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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.09.2025

Schwach

Todeskälte
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Meinung: Ich lese die Bücher von Paul Cleave wirklich gerne, deshalb war ich sehr gespannt auf sein neues Werk. In Acacia Pines wird der Schüler Lucas entführt. Sheriff Cohen übernimmt den Fall und entdeckt, ...

Meinung: Ich lese die Bücher von Paul Cleave wirklich gerne, deshalb war ich sehr gespannt auf sein neues Werk. In Acacia Pines wird der Schüler Lucas entführt. Sheriff Cohen übernimmt den Fall und entdeckt, dass Lucas in die Hände eines Serienmörders geraten ist. Eine nervenaufreibende Jagd nach dem Täter beginnt, mit der Hoffnung, Lucas noch lebend zu finden. Gleichzeitig kämpft der Sheriff aber auch mit seinem eigenen Leben: Er ist geschieden, pleite und droht, sein Haus zu verlieren. Die hohe Belohnung für das Ergreifen des Killers könnte seine Probleme lösen.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, die kurzen Kapitel lassen sich schnell lesen. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man einen guten Einblick in das Denken und Fühlen der Ermittler, aber auch in das Umfeld des Opfers. Allerdings hatte ich Probleme mit den Charakteren. Sie wirkten auf mich ziemlich blass und distanziert, sodass ich keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Manche ihrer Handlungen konnte ich nachvollziehen, andere wiederum gar nicht. Die Handlung ist rasant, es gibt viele Wendungen und viel Action, mir persönlich war das irgendwann zu viel. Zwischendurch zieht sich die Geschichte etwas, wird dann aber durch überraschende Twists wieder spannender.
Die Auflösung ist stimmig und am Ende bleiben keine Fragen offen. Trotzdem hat mir etwas gefehlt.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen

Welcome Home – Du liebst dein neues Zuhause. Hier bist du sicher. Oder?
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Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext klang richtig spannend. Schon da hatte ich das Gefühl, dass mich eine packende Geschichte erwartet. Ines und Marco Winkler freuen ...

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Klappentext klang richtig spannend. Schon da hatte ich das Gefühl, dass mich eine packende Geschichte erwartet. Ines und Marco Winkler freuen sich riesig, als sie den Schlüssel zu ihrem neuen Haus in den Händen halten, doch dieses Glück verwandelt sich schon bald in einen Albtraum. In dem Ort passieren merkwürdige Dinge, die für eine unheimliche Atmosphäre sorgen. Die Ausgangssituation war für mich vielversprechend und ich wollte unbedingt wissen, wer oder was dahintersteckt.
Der Schreibstil von Arno hat mir wirklich gefallen. Er ist angenehm leicht, flüssig und
unkompliziert, sodass man schnell in die Handlung hineinkommt und ohne große Mühe vorankommt. Besonders die kurzen Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich sehr zügig durch die Seiten geflogen bin. Ideal, wenn man ein Buch gerne in kurzer Zeit lesen möchte. Leider konnte mich die Geschichte inhaltlich nicht durchgehend überzeugen. Die Figuren wirkten auf mich blass, distanziert und zum Teil sogar recht anstrengend, sodass ich keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Dadurch fiel es mir schwer, ihre Emotionen nachzuvollziehen oder wirklich mitzufiebern. Auch die Spannung, die am Anfang durchaus vorhanden war, ließ im weiteren Verlauf deutlich nach. Stellenweise empfand ich die Handlung als wenig glaubwürdig, manche Entwicklungen konnte ich nicht richtig nachvollziehen.
Die Auflösung konnte mich allerdings nicht abholen, da sie auf mich konstruiert und unrealistisch wirkte. Das hat leider meinen

Gesamteindruck stark geschwächt.

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Veröffentlicht am 30.09.2022

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen

Pantherjagd
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Meinung: Mein erstes Buch von diesem Autor. Anhand des Covers und den Titel habe ich dieses Buch rausgesucht, denn beides fand ich sehr vielversprechend. James Ballantine wurde hingerichtet und anschließend ...

