Ich hatte mich auf eine Romanas Story eingestellt, jedoch am Ende ein Romance Buch erhalten, welches im Nebensatz die Fantasy Welt erwähnt und nicht ausgearbeitet wurde.
Der Schreibstil der Geschichte ...
Ich hatte mich auf eine Romanas Story eingestellt, jedoch am Ende ein Romance Buch erhalten, welches im Nebensatz die Fantasy Welt erwähnt und nicht ausgearbeitet wurde.
Der Schreibstil der Geschichte war ok, jedoch konnte es das Buch für mich nicht retten.
Die Fantasy Welt war für mich wenig originell oder ausgearbeitet. Es wurde das römische Imperium genommen und durch andere Namen ersetzt. Zudem wurde die Welt und dass die eine Figur Sklavin/Gladiatorin ist, nur zwischendurch erwähnt und kaum beachtet. Theoretisch hätte die Welt auch durch ein College ersetzt werden können.
Zudem nahm die Romanze im Buch einen sehr großen Teil ein, sodass die Fantasy und ihre Welt sehr kurz kamen und nur zwischendurch erwähnt wurden.
Gleichzeitig ist die Romanze für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Die Charaktere entwicklen sind zudem für mich wenig bzw. in eine komische Richtung, weswegen auch mit den beiden Hauptcharakteren wenig anfangen konnte.
Das Ende konnte das Buch dann für mich leider auch nicht verbessern, da es für mich sehr leicht gelöst wurde.
Leider war das Buch somit für mich eine Enttäuschung.
Spoilerwarnung deswegen schon mal hier meine Bewertung: 1.5-2/5 Sterne
Words you need ist der zweite Teil der Trilogie und folgt der Figur Lexie, die durch ihre Vergangenheit Probleme hat, Menschen zu ...
Spoilerwarnung deswegen schon mal hier meine Bewertung: 1.5-2/5 Sterne
Words you need ist der zweite Teil der Trilogie und folgt der Figur Lexie, die durch ihre Vergangenheit Probleme hat, Menschen zu vertrauen. Doch dann kommt Nate.
Ok, also, ich hatte schon vom ersten Teil gehört, dass viele diesen nicht wirklich gut fanden und war dementsprechend skeptisch gegenüber dem zweiten band. Und, was soll ich sagen, meine Skepsis war korrekt.
Doch zunächst was zum Schreibstil. der Schreibstil kam mir zu Beginn noch etwas abgehackt vor, welcher zwischendurch Informationen einwirft, auch wenn diese kaum Bezug zum Thema der Situation haben. Doch dies hat sich während des Buches gebessert und man konnte es gut lesen.
Mit Bezug zur Geschichte wurde ich leider enttäuscht. Zwar war alles keine neue Idee, was nichts schlimmes sein muss, jedoch gab es für mich weder einen Höhepunkt, noch wurde die Liebesgeschichte im Buch aufgebaut oder ausgebaut. Die Figuren reden kaum miteinander, haben fast nur Sex und sind nach zwei Mal Sex und zwei Gesprächen à la 5 Minuten zusammen. Und dafür, dass die Hauptfigur solche Vertrauensprobleme hat, mag sie Nate sofort. Sehr unrealistisch und für mich nicht mal Instalove, da ich davon nichts mitgekriegt habe.
