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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2023

"Durchaus unterhaltsam, dennoch viele Kritikpunkte"

Underworld Chronicles - Gejagt
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„Verflucht“ hat mich nicht beeindrucken können, weil ich den Einstieg in die Geschichte nicht gut gewählt fand. Es war zu viel und zu oberflächlich.
Aber, eine zweite Chance hat noch nie geschadet.

Ich ...

„Verflucht“ hat mich nicht beeindrucken können, weil ich den Einstieg in die Geschichte nicht gut gewählt fand. Es war zu viel und zu oberflächlich.
Aber, eine zweite Chance hat noch nie geschadet.

Ich will jetzt nicht sagen, dass ich es lieber gelassen hätte, aber dieser Teil hat mir sogar noch weniger gefallen als der erste Teil.
Die Story hatte durchaus Unterhaltungscharakter. Leider gab es zu viele Dinge, die mich beim Lesen massiv gestört haben.

Die zahlreichen Nebenfiguren, die wir aus Teil 1 kennen, spielen auch hier wieder eine Rolle. Leider hatte ich den Eindruck, sobald man sie besser kennen gelernt hat, dass sie allesamt einfach durcheinander gewürfelt und willkürlich zusammen gestellt wurden.
Keiner hat Tiefe oder ein Alleinstellungsmerkmal. Sie wirkten wie „halb fertig“ - nicht ausgearbeitet.

Die Übergriffigkeit jedes männlichen Nebencharakters, dieser unrechte Anspruch, gegenüber Nora, der auf sie und ihren Körper erhoben wurde und immer wieder mit übernatürliche Instinkte entschuldigt wurde, war widerwärtig und anekelnd.

Auch, dass gefühlt jede männliche Nebenfigur ein Love Interest ist, hat mich genervt. Fluch Hin oder Her. Zwei, max. drei reichen aus – keine 8!

Von mir gibt es nur 2,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 23.02.2023

"Kleine Steigerung zum vorherigen Teil erkennbar"

Still wanting you
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Die Handlung schließt nahtlos an das Ende des vorherigen Teils „Still Missing You“ an.

Amber ist nach der Trennung von ihrem Verlobten Gesprächsthema Nr. 1 in Eastwood.
Nach Fredericks Verrat steht sie ...

Die Handlung schließt nahtlos an das Ende des vorherigen Teils „Still Missing You“ an.

Amber ist nach der Trennung von ihrem Verlobten Gesprächsthema Nr. 1 in Eastwood.
Nach Fredericks Verrat steht sie davor sich ein neues Leben aufzubauen. Dies ist für sie eine große Herausforderung.
Dass sie sich anfangs noch von ihrem Verlobten herumkommandieren ließ, war ziemlich unverständlich, weil ihre Gedanken und Gefühle uns eigentlich das komplette Gegenteil gezeigt haben.
Nachdem sie sich bewusst ist, was sie eigentlich will, lässt sie sich von nichts stoppen. Ein starker Charakterzug, der mir sehr gut gefallen hat.

Die Überraschung über Brians Arbeitgeber war mehr als unauthentisch. Man weiß schließlich wie die Person mit Nachnamen heißt, die man datet. Mal abgesehen davon, dass man in einer Kleinstadt wohnt, wo jeder jeden kennt und man früher zig Jahre zusammen zur High-School gegangen ist…

Brian machte anfangs einen sympathischen Eindruck. Leider ist er im Verlauf der Geschichte sehr blass geblieben. Die ein oder andere Beschreibung hätte gerne sein dürfen.
Seine Hilfsbereitschaft fand ich sehr lobenswert, auch wenn sie schnell aufdringlich wurde.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Buch sehr kurzweilig ist und von der ersten Seite an erkennbar war in welche Richtung die Handlung verlaufen würde.

2,5/5 Sternen

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Veröffentlicht am 15.02.2023

"Die Lovestory kommt zu kurz"

No Stars too bright
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In diesem Teil begleiten wir Sophie und Cooper auf ihrem Roadtrip durch Australien.
Wir erfahren wieder viel über die Landschaft Australiens. Ebenfalls nimmt das Thema Umweltschutz und Klimawandel eine ...

In diesem Teil begleiten wir Sophie und Cooper auf ihrem Roadtrip durch Australien.
Wir erfahren wieder viel über die Landschaft Australiens. Ebenfalls nimmt das Thema Umweltschutz und Klimawandel eine große Rolle ein.
Gerade, weil diese Themen wieder eine so große Rolle spielen, fehlt der Lovestory einiges.
Es war als würde man einen Reiseführer über Australien lesen.

