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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.12.2022

Ein Blick hinter die kaiserlichen Kulissen

Sisi. Die Sterne der Kaiserin
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Die Gestaltung des Covers gefällt mir gut. Es passt, so wie auch der Titel, sehr gut zum Inhalt.

Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und man kann sehr ...

Die Gestaltung des Covers gefällt mir gut. Es passt, so wie auch der Titel, sehr gut zum Inhalt.

Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und man kann sehr gut mit den Protagonisten fühlen. Sehr gelungen finde ich die Ich-Perspektive der Friseurin Fanny; damit wird das Buch zu etwas ganz besonderem.

Die Protagonisten und vorallem Fanny hat mir sehr gut gefallen. Ich mag sowohl ihre Einstellung, als auch ihre Art und habe so gerne gemeinsam mit ihr hinter die kaiserlichen Kulissen geschaut.
Auch die Person der Kaiserin selbst finde ich sehr gut dargestellt. Auch wenn man sie in diesem Buch besser kennen lernt, geht ihr etwas geheimnisvolles Wesen nicht verloren.
Auch die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es war interessant die kleinen und großen Dramen bei Hofe zu erleben, aber auch Fannys Privatleben ist nicht langweilig.
Mit ihrer Art und ihrer fortschrittlichen Denkweise hat sie es nicht immer leicht.

Insgesamt ist "Sisi. Die Sterne der Kaiserin" eine tolle Kombination aus Historie und Fiktion, die mir sehr viel Lesevergnügen bereitet hat. Ich kann das Buch sowohl an Fans von Sisi, Fans von historischen Romanan, als auch an die, die das genre mal ausprobiren wollen, empfehlen!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2022

Sehr gelungender Auftakt

Weil ich dich nicht vergessen kann
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Im Auftakt dieser Reihe über die Arrowood-Brüder ist Connor, der jüngste die Hauptperson. Durch eine Verletzung wird er aus dem Militärischen Dienst suspendiert und muss sich auch noch um das seltsame ...

Im Auftakt dieser Reihe über die Arrowood-Brüder ist Connor, der jüngste die Hauptperson. Durch eine Verletzung wird er aus dem Militärischen Dienst suspendiert und muss sich auch noch um das seltsame Vermächtnis seines verhassten Vaters kümmern. Dazu reist er wieder in seine Heimat, wo er seine erste große Liebe, die er nie vergessen konnte trifft. Diese ist inzwischen allerdings verheiratet und hat sogar eine Tochter.
Bald muss er dir beiden aber vor dem gewalttätigen Mann/Vater retten und ein auf und ab der Emotionen beginnt.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und man kann sich durch den Perspektivenwechsel unheimlich gut in die Protagonisten hineinversetzen.
Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen. Connor, Ellie und Hadley sind herzallerliebst. Alle haben ihr Päckchen zu tragen, aber harmonieren so gut miteinander.
Ich finde es sehr gut, wie das Thema der häuslichen Gewalt hier untergebracht wird. Es ist sehr erschreckend, aber auch unheimlich wichtig mit so etwas offen unzugehen und Opfern solcher Verbrechen Aufmerksamkeit zu geben.
Die Handlung war schön. Mit vielen großen Gefühlen,vom lachrn bis zum Tränen verdrüvken war alles dabei. Das nötige Drama ist zwar da, aber nicht so übertrieben, was mir sehr gefallen hat.
Das Ende könnte für manch einen etwas to much sein, ich fand es aber sehr passend zu der ganzen Beziehung zwischen Connor und Ellie, die meiner Meinung nach grundsätzlich etwas extrem ist.

Klare Empfehlung und ich freue mich sooo auf Teil 2!

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  • Gefühl
Veröffentlicht am 26.07.2022

Außergewöhnlich und Herzallerliebst

Das Glück auf der letzten Seite
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Schon allein mit diesem Cover hat das Buch mich auf seine Seite gezogen. Und auch wenn ich dem Inhalt und vorallem dem Stil gegenüber etwas misstrausich war, hat es mich vollkommen überzeugt.

Das Buch ...

Schon allein mit diesem Cover hat das Buch mich auf seine Seite gezogen. Und auch wenn ich dem Inhalt und vorallem dem Stil gegenüber etwas misstrausich war, hat es mich vollkommen überzeugt.