Nun zu den Figuren. Ich fange mit Nate an, denn er war zusammen mit den Nebenfiguren der einzige Grund, dass das Buch nicht nur einen Stern kriegt. Nate ist ein einfühlsamer Mann, der sich nicht scheut über seine Probleme zu reden und versucht Lexie in jeder Situation zu unterstützen. Er hat sehr viel Verständnis für sie und ihre Probleme und die für mich nicht nachvollziehbaren Stimmungswechsel. Und damit kommen wir zu Lexie, der Hauptfigur. Man muss eine Hauptfigur nicht mögen, aber Lexie hat es wirklich geschafft. Sie verheimlicht Nate praktisch alles aus ihrem Leben, erwartet aber, dass er alles erzählt. Gleichzeitig vertraut sie ihm gar nicht und entwickelt sich nicht, bis auf die letzten Seiten. Zudem, und hier kommt ein großer Spoiler, ist sie sauer auf Nate, weil er sein Kind, was er mit 17 hatte, zur Adoption freigegeben hat und hört ihm kein bisschen zu, sondern beschimpft ihn und stellt ihn als schlimmen Menschen dar. Und dieses Argument bringt sie drei Mal auf und sieht kein einziges Mal, dass es ihm ebenso schwer fiel oder versucht ihn zu verstehen. Also an der Empathie muss sie eindeutig noch arbeiten. Und deswegen gab es auch bei Lexie keine Entwicklung im Charakter. Sie ändert weder ihr Verhalten noch ihre Ansichten. Nur auf den letzten drei Seiten des Epilogs ist sie dann auf einmal einsichtig.
Und was mich ebenso am Charakter von Lexie gestört hat: sie erwartetet die ganze Zeit, dass Nate ihr alles erzählt (am besten hätte er ihr das mit dem Kind beim ersten Treffen sagen sollen) und er muss sich dauernd entschuldigen, obwohl sie ihm nichts erzählt und jedes Mal total ausrastet und überdramatisch wegläuft. Und dies ändert sich bis zuletzt nicht.
Also in allem habe ich beim lesen keine Entwicklung im Hauptcharakter, Geschichte oder Liebesgeschichte gesehen und bin der Meinung, dass Nate jemand anderen verdient hat.
Ich kann also leider den zweiten Teil auch nicht weiter empfehlen. Die zwei Sterne kommen von Nate und den Nebencharakteren.
1.5-2/5 Sterne
Im ersten Band der Dunbridge-Trilogie folgen wir der Protagonistin Emma, die ihr Schuljahr auf der schottischen Dunbridge Academy verbringt. Was ihre Mutter nicht weiß ist, dass sie nicht ...
Spoilerwarnung
Im ersten Band der Dunbridge-Trilogie folgen wir der Protagonistin Emma, die ihr Schuljahr auf der schottischen Dunbridge Academy verbringt. Was ihre Mutter nicht weiß ist, dass sie nicht nur wegen der Erfahrung an der Academy ist, sondern weil sie nach ihrem Vater sucht, der sie und ihre Mutter vor Jahren verlassen hat. Bereits auf dem Hinflug lernt sie Henry kennen, mit dem sie sich sofort verbunden fühlt. Gemeinsam suchen die beiden nach ihrem Vater und kommen sich beim Laufen und recherchieren näher. Doch so einfach ist das Leben dann doch nicht.
Ich muss leider direkt zu Beginn sagen, dass mich das Buch nicht wirklich begeistern konnte. Der Schreibstil der Autorin war ganz gut und führte dazu, dass ich das Buch zumindest gut und flüssig lesen konnte. Der Perspektivenwechsel von Emma und Henry hat mir auch gut gefallen, da man so den Gedanken und Gefühlen beider Charaktere folgen und nachempfinden kann.
Die Geschichte an sich ist nichts neues, aber das muss ja an sich nicht schlecht sein. Jedoch war mir die Liebesgeschichte von Emma und Henry einfach zu schnell. Die beiden haben eine Instant Connection und können nicht voneinander lassen. Die Gefühle, die sich beinahe sofort in Emma entwickeln, obwohl sie gerade erst mit ihrem Freund Schluss gemacht hat, entwickeln sich viel zu schnell und ergeben keinen Sinn, da sie Henry kaum kennt. Von Henrys Seite aus kann auch er nicht von Emma lassen, wobei er wegen seiner Beziehung zu Grace zu kämpfen hat. Zumindest macht er Schluss bevor er was mit Emma anfängt.
