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Veröffentlicht am 25.04.2022

Vertrauen & Verantwortung

Swimming in Light
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Bei „Swimming in Light“ handelt es sich um den zweiten Band der Always You-Dilogie von Debra Anastasia. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da andere Hauptcharaktere im Fokus stehen. ...

Bei „Swimming in Light“ handelt es sich um den zweiten Band der Always You-Dilogie von Debra Anastasia. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da andere Hauptcharaktere im Fokus stehen. Dieser Band erzählt die Geschichte von Ruffian und Teddi.
Klappentext:
Ruffian will nur eins: seiner verstorbenen Mutter ein Denkmal setzen, indem er die obdachlosen Menschen, um die sie sich gekümmert hat, aus der bitteren Armut befreit. Dafür ist er sogar bereit, das Gesetz zu brechen und ins Gefängnis zu gehen. Als es ihm gelingt, sich in die Kreise der wohlhabenden Gesellschaft einzuschleichen, trifft er auf ein unerwartetes Hindernis: Teddi Burathon und ihre liebevolle Familie. Ein Kuss ist genug, um zu begreifen, dass Teddi die Eine für Ruffian ist. Aber um seinen Plan durchzuziehen, muss er sie belügen, ganz gleich, wie sehr sein Herz dabei blutet. Doch er hat nicht mit Teddis Entschlossenheit gerechnet, ihn vor sich selbst zu beschützen und für ihre Liebe zu kämpfen
Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön und passt optisch gut zum anderen Band der Reihe. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Man kann der Handlung von Anfang an gut folgen. Erzählt wird aus den Perspektiven von Ruffian und Teddi. Während man Teddi bereits im ersten Band kennenlernen durfte, handelt es sich bei Ruffian um einen neuen Charakter.
Ruffian hat es im Vergleich zu seinem Halbbruder etwas besser gehabt. Er kann sich glücklich schätzen, nicht bei seinem Vater aufgewachsen zu sein. Wobei seine Jugend auch nicht ohne war. An ihm hat mir sein Verantwortungsbewusstsein gefallen. Er kümmert sich um alle und stellt diese vor sich. Stiehlt für sie und macht alles Erdenkliche, um seinen Freunden ein besseres Leben zu ermöglichen, selbst wenn er dafür im Gefängnis landen würde.
Auch Teddi setzt sich für die Menschen in Not ein. Ich bewundere sie dafür, dass sie schon in so jungen Jahren eine gut funktionierende Firma aufgebaut hat. So gut organisiert und strukturiert war ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Sie ist ein Engel, der weitreichende Verbindungen hat, welche Ruffian weiterhelfen könnten.
Es war schon amüsant zu sehen, wie Ruffian beim ersten Aufeinandertreffen auf sie reagiert hat. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto besser Lernen sie einander kennen und umso mehr vertraut sich Ruffian ihr an. Zeigt ihr, wie er aufgewachsen ist und welche Verantwortungsvolle Aufgabe er hat.
Die Burathons sind eine tolle Familie. Nimmt neue Mitglieder auf und ist füreinander da, egal was für Mist diese bauen.
Auch wenn ich die Handlung im Vergleich zum Vorgängerband etwas schwächer fand, hat mir die Geschichte gut gefallen. Schade, dass es die Reihe damit zu Ende ist.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.04.2022

Marleigh & Aaron

Right Now (Keep Me Warm)
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Right Now (Keep Me Warm) wurde von Anne Pätzold geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihrer On Ice-Reihe. Dieser Band kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden, da es um andere Protagonisten ...

Right Now (Keep Me Warm) wurde von Anne Pätzold geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihrer On Ice-Reihe. Dieser Band kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden, da es um andere Protagonisten geht. Im Fokus dieses Bandes stehen Marleigh und Aaron.
Das Cover harmoniert optisch gut mit dem vorherigen Band. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Erzählt wird abwechselnd aus den Perspektiven von Marleigh und Aaron. Ihn konnte man bereits im vorherigen Band kennenlernen. Jetzt erfährt man endlich, wie es ihm geht, was hinter seinem Rückzug von seinen Freunden steckt. Er zieht sich von seinen Freunden zurück und lügt sie an. Verschweigt ihnen, wie es um seine mentale Gesundheit steht.
Aber auch Marleigh verheimlicht etwas vor ihren Liebsten. Angst und Panikattacken beherrschen ihr Leben. Eine harte Thematik, die ich gut umgesetzt fand. Man konnte ihr die Schwere und Belastung der Charaktere gut nachempfinden.
Etwas erstaunt war ich darüber, dass Marleighs Mutter nichts davon mitbekommen hat, wie schlecht es ihr geht. Klar, Marleigh erfindet glaubwürdige Ausreden, aber ich hätte schon damit gerechnet, dass ihre Mutter zu Besuch kommt, wenn Marleigh „keine Zeit“ hat, um zu ihr zu kommen.
Marleigh weiß, dass etwas nicht stimmt aber doch schafft sie es nicht, um Hilfe zu bitten. Bis zu dem Moment, wo sie auf Aaron trifft. Beide finden ineinander jemanden, der für sie da ist und sie versteht, auch wenn Marleigh lange verheimlicht, wie schlecht es ihr wirklich geht. Sie geben einander Halt. Gerade Aaron ist für Marleigh da und holt sie aus ihrer Lethargie. Die Dynamik zwischen ihnen hat mir sehr gut gefallen. Besonders gut empfand ich die Entwicklung der Charaktere. Beide wachsen über sich selbst hinaus.
Eine gut umgesetzte Geschichte mit ernster Thematik.

