Die verwackelten Bilder eines gefolterten Russen, der seine letzten Worte in die Kamera spricht, versetzen die ganze Welt in Entsetzen. In rasender Geschwindigkeit verbreitet sich das Video ...
Klappentext:
Die verwackelten Bilder eines gefolterten Russen, der seine letzten Worte in die Kamera spricht, versetzen die ganze Welt in Entsetzen. In rasender Geschwindigkeit verbreitet sich das Video über das Internet - und mit ihm die alarmierende Botschaft des Mannes: Er ist ein Opfer der russischen Regierung. Und er ist nicht das Einzige. In großem Stil räumt Russland sein eigenes Volk aus dem Weg. Kurz darauf spitzen sich die Konflikte zwischen den Großmächten der Welt zu. Ganze Armeen rüsten auf - es droht ein neuer globaler Krieg in nie da gewesenen Ausmaßen.
Meinung:
Ein herausragender und temporeicher Thriller, bei dem der Leser kaum Zeit hat zu verschnaufen. Langeweile kommt hier definitiv keine auf, da immer etwas geschieht und neue Ereignisse auf den Leser zukommen.
Ich habe regelrecht mit den beiden Hauptprotagonisten (Agent Shaw und Katie James) mitgefiebert und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Charakter Agent Shaw ist zwar keine "Weltneuheit" und lässt sich gut mit dem Charakter James Bond vergleichen, dennoch ist er sehr interessant und gut dargestellt.
Gut gefallen haben mir vor allem auch die Ansichten/Sichtweisen des Antagonisten und die Erläuterungen seiner Beweggründe/Ziele. Dem Leser ist also von Anfang an klar, mit wem er es hier zu tun hat. Wer also raten möchte, wird hier wohl enttäuscht werden.
Die Geschichte an sich ist sehr spannend aufgebaut und bietet einige interessante Wendungen. Zudem ist die Handlung so realistisch aufgebaut, dass es durchaus auch im echten Leben so passieren könnte. Tatsache ist doch, dass bereits heute Medien, Menschen oder gar ganze Länder manipulieren und manipuliert werden.
Fazit:
Ein wirklich spannender Thriller, welcher auch aufzeigt, wie die Menschheit manipuliert werden kann. Diese Geschichte regt durchaus zum Nachdenken an.
Der Schreibratgeber ist in 5 Kapitel aufgeteilt und jedes einzelne behandelt ein separates Thema.
Kapitel 1 beinhaltet die Ideenfindung und die Strukturierung der Ideen. Auch das Thema „Talent“ ...
Inhalt:
Der Schreibratgeber ist in 5 Kapitel aufgeteilt und jedes einzelne behandelt ein separates Thema.
Kapitel 1 beinhaltet die Ideenfindung und die Strukturierung der Ideen. Auch das Thema „Talent“ wird hier genauer angeschaut, weil es immer wieder zu Diskussionen kommt. Selbst Themen wie Rituale, Arbeitsrhythmus und Organisation (darunter das Thema Normseiten) wird genügend Platz eingeräumt, um den Leser weiterzubringen.
Kapitel 2 wiederrum geht bereits stark in die Tiefe und behandelt die Figurenentwicklung. Hier werden Tipps zur Namensfindung gegeben und die verschiedenen Arten von Figuren (Antagonist, Protagonist, usw.) näher angeschaut. Auch das Thema Biografie der Figur ist hier stark verwurzelt.
In Kapitel 3 werden dem Leser die Erzählperspektiven nähergebracht. Hier wird ihm ebenso geholfen die richtige Perspektive für sich selbst zu finden.
Im Kapitel 4 wird der Ort der Handlung unter die Lupe genommen. Seien es Räume, Häuser, Länder oder Städte bis hin zu der Bedeutung von Farben und dem Wetter.
Zu guter Letzt behandelt man, in Kapitel 5, das Thema Dialoge schreiben. Hier geht es aber nicht nur um die richtige Zeichensetzung sondern vielmehr auch um die Aufgaben die ein Dialog hat und die dementsprechenden Regeln.
Jedes einzelne dieser Kapitel wird durch eine Fortsetzungsgeschichte begleitet, die dem angehenden Autor das gelernte anhand eines Beispiels aufgezeigt werden soll. Nebenbei werden nicht nur Erfahrungen der Autorin an den Leser weitergegeben, sondern auch Schreibübungen zur Verfügung gestellt.
Meinung:
Dank den grellen Farben sticht das Buch sofort hervor, dies ist nicht jedermanns Geschmack. Ich hingegen finde es wirklich gelungen. Die Optik ist, bis auf die grellen Farben, sehr schlicht gehalten aber dafür einprägend. Der Inhalt ist ebenfalls mit schlichten Skizzen verziert, die zum Thema passen.
