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Veröffentlicht am 08.11.2022

Ich fand die Idee und das Ende super, davor hatte ich Probleme

The Summer of Lost Letters
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Einige Zeit nach dem Tod ihrer Oma schickt das Pflegeheim ein paar ihrer Sachen an ihre Familie. Abby findet darunter einen Stapel Briefe, die sie in ihrem Alter mit einem jungen Mann auf Nantucket ausgetauscht ...

Einige Zeit nach dem Tod ihrer Oma schickt das Pflegeheim ein paar ihrer Sachen an ihre Familie. Abby findet darunter einen Stapel Briefe, die sie in ihrem Alter mit einem jungen Mann auf Nantucket ausgetauscht hat. Da ihre Freundinnen alle den Sommer woanders verbringen und ihre Beziehung in die Brüche gegangen ist, beschließt Abby ihren Sommer auf der Insel zu verbringen und mehr über diesen Mann und seine Beziehung zu ihrer Oma herauszufinden. Gleichzeitig erhofft sie sich, mehr über ihre Wurzeln zu erfahren, denn ihre Oma kam mit nur vier Jahren in die USA, auf der Flucht vor dem Nazi-Regime. Ihre Eltern überlebten die Verfolgung nicht – aber vielleicht gibt es ja doch noch irgendwo Verwandte? Auf der Insel lernt sie Noah kennen, den Enkel des Briefeschreibers, der allerdings mit aller Macht verhindern will, dass Abby Staub aufwirbelt und Chaos in seiner Familie stiftet. Wird Abby die Wahrheit erfahren?


Ich fand die Grundidee echt interessant. Wie Abby nach den Spuren und der Vergangenheit ihrer Oma sucht und vor allem, was am Ende dabei herauskommt. Man bekommt auch einiges an Wissen vermittelt, das einem so nicht bekannt war.
Leider waren mir aber die Protagonisten einfach zu jung in ihrem Handeln und Denken.

Abby und Noah sind anfangs wie Katze und Hund. Sie giften sich an, er versucht sie zu verjagen, aber Abby bleibt stur. Sie keifen sich an, streiten und fühlen sich doch irgendwie voneinander angezogen. Leider fand ich hier schon einiges einfach zu drüber. Zu Teenie und zu übertrieben. Irgendwann schlagen die Gefühle ins Gegenteil um und ab da verschiebt sich auch der Fokus des Buches in Richtung des Familiengeheimnisses.

Ich fand es interessant, wie Abby den Spuren nachging und teilweise exzessiv recherchierte, aber Noahs Familie ging mir da teilweise wirklich auf die Nerven. Sie mauern größtenteils und stempeln Abby als Störenfried ab. Das fand ich schon teilweise ziemlich heftig.

Die Auflösung, was dahintersteckte und das Ergebnis von Abbys Suche fand ich sehr gut und interessant. Hier werden teilweise wichtige Themen behandelt.
Was ich dagegen sehr schade fand, war, wie das Teenie-Drama dann durch die Decke ging.


Fazit: Ich fand die Grundidee super, aber mit der Umsetzung hatte ich meine Probleme. Mir waren beide Abby und Noah zu jung, zu Teenie. Gerade Abby neigt zu vorschnellen Handlungen und tickt gern mal aus. Ich kann verstehen, dass sie wütend ist, aber das Ausmaß ihrer Wut lässt jedes Maß vermissen.
Ich kann auch Noahs Standpunkt einerseits sehr gut verstehen, andererseits neigt er auch zu einseitigem Handeln.

Mir gefiel die Auflösung am besten, der Teil war wirklich toll und auch das Ende gefiel mir gut. Der Rest des Buches war weniger meins. Mir waren die Protagonisten einfach zu jung und zu Teenie. Vor allem, wenn das Drama hochgedreht wurde, hat mich das Buch verloren. Von mir bekommt es 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.11.2022

Zu viel unnötiges Drama für mich

Wenn Liebe eine Farbe hätte
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Triggerwarnung: Verlust eines geliebten Menschen, Erinnerungen an einen versuchten Übergriff.

Everlys Leben war perfekt durchgeplant, doch dann macht ihr langjähriger Freund David einfach mit ihr Schluss ...

Triggerwarnung: Verlust eines geliebten Menschen, Erinnerungen an einen versuchten Übergriff.

Everlys Leben war perfekt durchgeplant, doch dann macht ihr langjähriger Freund David einfach mit ihr Schluss und sie steht plötzlich allein mit der Wohnung da, in die er eigentlich mit einziehen sollte. Um die Kosten zu decken, muss Everly einen Job annehmen, dummerweise ausgerechnet bei Weston, der Weston, den sie absolut nicht leiden kann und den ihre beste Freundin verteufelt. Doch das Geld reicht trotzdem nicht und als Weston dringend eine Bleibe sucht, hat Everly keine Wahl. Aber kann das gut gehen? Hat sich Weston wirklich verändert?


