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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.09.2021

Hoffnungsvoller Wegweiser

The Comfort Book – Gedanken, die mir Hoffnung machen
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Das Buchcover mit den vielen Farben, erinnert mich an einen Regenbogen, welcher Hoffnung, Freude und Mut symbolisiert. Meiner Meiner nach, passt dies ganz gut zu dem Inhalt des Buches.

Angesprochen hat ...

Das Buchcover mit den vielen Farben, erinnert mich an einen Regenbogen, welcher Hoffnung, Freude und Mut symbolisiert. Meiner Meiner nach, passt dies ganz gut zu dem Inhalt des Buches.

Angesprochen hat mich das Buch, weil es mit vielen Zitaten beworben wurde und genau das hat mir auch gefallen. Ich mag die Art, wie der Autor Matt Haig spielerisch die Zitate in die Geschichten einarbeitet. Zudem sind auch noch Lebensweisheiten und Erfahrungen teil des Buches. Es wird nie langweilig und es ist auch noch abwechslungsreich. Die Kapitel sind nicht lang und manche sind auch nur ganz kurz, regen aber dennoch zum Nachdenken an. Seine Worte, machen Mut und helfen zu sich selbst zu finden und Hoffnung zu schöpfen - dies hat mir ganz besonders gefallen.
Sehr schön finde ich, dass man gut in dem Buch schmökern kann, da die einzelnen Kapitel nicht aufeinander aufbauen. Das macht das Buch zu etwas ganz Besonderem.
Anfangs habe ich das Buch einfach aufgeschlagen und war gespannt darauf, was mich auf dieser Seite erwartet. Ich muss sagen, dass die Kapitel eine bunte Vielfalt sind und ich mich auf eine gewisse Art und Weise immer angesprochen gefühlt habe.

The Comfort Book, ist ein sehr schön geschriebenes und gelungenes Buch. Sehr passend für Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden, aber für auch Menschen, denen es gut geht, ist es bestimmt sehr interessant.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.12.2017

DIY Yummi

Meine DIY-Küche
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In dem Buch "Meine DIY-Küche: 44 x selbstgemacht von Granola bis Kimchi" von "Agnes Prus" und "Yelda Yilmaz", werden insgesamt 44 Rezepte präsentiert, die selbst hergestellt werden und dazu auch noch vollkommen ...

In dem Buch "Meine DIY-Küche: 44 x selbstgemacht von Granola bis Kimchi" von "Agnes Prus" und "Yelda Yilmaz", werden insgesamt 44 Rezepte präsentiert, die selbst hergestellt werden und dazu auch noch vollkommen auf gesunder Basis beruhen.

Das Buch ist einfach bunt, aber nicht zu aufdringlich. Die Blätter des Buches, bestehen aus schönen Pastelltönen, auf denen die Rezepte aufgedruckt sind.

Die Rezepte sind mit vielen Bildern geschmückt und sie sehen dazu auch noch zum anbeißen aus. Richtig gut finde ich, dass nicht nur das fertige Essen gezeigt wird, sondern auch die einzelnen Schritte.

So sieht man auch, dass ausschließlich gesunde Lebensmittel verwendet werden und das ist doch genau das, was das Buch so interessant macht.
Die gesunde Lebensmittel und die daraus resultierenden Rezepte, sind vielseitig, aus verschiedenen Bereichen und einfach nachzumachen.

Es werden Rezepte vorgestellt, die einem bekannt vorkommen, wie zum Beispiel Gemüsebrühepulver oder, Knäckebrot oder auch Ketchup. Alles Dinge, ich einfach so im Geschäft kaufen würde.

Dann gibt es auch Rezepte, die etwas unbekannter sind, wie zum Beispiel Sriracha, Kichererbsen - Tofu oder auch Kombucha. Da wäre es mal interessant, diese Rezepte nachzumachen und etwas neues zu probieren.

Natürlich gibt es auch noch die Rezepte, auf die mich richtig freue. Allein schon die Namen Erdnuss-Schoko-Riegel, Granatapfelsirup und Apfelstrudel, machen Lust auf mehr.

Am Ende jedes Rezeptes, werden auch noch die Nährwerte aufgelistet und das könnte für diejenigen interessant sein, die Kalorien zählen.

Fazit:
Ich finde das Buch ist richtig gut gelungen und macht optisch viel her. Gesunde Lebensmittel in Kombination mit DIY, sind einfach spitze :)

Veröffentlicht am 18.08.2017

Königreich der verlorenen Dinge

Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge
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Inhalt:
Der Tag ihrer Beerdigung, hätte ihr Hochzeitstag sein sollen. Therese stirbt und ihr Verlobter Anthony verliert an diesem Tag nicht nur seine große Liebe, sondern auch ihr Medaillon. Das Versprechen, ...