Der Aufbau des Buches empfinde ich als nachvollziehbar, wobei das Thema „Figuren entwickeln“ am falschen Ort untergebracht wurde und nach dem Thema „Dialoge schreiben“ besser aufgehoben wäre. Der Grund ist, dass sich das Thema „Figuren entwickeln“ bereits tief mit der Materie „Schreiben“ beschäftigt. Sozusagen steigt man in die Tiefe, nur um einige Seiten später wieder an die Oberfläche zu kommen und sich wieder mit Themen wie Erzählperspektive und Handlungsorte zu beschäftigen. Diese Themen beschäftigen sich besonders mit Hintergrundwissen, weshalb ich es als wichtig erachte diese zuerst zu verinnerlichen, bevor man mit der Figurenschmiede beginnt. Nichtsdestotrotz bauen die Kapitel aufeinander auf und geben dem Leser einen tollen Werkzeugkoffer in die Hand.
Das schöne ist, dass sich Diana Hillebrand nicht irgendwelchen Floskeln bedient. Nein, sie lässt den Leser an ihren eigenen Erfahrungen teilhaben. Sie nimmt ihm sogar die Angst und spricht ihm Mut zu. Ganz genial sind die Textbeispiele, die allesamt von ihr stammen – sowohl die positiven als auch die negativen. Doch es warten nicht nur Textbeispiele auf den Leser, sondern etliche Schreibübungen und auch das ein oder andere Quiz. Diese Übungen eignen sich hervorragend um das Wissen besser zu vermitteln und sich die Fähigkeit anzueignen.
Wenn wir gerade beim Thema „Figuren entwickeln“ sind, bleiben wir doch auch kurz dabei. Denn diesem Thema hätte mehr Tiefgang durchaus gutgetan, da es darüber noch einiges mehr zu berichten gegeben hätte. Auch eine kleine Vorlage wie man so etwas am besten in die Tat umsetzt, wäre sehr spannend gewesen. Trotzdem empfinde ich auch dieses Thema gut genug damit man damit arbeiten kann.
Was mir während dem Lesen aufgefallen ist, ist das die Autorin manchmal von einem Thema zum nächsten Hüpft und dabei den Schwerpunkt vergisst. So geschehen zum Beispiel beim Unterkapitel „Rolle der Figur“, den plötzlich steckt man mittendrin im Thema „Dinge sprechen lassen“.
Auch beim Thema „Orte der Handlung“ gibt es einen Kritikpunkt. Der vollständigkeitshalber wollte die Autorin das Thema „Welten erschaffen“ mit ins Boot holen. Ein Thema das insbesondere für Fantasy- und Science-Fiction-Autoren sehr spannend ist. Leider wurde dem Thema schliesslich zu wenig Beachtung geschenkt, weswegen man kaum eine richtige Welt anhand dieses Kapitels bauen könnte. Hier wäre es besser gewesen sich zu fokussieren. Trotzdem gibt auch dieses Kapitel einen kleinen Einblick.
Dank ihres sympathischen und leichten Schreibstils ist der Leser sofort mittendrin und kann den Ausführungen, auch als Laie, wunderbar folgen. Man fühlt sich als wäre man mitten in einem ihrer Kurse, den sie spricht den Leser oft direkt an und lässt dabei keine möglichen Einwände aussen vor. Daran sieht man dass sie schon einige Jahre als Schreibcoach auf dem Buckel hat und sich mit allen möglichen Einwänden beschäftigen muss.
Das Buch ist voller Highlights, und dazu gehört auch ihre Fortsetzungsgeschichte „Hannas WeGe ins Glück“, die in jedem Kapitel erscheint. Anhand dieser Geschichte wendet sie das gelernte an und veranschaulicht es für den Leser, was den Lerneffekt noch verstärkt.
Ebenfalls positiv empfinde ich dass die ehemals 10 dünnen Bände zu 2 dicken Bänden gebunden wurden und man so ein Rundum-Sorglos-Paket in den Händen hält.
Fazit/Empfehlung:
Ich bin begeistert. Mit „Heute schon geschrieben? Teil 1“ erhält der Leser umfangreiches Wissen für den Beginn des eigenen Romans.
Da dieses Buch sich an die Erfahrungen der Autorin anlehnt, die unter anderem erfolgreich Schreibkurse gibt, ist es eine perfekte Alternative zu einem richtigen Kurs. Natürlich mit dem Manko das man die Übungen nicht prüfen lassen kann, aber das ist nicht weiter schlimm. Wie Diana Hillebrand selber immer wieder betont ist „Üben, Üben, Üben“ der Weg zu einem erfolgreichen Roman.
