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Veröffentlicht am 20.06.2022

Back to the roots - Zurück zu den Wurzeln unserer Eltern und Großeltern

Wodka mit Grasgeschmack
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Eine Zeitreise mit einem außergewöhnlichen Wodka, der sehr viele Nuancen in sich vereint und langsam freigibt
Gleich eines vorweg - alleine nach dem Titel und dem sehr schlichten Cover hätte ich ehrlich ...

Eine Zeitreise mit einem außergewöhnlichen Wodka, der sehr viele Nuancen in sich vereint und langsam freigibt
Gleich eines vorweg - alleine nach dem Titel und dem sehr schlichten Cover hätte ich ehrlich gesagt nie mit einem solchen tiefgründigen Buch gerechnet. Der Klappentext offenbart dann bereits ein klein wenig von der realen Tiefe des Buches. Das Buch ist für mich rundum gelungen.

Der Autor Markus Mittmann legt mit seinem Buch "Wodka mit Grasgeschmack" ein nach meiner Meinung richtig außergewöhnliches Buch vor, das für sich selbst und eine komplette Generation und ihre Nachfahren steht, wie ich persönlich finde.

Dabei geht es dann um eine Zeitreise in die Vergangenheit.

Der Autor braucht dazu nicht, wie bei der Filmreihe "Zurück in die Zukunft", einen DeLorean mit Fluxkompensator, einen etwas verrückten Professor und seinen "Handlanger" namens Marty und auch kein Plutonium aus zweifelhaften Quellen.

Ihm reicht ein gewöhnlicher zitronenfarbener Beetle und eine vierköpfige Familie aus - Vater und Mutter mit ihren beiden bereits erwachsenen Söhnen.

Die Story als solches ist, auch ohne Plutonium, trotzdem hochexplosiv, mitreißend erzählt und gespickt mit sehr vielen emotionalen Elementen, die dann die Tiefgründigkeit des kompletten Buches ausmachen.

Eine kleine Kostprobe gefällig? Dazu liefert wohl das nachfolgende Buchzitat einiges Futter.

"Meine Eltern können nicht traurig oder mutlos sein, glaubte ich als Kind, sie waren die Erwachsenen und damit unverletzlich. Jetzt sitzen sie neben mir und tun mir leid. Ich sehe ihre Schmerzköfferchen, auch die alten, die längst auf dem Dachboden verstaubt sind. Für meinen Bruder und mich ist es eine Fahrt in ein fremdes Land, für meine Eltern aber in ein fremd gewordenes Land. So vieles ist irgendwo in der Zeit verlorengegangen."

Gleichzeitig verrät es ein kleines Detail dieses sehr besonderen Roadtrips Richtung Polen besser gesagt in das alte Schlesien zurück. Die beiden Eltern wurden als Kinder nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus ihrer angestammten Heimat vertrieben.

Was mag das mit einem selbst machen, wenn man urplötzlich seine "heile Welt" urplötzlich verlassen muss und nur so viel mitnehmen kann wie man am eigenen Leib tragen oder auf einem Wagen oder Karren von Hand ziehen kann?

Wird man jemals wieder an einem anderen Ort heimisch werden können?

Was bedeutet für die Vertriebenen der Begriff Heimat und wie reagiert man, wenn man diese wieder besucht?

Bei dieser Zeitreise zurück in die alte Heimat Schlesien nahm ich sehr schnell mit im zitronengelben Beetle Platz, obwohl dieser bereits mit vier Personen vollständig besetzt war. Ich habe mich einfach dazu gequetscht.

Was ich bei dieser Fahrt erlebt habe?

Durch diese Enge war ich sprichwörtlich mittendrin statt nur dabei und sog förmlich die ganzen Nuancen der Fahrt und der Ausflüge dann in mich auf.

