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Veröffentlicht am 20.08.2017

Das ganz normale Familienchaos trifft auf ein „Etwas“, das das Leben der Protagonistin zerwirft.

Sieh mich an
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„Sieh mich an“ von Mareike Krügel ist ein seltsames Buch. Es geht um den Krebs, den Protagonistin Katharina hat oder auch nicht, es geht um Familie, Nachbarschaft, Freundschaft und Wertvorstellungen. Zu ...

„Sieh mich an“ von Mareike Krügel ist ein seltsames Buch. Es geht um den Krebs, den Protagonistin Katharina hat oder auch nicht, es geht um Familie, Nachbarschaft, Freundschaft und Wertvorstellungen. Zu Beginn des Buches tauchen wir ein in den Alltag von Katharina, die neben ihren zwei Kindern, die eigentlich drei hätten sein sollen, nebenher noch versucht, ihr Leben, ihren Job und ihre Ehe zu handeln – bis sie eines Tages in der Dusche ein Etwas in ihrer Brust ertastet. Montag wird sie zum Arzt gehen, es werden Chemotherapien und Bestrahlungen folgen, sie wird nicht mehr lange zu leben haben – so zumindest ihre Theorie, denn Mutter und Großmutter sind schließlich auch an Krebs gestorben. Dasselbe Los hat sie wohl nun auch gezogen. Und so ist ihrem Gedankengang zufolge Montag, der Tag der Diagnose, auch der Tag ihres Todesurteils. Deshalb möchte sie sich dieses letzte Wochenende komplett von dem Gedanken distanzieren und es mit Ehemann Costas und ihren Kindern genießen. Dumm nur, dass Costas das erste Mal auch übers Wochenende in Berlin bei seinem Job bleiben muss, ihr Sohn mit seiner neuen Freundin die Biege macht und ihre Tochter zusätzlich ihrer ersten Periode auch noch diverse andere Unglücke erlebt. An diesem Wochenende geht so einiges schief, und als alles nicht mehr schlechter laufen kann, entschließt sich Katharina, etwas zu unternehmen, sich der Krankheit, die in ihr steckt, zu stellen.

Ich werde nach und nach weniger werden, mich immer weiter von der Person entfernen, die ich jetzt bin. Und irgendwann werden auch die anderen einsehen und begreifen, was mir jetzt schon klar ist, weil es verborgen in meinem Inneren längst begonnen hat: dass es ans Sterben geht.

So weit, so gut! „Sieh mich an“ ist in erster Linie kein „Krebsbuch“, wie ich zuerst angenommen hatte, sondern eine Familiengeschichte voller Chaos und Nostalgie. Durch die Augen der Protagonistin wird man Zeuge eines wahrlich verrückten Wochenendes, und ein abgetrennter und verloren gegangener Daumen ist dabei nicht einmal das Schlimmste, was passiert. Da hilft kein Listenschreiben der Welt (Katharina liebt es, Listen von allem Möglichen zu schreiben), um das Chaos im Kopf zu bändigen. Sie entdeckt, dass ihre elfjährige Tochter ganz ohne ihr Zutun langsam erwachsen wird und dass ihr viele Jahre nicht mehr gesehener Studienfreund schon immer auf sie stand. Doch inmitten von all diesem Chaos sucht sie die Nähe zu ihrem Mann, der seit einem Jahr in Berlin arbeitet und nur noch am Wochenende zuhause ist. In vielen Rückblenden erfährt der Leser, wie Katharina zu dem Menschen geworden ist, der sie nun ist, und erhält Einblicke in ihr Leben, das nicht immer rosig war: ob nun der Neid zu ihrer Schwester der Mittelpunkt ihres Seins war oder aber die Liebe zu Costas, dem Mann, der sie und die Kinder nun wegen einer Betriebsfeier am Wochenende sitzen lässt. Und ganz nebenbei wächst in ihr die Angst vor dem Etwas, vor dem Geschwür, der ihr das Leben zu rauben scheint.

Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

Veröffentlicht am 09.07.2017

Eine bunte Wundertüte an Kurzgeschichten und Gedichten — Dia Nigrew reizt mit ihren Erzählungen die komplette Bandbreite an Genres aus.

In der Kürze liegt die Würze
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Dia Nigrew hat mit „In der Kürze liegt die Würze“ihren Traum verwirklicht und eine Kurzgeschichten- und Gedichtesammlung veröffentlicht. In diesem Sammelband findet man nicht nur Material von ihrem Blog, ...

