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Veröffentlicht am 06.09.2022

Mir war leider zu viel zu unlogisch

Kiss & Crime - Zeugenkussprogramm
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Emmy hat es schon schwer genug, sie steht kurz vor dem Abi und ihre Mutter hat mal wieder irgendeinen Typen angeschleppt, den sie für ihre ganz ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Emmy hat es schon schwer genug, sie steht kurz vor dem Abi und ihre Mutter hat mal wieder irgendeinen Typen angeschleppt, den sie für ihre ganz große Liebe hält. Wenigstens findet ihre liebesromanschreibende Omi Jonas genauso doof wie Emmy. Leider stellt sich dann aber heraus, dass Jonas nicht einfach bloß ein schmieriger Idiot, sondern darüber hinaus auch noch kriminell ist. Geschäftspartner / Feinde / gruselige Typen greifen Emmys Familie an und schießen sogar auf ihre Mutter! Bald ist klar, dass die Kerle vor nichts zurückscheuen und Emmy landet mit ihrer Familie im Zeugenschutzprogramm – mitten in der Pampa.


Mir war Emmy immer wieder zu "jung". Klar steht sie unter Schock als einiges passiert, aber manche ihrer Gedanken sind schon etwas arg naiv – wenn nicht sogar komplett weltfremd.

Ich kann gut verstehen, wie hart das alles für Emmy ist, wobei ich manches auch nicht nachvollziehen kann. Zum Beispiel, warum Emmy nicht ihr Abi machen kann – das LKA macht doch so schon einiges möglich, da könnten die ihr auch in einem überwachten Verhörraum die Abi-Klausuren ermöglichen. Aber nein, stattdessen muss sie das ganze Schuljahr wiederholen, was ich ziemlich krass fand. Klar, selbst mit Abi hätte sie dieses Jahr nicht studieren können, aber es hätte ja als Wartejahr für den NC zählen können, dann wäre es nicht komplett verloren gewesen. So wirkte das auf mich etwas zu einseitig negativ auf Emmi gemünzt.

Mir ging in diesem Buch vieles zu schnell. Vieles entwickelt sich zu rasant, ohne wirklich die Schritte auf dem Weg dahin zu gehen, die ich erwartet hätte. Zudem war einiges zu offensichtlich und direkt zu erraten, was ich echt schade fand, weil dadurch Emmi nur noch naiver und kurzsichtiger rüberkam.

Für mich war zu viel in diesem Buch unlogisch. Das fing schon damit an, dass Emmy und ihre Oma nach dem Überfall nicht unter Polizeischutz gestellt worden sind. Es hätte wenigstens jemand das Haus beobachten müssen – Logik und so. Dann das Zeugenschutzprogramm – dabei geht es ja darum an einem fremden Ort neu anzufangen, warum sollte man dafür den Ort auswählen, an dem Emmys Oma aufgewachsen ist? Sowas lässt sich doch herausfinden! Vor allem weil ja noch einige Leute dort Leben, die sie von damals kennen. Das fand ich komplett unverständlich.

Die Liebesgeschichte ging mir zu schnell und ich konnte sie leider nicht fühlen. Das war eher ein Quell für Teenie-Drama als für tiefe Gefühle.

Ich hatte meine Probleme mit Emmy, was ich aber schade fand war, wie alles ungerecht zu ihren Lasten lief. Zum einen ihre Mutter, die ständig Versager anschleppte, aber nie auf ihre Tochter hören wollte, bzw. deren Meinung über die Männer stets ignorierte. Das wäre nachvollziehbar, wenn Emmy per se dagegen wäre, dass ihre Mutter Dates hat, aber das ist sie nicht. Es wird nur so hingebogen, dass Emmy unreif wirkt, wenn sie etwas dagegen sagt. Ihre Oma und ihre Mutter bekommen ihre Träume verwirklicht durch den Zeugenschutz, bloß Emmy geht leer aus, im Gegenteil, sie bekommt sogar noch ständig eins reingewürgt. Verständlich, dass sie da nicht gerade allzu happy über die Herren vom LKA ist. Aber immer wird es so hingestellt, als sei Emmy das einzige Sicherheitsrisiko für ihre Familie, was einfach nicht stimmt. Obwohl sie einige dumme Entscheidungen trifft.


Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich fand zu viel unlogisch, konnte praktisch alles direkt erraten und hatte meine Probleme mit den Charakteren. Am sympathischsten war mir Emmys Omi – die war wirklich ein Knaller!
Einiges ging mir zu schnell – ich konnte zum Beispiel die Liebesgeschichte nicht fühlen – und insgesamt war mir die Geschichte zu konstruiert mit zu vielen Löchern.