Es ist nicht immer ganz leicht gewesen, der Fahrt zu folgen wenn beispielsweise der Fahrer etwas bläht oder so viele Eindrücke auf einen einprasseln, aber man wird mit sehr authentischen und realen Eindrücken belohnt.

Für mich gibt das Buch gerade dieses Stückchen Intimität preis und ist deshalb für mich so ein besonderes Buch. Für mich enthält es passagenweise dann Erzählungen aus eben diesen Zeiten, als Menschen aus ihren angestammten Gebieten vertrieben wurden, die uns dann als Vermächtnis und auch als Mahnung dienen sollten.

Die Geschichten erinnern mich tatsächlich an reifes geerntetes und eingemachtes Obst, das in einem Weckglas konserviert wurde.

Die Geschichten, also das Weckglas muss geöffnet werden, vom vielleicht nicht ganz leicht verdaulichen Inhalt rate ich jedem auch zu kosten und versuchen sich in die damalige Zeit auch hineinzuversetzen, um solche Situationen für unser aller Zukunft (also der kompletten Weltbevölkerung) dann komplett ausschließen zu können.

Das Buch macht mich insgesamt sehr nachdenklich. Aber trotz des Tiefgangs und der sehr vielen geschürten unterschiedlichen Emotionen halte ich es fest in Händen und konnte es zu keinem einzigen Zeitpunkt nicht mehr loslassen.

Wenn man das Buch Wort für Wort liest, versucht zu verstehen was passiert(e) und auch die aktuelle Zeit des Ukrainekrieges mit dazu spiegelt dann läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken. Denn gerade auch in der aktuellen Situation werden wieder wehrlose Zivilisten von ihrer Heimat vertrieben und ihr geschaffenes Lebenswerk in Schutt und Asche gelegt.

WIESO passiert dies gerade wieder? Wir wissen es doch eigentlich alle besser aus der Perspektive unserer grauenhaften Vergangenheit.

Wenn aktuell auch immer wieder über den EINEN Satz diskutiert wird, ob die Ukraine siegen muss oder Russland nicht gewinnen darf, so hat das Buch auch darauf eine passende Antwort in Form des folgenden Zitats.

"Wie kann eigentlich jemand vom Gewinnen eines Krieges sprechen? Gewalt kommt immer zurück, trifft jeden und fragt nicht nach Schuld. Es gibt nur Opfer. Und nicht Deutsche, Polen oder Russen erlebten den Krieg, sondern Menschen mit gleichen Empfindungen. Die Welt von Ängsten, Trauer oder Wut kannte auch damals keine Grenzen. In allem lag die Zerstörung. Nur Leid und Verlust."

Die vielen Details und Eindrücke im Buch, egal welcher Couleur, wollen aufgesogen und verarbeitet werden.

Das Buch hat nominell gerade einmal 256 Seiten, wer dann allerdings anfängt zwischen den Zeilen zu lesen und über das Geschriebene nachzudenken kommt wohl auf noch einige mehr davon.

Bei mir wird der Roman noch sehr lange nachhallen und ich denke es ist auf alle Fälle ein Buch, bei dem es sich lohnt es einige weitere Male zu lesen. Man entdeckt dort dann wahrscheinlich immer wieder neue Aspekte, die man zuvor dann vielleicht einfach überlesen oder auch anders interpretiert hat. Ein Buch nicht für den Mainstream gemacht, obwohl ich ihm eine sehr große Leserschaft wünsche.

Durch die vielen Retrospektiven, vermittelt es sehr eindrücklich die damaligen Geschehnisse, entführt ins "Hier und Jetzt" und gibt auch einen Ausblick bzw. besser gesagt einen Auftrag an uns alle (dazu auch das passende Buchzitat).

"Von allem, was verschwunden ist, abwesend und vergangen, bleibt irgendetwas übrig."