Dia Nigrew hat mit „In der Kürze liegt die Würze“ihren Traum verwirklicht und eine Kurzgeschichten- und Gedichtesammlung veröffentlicht. In diesem Sammelband findet man nicht nur Material von ihrem Blog, sondern auch völlig neue Lyrik und Geschichten. Eine breite Genre-Palette ist vertreten; von Lyrik über Romantik über Drama und Komödie bis hin zu Horror ist alles dabei. Und mit so einer breiten Auswahl kann man natürlich viele Menschen ansprechen, auch solche wie mich, die vielleicht mal in das Horror-Genre reinschnuppern möchten, denen ein ganzer Roman aber viel zu viel ist. „In der Kürze liegt die Würze“ ist mit der Idee entstanden, dass man unterwegs selbst dann eine Geschichte lesen können soll, wenn man nur einige Stationen mit Bus oder Bahn unterwegs ist. Und das ist hier auch gut gelungen; bis auf zwei längere Kurzgeschichten bestehen die meisten doch aus nur ein paar Seiten, die man schnell weglesen kann. Neben der liebevollen Aufmachung findet man zwischen den Genre-Abgrenzungen auch typographisch ansprechende Zitate rund ums Lesen.

Hin und her gerissen beginnt sie sich in ihrem Käfig die Federn auszurupfen, bis sie nackt hinter den Stäben sitzt. Es zerfrisst sie von innen nach außen. Sie hat sich zwischen den Grautönen verloren, weiß nicht mehr was richtig oder falsch ist. Der Nebel lässt sie nichts mehr erkennen. (aus: „Gefangen im Käfig“)

„In der Kürze liegt die Würze“ vereint viele Genres. Da ich ja momentan lese-technisch mit meiner Aktion „Lesen außerhalb der Komfortzone“ unterwegs bin, dachte ich, warum nicht zur Abwechslung mal ein wenig Lyrik oder hey, – Romantik lesen? Und wenn man schon mal dabei ist, geht doch bestimmt noch das ein oder andere Horror-Buch! Doch leider hat der Tag nur 24 Stunden und da tauchte die Gedicht- und Geschichtensammlung von Dia Nigrew gerade zur rechten Zeit auf. Was passt besser als ein buntes Genre-Potpurri an Kurzgeschichten und Gedichten, um mal überall reinzuschnuppern? ? Dia Nigrew reizt diese ganze Bandbreite nämlich auch richtig aus, von Lovestorys mit und ohne Happy End, lustigen Geschichten über die Pubertät und aus der Anstalt, bis hin zu Mobbing-Opfern, Teenie-Müttern und abgesäbelten Körperteilen ist hier echt alles dabei. Sogar aktuelle Themen verarbeitet Nigrew in ihren Texten: der Figur- und Größenwahnsinn der Frauen heutzutage, unrealistische Ansprüche der Arbeitgeber oder auch die immer frühreifere Jugend. Meine Lieblingsgeschichten kommen aus verschiedenen Genres, beispielsweise „Willkommen in der Anstalt“ aus der Komödien-Sparte oder „Fiete und seine Mutter“ oder auch„Gefangen im Käfig“ aus der Drama-Ecke. Die im Buch zweitlängste Geschichte, „Das Heim für besondere Mädchen“, konnte mich auch begeistern — und die kam aus der Horror-Abteilung!

[...]

Fazit: Mit „In der Kürze liegt die Würze“ hat Dia Nigrew ihr erstes Buch veröffentlicht. Man findet hier eine bunte Mischung an Genres, aus denen sich jeder seine Lieblinge picken kann; aber auch als „Anfänger“ in einem bestimmten Genre kann man der ein oder anderen Geschichte aus einem „fremden“ Gebiet etwas abgewinnen. Nigrew erzählt mit einer flüssigen Schreibe Geschichten von Gott und der Welt, aktuelle Themen werden hier ebenso aufgenommen wie Altbekanntes, aus dem Sie aber etwas Neues schafft. Natürlich schleicht sich bei einem Self-Publishing Werk auch der eine oder andere Grammatik-Fehler oder ein Typo ein, aber man sollte bedenken, dass hinter einem solchen Buch oft nur eine einzelne Person steht, die möglicherweise nicht die Option auf ein professionelles Lektorat hat. Die kleinen Fehlerteufelchen haben zwar ab und an den Lesefluss gestört, aber dies lässt sich in einer zweiten Auflage ja easypeasy beheben. (Außerdem sollte natürlich nicht die Grammatik oder dergleichen in die Bewertung mit einfließen, sondern lediglich der Inhalt, weshalb ich diesen Punkt nur kurz hier im Fazit erwähne.) Insgesamt vergebe ich hier 3/5 Sternen, da mich 3/5 Genres überzeugen konnten und ich mich durch die anderen zwei etwas „durchkämpfen“ musste, weil diese gar nicht meins waren. Für jeden, der Lust auf etwas Frisches, Neues hat und bestenfalls ein Interesse für viele verschiedene Genres mitbringt, ist „In die Kürze liegt die Würze“ vielleicht die nächste Lese-Idee.

Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

Veröffentlicht am 28.05.2017

Ein kurzer Ausflug in die Schweiz, in eine andere Sprache und eine andere Generation

Lanz
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"Als ich da heute zur Tür reinkam, konnte ich gar nicht glauben, wie dumm ich bin. Oder alles ist."


Flurin Jecker veröffentlicht hier mit seiner Abschlussarbeit ein sprachgewaltiges Werk, das sich mit ...

"Als ich da heute zur Tür reinkam, konnte ich gar nicht glauben, wie dumm ich bin. Oder alles ist."


Flurin Jecker veröffentlicht hier mit seiner Abschlussarbeit ein sprachgewaltiges Werk, das sich mit der Gedankenwelt eines typischen Teenies in der heutigen Zeit beschäftigt. Der 14-jährige Lanz wählt in der Projektwoche seiner Schule das Thema „Ich schreibe einen Blog“, weil er sich erhofft, dort endlich das Mädchen kennenzulernen, in das er heimlich verliebt ist. „ICH WOLLTE LYNN UND KEINEN SCHEISS BLOG“, der Titel des ersten Kapitels, trifft die Stimmung eigentlich ziemlich gut: es läuft nämlich alles ein wenig anders als gedacht, und nach drei Tagen, die er damit zugebracht hat, über seine Familie nachzudenken, Lynn anzusprechen und seinen „scheiß Blog“ zu schreiben, aus dem er aber unter keinen Umständen laut vorlesen will, wie der Lehrer es verlangt, packt er einfach seinen Rucksack und „zügelt“ los zu Bekannten und verbringt dort den Rest der Projektwoche mit seinen langjährigen Freunden Gian und Ciara, meist draußen im Freien, wo sie Maulwurfshügel zerstören oder Steine auf Bahngleise stapeln.


[...]


Lanz grübelt während der gesamten Einträge des Blogs über seine Familie und spricht dabei Themen und Probleme an, die in dem Alter bei Scheidungskindern vielleicht gar nicht mal so unüblich sind: Angst, Zugehörigkeit, Zweifel. Er macht sich Gedanken über seine eigenen Ängste und nimmt den Leser mit in seine Gedankenwelt, die für einen 14-Jährigen doch auch mal komplex sein kann. Jecker verwendet in „Lanz“ eine Sprache, die ich so noch nicht erlebt habe, ich habe mich beim Lesen auf jeden Fall sehr alt gefühlt. ? Direkt, umgangssprachlich und offen schreibt Lanz einfach nieder, was ihm in den Sinn kommt, wobei er dann auch gerne mal in der Retrospektive merkt, wie dumm ihm sein Verhalten vorkommt [...]


Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

Veröffentlicht am 28.05.2017

Eine Reise in den Kopf einer Autistin – gut, aber leider nicht sehr gut

Fuchsteufelsstill
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Im neuen Programm vom Ullstein Verlag, „Ullstein fünf“, werden junge, deutsche Autoren vertreten und Niah Finnik ist eine davon. In ihrem Debütroman „Fuchsteufelsstill“ erzählt sie von der mit Autismus ...

Im neuen Programm vom Ullstein Verlag, „Ullstein fünf“, werden junge, deutsche Autoren vertreten und Niah Finnik ist eine davon. In ihrem Debütroman „Fuchsteufelsstill“ erzählt sie von der mit Autismus diagnostizierten Juli, die nach einem gescheiterten Selbstmordversuch in die offene Psychiatrie verwiesen wird. Hier lernt Juli die offenherzige, direkte und laute Sophie (Bipolare Störung) und den etwas seltsamen Philipp (Schizophrenie) kennen. Als Juli jedoch am dritten Tag des Programms merkt, dass einer der Insassen fehlt, brechen die Drei auf, um ihn zu suchen. Was als Suchtrupp startet, wird zum Roadtrip zu Fuß, und Juli, Sophie und Philipp verbringen das gesamte Wochenende miteinander – entgegen Julis fixiertem Tagesplan, der nun einfach über den Haufen geworfen wird. Im Verlauf des Wochenendes lernen die Drei sich richtig kennen, führen kuriose Gespräche, teilweise über die Quantentheorie, über die Station und am meisten über Julis alltäglichen Begleiter, die Angst.


