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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2022

Ungewöhnlich

A Psalm of Storms and Silence. Die Magie von Solstasia
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Nachdem ich den ersten Teil ganz toll fand, musste die Vorsetzung natürlich auch gleich her. Das Cover ist das selbe wie bei Teil 1 nur in braun. Ist auch mal ganz ungewöhnlich. Der Schreibstil ...

Nachdem ich den ersten Teil ganz toll fand, musste die Vorsetzung natürlich auch gleich her. Das Cover ist das selbe wie bei Teil 1 nur in braun. Ist auch mal ganz ungewöhnlich. Der Schreibstil bleibt nach wie vor ganz toll und auch die Charaktere bleiben sich treu. Auf der Suche nach dem Zepter müssen Malik und Karina sich wieder einigen Aufgaben stellen. Tolle neue Nebencharaktere sind Carcal und Ife. Witzig und schlau helfen sie den beiden. Was mich jedoch bei dem Buch etwas gestört hat, ist das Malik einige Handlung vornimmt wie zum Bsp. das foltern und es passt einfach gar nicht zu seinen Charaktere. Diese Szenen hätte es nicht gebraucht. Das Ende war bei dem Buch auch sehr sehr ungewöhnlich und wurde stellenweise sehr abrupt herbeigesehnt. Seine Schwestern sind plötzlich einfach verschwunden und der Hauptfeind stirbt dann doch ziemlich schnell und unspektakulär. Der Blutschwur wird gar nicht mehr zu Sprache gebracht. Hier fehlt leider die Auflösung und dafür gibt es Punktabzug.

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Veröffentlicht am 06.07.2022

Langweilig

Blanche Monet und das Leuchten der Seerosen (Ikonen ihrer Zeit 6)
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Das Cover ist wirklich sehr sehr gut gelungen und spiegelt auch perfekt den Inhalt des Buches wieder. Bis jetzt habe ich mich noch nicht mit den Leben von Monet und seiner Gattin beschäftigt. ...

Das Cover ist wirklich sehr sehr gut gelungen und spiegelt auch perfekt den Inhalt des Buches wieder. Bis jetzt habe ich mich noch nicht mit den Leben von Monet und seiner Gattin beschäftigt. Das wollte ich gerne nachholen. Der Anfang gefiel mir noch ganz gut als Monet anreiste und auch die erste Begegnung mit Blanche. Seine frühsten Werke und den Entstehungsprozess habe ich dann auch gleich parallel gegoogelt. Über die Seiten wurde mir Blanche jedoch irgendwie unsympathisch. Das sie immer überall dabei sein möchte und Bedienstete ausfragt, fand ich dann doch etwas störend. Auch war mir die Handlung und auch der Horizont des Buches einerseits zu langweilig und andererseits zu begrenzt. Ich habe schon mehrere Bücher dieser Reihe angefangen aber außer Frida Kahlo konnte mich letzendlich keines überzeugen. Blanche habe ich dann nach 80 Seiten zur Seite gelegt.

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Veröffentlicht am 14.02.2022

Anders aber nicht meins

Die gigantischen Dinge des Lebens
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Das Cover hat mich schon von Anfang an gecatcht, nicht nur weil grün meine Lieblingsfarbe ist sondern auch da es dominiert wird von einen gigantischen Dinosaurier. Das passt schon ganz gut zusammen.

Hier ...

Das Cover hat mich schon von Anfang an gecatcht, nicht nur weil grün meine Lieblingsfarbe ist sondern auch da es dominiert wird von einen gigantischen Dinosaurier. Das passt schon ganz gut zusammen.

Hier handelt es sich um das erste Buch für mich von der Autorin. Sie wird als weiblicher John Green gehandelt. Da ich alle Bücher von John Green gelesen habe, kann ich es sehr gut beurteilen und nein es kommt bei weiten nicht an meinen Lieblingsautoren ran.

Die Sprache ist mir dann doch zu vulgär und nicht ansprechend. Auch die Spitz und Kosenamen finde ich ganz furchtbar. Mup. Was soll das bitte.

Auch der Protagonist ist mir leider von Anfang an doch recht unsympathisch. Das ändert sich auch über die nächsten Seiten nicht.

Ich hatte mir auch recht viel von der tollen Story erhofft über die erste Liebe und die ersten Schultage aber es passiert nicht viel.

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Veröffentlicht am 09.08.2020

langweilig

Ein Mann der Kunst
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Bis jetzt habe ich noch kein Buch von dem Autor gelesen. Ich liebe Kunst schon seit vielen Jahren und deswegen hat mich das Buch natürlich gleich angesprochen, vorallem auch durch das ungewöhnliche ...

Bis jetzt habe ich noch kein Buch von dem Autor gelesen. Ich liebe Kunst schon seit vielen Jahren und deswegen hat mich das Buch natürlich gleich angesprochen, vorallem auch durch das ungewöhnliche Cover. Die ersten Seiten lasen sich auch wirklich sehr gut und mir hat sehr die Planung der Baustelle und auch die Planung des Events bei Herr Pratz. Es las sich auch soweit ganz gut. Leider ändert dies sich dann schlagartig nachdem dieser in Erscheinung tritt. Es wird viel geschwafelt und steckt nichts dahinter. Er macht auf die Probleme der Welt aufmerksam mehr jedoch nicht. Es gipfelt in langatmigen Gesprächen und Betrachtungen seiner Bilder mit langweiligen Kunstwissen und belanglosen Geplänkel über diese.

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Nicht meins

Verlorene Schäfchen
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Das Buch Verlorene Schäfchen fällt zunächst durch sein auffälliges Cover auf, das direkt ins Auge springt und Erwartungen weckt. Leider kann die Handlung dieses Versprechen nicht wirklich einlösen. ...



Das Buch Verlorene Schäfchen fällt zunächst durch sein auffälliges Cover auf, das direkt ins Auge springt und Erwartungen weckt. Leider kann die Handlung dieses Versprechen nicht wirklich einlösen. Die Geschichte wirkt stellenweise zu gewollt und überladen, als hätte man versucht, zu viele Ideen auf einmal unterzubringen, ohne ihnen genügend Raum zur Entfaltung zu geben.

Besonders schade ist, dass es an auflockernden Momenten fehlt. Dadurch wirkt das Lesen mit der Zeit anstrengend und wenig dynamisch. Auch die Charaktere bleiben hinter ihrem Potenzial zurück: Sie erscheinen oft klischeehaft und wenig tiefgründig, sodass es schwerfällt, eine echte Verbindung zu ihnen aufzubauen. Ein Beispiel dafür ist der Vater, der nicht einmal die Namen seiner Kinder kennt – eine Darstellung, die eher konstruiert als glaubwürdig wirkt.

Insgesamt hinterlässt das Buch einen gemischten Eindruck: optisch ansprechend, inhaltlich jedoch nicht überzeugend umgesetzt.


Parallel werden verschiedene Lebensgeschichten und Krisen angerissen...

Leider kann die Handlung dieses interessante Grundthema nicht wirklich einlösen. Die Geschichte wirkt stellenweise zu gewollt und überladen, als hätte man versucht, zu viele dramatische Elemente und Problematiken gleichzeitig unterzubringen, ohne ihnen genügend Raum zur Entfaltung zu geben

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