gegen Drews Sprüche zur Wehr zu setzen, wobei ich bei Drew oft das Gefühl hatte, dass er einfach ein bisschen merkwürdig sozialisiert ist und gar nicht gemerkt hat, dass das Kompliment, dass er Brooke gerade gemacht hat, durchaus auch als Beleidigung aufgefasst werden kann. Er war, was das Zwischenmenschliche angeht, irgendwie so herrlich naiv, trotz dessen, dass er eigentlich ein sehr erfolgreicher Koch mit eigenem Geschäft ist.

Brooke ist, wie bereits gesagt, eine schlagfertige und vor allem starke junge Frau. Aufgrund der Krankheit ihrer Mutter und dem dadurch bedingten Ausfall ihres Vaters für die Arbeit im Restaurant, nimmt sie die Arbeit dort ganz allein auf sich. Ich hatte den Eindruck, dass sie Probleme damit hat, Hilfe anzunehmen, aber sich dann doch auf das Experiment mit Drew einlässt.

Gut eingefangen fand ich (als Dorfkind) das Kleinstadtleben. jeder, angefangen von ihren Eltern, über die Bürgermeisterin bis hin zum Automechaniker mischt sich in Brookes Leben ein, weiß was für sie am besten ist und alle wollen nur eines: Brooke unter die Haube bringen. Als wäre dies das Wichtigste auf der Welt. Passt total!

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich. Von einem Track auf den anderen gingen die Protagonisten vom „Sie“ zum „Du“ über. Ich dachte, dass da eine wichtige Szene für das Verständnis aus dem Text für das Hörbuch herausgekürzt worden sei und schaute im Buch nach. Nein… auch dort geht es von einem Kapitel zum nächsten und Brooke und Drew snd plötzlich beim „Du“. Für mich war das ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar, wie es dazu kam.

Wir lesen hier eine lockerleichte Liebesgeschichte, die keine großen Überraschungen bereit hält, aber durch den wunderbar bildhaften Schreibstil von Poppy J. Anderson und der ebenso wunderbaren Erzählstimme von Cathlen Gawlich punktet. Ich mochte das Hörbuch von der ersten bis zur letzten Minuten und kann es wirklich empfehlen. Von mir gibt es 5 Federn.

Veröffentlicht am 27.04.2017

Noch spannender, als Band 1 - klare Leseempfehlung

Die Finstersteins (Bd. 2)
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Leider habe ich die Lesung von Kai Lüftner auf der Buchmesse verpasst, sie soll großartig gewesen sein. Nun habe ich mich endlich Band 2 rund um Fred, die Finstersteins und den Friedhof gewidmet. Es ging ...

Leider habe ich die Lesung von Kai Lüftner auf der Buchmesse verpasst, sie soll großartig gewesen sein. Nun habe ich mich endlich Band 2 rund um Fred, die Finstersteins und den Friedhof gewidmet. Es ging total schnell, dass ich wieder in der Geschichte drin war. Sie knüpft nahtlos an Band 1 an und wir treffen alte Bekannte, aber auch einen neuen Freund und neue Feinde.

Fred und Franz haben beide einen ordentlichen Entwicklungsschritt gemacht, wie ich finde. Franz ist noch immer sehr von sich überzeugt, ein kleines bisschen unsympathisch, da er einfach ein totaler Besserwisser ist. Aber, Franz kann auch etwas und das beweist er in diesem Band noch deutlicher, als in Band 1. In der ersten Geschichte war Franz eher eine Nebenfigur, hier mutiert er zu einer, die Geschichte tragenden Figur. Franz weiß, wie man Informationen beschafft und setzt sich Tag und Nacht für die Sache ein. Außerdem gefällt mir, dass er versucht, auch Fred ein bisschen von seinem Selbstbewusstsein abzugeben und ihn zu pushen.

Fred ist nach wie vor ziemlich zurückhaltend, fühlt sich von der Welt unverstanden und alle anderen sind sowieso viel besser als er. Schade, dass er da noch nicht so ganz aus seiner Haut heraus kann. Aber, auch er entwickelt sich weiter und setzt sich für die Finstersteins ein. Außerdem ist da ja auch noch Sina. Für die junge Dame lohnt es sich ja auch, sich einzusetzen.

Baba, Freds Mutter, hat mir wieder außerordentlich gut gefallen. Für sie ist es keine Frage, dass sie Fred glaubt und vertraut. Keinerlei Mißtrauen. Er kommt zu ihr, benötigt Hilfe, und sie ist für ihn da. Komme, was wolle! Ich finde das klasse. So muss es mit Eltern sein. An Babas Seite ist seit diesem Band Ante, der Förster. Ein Mann ganz nach meinem Geschmack. Auch er steht den Kindern und den Finstersteins ohne groß zu fragen zur Seite.