Meinung: Mein erstes Buch von diesem Autor. Anhand des Covers und den Titel habe ich dieses Buch rausgesucht, denn beides fand ich sehr vielversprechend. James Ballantine wurde hingerichtet und anschließend in einen Regenkanal gesteckt, wo er irgendwann zum Hindernis wurde und man ihn fand. Wer sein Mörder war, konnte bisher nicht geklärt werden. Sein ehemaliger Arbeitgeber versucht über Privatermittler herauszufinden, wer ihn auf dem Gewissen hat. Doch dies ruft plötzlich ein Auftragskiller-Ehepaar in den Vordergrund, die den ehemaligen Polizisten nach dem Leben trachten. Wer die Auftraggeber der Bösewichte sind, bleibt zunächst unklar, weil sie nur über einen Vermittler engagiert wurden. Das Ermittlerpaar fand ich echt sympathisch, die Story an sich konnte mich leider nicht fesseln. Die Charaktere waren gut dargestellt, jedoch konnte ich keine Bindung aufbauen. Der Schreibstil ist leicht, flüssig, die Kapitel haben eine angemessene Länge, lassen sich zügig lesen. Der Fall wird geklärt, anders wie ich es mir gedacht habe. Aber irgendwie hat mir etwas gefehlt!

Aus meiner Sicht kann ich dieses Buch nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Leider nicht empfehlenswert

Sie war es. Sie war es nicht.
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Meinung: Das Cover von hat mich sofort angesprochen. Auch der Einstieg klang vielversprechend: Katie wird verdächtigt, vier Männer vergiftet zu haben und ihre Reaktion darauf lautet nur: „Sie haben es ...

Meinung: Das Cover von hat mich sofort angesprochen. Auch der Einstieg klang vielversprechend: Katie wird verdächtigt, vier Männer vergiftet zu haben und ihre Reaktion darauf lautet nur: „Sie haben es verdient!“ Das macht sie natürlich sofort extrem verdächtig und weckt eigentlich große Neugier darauf, was wirklich passiert ist. Leider konnte mich das Buch dann aber nicht wirklich packen. Ich bin nur schwer in die Geschichte hineingekommen und für meinen Geschmack zieht sich vieles unnötig in die Länge. Die Spannung, die ich mir von der Handlung erhofft hatte, blieb für mich größtenteils aus.
Die Geschichte wird aus fünf unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was grundsätzlich eine interessante Idee ist. Dadurch lernt man die Figuren zwar besser kennen, allerdings konnten mich die meisten Charaktere emotional nicht erreichen. Im Gegenteil: Einige haben mich eher genervt, als dass ich mit ihnen mitgefühlt.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, und dank der kurzen Kapitel kommt man auch recht schnell voran.
Die Auflösung am Ende konnte mich leider ebenfalls nicht überzeugen.
Deshalb gibt es von mir dieses Mal keine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Leidwr war es nichts

Verdacht - Drei Frauen. Zwei Opfer. Ein mörderischer Plan.
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Meinung: Das Cover und der Titel haben meine Neugier sofort geweckt. Natalie, die unter traumatischen Erinnerungen und Blackouts leidet, ein anonymer Drohbrief, ein Mord und der Verdacht gegen ihren Ehemann, ...

Meinung: Das Cover und der Titel haben meine Neugier sofort geweckt. Natalie, die unter traumatischen Erinnerungen und Blackouts leidet, ein anonymer Drohbrief, ein Mord und der Verdacht gegen ihren Ehemann, das hätte richtig spannend werden können. Leider beginnt die Geschichte sehr ruhig und entfaltet sich nur langsam. Für mich zog sich der Anfang deutlich in die Länge, ohne dass wirklich Spannung aufgebaut wurde. Zwar ist der Schreibstil leicht und flüssig zu lesen, und auch die wechselnden Erzählperspektiven haben mir grundsätzlich gefallen, doch das allein konnte die fehlende Intensität nicht ausgleichen.
Besonders enttäuscht haben mich die Charaktere. Sie blieben für mich durchweg zu distanziert und blass. Ich konnte zu keiner Figur eine echte Bindung aufbauen. Gerade Natalies Angst und ihre Verzweiflung hätten emotional spürbar sein müssen, doch bei mir kam davon leider nichts an. Ihre innere Zerrissenheit wirkte eher oberflächlich als greifbar.
Auch die Spannung blieb hinter meinen Erwartungen zurück. Es gab vereinzelte Momente, in denen sie kurz aufflackerte, doch für einen Thriller war mir das insgesamt deutlich zu wenig. Ich habe auf mitreißende Wendungen und nervenaufreibende Szenen gehofft, aber diese blieben weitgehend aus.
Das Ende war ganz in Ordnung, konnte für mich jedoch nichts mehr retten. Insgesamt hatte die Geschichte eine interessante Idee, doch die Umsetzung hat mich leider nicht überzeugt

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