Ich muss ehrlich sagen, ich hatte meine Probleme mit dem Buch. Klar tat mir Weston leid, er hat echt viel durchgemacht und einige Tiefschläge hinnehmen müssen, aber trotzdem fand ich sein Verhalten vor allem in der Vergangenheit, aber auch gerade am Anfang in der Gegenwart oft nicht in Ordnung. Er ist Everly gegenüber oft ein A… und gerade in manchen Situationen geht das einfach überhaupt nicht.
Everly steckt dafür voller Vorurteile ihn betreffend, die teilweise auch begründet sind, weil er sich eben vor allem früher ihr gegenüber wie ein A… verhalten hat.

Wer mich aber am meisten aufgeregt hat, war Jules, Everlys beste Freundin – wenn man sie denn so nennen kann. Ich fand sie unbeschreiblich egoistisch. Sie verteufelt Weston, weil er sie einst zurückgewiesen hatte und deswegen soll Everly nicht bei ihm arbeiten, ihn nicht bei sich wohnen lassen und überhaupt Weston am besten komplett aus ihrem Leben streichen. Tut Everly etwas davon nicht, ist sie sofort eine Verräterin und in Jules Augen kein Mensch mehr und sowieso eigentlich tot. Jules rastet dabei mehrmals aus, aber bei einer Gelegenheit so extrem, dass ich nicht glaube, dass das eine Freundschaft überstehen kann. Für mich hat sie sich damit komplett disqualifiziert als "Freundin".

Westons Wut auf seinen Vater ist nachvollziehbar. Das Problem ist hier, ähnlich wie in einem anderen Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, wieder ähnlich angelegt. Es wurde einfach nicht geredet und dann kamen noch jede Menge verletzte Gefühle, noch mehr Schweigen und Drama obendrauf. Weston neigt zu Kurzschlussreaktionen und schlägt gern man verbal um sich.


Fazit: Leider war das Buch nicht so wirklich meins. Ich hatte von Anfang an Probleme. Nicht nur mit den Protagonisten, die ich manchmal als sehr engstirnig und auf sich fixiert empfand, sondern auch mit den Nebencharakteren, die lange nicht besonders gut wegkommen. Vor allem Jules, Everlys "beste Freundin" ging für mich einfach gar nicht. Das hatte für mich nichts mit Freundschaft zu tun.
Mein Hauptproblem war, die Unfähigkeit zu kommunizieren. Nicht nur der Protagonisten miteinander, sondern quasi von jedem mit jedem. So vieles hätte nicht zum ganz großen Drama ausarten müssen, hätte man früher miteinander geredet und auch mal zugehört und eine andere Sichtweise probiert, als immer nur die eigene.

Mir war es zu viel (unnötiges) Drama. Mir waren die Charaktere größtenteils zu jung, zu Teenie. Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 08.11.2022

Zu junge Protagonisten und zu wenig Kommunikation

So leise wie ein Sommerregen
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Triggerwarnung: Verlust eines Elternteils, Trauer.

Hopes Leben zerbricht, als ihr die zwei Notification Officers die Nachricht überbringen, dass ihr Vater in Afghanistan gefallen ist. Sie stand ihm schon ...

Triggerwarnung: Verlust eines Elternteils, Trauer.

Hopes Leben zerbricht, als ihr die zwei Notification Officers die Nachricht überbringen, dass ihr Vater in Afghanistan gefallen ist. Sie stand ihm schon immer näher als ihrer Helikoptermutter und als sie am selben Abend herausfindet, dass diese nicht, wie sie es ihr erzählt hatte, arbeiten war, sondern Hope sie mit einem anderen Mann erwischt, verliert sie endgültig den Boden unter den Füßen. Kurz darauf lernt sie Cooper kennen, der ebenfalls schon einiges durchgemacht hat. Er steht Hope bei und bald entwickelt sich etwas zwischen den beiden, bis eine Entdeckung ihre junge Beziehung ernsthaft bedroht.


Mir tat Hope sehr leid. Ihren Vater zu verlieren ist schon schlimm genug, aber die Sache mit ihrer Mutter noch dazu, das ist wirklich hart. Ich kann verstehen, warum sie um sich schlägt, allerdings fand ich manche ihrer Schlussfolgerungen zu weit hergeholt und zu einseitig.

