Toller Serienauftakt
Sterz und der MistgabelmordInspektor Ferdinand Sterz erfährt von seiner ehemaligen Verlobten, dass sein Jugendfreund Wiggerl in der alten Heimat Steiermark ermordet wurde und er setzt alles daran, an diesen Ermittlungen teilnehmen ...
Inspektor Ferdinand Sterz erfährt von seiner ehemaligen Verlobten, dass sein Jugendfreund Wiggerl in der alten Heimat Steiermark ermordet wurde und er setzt alles daran, an diesen Ermittlungen teilnehmen zu dürfen.
Er ist erfolgreich mit seinem Vorhaben und die Ermittlungstätigkeit ist gleichzeitig Vergangenheitsbewältigung.
Das Cover passt absolut zum Thema und der grüne Buchschnitt ist etwas Besonderes.
Es wird oft mit steirischem Dialekt gesprochen bzw. geschrieben, von Vorteil ist dabei das Glossar zu den Dialektausdrücken am Ende des Buches.
Es gibt 5 Abschnitte mit kürzeren Kapiteln, Zeit- und Ortsangaben leitet man aus dem Inhalt ab.
Besonders an den Morden ist, dass man die Morde aus Sicht des Opfers miterlebt.
Die Spannung steigt von Beginn an, bis man auf eine - jedenfalls für mich - sehr unerwartete Auflösung des Falles stösst.
Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Kapitel.
Vor „Sterz und der Mistgabelmord“ kannte ich die Autorin noch nicht und bin ein neuer Fan. Bei den Fortsetzungen um Sterz werde ich auf jeden Fall dabei sein.