Die obengenannten Kritikpunkte (Schwerpunkt ausser Acht gelassen, dem Thema „Figuren entwickeln“ zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt) sind, im Gegensatz zu dem Wissen das man dazugewinnt und den vielen Informationen, klein und kaum der Rede wert.
Ich bin richtig glücklich darüber den Ratgeber gefunden zu haben und möchte ihn nicht mehr missen.
Jedem angehenden Schriftsteller lege ich dieses Buch sehr ans Herzen. Für mich ist es ganz klar ein „Das-muss-in-jedem-Schriftsteller-Regal-sein“-Buch.
Anton hat einen höchst merkwürdigen Freund. Das meinen jedenfalls seine Eltern, die zum Glück keine Ahnung haben, wer dieser Freund in Wahrheit ist: ein kleiner Vampir! Rüdiger ist sogar ...
Klappentext:
Anton hat einen höchst merkwürdigen Freund. Das meinen jedenfalls seine Eltern, die zum Glück keine Ahnung haben, wer dieser Freund in Wahrheit ist: ein kleiner Vampir! Rüdiger ist sogar ein ungewöhnlich netter Vampir, der Anton (fast) nie Angst macht. Trotzdem –– so ein Vampirfreund kann einen schon in Verlegenheit bringen. Zum Beispiel, wenn er daheim «Gruftverbot» hat und deshalb umziehen muss. Aber ausgerechnet in Antons Keller?
Meinung:
Jap, ich konnte dem zweiten Teil nicht widerstehen und musste ihn mir einfach holen und sofort durchlesen.
Neben bekannten Charakteren, tauchen auch einige neue Charaktere auf, welche dem kleinen Anton durchaus einen Schauer über den Rücken jagen. Zudem liegt ein kleinwenig Liebe in der Luft. Antons aufkeimende Gefühle für Anna, die er noch nicht so ganz einschätzen kann, sind wirklich süss umschrieben.
Im Allgemeinen war die Geschichte wieder sehr liebevoll geschrieben.
Anton liest für sein Leben gern Gruselgeschichten –– vor allem über Vampire. Von einem Vampir wie Rüdiger aber hat Anton noch nie gehört. Ein richtig netter Vampir ist das. Wenn bloß seine ...
Klappentext:
Anton liest für sein Leben gern Gruselgeschichten –– vor allem über Vampire. Von einem Vampir wie Rüdiger aber hat Anton noch nie gehört. Ein richtig netter Vampir ist das. Wenn bloß seine Eltern nicht so neugierig wären. Wie soll Anton ihnen erklären, warum sein neuer Freund nie den schäbigen schwarzen Umhang ablegt, immerzu eine Hand vor den Mund hält und dazu noch so merkwürdig riecht?
Meinung:
«Der kleine Vampir» gehört meiner Meinung nach zu den Kinderbuch-Klassiker und hat früher auch mal mein Bücherregal geschmückt. Heute, viele Jahre später, habe ich mir den ersten Teil nochmals gekauft und durchgelesen. Was soll ich sagen? Es ist eine schöne Kindheitserinnerung und ich bin gerne wieder darin eingetaucht.
Es ist eine süße Geschichte, über eine außergewöhnliche Freundschaft, mit einigen wenigen Gruselelementen. Sollte ich jemals Kinder haben, werde ich das auf jeden Fall meinen Kindern vorlesen.
Fazit/Empfehlung:
Ein süsses Kinderbuch, welches auch noch Erwachsene verzaubern kann.
Natürlich würde ich das Buch jedem Kind empfehlen aber grundsätzlich müssen hier die Eltern selbst entscheiden, ob das Buch etwas für ihren Sprössling ist.
Der Yotsuba Kira wird von der Polizei gestellt und verhaftet. Für Light ist die Chance gekommen, erneut ein "Death Note" in die Hände zu bekommen. In dem Moment, wo er das Buch berührt, wird ...
Klappentext:
Der Yotsuba Kira wird von der Polizei gestellt und verhaftet. Für Light ist die Chance gekommen, erneut ein "Death Note" in die Hände zu bekommen. In dem Moment, wo er das Buch berührt, wird klar, wie gewissenlos und niederträchtig der echte Kira seine Pläne eingefädelt hat. Light ist geschockt und handelt ...
Meinung:
Death Note 7 beinhaltet eine Wendung, die es in sich hat und die ich so nie erwartet hätte. Gleichzeitig hat mich diese Wendung auch ein wenig traurig gemacht, denn man muss von geliebten Charakteren Abschied nehmen.
Trotz allem bleibt die Mangareihe ein wahres Meisterwerk und es geht weiterhin spannend weiter.
Fazit/Empfehlung:
Death Note ist eine Reihe, die süchtig macht.
Die Reihe empfehle ich jedem der sich Spannung und Nervenkitzel wünscht.