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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2022

Ein brillanter Abschluss!

Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen
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Nach dem Ende des zweiten Bandes MUSSTE ich einfach direkt weiterlesen. Ich war so gespannt, wie nun alles sein Ende nehmen wird und bin froh, sagen zu können, dass mich das Ende nicht enttäuscht hat und ...

Nach dem Ende des zweiten Bandes MUSSTE ich einfach direkt weiterlesen. Ich war so gespannt, wie nun alles sein Ende nehmen wird und bin froh, sagen zu können, dass mich das Ende nicht enttäuscht hat und es auch in keinem Moment irgendwie künstlich aufgezogen gewirkt hat. Gleichzeitig ist auch im dritten Band nochmal viel Action passiert, sodass ich nie das Gefühl hatte, die Geschichte wäre schon auserzählt und man würde Details aufbauschen. Die Lovestory zwischen Lucien und Ophelia hat mir hier sehr viel bedeutet, weil Lena es geschafft hat, dass sie trotz der vielen Steps in der Handlung weder verloren geht, noch zu viel Raum einnimmt und so dem eigentlichen Plot die Schau stiehlt. Auch wenn ich sagen muss, dass mich ein paar der Wendungen nicht ganz so überrascht haben wie vielleicht gewollt, habe ich das Lesen sehr genossen und war dennoch oft an einem Punkt, wo ich die Plotarbeit der Autorin bewundern musste, da ich nicht mit allen Entwicklungen so gerechnet hatte. Alles in allem ist die Trilogie wirklich eine der besten Sci-Fi-Reihen, die ich bisher gelesen habe und gerade als Debüt der Autorin besonders bewundernswert! Ich vergebe 5/5 🌟

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Veröffentlicht am 11.07.2022

Ein absolutes Jahreshighlight!

Ever – Wann immer du mich berührst
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"Würdest du es wieder tun? "
"Immer und immer wieder" ~ Abbi zu David

Ever and ever again - und genau so stehe ich zu diesem Buch: ich würde es immer und immer wieder lesen und wahrscheinlich jedes Mal ...

"Würdest du es wieder tun? "
"Immer und immer wieder" ~ Abbi zu David

Ever and ever again - und genau so stehe ich zu diesem Buch: ich würde es immer und immer wieder lesen und wahrscheinlich jedes Mal so lieben wie diesmal. Ich habe David geliebt, ich habe Abbi als Person so gefühlt, weil ich einen Teil (wenn auch einen sehr kleinen) ihrer Krankengeschichte selbst erlebt habe und sie mir da in einigen Dingen aus der Seele gesprochen hat. Und auch wenn das hier ein sehr persönlicher Grund ist, war sie für mich gerade dadurch auch authentisch und ihre Gefühle für mich nachvollziehbar. Und ich bin mir auch sicher, dass ich mich damals ebenfalls zu 100 Prozent in einen David wie ihn verliebt hätte - er ist das Musterbeispiel eines Physiotherapeuten und jeder Patient kann sich mit ihm nur glücklich schätzen. Gleichzeitig war er aber auch so viel mehr als nur ein Therapeut für sie: er ist einfühlsam, fordert sie, ohne sie zu überfordern und ist gleichzeitig aber auch immer zur Stelle, wenn trotzdem mal was schiefgehen sollte. Ich mochte ihn als sehr tiefgehenden Charakter, weil ich gespürt habe, wie zerrissen er zwischen seinen Gefühlen für Abbi und seiner Abneigung gegenüber der Familie Hayden ist. Was es für mich dann noch zu einem Highlight gemacht hat, war, dass ich Noah, Aubree, Ivy & Asher wiedertreffen konnte, womit ich wirklich nicht gerechnet hatte! Ich hab gerade Noah ja vorher schon sehr ins Herz geschlossen und ihn hier nochmal wiederzusehen, war das Sahnehäubchen auf dem eh schon unfassbar leckeren Kuchen! Ich könnte meine Rezension hier auch in einem Satz zusammenfassen: vielen lieben Dank, liebe Nikola, dass du uns so ein wundervolles und emotionales Buch geschenkt hast. Für dieses Jahreshighlight vergebe ich 5/5 🌟 und eine klare Empfehlung

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Veröffentlicht am 11.07.2022

Endlich mal wieder eine Fortsetzung, die mit Band 1 mithalten kann!

