Spannender Fantasyroman
Die zwei WeltenDer Schreibstil hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es wird aus verschiedenen Sichten erzählt, wobei es hier 3 Hauptprotagonisten gibt. Einmal Fortis, der mitten in seiner Ausbildung als Schriftgelehrter ...
Der Schreibstil hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es wird aus verschiedenen Sichten erzählt, wobei es hier 3 Hauptprotagonisten gibt. Einmal Fortis, der mitten in seiner Ausbildung als Schriftgelehrter steckt, dann Tarrk, der seinen Platz noch finden muss und sich gerne prügelt und voller Zorn ist und zu guter letzt Alva, die Tochter des Königs. Noch haben die 3 nichts miteinander zu tun. Alva und Fortis kreuzen nur ganz kurz ihre Wege und Tarrk ist in einem gänzlich anderen Gebiet unterwegs. Ich bin schon jetzt sehr gespannt, wie sie zueinander finden werden. Im ersten Teil lässt sich dies nur erahnen. Die Welt ist sehr schön beschrieben ohne langweilig zu sein. Die Reise des jungen Fortis verlangt ihm so einiges ab und er wächst daran, ebenso bleibt er sich treu. Dies macht ihn sehr sympathisch und er ist momentan mein Lieblingscharakter. Alva ist noch auf der Suche nach sich selbst und langsam erwacht etwas in ihr, was sie noch nicht ganz versteht. Das verspricht noch sehr interessant zu werden. Tarrk schließt sich einer Gruppe an, wobei er sich noch nicht sicher ist, ob dies die richtige Entscheidung war. Er soll nun zu einem Schwertreiter ausgebildet werden. Eine Eliteeinheit, die den Frieden bewahren soll. Wobei ich denke, dass dies nicht das eigentliche Ziel ist. Das Buch war von Anfang an spannend und ich kann es nur weiterempfehlen.