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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2021

Leider nicht ganz 5 Sterne für dich

Fünf Sterne für dich
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Nach dem ich bereits 2 Bücher von Charlotte Lucas gelesen habe und beide super unterhaltsam fand stand für mich sofort fest, dass ich dieses Buch auch lesen muss, sobald ich es gesehen habe.

Im Buch geht ...

Nach dem ich bereits 2 Bücher von Charlotte Lucas gelesen habe und beide super unterhaltsam fand stand für mich sofort fest, dass ich dieses Buch auch lesen muss, sobald ich es gesehen habe.

Im Buch geht es um den alleinerziehenden Vater, der als Beruf Produkte bewertet, und dies auch in seiner Freizeit nicht unterlassen kann. So kommtnes dass er auch die Lehrerin seiner Tochter bewertet. Pia ist eine Quereinsteigerin und übernimmt zum ersten Mal eine Klasse.
Als es zu Mobbing in der Klasse kommt ist Konrad, ihr Helfer in der Not.

Das Cover finde ich schön gestaltet, wie auch schon bei den anderen Büchern, welche ich gelesen hatte. Nicht zu übertrieben, einfach schlicht.

Der Erzählstil ist fliessend und unterhaltsam. Es hat mich von anfang an mitgerissen, leider fand ich es gegen den Ende eher langatmig und der Schluss dann zu schnell.
Ich finde es toll, wie die Autorin ein so schwieriges Thema erfasst hat und darüber geschrieben hat.

Was mich noch gestört hat, sind die Charaktere, vor allem Konrad. Seine Art die Herkunft von Julia, die Mutter von Mathilda, zu verheimlichen.

Aber zusammengefasst finde ich das Buch unterhaltsam und empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Kein Must-Read

Layla
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Da ich bereits öfters gelesen habe, das es nicht ein typisches CoHo Buch ist, bin ich etwas anderst an die Geschichte rangegangen.
Doch ganz ehrlich mit dem Paranormalen hatte ich nicht gerechnet. 🫣 Es ...

Da ich bereits öfters gelesen habe, das es nicht ein typisches CoHo Buch ist, bin ich etwas anderst an die Geschichte rangegangen.
Doch ganz ehrlich mit dem Paranormalen hatte ich nicht gerechnet. 🫣 Es ist nicht so, dass ich es gar nicht mag, aber es war sehr ungewohnt.

Der Schreibstil bringt Spannung und Emotionen, die für mich typischen CoHo Vibes. Doch sobald es mit dem Paranormalen anfing hatte ich Mühe mit dem dranbleiben an der Geschichte.
Irgendwie hat es sich in die Länge gezogen.

Die Umsetzung an sich hat mich nicht gestört, dafür aber die fragwürdigen Entscheidungen die Willow und Leeds in der Geschichte immer wieder treffen.

Die Charaktere waren im Allgemeinen etwas blass ausgearbeitet. Dadurch, das zu Beginn der Geschichte sehr viel in sehr kurzer Zeit geschieht und es in 2 abwechselnden Zeitebenen geschrieben wurde, hatte ich das Gefühl, die Charaktere nie wirklich gut kennen gelernt zu haben.

Ich bin nicht vollends überzeugt von der Geschichte. Ich denke es ist einfach zu lesen und auch auf eine Art spannend, aber es ist nicht unbedingt ein Muss.

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Veröffentlicht am 12.05.2025

Aufwühlende Geschichte

Orte, an denen ich geweint habe (wegen dir)
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Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und hat mich selbst etwas ausgebremst. Zu Beginn war die Geschichte ereignislos und langatmig. Mit den Seiten wurde die Umsetzung zwar besser, dafür habe ich mich ...

Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und hat mich selbst etwas ausgebremst. Zu Beginn war die Geschichte ereignislos und langatmig. Mit den Seiten wurde die Umsetzung zwar besser, dafür habe ich mich jedoch umso mehr über die Charaktere aufgeregt.