Das Grundproblem an der Sache ist nicht Hope, sondern ihre Eltern. Hätten die eine grundlegende Entscheidung anders getroffen, wäre nichts davon passiert, bzw. es wäre schon passiert, aber Hope hätte anders damit umgehen können. Ich fand Hopes Mutter sowieso schrecklich. Ich meine, sie ist 18 Jahre alt und ihre Mutter trackt jede ihrer Bewegungen auf dem Handy, als wäre sie keine Ahnung 12 oder so. Sie ist zudem so einfühlsam, wie eine Dampfwalze und wirft Hope immer wieder unsanft ins kalte Wasser, wobei sie stets erwartet, dass Hope das alles einfach so hinnimmt und akzeptiert. Ihr kommt gar nicht in den Sinn offen mit ihr über Dinge zu reden, bevor sie sie anleiert. Sie behandelt sie wie ein unmündiges kleines Kind.

Ja, manchmal reagiert Hope sehr impulsiv und unvernünftig, aber man kann es irgendwie auch verstehen, dass sie mit dem Verarbeiten nicht mehr hinterher kommt. Es ist einfach zu viel in zu kurzer Zeit und sie wird damit auch vollkommen allein gelassen.

Cooper entwickelt sich bald zu Hopes Fels in der Brandung, obwohl seine Vergangenheit nicht ohne ist. Er hat einige dumme Entscheidungen getroffen und auch in der Gegenwart handelt er nicht immer ganz logisch. Andererseits kann man auch bei ihm eine gewisse Überforderung erkennen.


Fazit: Insgesamt waren mir die Protagonisten in ihrem Verhalten oft zu jung und impulsiv, vor allem Hope. Sie spinnt sich immer wieder etwas zurecht und hält daran fest, bis sie es absolut nicht mehr kann. Das kann man teilweise verstehen, teilweise ist es aber auch einfach zu Teenie-Drama-übertrieben. Allgemein gibt es in diesem Buch viel Drama – mir war es stellenweise wirklich zu viel.
Ich fand das Buch sehr vorhersehbar, aber auch manchmal berührend. Leider hat bei mir irgendwann die Wut auf Hopes Engstirnigkeit und die fehlende Sensibilität ihrer Mutter alles andere überlagert. Mich habe die beiden einfach mehrmals extrem aufgeregt, weil es so oft einen einfacheren Weg gegeben hätte, aber der nie genommen wurde, sondern stattdessen der, der das meiste Drama versprach.

Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.09.2022

Ich fand Band 2 etwas besser als Band 1, aber ich habe auch viel Kritik

Shameless Lies - Tiefes Verlangen
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Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

Nick hat Faith für sich gewonnen und sich erfolgreich in ihr Leben gedrängt. Eigentlich ist Nick mittlerweile davon überzeugt, dass Faith nichts mit ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

Nick hat Faith für sich gewonnen und sich erfolgreich in ihr Leben gedrängt. Eigentlich ist Nick mittlerweile davon überzeugt, dass Faith nichts mit dem mutmaßlichen Mord an seinem Vater und ihrer Mutter zu tun hat, aber was hat dann die geheimnisvolle Nachricht zu bedeuten, die er gefunden hat? Und was, wenn es noch eine dritte Partei gibt, die nun hinter Faith her ist?


Nick belasten seine Schuldgefühle. Er weiß, wie groß Faiths Vertrauensprobleme sind und dass er sie mit seinen Lügen tief verletzen wird. Diese Schuldgefühle wälzt er ständig, immer und immer wieder, aber findet immer neue Gründe und Ausreden, ihr nicht die Wahrheit zu sagen.

Während Faith also alles tut, um ihre Probleme auf die Reihe zu bekommen und das durch ihre vorherige Beziehung erlernte Verhalten zu verändern – immer mit Nicks Hilfe, der allzeit bereitsteht, um Faiths Verhalten zu analysieren und ihr zu erklären, warum sie wie empfindet und handelt – tut Nick gerade das nicht. Er verändert sich zwar auch zu seinem Vorteil, indem er Faith und ihrer "Beziehung" mehr und mehr Raum in seinem Leben gewährt, aber faszinierenderweise ist es immer Faith, die etwas "falsch" macht. Sie reagiert überempfindlich oder übertreibt, sie fällt in alte Verhaltensmuster zurück, obwohl er ihr immer wieder einen Grund dafür gibt und immer steht Nick bereit, um ständig alles durch zu analysieren – auch sein Verhalten, aber das nur, wenn es um Sex geht.

Mir war Nick – und Faith auch immer wieder – zu analytisch. Es geht um wichtige Themen und es ist schon gut, dass sie da reflektiert an die Sache rangehen, aber das ist oft zu abrupt. Ihr Verhalten und ihre Gefühle macht zu oft eine radikale Kehrtwendung, gefolgt von ganz, ganz viel Analyse, die mich immer wieder abgehängt hat. Nicks Analysen wirkten auf mich auch regelmäßig wie Mansplaning. Er kennt Faiths Gefühle und ihr Verhalten besser als sie, er weiß sowieso alles besser und das hat mich echt gestört.