Ophelia Scale - Der Himmel wird beben
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Wo soll ich da anfangen? Gerade mit dem ersten Band fertig, musste natürlich sofort die Fortsetzung her, denn wer kann schon bei so einem spannenden Buch aufhören? Doch auch dieses Buch stand dem ersten ...

Wo soll ich da anfangen? Gerade mit dem ersten Band fertig, musste natürlich sofort die Fortsetzung her, denn wer kann schon bei so einem spannenden Buch aufhören? Doch auch dieses Buch stand dem ersten kaum in etwas nach: es gab einige Wendungen in der Storyline, sodass es stets spannend blieb und ich mir nie ganz sicher war, wie es nun weitergehen wird, viel Gefühlsdrama, aber eben genau richtig viel - nicht so dramatisch, dass ich hätte die Augen verdrehen wollen, aber gleichzeitig so viel, dass ich die beiden gern in einem Raum einsperren wollte, nur um auch wirklich sicher zu sein, dass sie sich aussprechen und es doch noch die Chance auf ein Happyend für mich und für alle anderen gibt. Insgesamt war der Suchtfaktor ähnlich hoch wie beim Auftakt, wenn auch minimal schwächer. Dafür hatte ich den Eindruck, in diesem Buch zum Kern der gesamten Welt und auch irgendwie zum Inneren der Geschichte durchzudringen, was sich sehr schön gelesen hat - ein bisschen so, als würde man Stück für Stück die Schale einer Frucht entfernen, bis man dann endlich einfach nur noch genießen kann. Die Reihe ist für mich bisher definitiv ein Highlight unter den Dystopien und hat einen Ehrenplatz in meinem Regal verdient - denn allein schon die Tatsache, dass sie mich überzeugen konnte, obwohl ich mit dem Grundkonstrukt von Königen und Regenten in Büchern eher wenig anfangen kann, ist hierfür Grund genug! Und ich habe es wirklich sehr gemocht, weil Leopold auch nicht der klischeebehaftete König war, den ich  befürchtet hatte, sondern ebenso eine vielschichtige Persönlichkeit, die ich sogar gern noch näher kennengelernt hätte.

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Veröffentlicht am 11.07.2022

Ein Muss für jedermann!

Ophelia Scale - Die Welt wird brennen
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Ein entspannter Sommertag, ein gutes Buch und ein bisschen Sonnenbaden. Was will man mehr? Das dachte ich mir auch, als ich mit dem ersten Buch der Ophelia Scale Trilogie angefangen habe. Schon ab den ...