Es geht in der Geschichte um die toxische Beziehung von Amelie und Reese. Und da beginnt es mit meiner Kritik; Amelie hat von Anfang an ein ungutes Bauchgefühl und lässt sich dennoch auf ihn ein. Sie erscheint mir etwas naiv und vielleicht etwas verblendet. Reese ist so überhaupt nicht charmant, ich hatte eher das Gefühl, dass es sich Amelie schön redet.

Dennoch fand ich es schön zu lesen, wie Amelie ihre Beziehung zu Reese mit der Zeit reflektiert und sich Hilfe holt, was ich sehr mutig finde. Ich glaube es zeigt auf eine authentische und realistische Weise wie junge Menschen mit solchem Schmerz umgehen.

Die Geschichte hat mich sehr aufgewühlt und es hat mich wütend gemacht. Ich habe mir deshalb viel Zeit für diese Rezension genommen und sie mehrmals überarbeitet und ich bin immer noch nicht sicher, ob sie wiederspiegelt wie ich mich gefühlt habe.

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Veröffentlicht am 01.04.2022

Angenehme Familiengeschichte

Zwischen Himmel und Meer
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Das Buchcover gefällt mir gut, die Farben sind prächtig und das abgebildete Häuschen sehr idyllisch, mit dem Blumenmeer.

Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen.
Die Geschichte hat mich zwar ...

Das Buchcover gefällt mir gut, die Farben sind prächtig und das abgebildete Häuschen sehr idyllisch, mit dem Blumenmeer.

Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen.
Die Geschichte hat mich zwar nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte, aber es war eine schöne Geschichte, welche mehrere Thematiken aufgegriffen hat und spannend umgesetzt wurde. Leider hat mir etwas gefehlt, das gewisse Etwas, was mich vollends in die Geschichte gezogen hätte.

Die Charaktere wurden sehr vielfältig und bildhaft dargestellt.
Josefin erscheint mir manchmal etwas kindlich, aber sie ist dennoch ein starker Charakter, der im Grunde genau weiss was sie will. Nur manchmal habe ich das Gefühl, dass sie etwas mit sich selbst haddert und deswegen sich zurückhält.
Sally, eine Mutter, die unbedingt geliebt werden möchte und sich deshalb für das Falsche entscheidet. Sie ist sehr loyal, hilfsbereit und freundlich.
Vanja war für mich zuerst schwer zu fassen. Sie hat früh ihre eigene Familie verlassen und ist nie mehr zurückgekehrt und manchmal hatte ich nicht das Gefühl, dass sie es bereut, ihr einziges Kind verlassen zu haben. Deshalb hatte ich sie als hartherzig und etwas kalt eingestuft, im Verlaufe der Geschichte, lernte man sie jedoch etwas besser kennen.

Ich finde die Geschichte angenehm und zum Teil kommt sogar etwas Spannung auf. Eine Geschichte über 3 Generationen, über 3 Frauen, die jede mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat.

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Veröffentlicht am 23.01.2022

Gute, altbekannte Tipps

Baby schläft!
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Der Schreibstil finde ich eher speziell. Die immer wiederholenden Wörter wie "Zauber" fand ich etwas störend.

Die Tipps waren für mich die meisten bereits bekannt, aber ich habe es super gefunden, wie ...

Der Schreibstil finde ich eher speziell. Die immer wiederholenden Wörter wie "Zauber" fand ich etwas störend.

Die Tipps waren für mich die meisten bereits bekannt, aber ich habe es super gefunden, wie am Schluss die verschiedenen "Zauber" zu den verschiedenen möglichen Probleme zugeordnet wurde. So hat man ein schnelles Nachschlagewerk, was einem in so einem Moment vielleicht nützt.

Es ist sicherlich hilfreich, wenn man eine Neumama oder ein Neupapa ist, der vielleicht nicht sehr viel Unterstützung von aussen erhält.

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