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Veröffentlicht am 23.11.2023

"Wenn aus Freundschaft Liebe wird"

Was wir uns versprechen (Light in the Dark 3)
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Die gesamte Reihe ordne ich als „Kann man lesen, muss man aber nicht“ ein.
Sie hat mich leider nicht chatchen können und den Hype auf Bookstagram kann ich entsprechend auch nicht nachvollziehen.
Leider ...

Die gesamte Reihe ordne ich als „Kann man lesen, muss man aber nicht“ ein.
Sie hat mich leider nicht chatchen können und den Hype auf Bookstagram kann ich entsprechend auch nicht nachvollziehen.
Leider konnte das der letzte Teil auch nicht mehr ändern…

Bei diesem Teil hatte ich das Gefühl, dass es viele Themen gab, die Antonia Wesseling behandeln wollte und auch angeschnitten hat, aber eben nur angeschnitten…
Keins dieser Themen wurde durchgängig beleuchtet und hat meine Aufmerksamkeit aufrechterhalten können.
Hier hätten, wie in den vorherigen Teilen, ein-zwei Themen, auf denen der Fokus liegt, vollkommen ausgereicht und nicht zig verschiedene.
Manchmal ist weniger mehr.

Auch wurde ich mit den beiden Protagonisten nicht warm und ihre Liebe zueinander habe ich nicht verstanden.
Alicia kommt aus einer toxischen Beziehung und verliebt sich gleich in Julian, einen Freund, den sie nach 10 Jahren durch Zufall am S-Bahnhof trifft.
Selbst nach Ihren Zusammentreffen verbringen die beiden so wenig Zeit miteinander, dass ich nicht verstehe wie sich die Gefühle entwickeln konnten oder ein Vertrauensaufbau stattfinden konnte.

Für den Schreibstil, die Idee und das Konstrukt, dass hinter der Geschichte steckt, bekommt dieser Teil nur 2,5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 10.11.2023

"Langweiliger Reihenabschluss"

No Waves too high
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„No Waves too High“ ist in vielerlei Hinsicht ein typischer Liebesroman: typischer Handlungsverlauf, typische Rollenverteilung, typische Charaktere, typisches Ende.
Dadurch, dass alles so typisch ist, ...

„No Waves too High“ ist in vielerlei Hinsicht ein typischer Liebesroman: typischer Handlungsverlauf, typische Rollenverteilung, typische Charaktere, typisches Ende.
Dadurch, dass alles so typisch ist, wurde es vorhersehbar und langweilig.

Die Charaktere sind, wie auch in den vorherigen Teilen, ganz nett, mehr aber auch nicht.
Sie sind nicht einprägsam oder besonders.

Was mir an der Reihe gut gefallen hat, waren das Thema Umweltschutz.
Es war immer präsent und hat einen das ein ums andere Mal angestoßen über seine eigenen Gewohnheiten nachzudenken.
Aber dafür lese ich nun mal keinen NA-Roman.
Wenn ich mich über Umweltschutz informieren will, kann ich auch eine Broschüre von Greenpeace lesen
Wichtige Themen beizumischen finde ich prinzipiell gut, aber nur wenn es nicht zu Lasten der Lovestory geht.
Was leider hier der Fall ist.
Deswegen gebe ich dem Buch nur 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.02.2023

"Durchaus unterhaltsam, dennoch viele Kritikpunkte"

Underworld Chronicles - Gejagt
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„Verflucht“ hat mich nicht beeindrucken können, weil ich den Einstieg in die Geschichte nicht gut gewählt fand. Es war zu viel und zu oberflächlich.
Aber, eine zweite Chance hat noch nie geschadet.

Ich ...

„Verflucht“ hat mich nicht beeindrucken können, weil ich den Einstieg in die Geschichte nicht gut gewählt fand. Es war zu viel und zu oberflächlich.
Aber, eine zweite Chance hat noch nie geschadet.

Ich will jetzt nicht sagen, dass ich es lieber gelassen hätte, aber dieser Teil hat mir sogar noch weniger gefallen als der erste Teil.
Die Story hatte durchaus Unterhaltungscharakter. Leider gab es zu viele Dinge, die mich beim Lesen massiv gestört haben.