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und man fiebert mit Fred, Franz und allen anderen mit. Was steckt hinter dem Fluch? Wo ist Onkel Bede, wie steckt Bärbach in der ganzen Geschichte drin und wer ist der Unbekannte am Telefon?

Auch die Illustrationen sind wieder einmalig schön. Ich finde sie einfach total passend und der Stil ist witzig, aber auch liebevoll. So viele Details gibt es zu entdecken.

Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Die Finstersteins könnten, würde ich meinen, auch bisher nicht so lesebgeisterte Kinder ansprechen und zum Lesen bringen.

Veröffentlicht am 16.04.2017

Ein schöner sommerlicher Roman

Das Brombeerzimmer
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Zu Beginn hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten, mich in die Leseweise von Uta Simones einzufinden. Sie liest sehr weich, was mich zunächst nicht so richtig fesseln konnte. Dies änderte sich aber nach ...

Zu Beginn hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten, mich in die Leseweise von Uta Simones einzufinden. Sie liest sehr weich, was mich zunächst nicht so richtig fesseln konnte. Dies änderte sich aber nach der ersten CD. Ich habe es geschafft, mich einzuhören und die interessante Geschichte tat ihr übriges dazu.

Nora ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist, nach dem Tod ihres Mannes, zwar sehr verzweifelt, weiß nicht so genau, wie das Leben für sie weitergehen soll, aber sie gibt sich nicht auf. Als sich ihr die Gelegenheit bietet, die, Clara, Großtante ihre Mannes kennenzulernen, packt sie ihre Siebensachen zusammen und fährt los an den Bodden. Dort kümmert sie sich liebevoll um Clara, die beiden verstehen sich aber auch von Beginn an großartig. Nicht zuletzt, weil beide die Leidenschaft für das Kochen von Marmelade verbindet. Man spürt richtig, wie sehr beiden Frauen, die Marmeladen am Herzen liegen und wenn zusammen gekocht wird, dann schmeckt man die Marmelade förmlich schon auf der Zunge.

Mit Mandy findet Nora schnell eine neue Freundin, die ihr hilfreich zur Seite steht. Mandy steckt in einem Studium, das ihr keine Freude bereitet. Sie würde viel lieber Torten kreieren. Ich denke, dass Nora für Mandy gut ist, denn diese bringt Mandy durch Gespräche dazu, mehr in sich hinein zu horchen und ihren eigenen Weg zu finden.

Katharina, die etwas später anreist, macht das Trio perfekt. Sie ist Noras beste Freundin. Die beiden Frauen verbindet etwas Einzigartiges, wie ich finde. Sie sind immer füreinander da und unterstützen sich gegenseitig, wo sie nur können. So ist es nicht verwunderlich, dass Nora und Katharina telefonisch im engen Kontakt stehen, als Nora sich am Bodden befindet.

Die Geschichte ist, typisch Frauenroman, nicht besonders aufregend, aber auch an keiner Stelle langweilig oder langatmig. Es geht immer weiter vorwärts und schnell spürt man, dass Clara ein Geheimnis verbirgt und man will die Auflösung wissen. Neben dem Geheimnis geht es, wie bereits angedeutet, aber vor allem auch darum, Menschen zu finden, die einem am Herzen liegen. Sich gegenseitig umeinander zu kümmern, Freundschaften zu pflegen und gemeinsam die Tücken des Alltags zu meistern. Die Auflösung des Geheimnisses ist, als sie endlich auf den Tisch kommt, so spannend, wie ungeheuerlich. Hier ist aber auch mein Kritikpunkt an der Geschichte zu finden. Ich hätte es mir etwas sanfter, etwas ausführlicher gewünscht. Die Auflösung wird so lange vorbereitet und dann geht alles irgendwie viel zu schnell.Clara erzählt das Geheimnis, alle sind geschockt, Versöhnung… fertig. Ein bisschen mehr wäre da doch schön gewesen.

Ebenso denke ich, dass der Klappentext ein bisschen in die Irre führt. Es heißt: „Sie findet einen verborgenen Marmeladenkeller voller Geheimnisse aus der Kriegszeit…“ Eigentlich spielt der Keller eher eine nur sehr kleine Rolle und „voller Geheimnisse“ ist auch übertrieben. Ein Geheimnis, das sicher, wie bereits gesagt, ungeheuerlich ist und der Krieg wurde überhaupt nicht erwähnt. Keine Ahnung, wer diesen Klappentext geschrieben hat, aber meiner Meinung nach wird hier mit einer Übertreibung gearbeitet, die es nicht gebraucht hätte, denn das Buch ist auch so wunderbar.

Die Geschichte ist abgeschlossen, aber mit einem Ende, das durchaus Stoff für weitere Geschichten bietet. Von mir gibt es 5 Sterne für einen wunderbaren Frauenroman, der richtig schön in den nahenden Sommer passt.