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Jenny_Colditz

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2022

Informativ und interessant

Der Horror der frühen Medizin
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Zu Anfang dachte ich aufgrund des Titels das es eine allgemein gehaltene Erzählung über die Medizin der früheren Jahre ist. Das kleingedruckte, das es sich m einen bestimmten Mann dreht, hab ich gekonnt ...

Zu Anfang dachte ich aufgrund des Titels das es eine allgemein gehaltene Erzählung über die Medizin der früheren Jahre ist. Das kleingedruckte, das es sich m einen bestimmten Mann dreht, hab ich gekonnt überlesen ;)

nichts desto trotz war das buch sehr unterhaltsam, lehrreich und faszinierend. nicht ganz so Horrormäßig wie gedacht, aber doch erschreckend engstirnig. Vor allem der Gedanke der doch so intelligenten Männer "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht". Nach dieser Lektüre frag ich mich wie die Wissenschaft eigentlich so weit vorankommen konnte, wenn es doch so viele engstirnige verklemmte dumme Menschen gab. Welche der Entwicklung und Verbesserung so sehr im Weg standen.
Diese buch gab dies sehr eindrucksvoll wieder. Zwar ein Sachbuch, aber definitiv nicht langweilig. Sondern mit den kurzen privaten Anekdoten wurde es gut aufgelockert. Wobei es gut möglich ist das einige welche medizinische Begriffe nicht so gut verstehen eventuell Probleme bekommen können. Aber ich fande es sehr unterhaltsam und würde gerne mehr aus diesem Bereich lesen. Eventuell wirklich einmal aus dem Mittelalter.

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Veröffentlicht am 09.04.2022

Tolle Fortsetzung

Hidden Worlds – Die Krone des Erben
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Der zweite Teil geht spannend weiter. Ohne große Zwischengeplänkel starten wir da wo Teil 1 endete.
Die Figuren gewohnt sympathisch und deren Handlungen nachvollziehbar. Mittlerweile entwickelt sich eine ...

Der zweite Teil geht spannend weiter. Ohne große Zwischengeplänkel starten wir da wo Teil 1 endete.
Die Figuren gewohnt sympathisch und deren Handlungen nachvollziehbar. Mittlerweile entwickelt sich eine kleine Lovestory, welche aber so zart ist das sie die Story nicht stört oder irgendwie zu viel Raum einnimmt. Genau so mag ich es sehr. Die Handlung selber wird vorangetrieben, Man lernt neue Figuren kennen, unterschiedliche Wesen und deren Geschichten. Ich finde Avalon so spannend und war begeistert was der Autor daraus gemacht hat. Die zwei Welten welche sich doch ähneln und so unterschiedlich sind. Mit gemeinsamen Problemen und doch so weit voneinander entfernt. aber auch hier gibt es politische Probleme, Intrigen und Feindschaften, genauso wie Freundschaften und Familienglück. Ich bin schon sehr gespannt auf den Abschluss.

Ein überaus zu empfehlende Jugendgeschichte.

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Veröffentlicht am 02.11.2021

Tolles Spielbuch, viele Stunden Lesevergnügen

Monster & Magie: Diebe des Drachendolchs
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Für mich war es das dritte Spielbuch dieser Art, weswegen ich im Umgang schon etwas Erfahrung hatte.

Hier konnte man sich ab einem bestimmten Punkt für 2 Wege entscheiden. Entweder in den Krallenwald ...

Für mich war es das dritte Spielbuch dieser Art, weswegen ich im Umgang schon etwas Erfahrung hatte.

Hier konnte man sich ab einem bestimmten Punkt für 2 Wege entscheiden. Entweder in den Krallenwald oder in den Kerker. Man konnte danach das Buch beenden oder den jeweiligen anderen Ort auch besichtigen. Dies empfand ich als sehr angenehm. Man hatte häufig die Wahl, einen Schritt zurück oder nach einmal weiter zurück. Falls man gerade irgendwo arg feststeckt, und bevor man frustriert aufgibt, schau dir doch einfach die andere Storyline an. Auch empfand ich es als sehr angenehm das man mehrere mögliche Enden hatte. So kann man das buch immer und immer wieder lesen und völlig unterschiedliche Orte erkunden. Ein Buch was einem sehr lange beschäftigen kann und somit sehr abwechslungsreiche Lesestunden bereitet. 1 Stern Abzug, da die Entscheidungen arg zu leicht waren. Man musste bei einer Fehlentscheidung einfach nur 1 Schritt zurück gehen. Dies verleitete dazu arg neugierig zu werden, und alles einmal auszutesten. Es passierte ja nicht schlimmes und man konnte an der selben Stelle weitermachen. Arger hätte ich es gefunden wenn man mehrere Schritte hätte zurück gehen müssen, so dass die Konsequenzen drastischer wären und man mehr überlegt was man tut. Nichts desto trotz ein sehr angenehmes Spielbuch.