Mir war die Protagonistin zudem viel zu "jung" im Kopf – auf mich wirkte sie eher wie 13 als wie 17.

Von mir bekommt das Buch 2 Sterne, weil ein paar spannende Szenen dabei waren, aber insgesamt, war mir zu viel zu unlogisch.

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Veröffentlicht am 27.08.2022

Ich blieb leider die ganze Zeit auf Distanz

All Lovers Lost
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Sina ist angehende Ärztin und liebt ihren Beruf. Obwohl es im Moment nicht besonders gut läuft, aber das wird schon – es muss. In einem Club lernt sie Lazar kennen, der ihr immer wieder über den Weg läuft ...

Sina ist angehende Ärztin und liebt ihren Beruf. Obwohl es im Moment nicht besonders gut läuft, aber das wird schon – es muss. In einem Club lernt sie Lazar kennen, der ihr immer wieder über den Weg läuft und für den sie bald Gefühle entwickelt. Sina ahnt nicht, warum er sich immer wieder seltsam verhält: Lazar ist ein Vampir. Und weil eine andere Vampirin in Hamburg ihr blutiges Unwesen treibt, sind die Jäger in der Stadt und bald gerät sie, obwohl sterblich, in große Gefahr.


Ich fand die Idee an sich nicht schlecht – ich mag Vampirbücher sehr und lese sie immer wieder mit Begeisterung. Allerdings hatte ich mit diesem Buch meine Probleme.

Ich konnte leider keine Verbindung zu den Charakteren eingehen. Ich blieb die ganze Zeit auf Distanz. Egal aus wessen Sicht erzählt wurde, ich konnte nicht mitfühlen. Es wird stellenweise sehr dramatisch im Buch, doch, da der Schreibstil ständig diese Distanz aufrechterhielt, konnte ich das nicht fühlen. Mich ließ das Buch leider ziemlich kalt.

Ich fand die Handlung nicht langweilig. Im Prinzip ist sie gut durchdacht und spannend und interessant, aber wenn man nicht mitfiebern kann, fehlt einfach etwas.


Fazit: Insgesamt fand ich die Handlung zwar recht vorhersehbar, aber trotzdem auch interessant. Sie ist gut durchdacht und spannend. Aber vieles ging mir zu schnell. Gerade bei der Liebesgeschichte ging mir vieles zu plötzlich, ohne sich für mich langsam entwickelt zu haben.
Der Schreibstil hielt mich leider auf Distanz. Ich kam nicht an die Charaktere heran und konnte nicht mit ihnen mitfühlen.

Was ich zudem mega schade fand, war, dass ich den Klappentext als zu spoilernd empfand. Es wird in meinen Augen zu viel verraten.

Leider konnte mich das Buch nicht packen, mitreißen oder begeistern. Ich blieb die ganze Zeit ein unbeteiligter Zuschauer und konnte nicht mitfühlen. Von mir bekommt es ganz knappe 2 Sterne, weil ich die Idee an sich gut fand.

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Veröffentlicht am 10.08.2022

Leider hat mich das Buch extrem wütend gemacht

Mit dir hatte ich nicht gerechnet
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Der ehemalige Kinderstar Fiona St. James ist heute vor allem wegen ihrer Ausraster in ihrer Jugendzeit bekannt und natürlich noch immer für ihre Hauptrolle in der beliebten Serie "Birds of California". ...

Der ehemalige Kinderstar Fiona St. James ist heute vor allem wegen ihrer Ausraster in ihrer Jugendzeit bekannt und natürlich noch immer für ihre Hauptrolle in der beliebten Serie "Birds of California". Heute sieht ihr Leben allerdings ganz anders aus. Sie ist zufrieden – nicht glücklich, aber es ist schon okay. Und ausgerechnet jetzt platzt Sam in ihr Leben, der damals ihren großen Bruder spielte und in den sie heimlich verknallt war. Es ist eine Wiederauflage der Serie geplant, aber die steht und fällt mit Fiona. Und die hat keine Lust. Nie im Leben würde sie jemals in Betracht ziehen, wieder in der Serie mitzuspielen. Doch Sams Existenz hängt davon ab, also setzt er alles daran, sie zu überzeugen.


Ich muss vorneweg schicken, dass das Buch von Ich-Erzählern profitiert hätte. So bleibt leider eine gewisse Distanz erhalten, die für mich leider das ganze Buch über Bestand hatte.