Wir sind alle an den ewigen Kreislauf des Lebens gebunden und dies sollten wir uns wohl alle immer wieder vor Augen halten. Wir tragen in uns die Erfahrungen unserer Ahnen und sollten diesen dann den nötigen Respekt zollen und nicht vorschnell urteilen.

Für mich war und ist das Buch dann wirklich ganz großes Kino!

Solch ein Buch wünschte ich mir für den Unterricht in Schulen. Das ist dann nämlich gelebte Geschichte und daraus lernt man dann denke ich sehr viel mehr als die bloße Auswendiglernerei von bloßen Zahlen, Daten und Fakten.

So jetzt bin ich aber auch endgültig raus und brauche erstmal einen Schnaps - vielleicht auch einen Wodka mit Grasgeschmack. Na zdrowie!

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Veröffentlicht am 14.06.2022

Ein antarktisches Abenteuer mit dem "Überflieger" Philip, dem kleinen Pinguin

Kleiner Pinguin ganz groß
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Das Buch "Kleiner Pinguin ganz groß" von Luisa Hartmann entführt interessierte Kinder ab 8 Jahren in ein antarktisches tierisches Abenteuer.

Der kleine, eingangs des Buches, eher schüchtern wirkende Adeliepinguin ...

Das Buch "Kleiner Pinguin ganz groß" von Luisa Hartmann entführt interessierte Kinder ab 8 Jahren in ein antarktisches tierisches Abenteuer.

Der kleine, eingangs des Buches, eher schüchtern wirkende Adeliepinguin Philip ist dabei Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Zur Storyline selbst möchte ich nicht zuviel verraten und verweise einfach auf den aussagekräftigen Klappentext.

Die recht kurzen Kapitel wie auch die Schriftgröße fördern den Lesefluss.

Die eingebundenen schwarzweißen Illustrationen von Dagmar Geisler nehmen den Fließtext gut auf und vertiefen die Geschichte nochmals bildlich.

Hier und da wird durch einen kleinen Pinguin am Rande auf den Sachteil am Ende des Buches verwiesen. Dieser hält dann nochmals einige Fakten und Wissenswertes rund um die Antarktis und deren Bewohner bereit.

Summa summarum ein richtig tolles Edutainmentbuch, das viel Unterhaltungswert bietet und darüber hinaus noch die richtigen Werte und Wissen rund um Natur- und Umweltschutz vermittelt.

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Veröffentlicht am 13.06.2022

Das fabelhafte Buchdebüt von Sophie Alvarsson zur Wahtari-Saga - Kenos unglaubliche Abenteuerreise beginnt

Die Wahtari-Saga
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Gleich eines vorweg, der Autorin Sophie Alvarsson gelingt mit ihrem Buchdebüt "Die Wahtari-Saga: Der Geschmack von Luft" nach meiner persönlichen Meinung ein Einstand nach Maß.

Wieso ich es jetzt erst ...

Gleich eines vorweg, der Autorin Sophie Alvarsson gelingt mit ihrem Buchdebüt "Die Wahtari-Saga: Der Geschmack von Luft" nach meiner persönlichen Meinung ein Einstand nach Maß.

Wieso ich es jetzt erst entdeckt habe, weiß wohl nur der große und mächtige Wahtari selbst, denn das Buch erschien bereits im Juli 2020. Das tut diesem ganz besonderen Schätzchen allerdings überhaupt keinen Abbruch. Vielleicht, wie bei gutem Wein, braucht auch das ein oder andere Druckwerk eine gewisse Reifezeit.

Der erste Teil der insgesamt vier Bände umfassenden Wahtari-Saga kommt auf den ersten Blick vielleicht wenig spektakulär vom Cover daher aber der Inhalt weiß dann richtig zu überzeugen.

Wie gesagt der Titel wie auch das Coverbild hätten mich wohl nicht hellhörig werden lassen. Für mich war es dann bereits der Teasertext, der den Ausschlag gab, damit mein Leseinteresse geweckt wurde. Manchmal findet man die "Leseliebe" ja auf den zweiten Blick.