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Veröffentlicht am 09.10.2021

Spannend und mystisch

Der Tod und das dunkle Meer
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Spannend und Abwechslungsreich. DAs Debüt war ja schon ein guter Erfolg gewesen. Der Schreibstil anders als gewohnt. So freute ich mich auch auf weitere Bücher aus der Feder von Stuart Turton.

In dem ...

Spannend und Abwechslungsreich. DAs Debüt war ja schon ein guter Erfolg gewesen. Der Schreibstil anders als gewohnt. So freute ich mich auch auf weitere Bücher aus der Feder von Stuart Turton.

In dem vorliegenden buch wird es maritim, mystisch, fantastisch und spannend.
Die Charaktere wurden gut gezeichnet, einige mit nachvollziehbaren Handlungen, andere wiederum blieben für mich zweifelhaft. Aber man kann ja nicht alles mögen. Ich mochte allerdings die Atmosphäre des Buches. Mystisch und ein wenig träumerisch, düster und doch manchmal hell. Diese Abwechslung war schon ziemlich gut. Der Kriminalfall wieder einmal recht spannend, auch wenn er etwas ungewöhnlich fantastisch ist. Wer ein Genretypischen Krimi erwartet, könnte hier enttäuscht werden. Denn großartige Rätsel und Ermittlungen kommen hier nicht so detailliert vor, wie man sich das vielleicht wünschen würde. Aber wer sie auf die Reise einlässt, wird nicht enttäuscht werden.

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Veröffentlicht am 12.08.2021

Coole Rentner, schöne Story

Der Donnerstagsmordclub (Die Mordclub-Serie 1)
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In diesem Roman merkt man was Cozy Crime ist und auch kann. Wer einen blutigen Fall, Alkoholabhängige Ermittler und verworrene Verhörmethoden erwartet ist in diesem Genre falsch.
Hier geht es lässiger ...

In diesem Roman merkt man was Cozy Crime ist und auch kann. Wer einen blutigen Fall, Alkoholabhängige Ermittler und verworrene Verhörmethoden erwartet ist in diesem Genre falsch.
Hier geht es lässiger und seichter zu. Wer es deswegen als langweilig abtut, hats leider nicht verstanden. Man sollte sich mit dem Genre schon auseinandersetzen können, Krimi und Cozy Crime setzten nun einmal deutliche Unterschiede.

Aber zurück. Im ersten Band rund um den Donnerstagsmordclub werden vorrangig die wichtigsten Personen eingeführt und vorgestellt. Und dies so ausführlich das uch sie mir gut visualisieren konnte,aber trotzdem behielt jeder sein Geheimnis zurück. So dass uns noch einiges interessantes in Folgebänden erwartet. Auch erste Änderungen im Charakter wurden sichtbar und das war echt süß. Vor allem die beiden ermittelnden Detektivs. Die haben mir richtig gut gefallen.
Wenn eine Story in einem Altenheim stattfindet, muss man auch mit dem Ableben einiger rechnen. Und dies hat mich dann doch betroffen gemacht. Am Ende hab ich sogar ein Tränchen verdrückt.

Der Schreibstil war gut und flüssig. Die Erwähnung durch andere Rezensionen, das die Ich-Perspektive von Joyce störend war, verstört mich. Wie soll jemand seine Tagebucheinträge sonst machen? Von sich in der dritten Person reden? Über sich ubd seine Gefühle aus der Erzählperspektive? Come On, das wäre lächerlich. Natürlich wechselt die Perspektive und das ist gut so und völlig richtig. Und es lockert allesnoch einmal auf. Gibt sehr lustige Einblicke und sehr traurige.

Ich kann die Geschichte uneingeschränkt empfehlen. Aber nur wer eine Ahnung hat was Cozy Crime überhaupt ist ;)

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