Doch da beginnt ja auch schon das Drama. Natürlich darf nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, jedoch empfand ich die dramatischen Elemente eher als übertrieben von den Charakteren empfunden und wurden zu schnell gelöst, weswegen sie mir zu künstlich und kindisch erschienen.
Dadurch wurde die Geschichte für mich vorhersehbar und langweilig, da die Dramatik kurz war und die Liebesgeschichte unglaubwürdig.
Zudem empfand ich das Buch nicht wirklich als New Adult, sondern eher als Jugendroman, da ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte in einem Teenie-Drama zu sein (muss nicht schlimm sein, aber ich habe etwas anderes erwarten).
Leider muss ich deswegen sagen, dass das Buch langweilig und übertrieben dramatisch dargelegt wird, wobei die Liebesgeschichte für mich unglaubwürdig wirkte. Jedoch hat mir der Schreibstil ganz gut gefallen und Henry mit seiner Sportabneigung und dem Respekt vor seinen Freundinnen war mir sympathisch.
2-2.5/5 Sterne
Normalerweise bin ich ein großer Fan von Melanies Bücher und war bisher von eigentlich allen begeistert, doch leider macht es mir diese Dilogie und Band 2 eben dieser Dilogie nicht leicht.
Der Schreibstil ...
Normalerweise bin ich ein großer Fan von Melanies Bücher und war bisher von eigentlich allen begeistert, doch leider macht es mir diese Dilogie und Band 2 eben dieser Dilogie nicht leicht.
Der Schreibstil ist gewohnt Melanies und dadurch gut zu lesen. Doch muss ich auch sagen, dass ich dadurch auch ein bisschen das Gefühl hatte, dass die Charaktere (und ihre Taten und Beschreibungen) zu sehr ihren Charakteren aus ihren anderen Büchern ähneln. Für mich hatten die Charaktere leider wenig Substanz. Während ich in Band 1 noch großer Fan von Tao und Cole war, hat mir dieses Mal sowohl bei Raven und Meiling als auch bei Tao und Cole die tiefe und der Charakter gefehlt. Die Gefühle, insbesondere die romantischen, kamen so nicht bei mir an. Die Beziehung zwischen Raven und Meiling war mir so auch im zweiten Band unverständlich.
Dagegen steht die Geschichte und die Drachen. Die Drachen und die Art der Magie fand ich interessant und schön gemacht. Die Geschichte hätte jedoch etwas spannender sein. Die erste Hälfte drehte sich fast nur um Coles Rettung, geht dann aber super schnell von dannen. Danach hätte ich auf Schwierigkeiten bei den Drachen oder den Geheimnissen oder Ravens Vater gedacht, doch stattdessen ging mir das zu einfach und gerade das Ende zu schnell.
Leider und mit weinenden Augen, muss ich sagen, dass diese Dilogie leider nichts für mich war, aber ich mich sehr auf die nächsten Bücher der Autorin freue und denke, dass diese wieder mehr was für mich sind.
Ja, Bookies, was soll ich sagen?😂 The Hollow Places ist eines der letzen Bücher, die ich gelesen habe und ich habe keine Ahnung wie ich das gelesene bewerten soll 🫣
An sich mochte ich bisher alle Bücher ...
Ja, Bookies, was soll ich sagen?😂 The Hollow Places ist eines der letzen Bücher, die ich gelesen habe und ich habe keine Ahnung wie ich das gelesene bewerten soll 🫣
An sich mochte ich bisher alle Bücher der Autorin, aber hier … puh, ich kann kaum sagen, worum es ging 😅 es sollte gruselig sein, aber dies kam leider nicht bei mir an. Dann habe ich oft nicht verstanden, worum es ging bzw. meine Augen/mein Gehirn konnten es irgendwie nicht aufnehmen (fragt mich nicht 😂). Ich war durchgehend verwirrt und wusste nicht, was der Plot wollte oder wohin es gehen sollte 🤔