Dazu kommt, dass die Story und auch die Liebesgeschichte von Sophie und Cooper durchweg ruhig und ereignislos verläuft. Dadurch gab es viele Längen.

Sophie und Cooper sind sympathische Personen, aber zusammen haben die Beiden nicht gepasst. Die Energie und Chemie, die man zwischen den Beiden erwartet hätte, war für mich weder greifbar noch spürbar. Quasi nicht existent.
Wenn man bedenkt, dass die Beiden auf die dreißig zugehen und wissen sollten wie man miteinander kommuniziert, ist der „Streit“ zum Ende hin mehr als kindisch und unnötig.

Ich bin zwar super auf einen Australienurlaub vorbereitet und weiß wo die geheimen Sightseeing Spots sind, aber das ist nicht meine Erwartungshaltung an einen NA-Roman und kann diesem Teil nur 2,5 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 05.10.2022

"Bully-Romance mit ungenutzten Potenzial"

Dark Empire
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Die erste Hälfe des Buches kann man noch als Bully-Romance bezeichnen, obwohl auch hier wirklich harmlos gemobbt wurde. Harmlos im Vergleich zu anderen Bully-Romancebüchern.
Die zweite Hälfte des Buches ...

Die erste Hälfe des Buches kann man noch als Bully-Romance bezeichnen, obwohl auch hier wirklich harmlos gemobbt wurde. Harmlos im Vergleich zu anderen Bully-Romancebüchern.
Die zweite Hälfte des Buches war eher nur Romance.

Im allgemeinen war die zweite Hälfte des Buches ansprechender. Zwar verliert Freya den Fokus ihres eigentlichen Anliegens, nähert sich dafür aber Matt deutlich an.
Die Chemie, die man seit der ersten Begegnung zwischen den beiden spürt, wird in dieser Hälfte sehr deutlich.
Es gibt einige Geheimnisse, die in dieser Hälfte des Buches enthüllt werden. Ich finde man kann es nicht wirklich als Geheimnis bezeichnen, wenn es quasi offensichtlich ist, aber gut.

Außerdem kam mir die Auflösung zu Theresa und dem Spiel auf den gefühlt letzten 20 Seiten etwas sehr schnell.
Zwar hat mich das Ende nicht wirklich überrascht. Dennoch hätte man dort gerne etwas früher anfangen können, sodass es nicht wirkt, als müsse man noch schnell alles auflösen, weil man die vorgegebene Seitenzahl von 336 nicht überschreiten darf.

Was mich aber überrascht hat war, was genau hinter dem Spiel steckt und ich muss sagen: WTF?!

Für die oben genannten Punkte und für das gelegentlich nicht nachvollziehbare Verhalten einiger Personen, gibt es von mir leider nur 2,5/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 04.10.2022

"Wenn aus Freundschaft mehr wird"

Dunbridge Academy - Anyone
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Dem Hype um die Dunbridge Academy kann ich mich nicht anschließen.
Im ersten Teil kam ich mit den Moralvorstellungen der Protagonisten nicht klar, dennoch fand ich Tori und Sinclair als Nebencharaktere ...

Dem Hype um die Dunbridge Academy kann ich mich nicht anschließen.
Im ersten Teil kam ich mit den Moralvorstellungen der Protagonisten nicht klar, dennoch fand ich Tori und Sinclair als Nebencharaktere echt sympathisch.
Desto enttäuschter war ich als ich wieder mit den Protagonisten nicht warm wurde.

Tori war super anstrengend. Ob in ihren Handlungen oder Gedankengängen.
Sie geht mit Val aus, weil er sie beachtet und Sinclair, ihr bester Freund seit Kindheitstagen, sie nicht versteht. Ist ja schön und gut, wenn man sich durch die Beachtung eines Mannes geschmeichelt fühlt. Für mich, aber absolut nicht nachvollziehbar, weshalb man dafür seine Freunde hängen lässt. Und dazu kommt noch, dass sie sich selbst eingesteht, dass Vals Verhalten nur so von Red Flags geprägt ist und sie es sich trotz ihres Eingeständnisses gefallen lässt. Sorry, aber da scheinen ein paar Synapsen falsch verkabelt worden.

Sinclairs Angst durch ein Liebesgeständnis eine jahrelange Freundschaft kaputt zu machen, ist absolut nachvollziehbar. Dennoch wurde es irgendwann wirklich nervig diesen Gedanken jede fünfte Seite zu lesen.

Das Setting war wie im vorherigen Band absolut beeindruckend. Ich liebe Internatssettings in Büchern.
Dafür, für die allgemeine Idee und für den fiesen Cliffhanger bekommt das Buch von mir 2,5 Sterne.

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