Inhalt:
Der Tag ihrer Beerdigung, hätte ihr Hochzeitstag sein sollen. Therese stirbt und ihr Verlobter Anthony verliert an diesem Tag nicht nur seine große Liebe, sondern auch ihr Medaillon. Das Versprechen, es immer bei sich zu tragen, konnte er nicht halten. Von Schuldgefühlen geplagt, machte er es sich zur Lebensaufgabe, all die Dinge die er fand, den Besitzern zurückzugeben. Um den Überblick zu behalten archivierte er die Fundstücke und bewahrte sie zuhause in seinem Arbeitszimmer auf. Innerhalb von 40 Jahren, entstand so ein Museum von verlorenen Dingen.
Nach seinem Tod, wird seine Assistentin Laura die Hüterin der verlorenen Dinge. Dabei hat sie tatkräftige Unterstützung vom Gärtner Freddy und dem Mädchen Sunhine.

Meinung:
Ich hatte schon bei der Leseprobe das Gefühl, dass dies ein ganz besonderes Buch ist und ich wurde nicht enttäuscht.
Der Protagonist Anthony, ist so liebenswürdig und sympathisch beschrieben, dass man ihn einfach nur ins Herz schließen kann. Der Moment, in dem er stirbt, ist einfach nur traurig und es wirkt zunächst auch wie ein sehr großer Verlust.
Zum Glück, ist da seine Assistentin Laura, die versucht seine Lebensaufgabe fortzuführen. Sie hat sich immer so gut um ihn gekümmert und auch um das Haus, dass er es ihr einfach vererbt, inklusive allen Gegenständen. Ich mag ihren Charakter wirklich sehr, da sie mit ihren Gedanken und Sorgen einfach realistisch wirkt, so wie aus dem wahren Leben.
Parallel zu der Geschichte in der Gegenwart, gibt es zwischendurch immer mal wieder Geschichten aus der Vergangenheit, die schnell darauf schließen lassen, dass es sich dabei um die Finderin des Medaillons handelt. Die Vergangenheit dreht sich um Eunice und Bomber und man fiebert echt ein bisschen mit :)
Der Schreibstil ist genau passend, da die Autorin eine leicht zu verstehende und flüssige Art hat, diese Geschichte zu erzählen. Während ich das Buch aufschlug, hatte ich das Gefühl in diese Welt einzutauchen und alles um mich herum zu vergessen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, da ich so sehr daran interessiert war, wie es weitergeht.
Besonders gut haben mir die Kurzgeschichten gefallen, die Anthony zu den gefundenen Gegenständen geschrieben hatte. Die kleinen Einschübe passten ganz gut zu der Geschichte und machten sie so ein bisschen authentischer.

Fazit:
Ein wundervolles Buch, welches über den Tod hinaus und mitten ins Herz geht.

Veröffentlicht am 22.06.2017

Auspowern und Energie tanken

Strongfood – Das Kochbuch
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Warum ausgerechnet das Buch "Strongfood - Das Kochbuch - Wer Muskeln will, muss richtig essen." von "Ingo Froböse"?
Ich habe großes Interesse an gesunder Ernährung und auch Fitness, aber leider nicht so ...

Warum ausgerechnet das Buch "Strongfood - Das Kochbuch - Wer Muskeln will, muss richtig essen." von "Ingo Froböse"?
Ich habe großes Interesse an gesunder Ernährung und auch Fitness, aber leider nicht so viele Erfahrungen mit gezieltem Muskelaufbau. Da ist es gerade passend, dass eine authentische Person, ein Buch zu diesem Thema veröffentlicht.

Besonders gut gefällt mir, dass direkt zu Beginn Energieverbrauch - Tabellen aufgelistet sind. Die Kombination von Aktivität, Zeit und dem daraus resultierenden Kalorienverbrauch, finde ich immer sehr hilfreich und auch nützlich.

Der Sportteil beinhaltet insgesamt viele Informationen, die ich sehr gut gebrauchen kann. Ich finde, dass viele Fragen beantwortet werden, die sich viele Sportler stellen. Mein Wissen wurde auf diesen Seiten erweitert und ich hoffe, dass es sich nicht nur in meinem Kopf, sondern auch am Körper bemerkbar machen wird :)

Ehrlich gesagt, hatte ich gedacht, dass einige Übungen präsentiert werden, die zum Muskelaufbau führen. Für mich ist das ein kleiner Teil, der mir persönlich etwas fehlt. Dennoch, ist dies kein Minuspunkt, da es sich hierbei hauptsächlich um ein Kochbuch handelt.