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Veröffentlicht am 23.04.2022

Auftakt einer spannenden Fantasy-Reihe

Magic Sparks
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„Magic Sparks“ wurde von Helen Harper geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftakt der Firebrand-Reihe.
Klappentext:
Emma Ballamy ist eine junge erfolgreiche Polizistin und kurz davor Detective ...

„Magic Sparks“ wurde von Helen Harper geschrieben. Es handelt sich dabei um den Auftakt der Firebrand-Reihe.
Klappentext:
Emma Ballamy ist eine junge erfolgreiche Polizistin und kurz davor Detective beim Londoner CID zu werden. Doch ihre letzte Station während ihrer Ausbildung wird ausgerechnet das Supernatural-Squad. Die Abteilung, die sich mit den übernatürlichen Bewohnern der Stadt, wie Werwölfen und Vampiren, herumschlägt, gilt allgemein als Karrieresackgasse. Und dort hört Emmas Pech nicht auf, denn während sie in ihrem ersten Fall ermittelt, wird sie selbst ermordet - und wacht zwölf Stunden später gesund und munter in der Leichenhalle wieder auf. Sie hat keine Ahnung was passiert ist, doch ihr Instinkt sagt ihr, dass sie nicht nur ihren eigenen Mord aufklären, sondern sich auch um das mysteriöse Verschwinden einiger Werwölfe kümmern muss, wenn sie Antworten finden will. Da hilft es nicht gerade, dass sich ein zwielichtig scheinender Vampir hartnäckig an ihre Fersen heftet ...
Meine Meinung:
Das Cover passt perfekt zum Genre der Geschichte. Ich liebe den Schreibstil von Helen Harper. Er ist locker und flüssig, wodurch sich der Handlung von Anfang an gut folgen lässt. Erzählt wird dabei aus der Perspektive von Emma Ballamy, einer sehr sympathischen und übereifrigen jungen Frau, die kurz vor ihrem Abschluss als Polizistin steckt. Man konnte ihre Enttäuschung spüren, als sie dem Supernatural-Squad zugeordnet wurde, der unbeliebtesten Abteilung. Kurze Zeit später findet sie sich in der ungewöhnlichsten Situation wieder, die ich je erlebt habe. Wie interessant ist das denn bitte – seinen eigenen Mord aufzuklären? Dann auch noch die Sache mit ihrer Wiederauferstehung. Ich kann kaum erwarten, was sich dahinter verbirgt. Meine Vermutung würde sich zumindest mit dem Cover decken aber wer weiß, vielleicht liege ich da falsch. Während sich die Handlung am Anfang noch ein bisschen gezogen hat, wurde sie zum Ende hin richtig spannend und überraschend. Mit der Wendung habe ich nicht gerechnet. Ich bin mal gespannt, in was für Situationen Emma noch gerät. Und ob bzw. wann sich eine Liebesbeziehung entwickelt. Bei Hex Files hat es schließlich auch etwas gedauert, bis sich etwas in die Richtung entwickelt hat.
Magic Spark bildet den Auftakt einer vielversprechenden und spannenden Fantasy-Reihe, bei der ich die Fortsetzungen kaum erwarten kann.

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Veröffentlicht am 11.04.2022

Wahrheit und Vertrauen

Clashing Hearts: Das Licht in unseren Schatten
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„Clashing Hearts: Das Licht in unseren Schatten“ wurde von A. Kuralie geschrieben. Es handelt sich dabei um eine düster-romantische Bad Boy-Lovestory.
Klappentext:
Dina hat alles, was man sich wünschen ...