Die Spannungshandlung muss oft hinter den vielen Analysen zurückstehen, was ich echt schade fand. Da lag so viel Potenzial, aber es wird nicht abgerufen. Die Spannungshandlung verschwindet genauso plötzlich wieder, wie sie aufgetaucht ist. Ich hätte mir gewünscht, dass da mehr passiert, dass diese Atmosphäre der Bedrohung deutlicher wird.


Fazit: Ich fand Band 2 leider ähnlich schwach wie Band 1. Mir gefiel wie Faith sich entwickelt hat und Nick konnte auch öfter mal glänzen dadurch, dass er nicht mehr ständig versuchte alles so zu interpretieren, wie es ihm und seiner "Faith ist eine eiskalte Doppelmörderin"-Theorie passte. Dafür wurde es mir hier auf der Gefühlsebene zu analytisch. Faith muss viel verarbeiten und einiges hinter sich lassen, aber es ist immer Nick, der ihr erklärt, warum das, was sie fühlt oder sie sie sich verhält falsch ist, er analysiert sie ständig und immer war Faith "im Unrecht", obwohl er sie seit Tag 1 belügt. Für mich fühlte sich das zu sehr nach Mansplaining an.

Es gab aber auch einige Szenen, die mir gefielen und es wurde gegen Ende richtig spannend. Ich hätte mir nur noch einen weiteren Ausblick in die Zukunft gewünscht.

Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.08.2022

Mich konnte Band 2 leider nicht überzeugen

Emerdale 2: One Side of the Light
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Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!


Taylor hat den Kampf im Hangar überlebt, so wie auch einige ihrer Freunde. Doch ist sie bei der Fraktion wirklich in Sicherheit? Sie erwacht jedenfalls ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!


Taylor hat den Kampf im Hangar überlebt, so wie auch einige ihrer Freunde. Doch ist sie bei der Fraktion wirklich in Sicherheit? Sie erwacht jedenfalls an die Decke gekettet und unter Drogen gesetzt – kein besonders guter Anfang.
Werden es Taylor und ihre Freunde schaffen, Emerdale das Handwerk zu legen? Und ist die Fraktion wirklich, was sie zu sein scheint?


Das Buch setzt mit etwas Verzögerung ein, also nicht direkt da, wo Band 1 aufgehört hat, denn sie sind nicht in einem Wald, sondern Taylor ist an die Decke gekettet in einer Zelle und man hat ihr eine Droge verabreicht, die ihr Schmerzen bereitet, wenn sie ihre Fähigkeit nutzen will, um sich zu befreien. Kein besonders guter Start für ihr Verhältnis zur Fraktion.

Ich hatte von Anfang an Probleme in Band 2 reinzukommen. Man wird mit Informationen und dem Fehlen klarer Ansagen bombardiert. Eine Info-Bombe nach der anderen geht hoch und im Prinzip verschweigt jeder ständig irgendetwas. Das hat mich bald ziemlich genervt.

Es kommen einige neue Charaktere hinzu, darunter auch Scar(lett), Taylors Zwillingsschwester. Das ist zwar eine schöne Überraschung, aber die ganzen Enthüllungen enthüllten bei mir vor allem immer wieder neue Logiklücken.

Insgesamt waren es mir zu viele kleine Missionen, die für Spannung sorgen sollten, aber oft so dilettantisch geplant waren, dass die Spannung vor allem dadurch zustande kam, dass es darum ging, ob sie überleben und nicht um den eigentlichen Zweck der Mission.
Ich habe irgendwann den Überblick verloren.

Es gab immer neue Wendungen und Wundermittel und Enthüllungen, die irgendeiner aus dem Hut gezaubert hat. Gewürzt mit jede Menge Drama.


Fazit: Leider war Band 2 der Reihe nicht meins. Das Ende gefiel mir sehr, aber davor hatte ich massive Probleme. Mir waren es wieder zu viele Logiklücken, zu viele Enthüllungen und Wendungen und immer wieder handelten die Charaktere für mich nicht nachvollziehbar. Krampfhafte Geheimhaltung sorgte dafür, dass mir bald die Längen zu schaffen machten. Taylor und Jo konnten das auch nicht rausreißen, denn, es wurde immer wieder betont, wie sehr sie sich doch lieben, aber das tatsächliche Gefühl kam bei mir nicht an – wie auch in Band 1.

Von mir bekommt das Buch für die tolle Die Pluspunkte, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht begeistern. Es tut mir echt leid, aber von mir gibt es 2,5 Sterne und die hat das Buch zu einem großen Teil dem Ende zu verdanken.

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