Die zahlreichen Nebenfiguren, die wir aus Teil 1 kennen, spielen auch hier wieder eine Rolle. Leider hatte ich den Eindruck, sobald man sie besser kennen gelernt hat, dass sie allesamt einfach durcheinander gewürfelt und willkürlich zusammen gestellt wurden.
Keiner hat Tiefe oder ein Alleinstellungsmerkmal. Sie wirkten wie „halb fertig“ - nicht ausgearbeitet.

Die Übergriffigkeit jedes männlichen Nebencharakters, dieser unrechte Anspruch, gegenüber Nora, der auf sie und ihren Körper erhoben wurde und immer wieder mit übernatürliche Instinkte entschuldigt wurde, war widerwärtig und anekelnd.

Auch, dass gefühlt jede männliche Nebenfigur ein Love Interest ist, hat mich genervt. Fluch Hin oder Her. Zwei, max. drei reichen aus – keine 8!

Von mir gibt es nur 2,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 23.02.2023

"Kleine Steigerung zum vorherigen Teil erkennbar"

Still wanting you
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Die Handlung schließt nahtlos an das Ende des vorherigen Teils „Still Missing You“ an.

Amber ist nach der Trennung von ihrem Verlobten Gesprächsthema Nr. 1 in Eastwood.
Nach Fredericks Verrat steht sie ...

Die Handlung schließt nahtlos an das Ende des vorherigen Teils „Still Missing You“ an.

Amber ist nach der Trennung von ihrem Verlobten Gesprächsthema Nr. 1 in Eastwood.
Nach Fredericks Verrat steht sie davor sich ein neues Leben aufzubauen. Dies ist für sie eine große Herausforderung.
Dass sie sich anfangs noch von ihrem Verlobten herumkommandieren ließ, war ziemlich unverständlich, weil ihre Gedanken und Gefühle uns eigentlich das komplette Gegenteil gezeigt haben.
Nachdem sie sich bewusst ist, was sie eigentlich will, lässt sie sich von nichts stoppen. Ein starker Charakterzug, der mir sehr gut gefallen hat.

Die Überraschung über Brians Arbeitgeber war mehr als unauthentisch. Man weiß schließlich wie die Person mit Nachnamen heißt, die man datet. Mal abgesehen davon, dass man in einer Kleinstadt wohnt, wo jeder jeden kennt und man früher zig Jahre zusammen zur High-School gegangen ist…

Brian machte anfangs einen sympathischen Eindruck. Leider ist er im Verlauf der Geschichte sehr blass geblieben. Die ein oder andere Beschreibung hätte gerne sein dürfen.
Seine Hilfsbereitschaft fand ich sehr lobenswert, auch wenn sie schnell aufdringlich wurde.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Buch sehr kurzweilig ist und von der ersten Seite an erkennbar war in welche Richtung die Handlung verlaufen würde.

2,5/5 Sternen

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Veröffentlicht am 15.02.2023

"Die Lovestory kommt zu kurz"

No Stars too bright
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In diesem Teil begleiten wir Sophie und Cooper auf ihrem Roadtrip durch Australien.
Wir erfahren wieder viel über die Landschaft Australiens. Ebenfalls nimmt das Thema Umweltschutz und Klimawandel eine ...

In diesem Teil begleiten wir Sophie und Cooper auf ihrem Roadtrip durch Australien.
Wir erfahren wieder viel über die Landschaft Australiens. Ebenfalls nimmt das Thema Umweltschutz und Klimawandel eine große Rolle ein.
Gerade, weil diese Themen wieder eine so große Rolle spielen, fehlt der Lovestory einiges.
Es war als würde man einen Reiseführer über Australien lesen.

Dazu kommt, dass die Story und auch die Liebesgeschichte von Sophie und Cooper durchweg ruhig und ereignislos verläuft. Dadurch gab es viele Längen.

Sophie und Cooper sind sympathische Personen, aber zusammen haben die Beiden nicht gepasst. Die Energie und Chemie, die man zwischen den Beiden erwartet hätte, war für mich weder greifbar noch spürbar. Quasi nicht existent.
Wenn man bedenkt, dass die Beiden auf die dreißig zugehen und wissen sollten wie man miteinander kommuniziert, ist der „Streit“ zum Ende hin mehr als kindisch und unnötig.

Ich bin zwar super auf einen Australienurlaub vorbereitet und weiß wo die geheimen Sightseeing Spots sind, aber das ist nicht meine Erwartungshaltung an einen NA-Roman und kann diesem Teil nur 2,5 Sterne geben.

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