Wild wie der Wind
Wild wie der WindIch habe mich schon auf Alvas Geschichte gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Es ist eine wirklich schöne Geschichte, in der Alva erkennt, dass auch sie selbst wichtig ist. Jo, seine Art und auch wie ...
Ich habe mich schon auf Alvas Geschichte gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Es ist eine wirklich schöne Geschichte, in der Alva erkennt, dass auch sie selbst wichtig ist. Jo, seine Art und auch wie er mit Alva umgeht gefällt mir ausgesprochen gut. Eben, weil er sie wichtig nimmt.
Auch die Autorin hat es so gestaltet, dass das Familienfeeling zwar weiterhin vorhanden ist, was auch den Charme der Reihe mit ausmacht, aber auch sie hat den Fokus eben auf Alva und Jo gelegt.
Es gab schöne Gespräche, zarte Annäherungen und vorsichtige Versuche zu sehen, ob es denn vielleicht doch etwas mehr ist, als eine kurze Sache, da Jo wieder ablegen muss.
Er hat sich eine Auszeit genommen bzw. nehmen müssen und er schwimmt gerade in seinem Leben im Niedrigwasser und muss sich neu orientieren und vor allem in sich gehen.
Auch wenn man das eigentlich nicht macht, gehe ich kurz auf das Ende ein. Es ist kein gewöhnlicher Abschluss, habe aber selten ein passenderes gehabt. Es ist auf ihre Geschichte perfekt abgestimmt.
Ich hoffe, das hat euch etwas neugierig gemacht.
Mir hat die Story insgesamt sehr gut gefallen, aber auch dieser Teil kommt für mich nicht an den ersten heran.
Einen kleinen Liebling habe ich hier in dieser Geschichte auch gefunden. Die kleine Wilma. Die müsst ihr kennenlernen.