„Clashing Hearts: Das Licht in unseren Schatten“ wurde von A. Kuralie geschrieben. Es handelt sich dabei um eine düster-romantische Bad Boy-Lovestory.
Klappentext:
Dina hat alles, was man sich wünschen kann. Sie ist eine Musterschülerin und mit dem reichen Simon zusammen, dem sie blind vertrauen würde. Ihr russischer Mitschüler Alexej ist ein Schläger, bekannt als kaltblütig und eigen, und nach einem zufällig belauschten Gespräch ist Dina sicher: Er ist ihr Feind! Doch als sie ausgerechnet mit ihm in der Schule eingesperrt wird, kommen plötzlich Fragen auf, deren Antworten sich nicht so einfach finden lassen. Dina begibt sich auf die Suche und sieht sich dabei zum ersten Mal in ihrem Leben mit Herausforderungen konfrontiert, die sie nicht nur ihr Image als ein braves Mädchen und all ihren Mut kosten könnten – sondern auch ihr Herz.
Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön gestaltet worden. Der Kontrast bzw. Verlauf von Hell nach Dunkel mit der goldenen Titelschrift, hat direkt mein Interesse wecken können. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Erzählt wird aus Dinas Perspektive. Sie war mir von Anfang an sympathisch. Ein Lehrerliebling, wie er im Buche steht. Macht, was man ihr sagt und schwimmt in der Menge mit. Mit ihren Eltern hat sie es nicht immer einfach. Glücklicherweise steht ihre beste Freundin zu ihr und unterstützt sie, wo sie nur kann. Ich fand sie etwas naiv in Bezug auf ihre Beziehung zu Simon. Irgendwas hatte der Typ an sich, dass ihn mir direkt unsympathisch gemacht hat, was sich im Laufe der Handlung nur bestätigt hat. Dieser manipulierende A.. Grausam und unverschämt, was er Alexej angetan hat.
Fasziniert war ich von Alexej. Badboys haben eine gewisse Anziehung, die mich neugierig macht. Man möchte mehr über ihn und seinen Charakter erfahren – möchte hinter die Fassade schauen und die wahre Person kennenlernen. Je weiter die Handlung voranschritt, desto mehr hat er mir Leidgetan. Traurig, was aus den damaligen Freunden passiert ist.
Mir hat die Entwicklung der Beziehung gut gefallen. Beide haben einander gutgetan und sich gegenseitig unterstützt. Sie haben sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und sich aufeinander eingelassen.
Eine düstere Geschichte voller Hoffnung.

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Veröffentlicht am 04.04.2022

April & Mitch

A History of Us − Nur drei kleine Worte
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Bei „A History of Us - Nur drei kleine Worte“ handelt es sich um den dritten Band von Jen DeLucas „Willow-Creek-Reihe. Diese Geschichte kann man auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen/hören. Das ...

Bei „A History of Us - Nur drei kleine Worte“ handelt es sich um den dritten Band von Jen DeLucas „Willow-Creek-Reihe. Diese Geschichte kann man auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen/hören. Das Hörbuch wird von Dagmar Bittner gesprochen.
Klappentext:
Alles beginnt mit nur drei kleinen Worten: «Sei meine Freundin!» Daraufhin bleibt April Parker erst mal der Mund offen stehen. Hat Mitch Malone – der begehrteste Junggeselle von Willow Creek – gerade allen Ernstes vorgeschlagen, dass sie sich als seine Freundin ausgibt? Nur um seine Verwandten davon abzuhalten, über seinen unsteten Lebenswandel zu meckern? Das Ganze kommt ihr absurd vor – schließlich ist April deutlich älter als Mitch –, aber sie lässt sich im Austausch für Hilfe bei ihrer Hausrenovierung darauf ein. Nur fühlt sich die vorgetäuschte Beziehung bald etwas zu echt an. Und als April dann auch noch das erste Mal beim Willow-Creek-Mittelalterfestival mitmacht, bei dem Mitch jedes Jahr als Highlander auftritt, wird alles noch verwirrender. Denn Mitch im Kilt ist ein Anblick, dem selbst die stärkste Frau kaum widerstehen kann
Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir und passt optisch gut zu den vorherigen Bänden der Riehe. Auch ohne die vorherigen Geschichten zu kennen, bin ich gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung folgen. Erzählt wird dabei aus Aprils Perspektive. Einer sehr sympathischen Frau, die ihre Wünsche und Pläne ihrer Tochter zuliebe erstmal zurückgesteckt hat. Da sie sich und vor allem ihre Zukunft nicht in der Kleinstadt sieht, bringt sie sich nicht richtig in die Gemeinschaft ein. Sie bleibt eher auf Abstand und hält sich zurück. Nachdem ihre Tochter den Abschluss gemacht hat, sieht sie ihre Chance mit dem Leben in der Kleinstadt abzuschließen. Ohne genau zu wissen, wo sie überhaupt hinwill, plant sie den Verkauf ihres Hauses. Da bietet es sich an, dass Mitch ihre Unterstützung braucht. Schließlich wäscht eine Hand die andere und er kann sie bei der Hausrenovierung unterstützen. Ich fand es spannend mitzuverfolgen, wie sich die Beziehung zwischen ihnen entwickelt hat. Irgendwie hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass Mitch an ihr interessiert ist. Die beiden geben ein großartiges Team ab. Es war schön zu sehen, wie April ihn unterstützt und ihn bei seinen Verwandten verteidigt hat. Sie hat es geschafft, die Atmosphäre aufzulockern und Mitchs Familie klargemacht, dass mehr in ihm steckt als sie denken.
Dagmar Bittner hat eine sehr angenehme und gut zu verstehende Stimme. Man hat direkt gemerkt, wenn eine Person sympathisch oder unsympathisch rüberkommen sollte. Sie hat es geschafft, den verschiedenen Charakteren Leben einzuhauchen. Es hat Spaß gemacht, ihrer Stimme zu lauschen.
Eine sehr schöne und runde Geschichte.

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