Mir gefiel das Buch wirklich gut. Die Protagonisten Brody und Mackenzie sind mir ans Herz gewachsen. Mackenzie war für mich eine echt starke Protagonistin, welche eine wahnsinnig starke Entwicklung im ...
Mir gefiel das Buch wirklich gut. Die Protagonisten Brody und Mackenzie sind mir ans Herz gewachsen. Mackenzie war für mich eine echt starke Protagonistin, welche eine wahnsinnig starke Entwicklung im Buch durchmacht.
Gemeinsam mit Mackenzie verliebte ich mich in Brody, seine ruhige, zurückhaltenden, führsorglichen und vor allem aufmerksame Art.
Also falls ihr ein Buch mit einfach genialen und starken Protagonisten sucht, welches dann auch noch eine wunderbare Clique beinhaltet, angenehm zu lesen und auch nicht extrem viel Drama hat, dann kann ich euch „Fly into my Soul“ nur so ans Herz legen.
Für mich war „Fly into my Soul” ein wunderbarer Abschluss der „Move-District Reihe“.
Mir gefiel „Trust Again“ wirklich gut. Dawn und Spencer hingen anfangs noch zu sehr an den Geschehnissen der Vergangenheit fest und brauchten eine Zeit, sich einander zu öffnen. Die beiden bauten ein Vertrauen ...
Mir gefiel „Trust Again“ wirklich gut. Dawn und Spencer hingen anfangs noch zu sehr an den Geschehnissen der Vergangenheit fest und brauchten eine Zeit, sich einander zu öffnen. Die beiden bauten ein Vertrauen auf und halfen sich gegenseitig mit ihrer Vergangenheit umzugehen und nach vorne zu Blicken.
Der Schreibstil war, wie bereits im ersten Band (Begin Again), wieder leicht und flüssig.
Dennoch gefiel mir persönlich „Begin Again“ um eine Spur besser. „Trust Again“ ist für mich ein solides 4,5 Sterne Buch.
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen gegenüber “High Hopes“, da ich bereits so viele positive Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe. Noch dazu liebte ich, bis jetzt, alle Ava Reed Bücher, somit war ich ...
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen gegenüber “High Hopes“, da ich bereits so viele positive Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe. Noch dazu liebte ich, bis jetzt, alle Ava Reed Bücher, somit war ich auch schon wirklich gespannt dieses Buch zu lesen.
Der Schreibstil war wieder einmal flüssig, emotional und einfach wunderschön. Auch die Umsetzung des Krankenhausthemas gelang der Autorin wirklich gut. Man bekam einen, finde ich, realistischen Einblick ins Krankenhaus und in die Arbeit der Ärzte. Mit wie viel Stress und Druck ihre Arbeit verbunden ist und wie es einem emotional mitnehmen kann. Wenn wir schon von emotional reden, mich hat “High Hopes“ emotional mehr mitgenommen, als ich anfangs gedacht habe. In dem Buch werden so viele andere Themen ebenfalls eingebaut (Rassismus z.b) und aufgearbeitet.
Kommen wir nun aber zu einer Sache, welche mir persönlich, so leid es mir auch tut, nicht ganz gefallen hat. Die Lovestory. Mich konnte die Liebesgeschichte zwischen Laura und Nash leider nicht ganz so überzeugen. Anfangs ging es mir einfach ein wenig zu schnell und ich konnte die Gefühle und Gedanken der beiden nicht immer so ganz nachvollziehen. Jetzt nachdem ich das Buch beendet habe, ändert sich an meiner Meinung zu der Lovestory nicht großartig etwas. Nash und Laura gefielen mir als Protagonisten echt gut, als Paar fand ich die beiden ganz „süß“, nur irgendwie fehlte mir noch irgendwas.
