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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2017

Teil 2 um Toni Stieglitz

Tiefe Schuld
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Die Verletzungen, die eine halb entkleidete Frauenleiche aufweist, deuten auf jahrelange Misshandlungen hin. Die Kommissarin Toni Stieglitz nimmt in ihrem zweiten Fall die Ermittlungen auf, nicht ohne ...

Die Verletzungen, die eine halb entkleidete Frauenleiche aufweist, deuten auf jahrelange Misshandlungen hin. Die Kommissarin Toni Stieglitz nimmt in ihrem zweiten Fall die Ermittlungen auf, nicht ohne persönlichen Bezug zu solchen Verletzungen, denn ihr Exfreund, war ebenfalls gewalttätig. Dies ruft böse Erinnerungen in ihr wach und so verdächtigt sie direkt den Ehemann der Toten. Nun stellt sich die Frage, ob die Lösung des Falles so einfach ist, oder ob die Wahrheit viel komplizierter ist.

Nachdem ich Band 1 „Verletzung“ gelesen habe, wartete ich gespannt auf die Fortsetzung um Kommissarin Toni Stieglitz. Auch in diesem Band ermittelt sie wieder, wenn auch nicht ganz auf dem Niveau wie in „Verletzung“. Mir ist Toni Stieglitz sehr sympathisch, aber ich fand, dass ihr Privatleben in diesem Teil eine zu große Rolle gespielt hat. Der Schreibstil und der Spannungsbogen waren wieder toll, aber für einen nächsten Band würde ich mir wünschen, dass die Ermittlungsarbeiten wieder eine größere Rolle spielen.
Von mir aber dennoch eine Leseempfehlung, allerdings würde ich empfehlen, vorher Band 1 zu lesen, dann kann man die Charaktere hier besser verstehen.

Veröffentlicht am 02.07.2017

Auftakt einer neuen Serie

Glaube Liebe Tod (Ein Martin-Bauer-Krimi 1)
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Auf der Duisburger Rheinbrücke will sich ein Polizist in den Tod stürzen. Martin Bauer, Seelsorger, soll ihn daran hindern und springt selbst in den Rhein. Der Polizist ist davon so überrumpelt, dass er ...

Auf der Duisburger Rheinbrücke will sich ein Polizist in den Tod stürzen. Martin Bauer, Seelsorger, soll ihn daran hindern und springt selbst in den Rhein. Der Polizist ist davon so überrumpelt, dass er hinterherspringt und ihn rettet. Beide können sich retten und überleben diesen waghalsigen Sprung. Der Polizist jedoch stirbt Stunden später nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Für alle außer Bauer ist der Fall klar und wird als Selbstmord behandelt. Aber Bauer setzt auf der Suche nach der Wahrheit alles aufs Spiel.

Ein fesselnden Klappentext und ein deutscher Krimi – diese Kombination hat mich neugierig gemacht. Ich wurde nicht enttäuscht. Es handelt sich bei diesem Buch um den Auftakt zu einer vielversprechenden Serie um den Seelsorger Martin Bauer. Der Schreibstil der Autoren ist flüssig und packend und die Spannung steigt mit jeder Seite. Im Zwischenteil hat die Spannung dann zwar leider etwas nachgelassen, aber dennoch konnte mich das Buch überzeugen. Auch die Hauptakteure konnte ich mir gut vorstellen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil mit dem Polizeiseelsorger Martin Bauer.

Veröffentlicht am 02.07.2017

Thriller der etwas anderen Art

Die Narben der Hölle
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Der Einstieg in die Geschichte fiel mir durch die verschiedenen Erzählweisen etwas schwer, aber als das „überwunden“ war, fand ich das Buch richtig gut. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und sehr bildhaft. ...

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir durch die verschiedenen Erzählweisen etwas schwer, aber als das „überwunden“ war, fand ich das Buch richtig gut. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und sehr bildhaft. Ich konnte mir, dank der bildhaften Sprache, die handelnden Personen und die Handlungsorte sehr gut vorstellen und hatte im gesamten Buch ein klares Bild vor Augen.
Es ist ein recht ungewöhnliches Thema, das nicht viele Autoren aufgreifen, aber insgesamt sehr spannend erzählt und mit einem stimmigen Ende.

Veröffentlicht am 15.04.2017

Der nächste Fall für Larissa Rewald

Der stumme Junge
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Das Cover und auch der Klappentext machen neugierig auf diesen Thriller von Claudius Crönert. Der Schreibstil ist flüssig, locker und mit der nötigen Spannung. Diese Spannung ist von Beginn an gegeben ...

Das Cover und auch der Klappentext machen neugierig auf diesen Thriller von Claudius Crönert. Der Schreibstil ist flüssig, locker und mit der nötigen Spannung. Diese Spannung ist von Beginn an gegeben und hält bis zum Schluss, auch wenn es keine typische „Thriller-Spannung“ ist.

Allerdings hat mir der erste Band um die Ermittlerin Larissa Rewald mehr gefallen, hier in diesem Buch verliert sie für mich etwas an Sympathie, aber dennoch ist es ein tolles Buch der Lust auf mehr macht.

Veröffentlicht am 15.04.2017

Cyberkrimi

Christine Bernard. Der unsichtbare Feind
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Dies ist der dritte Roman um die Kriminalkommissarin Christine Bernard. Ich kenne die anderen beiden Romane nicht, bin aber gut in die Geschichte und die Handlung rein gekommen.
Der Schreibstil von Michael ...

Dies ist der dritte Roman um die Kriminalkommissarin Christine Bernard. Ich kenne die anderen beiden Romane nicht, bin aber gut in die Geschichte und die Handlung rein gekommen.
Der Schreibstil von Michael E. Vieten ist flüssig und locker, die Spannung von Anfang an gegeben, lässt aber zum Ende hin etwas nach. Trotzdem wollte ich an jeder Stelle des Buches wissen wie es weitergeht und vor allem wie es ausgeht. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir alle gut vorstellen, zudem ist mir die Kommissarin sehr sympathisch.
Für mich ein guter Krimi, der das Thema Cyberkriminalität gut vermittelt und anschaulich darstellt.