Hauptfigur der Fantasystory ist der 15 Jahre alte Familienlose Keno, der bei den Zieheltern Martha und Johan Rohtorf in eher einfachen Verhältnissen aufwächst. Die Arbeit, wie auch seine beiden Ziehbrüder Fynn und Aaron halten ihn auf Trab. Außerdem vermag er mit seinen fünf Sinnen viel mehr zu vernehmen als "Otto-Normalverbraucher". Als urplötzlich Soldaten das nahe Dorf wie auch den Rohtorf-Hof angreifen und in Schutt und Asche legen beginnt die spannende und aufregende Abenteuerreise von Keno und seinen Gefährten.

Mehr möchte ich zur eigentlich Storyline gar nicht mehr spoilern. Es lohnt auf jeden Fall in die Wahtari-Saga einzusteigen, abzutauchen und sich bestens unterhalten zu lassen.

Ich wurde sehr schnell mit den unterschiedlichen Charakteren warm und konnte mich in ihr Gefühlsleben und ihre Handlungen einfühlen. Die Szenerien und Schauplätze tun dann ihr Übriges. Die überwiegend kurzweiligen Kapitel lassen sich durchweg flüssig lesen. Beim Lesen selbst lief bei mir dann sehr schnell parallel das Kopfkino dazu an. Und so tauchte ich persönlich dann sehr schnell in die neue Fantasywelt mit den vier Königreichen von Sophie Alvarsson tief ein und auch ab. Manchmal verschlug es mir die Sprache und japste auch ab und nach etwas Luft.

Die Storyline ist gut gewählt und die unterschiedlichen Charakteren werden sehr ausführlich dargestellt. Die erste Hälfte des Buches ist für mich so eine Art Prequel gewesen, obwohl dort recht schnell die eigentliche Story bereits beginnt. Ich fragte mich dann hin und wieder, was es wohl mit dem berühmt berüchtigten Wahtari auf sich hat und wurde letzten Endes nicht enttäuscht. Die Leseausdauer hat sich regelrecht gelohnt, denn das letzte Drittel des Buches ist dann für mich der stärkste und auch spannendste Teil, der mich von der Spannung her am meisten fesselte (ganz ohne Strick oder Kabelbindern aus dem Baumarkt).

Die 416 Buchseiten sind leider viel zu schnell ausgelesen und am Schluss wartet auch noch ein recht fieser Cliffhanger, der das Warten auf den zweiten Band nicht verträglicher macht. Zu gerne würde ich bereits jetzt wissen, wie es mit Keno und seinen Gefährten weiter geht.

Summa summarum ein Fantasy-Buchdebüt, wie ich es mir persönlich wünschen würde.

Schließen möchte ich meine Rezension mit einem eindrücklichen Zitat aus dem vorliegenden Buch:

"Und Keno, wenn du an Vergangenem zweifelst, suche die Wahrheit im Augenblick. Vergiss das nie. Niemals."

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Veröffentlicht am 05.06.2022

Ein interessanter Streifzug durch Wald und Flur mit Rehbock Paule und Siebenschläfer Pepe

Jetzt verstehe ich die Bäume
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Manch Zeitgenosse erkennt den Wald vor lauter Bäumen nicht ...

... dies sollte sich dann mit dem Buch "Jetzt verstehe ich die Bäume" des Autors Roland Bock grundlegend ändern.

Das vorliegende Edutainmentbuch ...

Manch Zeitgenosse erkennt den Wald vor lauter Bäumen nicht ...

... dies sollte sich dann mit dem Buch "Jetzt verstehe ich die Bäume" des Autors Roland Bock grundlegend ändern.

Das vorliegende Edutainmentbuch bringt auf sehr gute Art und Weise unserem Nachwuchs die Natur um uns herum wieder ein gutes Stück weit näher, indem es auf die bei uns heimischen Laub- und Nadelnbäume eingeht.