Es werden viele Rezepte in dem Buch präsentiert, die strukturiert aufgebaut und in Frühstück, Mittag und Abendessen eingeteilt sind. Zudem sind auch noch Warme und Kalte Speisen unterteilt.

Richtig gut finde ich, dass es zu jedem Rezept ein passendes Bild gibt. Die Bilder der Rezepte, sehen sehr ansprechend und lecker aus.

Für die Rezepte, benötigt man keine außergewöhnlichen Zutaten, was ich wirklich toll finde. Eines der Rezepte mit dem Titel "Vegane Karotten - Linsen - Suppe" mit Seitan, kann ich direkt ausprobieren, da ich zufällig alle Zutaten zuhause habe.

Richtig gut finde ich, dass einige der Gerichte auch ohne Fleisch auskommen und durch Sojaprodukte ersetzt werden. So kommt nicht nur Tofu, sondern auch Sojagranulat in manchen Rezepten vor. Schön, dass darauf eingegangen wird, da es ja auch viele Vegetarier / Veganer gibt, die sich mit diesem Bereich identifizieren. Ich ernähre mich übrigens auch vegan und habe ein paar wenige Rezepte in dem Buch gefunden, die ganz ohne tierische Produkte auskommen. Immerhin gibt es welche und darüber bin ich auch ganz froh, da ich diese Gerichte auch ansprechend finde.

Unter den vielen Rezepten, gibt es auch einen Cola - Frischkäse - Shake. Ehrlich gesagt, weiß ich gerade nicht, ob das etwas Gutes oder Schlechtes ist. Die Kombination ist irgendwie merkwürdig, aber dennoch interessant. Ich probiere diesen Shake mal bei Gelegenheit aus und serviere ihn meinem Mann :)

Veröffentlicht am 22.06.2017

Mit dem Trend gehen und Gesund kochen

Happy Healthy Food – Histaminfrei, glutenfrei, laktosefrei kochen
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Ich bin auf das Ernährungsbuch der Autorin „Nathalie Gleitman“ aufgrund des Covers aufmerksam geworden und durch den Titel „Happy Healthy Food“ ist mein Interesse sofort geweckt worden.

Die Rezepte basieren ...

Ich bin auf das Ernährungsbuch der Autorin „Nathalie Gleitman“ aufgrund des Covers aufmerksam geworden und durch den Titel „Happy Healthy Food“ ist mein Interesse sofort geweckt worden.

Die Rezepte basieren auf gesunden Lebensmitteln und so ist das Buch auch für nicht Allergiker geeignet und man sollte sich nicht von dem Untertitel des Buches „Histaminfrei, glutenfrei, laktosefrei kochen“ beirren lassen.

Man merkt eigentlich nicht, dass die Autorin bei ihren Rezepten auf etwas verzichtet. Schaut man sich einfach nur die Bilder der Gerichte an, bekommt man schon Hunger.

Bei jedem Rezept habe ich das Bedürfnis es direkt auszuprobieren. Das wäre auch kein Problem, denn ich habe viele der Zutaten bereits zuhause. Es sind zwar einige spezielle Zutaten dabei - sogenannte Superfoods - die vielleicht nicht in jeder Küche zu finden sind, wie zum Beispiel Kokosöl, Chia Samen, Flohsamenschalen oder auch Quinoa. Die meisten dieser Zutaten lassen sich aber inzwischen leicht beschaffen.

Auf den Bildern präsentiert die Autorin nicht nur die Rezepte, sondern auch sich selbst. Ehrlich gesagt, gelingt ihr das auch ganz gut, denn sie hat eine sympathische Art und macht dadurch das ganze Buch viel authentischer. Zudem macht auch einfach Spaß, in dem Buch zu blättern und sich einfach nur die Bilder anzuschauen.

Es sind über 100 Rezepten in dem Buch vorhanden und ich finde sie vielseitig und es wird auch für jeden etwas dabei sein. Besonders angetan haben es mir die Popcorn – Riegel und ich denke, diese Riegel, werden das Erste sein, dass ich ausprobiere – Morgen :)

Insgesamt finde ich das Buch sehr lässig und modern gemacht. Bei den fertigen Gerichten fällt gar nicht auf, dass man hier auf etwas verzichtet. Eine klare Kaufempfehlung gibt es von mir :)