Das Buch ist kein ganz typischer Roman. Er besteht quasi nur aus Briefen, die zwischen verschiedenen Personen hin und her geschrieben werden. Im Laufe des Buches und somit auch auf der Laufbahn des rätselhaften Manuskripts, werde immer mehr Personen dazustoßen, die alle in irgend einer Weise damit zu tun hatten.
Trotz dass es "nur" Briefe waren, ist bei mir auf der Gefühls- und auf der Inhaltlichen Ebene alles vollständig gewesen.
Die Protagonisten sind herallerliebst und es hat unglaublich viel Spaß gemacht sich mit Alle-Liese, Sylvestre, Maggy und Co. auf die Spuren des Manuskripts zu begeben.
Ein bisschen wie ein Urlaub in Frankreich, oder sogar noch mehr. Ein Blick hinter die Kulissen, bei dem es oft etwas zu schmunzeln gab.
Trotz zum Teil ernster und trauriger Themen ist es kein schwemütiges Buch. Im Gegenteil: ich fand es sehr erfrischend; es tat gut, regt aber auch zu nachdenken an.
Dieses Buch hat mich definitiv positiv überrascht und ist eine klare Empfehlung!

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Veröffentlicht am 04.07.2022

Einfach süß!

Fünfzehn Tage sind für immer
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Der 17 jährige übergewichtige Felipe fühlt sich unter Menschen gar nicht wohl, da er immer wegen seines Gewichts diskriminiert und in der Schule sogar gemobbt wird. Ein Glück, das jetzt die Ferien starten ...

Der 17 jährige übergewichtige Felipe fühlt sich unter Menschen gar nicht wohl, da er immer wegen seines Gewichts diskriminiert und in der Schule sogar gemobbt wird. Ein Glück, das jetzt die Ferien starten und er 21 Tag Ruhe hat.
Doch kurzfristig zieht der Nachbar Caio, auf den Felipe schon länger ein Auge geworfen hat, für 15 Tage bei ihnen ein, da seine Eltern verreisen. Felipe ist alles andere als begeistert, wie soll er mit all seinen Unsicherheiten so lange mit seinem Schwarm in der Wohnung aushalten? Peinlichkeiten vorprogrammiert.

Der Schreibstil ist richtig toll, locker zu lesen und trotz heikler Themen auch mal zum schmunzeln anregend. Felipe ist ein toller Protagonist, den ich diekt ins Herz geschlossen habe. Auch seine Mutter und Caio sind tolle Charaktere, mit denen man als Leser unheimlich gern zu tun hat.
Es werden sehr wichtige Themen, wie Bodypositivity, Homosexualität, Mobbing und Unsicherheit sehr gut in eine unheimlich süße Geschichte eingefügt.
Ich hatte sehr viel Spaß am Lesen und kann das Buch jedem ans Herz legen!

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Macht Freude!

Tiefes, dunkles Blau
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Im ersten Krimi der Autorin begleiten wir Seepolizistin Rosa Zebrano bei den Ermittlungen eines Mordes an einer Person, zu der sogar auch sie persönlichen Kontakt hatte.
Das Cover finde ich toll. Ich ...

Im ersten Krimi der Autorin begleiten wir Seepolizistin Rosa Zebrano bei den Ermittlungen eines Mordes an einer Person, zu der sogar auch sie persönlichen Kontakt hatte.
Das Cover finde ich toll. Ich mag die Aufmachung vom Diogenes Verlag aber eigentlich immer sehr gerne. Hier ist das Bild auch sehr passend gewählt!
Der Schreibstil ist sehr leicht und lebendig. Mir hat er sehr gut gefallen. Gerade die Beschreibungen von Zürich sind mir besonders positiv aufgefallen, aber auch bei den komplizierteren Themen (z.B. Gentechnik) verliert man als Laie nicht den Überblick.
Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Gerade Protagonistin Rosa mochte ich unglaublich gerne und ich finde es toll, dass wir auch an ihrem Privatleben teilhaben dürfen.
Auch ihr Ermittlungspartner Martin ist sehr authentisch, auch wenn wir über ihn lange nicht so viel erfahren, wie über Rosa.
Auch das Thema der Genforschung, das hier ausführlich aufgegriffen wird, finde ich super interessant. Trotz dieses wissenschaftlichen Themas hat man nicht das Gefühl in einem Lexikon gelandet zu sein.
Grundsätzlich ist dies kein typischer Krimi würde ich sagen. Etwas seichter, aber trotzdem mit Spannung und außerdem sehr modern.
Mir hat er sehr gut gefallen und ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ich Freue mich schon auf den nächsten Fall für Rosa Zambrano!

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