Finnik erzählt in einer klaren, schnörkellosen Sprache die Geschichte von Juli und von dem Wochenende, welches ihr Leben völlig auf den Kopf stellt, ihre festen Regeln zunichte macht und mit ihrer Angst spielt. Julis Gedankenfahrten und Überlegungen und vor allem die Personifizierung ihrer Angst, wirken sehr authentisch, was vielleicht auch daran liegt, dass die Autorin selbst mit dem Asperger-Syndrom, einer Variante des Autismus, diagnostiziert wurde und sich somit perfekt in Juli einfühlen kann. Durch die nüchterne Sprache wurden selbst komplizierte Gedankengebilde von Juli für mich verständlich und sogar nachvollziehbar. Dass die Angst für Juli ein Tier ist, dass ihr um die Beine streicht, sie mit der Schnauze anstößt und ihren Angstschweiß ableckt, fand ich klasse. Im Roman wird dieses Tier oft erwähnt, wenn Juli sich in ungewohnten Situationen befindet. Und statt immer wieder zu betonen, welche Angst sie hat, nimmt Finnik das Tier als Symbol für die Angst, dass mit dem Fell immer an Juli vorbeistreicht, etc. – das ist wirklich gelungen. Leider konnte ich mit einigen der Gesprächen nicht so recht etwas anfangen, da sie doch sehr durchgeskriptet und nicht natürlich wirkten, genauso wie die Tatsache, dass Juli, Sophie und Philipp sich einfach bei einem völlig Fremden einquartieren und dort übernachten. Das erschien mir doch etwas skurril und dieser Beschluss wurde auch nicht richtig erklärt. In einem Moment sind die Drei bei einer Wohnungsauflösung, im nächsten wacht Juli morgens in einem fremden Raum auf – zumindest meiner Meinung nach ging das ziemlich schnell. Ansonsten fand ich die generelle Idee des Buches interessant und auch die Charaktere sind schön verschroben und haben alle ihr Päckchen zu tragen, der eine mehr, der andere weniger, aber ich finde, dass dieses Ungleichgewicht zur Stimmung des Romans beiträgt. Das Finale, der Weg zurück zur Station, fand ich richtig, richtig klasse – ich möchte hier aber auch überhaupt nichts vorwegnehmen!


Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

Veröffentlicht am 28.05.2017

Eine Neuauflage Shakespeares, die rasant und sprunghaft ist – und mit ihrer Sprache briliert!

Der weite Raum der Zeit
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Jeanette Winterson erzählt im Zuge des Hogarth Shakespeare Projekts „Das Wintermärchen“ von Shakespeare neu. Das Original habe ich nicht gelesen, aber Winterson macht es einem leicht und fügt vor ihrer ...

Jeanette Winterson erzählt im Zuge des Hogarth Shakespeare Projekts „Das Wintermärchen“ von Shakespeare neu. Das Original habe ich nicht gelesen, aber Winterson macht es einem leicht und fügt vor ihrer Neuerzählung noch eine knappe Zusammenfassung der Geschehnisse des Originals bei. Und dann geht es auch schon spannend los: Shep und sein Sohn Clo werden Zeuge eines Überfalls auf einen alten Mann, der scheinbar verfolgt wurde und von zwei Männern brutal zusammengeschlagen wird. Diesen Überfall vorausahnend, hat der Mann einige Augenblicke vorher ein Baby samt Aktenkoffer in der naheliegenden Babyklappe deponiert, mit der Absicht, es später wieder zu holen. Doch so weit kommt es leider nicht. Der Mann stirbt am Ort des Überfalls und kurzerhand birgt Shep das Baby sowie den Aktenkoffer aus der Babyklappe, nicht ahnend, dass es dabei noch zu einigen Verstrickungen kommen wird. Zu einem früheren Zeitpunkt in England lässt der paranoide Leo Überwachungskameras in das Schlafzimmer seiner schwangeren Frau MiMi einbauen, denn er hat sie im Verdacht, eine Affäre mit seinem besten und ältesten (und schwulen) Freund Xeno zu haben. Als das Baby später zur Welt kommt, verfällt Leo in eine wilde Raserei, tötet Xeno beinahe und entreißt MiMi in einem durchgeplanten Akt dann das Baby, um es von seinem Angestellten Tony in die USA zu Xenos Anwesen zu bringen, da er der Meinung ist, ebendieser sollte sich gefälligst um sein Kind kümmern. Das Baby schafft es jedoch nie zu Xeno, und hier treffen sich die beiden Erzählstränge. Der weitere Teil der Geschichte spielt 16 Jahre später und das Baby, zur 16-Jährigen Perdita herangewachsen, beginnt Fragen zu ihrer Herkunft zu stellen. Sie lernt über Umwege den jungen Zel kennen, der zufälligerweise der Sohn Xenos ist, und gemeinsam machen die beiden sich auf den Weg nach England, um ihren Vater ausfindig zu machen.


Die komplette Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com