Fiona hat viel durchgemacht, aber sie hat ihr Leben wieder im Griff. Es ist nicht perfekt, dazu müsste ihr Vater erst das seine in den Griff bekommen, aber es ist okay, sie kommt klar und vor allem, ist sie endlich aus den Schlagzeilen verschwunden.
Man kann sehr schnell erraten, was hinter Fionas damaligem Verhalten steckt, was mich nicht gestört hat.

Was ich dagegen echt schlimm – ja, wirklich schrecklich – fand, war, dass Fionas Meinung für niemanden in diesem Buch zu zählen scheint.

Sam ist bankrott. Seine Serie wurde gerade abgesetzt und sein Agent hält nichts von dem, was er ihm einst versprach. Doch die Rettung scheint zum Greifen nah: eine Wiederauflage von "Birds of California". Allerdings muss jemand Fiona dazu bringen, mitzumachen und wer wäre da besser geeignet als Sam? Er kam doch schon immer gut bei Frauen an.

Sam ist es egal, dass Fiona nicht mitmachen möchte – sie wird ihre Meinung schon ändern, SO schlimm war es damals doch wirklich nicht! Auch sein Agent ist der Meinung, sie stelle sich bloß an. Jeder ist dieser Meinung. Jeder Mann jedenfalls.


Fazit: Das Hauptproblem an dem Buch war für mich, dass zwar ein sehr, sehr wichtiges Thema behandelt wird – allerdings erst Last Minute. Es ist zwar schon sehr früh klar, worum es geht, aber in Worte gefasst, wird es ganz zum Schluss und dann noch nicht einmal zu einem Ende gebracht. Man hängt damit total in der Luft. Um dahin zu kommen, muss man durch ein tiefes Tal. Mir war Sam leider unsympathisch. Ich kann verstehen, dass es um seine Existenz geht, aber wie er sich Fiona gegenüber verhält, geht echt gar nicht. Er lügt sich das dann auch immer schön, bis es eigentlich eher ihre Schuld ist als seine.

Das Buch hat mich leider extrem aufgeregt. Es hätte echt mega sein können, immerhin wird ein extrem wichtiges Thema behandelt, aber leider kommt das für mich viel zu kurz und der Handlungsstrang wird auch nicht zu Ende geführt. Zudem war mir Sam leider unsympathisch, aber gibt es von mir nur ganz knappe 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 25.07.2022

Ich hatte leider meine Probleme mit dem Buch

Revengeful Tears
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Triggerwarnung: Gewalt, Thematisierung von sexueller Gewalt, Missbrauch von Kindern, Folter.

Bi will Rache. Rache an dem Mann, der ihren Sohn gequält und ermordet hat. Um das zu ermöglichen, macht sie ...

Triggerwarnung: Gewalt, Thematisierung von sexueller Gewalt, Missbrauch von Kindern, Folter.

Bi will Rache. Rache an dem Mann, der ihren Sohn gequält und ermordet hat. Um das zu ermöglichen, macht sie sich auf die Suche nach Cash – er ist ein Auftragskiller, der aber nur den Abschaum der Gesellschaft tötet. Er zeigt auch Interesse, aber Bi hat einen besonderen Wunsch: sie will dabei sein, sie will helfen. Cash arbeitet immer allein. Kann das gut gehen?


Ich muss vornewegschicken, dass ich meine Probleme mit den Protagonisten hatte. Ich wurde mit beiden nicht warm und hatte daher auch Probleme mit dem Buch selbst.

Bi ist ein sehr widersprüchlicher Charakter. Einerseits will sie Rache für den Mord ihres Sohnes und das alles macht ihr auch eindeutig zu schaffen. Andererseits hat sie ihn aber schon als Baby verlassen und keinen Kontakt gesucht oder ihn nur im Auge behalten. Sie ist auch kein Unschuldslamm, sondern eine Betrügerin, die einen reichen Mann nach dem anderen heiratet und ausnimmt.

Cash sorgt auf seine Art für ein kleines bisschen Gerechtigkeit, sieht sich selbst aber nicht als Held oder irgendetwas in der Art. Ich hatte massive Probleme mit seiner Art. Er behandelt Bi oft extrem mies, neigt zu Gewalt und verhält sich immer wieder auf eine Art, dass ich ihn gern in einem Sumpf versenkt hätte.
Natürlich kann er auch anders, aber leider nie wirklich lang. Immer wenn ich gedacht habe: „Oh, er ist ja doch irgendwie nett“ dauerte es nicht lange und er brachte wieder eine Aktion, die mich aufgeregt hat.

Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich mit beiden Protagonisten nicht klarkam, aber ich empfand einige ihrer Handlungen als nicht wirklich nachvollziehbar. Mir ging es immer wieder zu schnell, gerade bei Bis Emotionen, da kam ich nicht mit. Anderseits gab es aber auch in der Handlung selbst für mich ein paar Lücken.


Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Beide Protagonisten waren mir nicht wirklich sympathisch und ich hatte oft Probleme, ihre Handlungen und Gefühle nachzuvollziehen. Vielleicht lag es an mir, aber bei mir gab es einige „Hä?“-Momente.
Auch die Handlung selbst wies für mein Empfinden ein paar Lücken auf. Außerdem finden sich mehrere größere Grammatik-Fehler im Buch. Ich hoffe, die werden demnächst beseitigt.

Da ich leider so große Probleme mit den Protagonisten hatte, sind für mich nicht mehr als 2 Sterne drin.

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Veröffentlicht am 19.06.2022

Leider war mir das zu kindisch und zu viel Drama

Still missing you
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Hazel kehrt nach in ihre Heimatstadt zurück, nachdem sie sie mit 18 Jahren verlassen hatte, um ihr Glück in New York zu finden. Jetzt ist ihre Pflegegroßmutter verstorben und Hazel will ihr die letzte ...

Hazel kehrt nach in ihre Heimatstadt zurück, nachdem sie sie mit 18 Jahren verlassen hatte, um ihr Glück in New York zu finden. Jetzt ist ihre Pflegegroßmutter verstorben und Hazel will ihr die letzte Ehre erweisen und vielleicht das Verhältnis zu ihren Pflegegeschwistern kitten, die sie mit Verachtung strafen.

Betty hat ihren Pflegeenkeln ein Hotel hinterlassen, eine Bruchbude, aber, wenn sie sie renovieren, extrem wertvoll. Doch um das Erbe zu erhalten, müssen sie sich alle bei der Renovierung einbringen und Hazel darf nicht einfach wieder nach New York verschwinden.

Das Problem? Derek, ihr älterer Pflegebruder, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Wie soll das alles gut gehen?





Ich fand die Grundidee wirklich interessant, deswegen habe ich mir auch das Buch gekauft. Allerdings hat es sich anders entwickelt, als erwartet.



Hazel tat mir leid. Die Rollen wurden ziemlich schnell verteilt: Sie ist die böse, die abgehauen ist und wieder abhauen wird, also nicht vertrauenswürdig ist. Warum sie damals gegangen ist, dass ihre Pflegemutter sie psychisch missbraucht hat, ist unerheblich. Sie ist ja eh immer viel zu dramatisch und emotional und hat sich nicht unter Kontrolle.

Niemanden interessiert es, wie es ihr geht, wie es in New York läuft, dass sich ihre Träume in nichts aufgelöst haben und dass sie sich um Betty gekümmert hat, wird zur Kenntnis genommen, aber trotzdem bleiben die anderen, bis auf Ryan bei ihrer Meinung.

Anstatt also Verständnis oder wenigstens etwas gutem Willen, schlägt Hazel vor allem Ablehnung, später auch Eifersucht und Hass entgegen.



Derek ging mir schon recht bald auf die Nerven. Ja, er hatte seine Gründe, aber er hätte ja auch etwas sagen können. Hazel war zwar erst 18 aber auch nicht komplett bescheuert. So wie er jetzt auch etwas sagen könnte, es aber nie, nie, nie tut.



Wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, ist Hazel praktisch immer außen vor. Nur ihre alte Schulfreundin Olivia, der Bauleiter Sam, und die alten Freundinnen ihrer Oma sind auf ihrer Seite.



Dass das auf eine Wendung zusteuert, die sich gewaschen hat, ist selbstredend. Allerdings war mir das zu vorhersehbar und zu Klischee. Die zweite Wendung war da schon deutlich besser.





Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich konnte zwar eine emotionale Verbindung zu Hazel herstellen, aber immer konnte ich sie trotzdem nicht verstehen. Ihre Pflegegeschwister hätte ich zum Mond schießen können und vor allem gegen Ende ging mir alles viel, viel, viel zu schnell. Das läuft alles extrem abrupt. Ich hätte mir gewünscht, dass da mal mehr Taten statt Worte sprechen und mehr Zeit.

Insgesamt waren mir die meisten Charaktere zu Teenie. Mir war es zu viel Drama und zu viele Kindergarten-Aktionen. Jeder hat ein Recht auf seine Gefühle, bloß Hazel nie.



Von mir bekommt das Buch 2 Sterne.

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