Ein entspannter Sommertag, ein gutes Buch und ein bisschen Sonnenbaden. Was will man mehr? Das dachte ich mir auch, als ich mit dem ersten Buch der Ophelia Scale Trilogie angefangen habe. Schon ab den ersten Seiten konnten mich Knox, Ophelia und Co. total in ihren Bann ziehen, was leider dazu geführt hat, dass ich mich rund 200 Seiten und zwei Stunden später mit einem starken Sonnenbrand nach drinnen bewegt habe - natürlich nur, um dort weiterzulesen. Denn zu diesem Zeitpunkt war für mich bereits klar, dass Ophelia Scale sich zu einem der besten Sci-Fi Bücher entwickelt, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Genau dieser Eindruck bestätigte sich auch immer wieder:
es gab Momente, die einen stocken lassen, weil man erstmal denkt, sich verlesen zu haben; vielschichtige Charaktere, die auch abseits der Kernstory ihre ganz eigene Geschichte erzählen und auch Potenzial für ein weiteres Buch bieten würden. Lena Kiefer hat hier keine Geschichte geschrieben, sondern sie hat die Charaktere zum Leben erweckt und lässt sie ihre Geschichte selbst erzählen. Und vielleicht ist es genau das, was mich das Buch so lieben lässt? Man hat als Leser nie den Eindruck, jetzt irgendwas erklärt zu bekommen, um die Welt rund um KI und andere Technologien verstehen zu können, sondern es scheint von Anfang an irgendwie normal, so als wäre man schon immer ein Teil davon gewesen. Dazu möchte ich auch noch sagen, wie sehr ich Lenas Kreativität hier bewundere, was das Ausdenken der gesamten Technik, der WrInks, der Interlinks und noch vielem mehr angeht (oder gibt es diese Systeme vielleicht sogar schon?) . Auch wenn es irgendwie fern von der aktuellen Realität erscheint, wirkt es nicht wie eine abgespacte Zukunft, die so eh nicht eintreten wird, sondern auf gewisse Weise faszinierend und erschreckend gleichzeitig. Wie ihr seht, bin ich immer noch ganz verliebt in das Universum und vergebe natürlich 5/5 🌟! Ein Muss für alle Fans von Dystopien und Sci-Fi!

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Veröffentlicht am 11.07.2022

Perfekt auf eine absolut unperfekte Weise

Vielleicht irgendwann (Vielleicht-Trilogie, Band 3)
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"Sarkastisch, nicht auf den Mund gefallen, einen Hauch zu schlagfertig. Und sehr wahrscheinlich mit dem Gott der Unterwelt im Bunde" ~ Henning

Was hier nach einer nicht schmeichelhaften Beschreibung ...

"Sarkastisch, nicht auf den Mund gefallen, einen Hauch zu schlagfertig. Und sehr wahrscheinlich mit dem Gott der Unterwelt im Bunde" ~ Henning

Was hier nach einer nicht schmeichelhaften Beschreibung klingt, ist definitiv als Kompliment zu sehen. Wie das sein kann? Ganz einfach! Dieser Vergleich passt zu 100 Prozent zu Karla, denn sie ist ein waschechter Wirbelwind, der anderen Leuten gern mal über den Mund fährt. Gleichzeitig hat sie aber auch eine sehr sensible Seite, welche ich bei ihr anhand der Situationen aus den vorherigen Bänden, in denen ich etwas Zeit mit ihr verbringen durfte, nicht erwartet hatte und mich auf persönliche Art und Weise sehr berührt hat. Carolin hat hier ein weiteres Mal gezeigt, dass der erste Eindruck oft trügt, da Menschen nur selbst alles von sich preisgeben. Dass es sich dennoch lohnt, immer hinter die Fassade zu blicken, musste auch Karla erstmal lernen, als sie Henning, den umschwärmten Formel 2 Fahrer und bekannten Bad Boy des Sports persönlich kennenlernt. Was mich sofort von den beiden überzeugt hat, war die Spannung, die in der Luft war, wann immer die beiden aufeinander trafen. Und ja, ihr werdet euch jetzt zurecht fragen "Ist das nicht immer so bei New Adult bzw. vor allem bei Enemies to Lovers" und ja, ich muss zugeben, ihr habt schon grundsätzlich Recht. Was hier anders ist? Zum ersten waren es keine sexuell aufgeladenen Funken zwischen ihnen, sondern mehr so, als würden sie sich gegenseitig herausfordern wollen und dieses Geplänkel genießen; zum zweiten ist es nicht wirklich Enemies to Lovers bei den beiden, sondern mehr eine Geschichte, wie sie im echten Leben hätte spielen können: von Strangers zu Fake Couple zu Strangers und an dieser Stelle möchte ich jetzt nicht vergreifen, sondern euch einfach raten, es selbst herauszufinden und vor allem, euch von der Formel 2 Thematik nicht abschrecken zu lassen, denn auch als Laie fiebert man letztendlich irgendwie doch mit! Ich vergebe 5/5 🌟

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