Alles in allem ein schönes 4 Sterne Buch. Ich bin nach diesem Cliffhanger noch gespannter auf Band 2 (generell auf die restlichen Bänder). Irgendwie würde ich mir wünschen, dass Ian auch eine eigene Lovestory bekommt, leider wird dies nicht der Fall sein.
ch habe vor paar Tagen dieses Buch beendet und da ich Ava Reeds Bücher sowieso so unfassbar gerne habe, habe ich mir bei “Truly“ auch viel erwartet. Ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Der Schreibstil ...
ch habe vor paar Tagen dieses Buch beendet und da ich Ava Reeds Bücher sowieso so unfassbar gerne habe, habe ich mir bei “Truly“ auch viel erwartet. Ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Der Schreibstil war wie immer flüssig, leicht und hatte, wenn ihr mich fragt, was Poetisches an sich.
Andie ist eine sehr zielorientierte, ordentliche Person. Ebenso ist sie aufmerksam, fürsorglich und unglaublich stark. Ich muss aber gestehen das ich Andie als Protagonistin etwas anstrengend fand und ihre beste Freundin, June, da ein tolles Rückrad für sie ist.
Cooper ist ein anfangs verwirrender Charakter, aber sobald man von seinen Zweifeln und Sorgen erfährt und den Grund für seine Taten kennt, versteht man ihn, zumindest ging es mir so.
Ich mochte die beiden zusammen sehr gerne. Hätte mir irgendwie gewünscht, dass man mehr von den beiden als Paar zu lesen bekommt.
Mir sind die beiden Protagonisten gemeinsam mit June, Mason und Dylan (auch wenn man von ihm noch gar nicht allzu viel weiß) tatsächlich ans Herz gewachsen und ich bin jetzt umso gespannter, wie die Geschichte zwischen June und Mason im zweiten Teil so wird.
Noch dazu muss ich sagen wie schön ich´s fand, dass Ava Reed aus Sicht von Cooper und Andie geschrieben hat. Auch die Sprüche am Anfang jedem neuen Kapitels waren einfach wunderbar und passend zur Geschichte.
Ich habe mir ganz ehrlich ein wenig mehr von dem Buch erwartet. Ich habe es mir viel emotionaler vorgestellt, da so viele von Brittainy C. Cherrys emotionalen Büchern reden. Natürlich war es emotional ...
Ich habe mir ganz ehrlich ein wenig mehr von dem Buch erwartet. Ich habe es mir viel emotionaler vorgestellt, da so viele von Brittainy C. Cherrys emotionalen Büchern reden. Natürlich war es emotional und definitiv nichts Leichtes für Zwischendurch, jedoch meiner Meinung nach nicht so emotional, wie ich´s mir vorgestellt habe, bzw. gewünscht hätte. Natürlich muss man aber auch anmerken, dass jeder was anderes als „emotional“ empfindet.
Für mich zog sich das Buch anfangs auch so etwas. Noch dazu war es mir zu Beginn oberflächlich und sehr, naja, „sex lastig“, dies ändertet sich aber, zum Glück, im Laufe des Buches.
Kommen wir aber mal zu den Protagonisten und den positiven Aspekten.
Shay ist eine sehr fürsorgliche und aufmerksame Protagonistin. Sie hat für alle ein offenes Ohr und ist auch unglaublich intelligent. Auf den ersten Blick scheint sie „perfekt“ zu sein, doch in Wahrheit ist sie das genaue Gegenteil…
Landon hat so einige Dämonen zu bekämpfen. Und je weiter er sich geöffnet hat, desto mehr mochte ich ihn. Ich konnte seine Gefühle nachvollziehen und seinen Schmerz verstehen.
Beide zusammen hatten eine sehr realistische, greifbare und auch emotionale Beziehung. Landon und Shay haben es beide nicht leicht. Shay muss mit familiären Problemen umgehen und Landon mit dem Verlust seines Onkels.
Was aber einem durch das Buch auch bewusstwird, ist, dass viele Menschen eine Fassade im sozialen Umfeld tragen und sich ein Blick dahinter immer lohnt und man jemanden nicht sofort in eine Schublade stecken soll.