Wie kann ich bestimmen vor welchem Baum ich aktuell stehe oder unter dem sich gerade Rast mache?

Welcher Zeitgenosse kann von sich schon noch behaupten einzelne Bäume dann sicher zu erkennen und zu bestimmen. Ok die Birke und die Kastanie vielleicht mal davon ausgenommen. Bei der Bestimmung der einzelnen Art helfen die tollen Illustrationen von Johannes Reiner sowie das Bildmaterial von Fred Britzger.

In diesem insgesamt sehr stimmigen Naturkundebuch begleiten wird den Rehbock Paule und Siebenschläfer Pepe bei einem Streifzug durch die Natur und lernen sehr viel Wissenswertes über unsere natürlichen Nachbarn, die Bäume.

Texte und Bilder/Illustrationen stehen in einem ausgewogenen Verhältnis gegenüber, so dass man das Buch gerne zur Hand nimmt. Insgesamt lässt es sich sehr kurzweilig lesen und man kommt schnell mit den Kindern ins Gespräch.

Das Buch animiert förmlich in die Natur zu gehen und sich den Wald bzw. einzelne Bäume dann näher zu betrachten. Mit dem Buch geht dann die Bestimmung fast wie von selbst von der Hand.

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Veröffentlicht am 01.06.2022

Ein- und abtauchen in die fremde Unterwasserwelt mit Schnappgoblin Imx und seinen Freunden

Das Verschwinden der Schattenkoralle
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Die Autorin Claudia Aichholzer entführt uns in ihrem Buch "Das Verschwinden der Schattenkoralle" in eine fremde Unterwasserwelt.

Der Schnappgoblin Imx und seine Freunde sind auf der Suche nach dem urplötzlich ...

Die Autorin Claudia Aichholzer entführt uns in ihrem Buch "Das Verschwinden der Schattenkoralle" in eine fremde Unterwasserwelt.

Der Schnappgoblin Imx und seine Freunde sind auf der Suche nach dem urplötzlich verschwundenen Schiff namens Schattenkoralle sowie dessen persönlichem Glücksbringer.

Das Buch aus dem Fairyland Verlag für Kinder ab 6 Jahren weiß bereits durch das tolle bunte Cover mit Prägung zu überzeugen. Der Schnappgoblin Imx begrüßt darauf dann bereits die interessierten Kinder.

Der eigentliche Inhalt tut dann sein Übriges.

Als Newbies in der Buchreihe der Fabelflug-Chroniken wurden wir schnell mit den unterschiedlichen liebevoll gezeichneten Charakteren sowie der Storyline warm. "Das Verschwinden der Schattenkoralle" ist übrigens bereits der dritte Band dieser Buchreihe.

Die Texte sind durchweg kurzweilig zu lesen und von der Länge her perfekt gewählt. Die angenehm große Schriftgröße passt auch perfekt zur Zielgruppe der Vorschulkinder. Die Kapitel selbst sind eher von kürzerer Natur und fördern dadurch den Lesefluss.

Ergänzend zu den beschreibenden Texten nehmen die regelmäßig eingebundenen Illustrationen von Martin Klammer die Lesenden dann nochmals mehr mit und vertiefen die gelesene Story gut.

Wer sich nun fragt, was einen Schnappgoblin insbesondere auszeichnet, dem empfehle ich das vorliegende Buch zu lesen.

Summa summarum ein tolles wie auch spannendes maritimes Abenteuer für interessierte Kinder, die Fantasygeschichten mögen und sich fernab der realen Welt bewegen möchten.

PS: Einen Blick wert ist auf alle Fälle auch die Webseite des publizierenden Fairyland Verlags. Dort sind zahlreiche weitere Materialien zu finden, wie beispielsweise Ausmalbilder oder Stundenpläne zum vorliegenden Buch und zu anderen Verlagstiteln.

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